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am 22. Dezember 2009
Es ist schon erstaunlich, wie lange man eine Fremdsprache (in der Schule) lernt, und wie schlecht man diese dann beherrscht. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass nur durch das Lernen irgendwelcher Vokabeln und Grammatikregeln niemand gut mit einer Fremdsprache umgehen kann (sprich verstehen und reden).

Dieses Buch beschreibt sehr gut, warum De-Kodiert werden sollte, welche Phasen durchlaufen werden, damit das Gehirn optimal eine Fremdsprache erlernen kann, welche Nachteile das isolierte Pauken von Vokabeln hat usw.

Ich kann die schlechten Rezensionen anderer nicht nachvollziehen. Dieses Buch gibt eine andere Sichtweise auf das Sprachenlernen wieder. Natürlich ist dies kritisch und vielleicht besserwisserisch.

Wahrscheinlich kommen diese schlechten Rezesionen zustande, weil nichts vom gehirngerechten Lernen begriffen, nichts von KaWa's (Wortbilder) verstandene, und der Sinn von hervorgehobenen Texten (rot, Großschreibung) als negativ bewertet wurde.
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am 11. August 2014
Mit diesem kleinen Buch kann man den Fremdsprachenlernprozess auch mit den üblichen Lehrmitteln erleichtern. Ich habe durch die Anwendung der Birkenbihl-Tipps (Dekodieren) bei zahlreichen Schülern so oft erlebt, wie für sie das Lernen der Fremdsprache Französisch plötzlich spannend und freudvoll wurde. Vor allem waren sie erstaunt, wie leicht das eigentlich vor sich gehen kann. Ich bin Lehrerin und Sprachheillehrerin.
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am 18. Juli 2008
Alles, was mir als Abiturient an diesem Buch gefiel, sind Querverweise.

Das Buch ist eigenwillig verfasst. Birkenbihl schreibt ZWISCHENDURCH MAL GROßBUCHSTABEN um Aufmerksamskeit zu bekommen und meckert und jammert viel ' klar, nicht ohne Recht, aber ob man als Interessent dadurch weiterkommt ' ?

Jedenfalls ist das Buch für Schüler geschrieben. Für jüngere Schüler genauer gesagt. Denn für die Eltern und Lehrer hängt hinten extra noch einmal ein kleiner Teil dran, der die Erwachsenen aufklären soll, wie das System funktioniert und was sie all die Jahre lang falsch gemacht haben. Für mich als selbst schon recht erwachsenen Lernenden war das Buch nichts; und auch die für Kinder beschriebenen Methoden kann ich alleine gar nicht verwerten.

Stattdessen scheint ihr Buch "Sprachen lernen leicht gemacht" eher für Erwachsene zu sein. Gut, bei fünf Euro konnte ich jetzt aber auch nicht viel verkehrt machen. Das Buch werde ich irgendwo spenden, wahrscheinlich bei meiner alten Schule. Dann haben zumindest die Schüler eine Chance auf Information: denn die Idee bzw. der Ansatz von Frau Birkenbihl scheint mir ganz vernünftig zu sein, wenngleich sie auch etwas viel jammert und alle anderen der spanischen Inquisition gleichstellt.
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am 12. Februar 2010
Frau Birkenbihl wiederholt zwar immer wieder gerne daß sie diese Sprachlernmethode schon in den Siebzigern kreiert hat - und das man alle möglichen anderen Bücher zu diesem Thema von ihr dazu kaufen kann....
Trotz alledem ist das Buch sein Geld wert wenn man bisher mit der üblichen Vokabel-Pauk-Methode Probleme hatte eine Fremdsprache zu lernen.
Alles wird ganz einfach und für jeden verständlich erklärt.
Also, mir gefällt's!!!
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am 4. Oktober 2010
Frau Vera F. Birkenbihl verpackt ihre alten und durchaus interessanten Gedanken in ein neues kleines Büchlein, das wie alle ihrer Bücher natürlich nicht ohne die übliche, teilweise lächerliche Lehrerschelte auskommt. Denn anstatt ihren Ansatz weiterzuentwicklen, rechnet sie mal wieder mit den "bösen" Lehrern ab. Wo kömen wir denn dahin, wenn auch die Schüler und die Eltern eine kleine Verantwortung für den Lernerfolg hätten? Sie scheint ihre Schulerfahrungen leider immer noch nicht nach all den Jahren verkraftet zu haben. Aber anstatt sich mit aktueller fachdidaktischer Literatur auseinanderzusetzen, beruft sie sich auf alte Bücher (zum größten Teil Trivialliteratur)und untermauert damit angeblich seriöse Ansichten. Der "Lehrerdämon" soll natürlich von dieser "Geheimmethode" nichts mitbekommen und so werden die Schüler dazu aufgerufen, ihr Vorgehen mit der Methode geheimzuhalten. Irgendwie amüsant! Dass sich die Schulwirklichkeit seit Birkenbihls Schulzeit verändert hat und viele ihrer Ansätze längst zum Handwerkszeug jedes Lehrer gehören (vgl. hier u.a. die Chormethode, die "Sinn-Übersetzung" einer Lektion, sämtliche angeblich so "neue" Aktivitäten) scheint sie bewusst oder unbewusst zu ignorieren. Dass schon längst keine isolierten Vokabeln mehr gepauckt werden, scheint sich bislang nicht zu ihr rumgesprochen haben. Na ja, irgendwie schade.
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