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Der Fremdling. Das Echo-Labyrinth 01.
 
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Der Fremdling. Das Echo-Labyrinth 01. [Taschenbuch]

Max Frei , Anna Serafin
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 415 Seiten
  • Verlag: Blanvalet; Auflage: 1. (8. Januar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442244137
  • ISBN-13: 978-3442244133
  • Originaltitel: Labirinty Eho 1: Chuzhak (Mazes of Echo 1: The Stranger)
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,6 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 333.423 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Maks Fraj
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Ideenreiche und unterhaltsame Fantasywelt.“ (SpielXpress )

"Ein unterhaltsames, witziges und originelles Lesevergnügen.“ (Space View )

Kurzbeschreibung

Die Russen kommen - Funny Fantasy voller Hintersinn und Magie. Absolut kultverdächtig!

Max hat die ersten 29 Jahre seines Lebens als Tagträumer und schüchterner Nachtschwärmer verbracht, als sich seine Kneipenbekanntschaft Juffin Halli eines Tages als Chef der Geheimpolizei von Echo entpuppt. Und als ihm Sir Juffin sogar einen Job anbietet, erwachen in Max ganz neue Talente. Er lässt sein Leben als Loser hinter sich und ergreift die Chance, als Geheimpolizist auf Verbrecherjagd zu gehen, und zwar in Echo, der labyrinthischen Hauptstadt einer magischen Parallelwelt voller Überraschungen und Gefahren. Max taucht immer tiefer ein in das riskante Spiel, und findet Geschmack an dem Leben als supercooler Typ …

Ein genialer Cocktail aus kultiger Fantastik, hintersinnigem Humor und mysteriösen Kriminalfällen!

Die fantastischen Abenteuer des Geheimpolizisten Max Frei in einer geheimnisvollen Parallelwelt, deren Bewohner magische Talente besitzen.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Der Anfang, 6. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Fremdling. Das Echo-Labyrinth 01. (Taschenbuch)
Dieses Buch bekommt 4 Sterne von mir - nicht 5, denn die müssen für einige der weiteren Bände dieses Fantasy-Epos reserviert werden. "Der Fremdling" ist leicht und witzig, kurzweilig und spannend und vor allem sehr originell. Max Frei schreibt keine Tolkien-Verschnitte, aus denen 99,9% der heutigen Fantasy bestehen, sondern baut sozusagen vom Strich eine originelle, lebendige und farbenfrohe Magiewelt auf. Frei malt diese Welt mit den reichsten Farben; sie ist voll von großartigen Menschen, strotzt vor wundersamen Geschichten - und ist erfreulicherweise frei von jeglicher Andeutung eines moralischen Zeigefingers.

In diesem ersten Buch kommt der junge Verlierer Max in eine Parallelwelt, um dort als Sir Max, der nächtliche Stellvertreter des allmächtigen Geheimdienstchefs Juffin Halli zu arbeiten. Max, so behauptet Juffin, ist für diese Rolle wie geschaffen! Eine mehr als überraschende Wertung und ein unbegreiflich großzügiges Angebot, denn Max scheint in jeder Beziehung ahnungslos und unbeholfen zu sein. Steckt hinter der ganzen Sache nicht vielleicht eine geheime Absicht?

So beginnen Max' Abenteuer und seine bizarre Reise zur Gottwerdung. Die Reise wird ihn an Orte führen, die der westliche Leser noch nie erblickt hat und nirgendo sonst erblicken wird. Ich beneide all jene, die "Das Echo-Labyrinth" noch nicht gelesen haben, denn sie dürfen Max' Reise zum ersten Mal mitmachen. Lesen Sie also "Den Fremdling" und bleiben Sie auch für folgende Bände dabei. Sie werden es nicht bereuen!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Russlands Engel machen Kippenpause, 14. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Fremdling. Das Echo-Labyrinth 01. (Taschenbuch)
In der Tat ein Fremdling, den Max Frei da dandyesk in einer eleganten deutschen Übertragung von Anna Serafin in unsere biedere Welt hineinschlendern lässt. Ein Großmaul, Alleskönner und Tausendsassa wie wir alle gerne einer wären, na gut, wie ich einer wäre, wenn ich wie Max folgenlos in Traumwelten probehandeln dürfte.

Energische und erfrischend unbehauene Fantasien wie es sich für einen Erstling geziemt, Lakonie und Selbstironie satt, ein rasantes Handlungstempo und immer wieder die überraschende traumartige Wendung, die jeden modernen Westentaschensurrealisten begeistert aufleuchten lässt wie einen Lampion.

Also auf jeden Fall einmal hineinsehen und schauen, ob der Zauber wirkt:

"Mein Sitzplatz wurde buchstäblich größer und weicher. Mein Kopf fiel auf den mit Butterbroten gefüllten Rucksack und ich sank in Tiefschlaf. Keine Alpträume quälten mich. Vermutlich machten die für meine Träume verantwortlichen Engel gerade eine Zigarettenpause."
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen kann man lesen, muss man aber nicht, 21. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Fremdling. Das Echo-Labyrinth 01. (Taschenbuch)
Las sich ja mächtig interessant die Produktbeschreibung, also kurzerhand bestellt.

Nun ja, eins sei schon mal vorweg gestellt um Enttäuschungen zu vermeiden, mit dem Niveau eines Pratchett ist das ganze nun wirklich nicht vergleichbar (siehe Kurzbeschreibung zweites Buch).

Dafür fehlt einfach der selbstironische Humor, die vielen Anspielungen usw.

Wir haben hier stattdessen einen 'richtigen Helden', der in eine Parallelwelt geholt wird um dort als Geheimpolizist magische Verbrechen aufzuklären (wie dies genau von statten gegangen ist, soll uns erst später im Buch erklärt werden).

Im "wahre'n" Leben eher ein Verliertyp mutiert er, kaum dass er in Echo angekommen ist, zum magiebegabten "Superhelden". Er lebt sich mal eben ratz fatz in alle Gepflogenheiten ein, löst mystische gruselig angehauchte Kriminalfälle durch seine Intuition und andere Talente. Sir Max hat in jedem Gespräch einen witzigen Spruch parat, jeder buhlt um seine Aufmerksamkeit und verkehrt in höheren Kreisen, wo man Dienerschaft hat, tolle Häuser, König-connections usw. ' (ätz ' muss an dieser Stelle wirklich mal gesagt werden) ' klingt für mich eher wie Harry Potter für Erwachsene oder die Fantasien eines pickelgesichtigen vom anderen Geschlecht verschmähten Pubertierenden.

(Anmerkung: Harry Potter ist wesentlich besser geschrieben).

Nach meiner Einschätzung würden sich aufgrund des Hauptcharakters vermutlich eher Männer für dieses Buch begeistern können.

Nun zum Schreibstil: ab ca. Seite 40 wird es lesbar, genau dann, wenn der erste Fall anfängt und etwas Spannung in die Story kommt. Zum Text davor zitiert man am besten eine der Personen des Buches (Seite 111): '"Lokley-Lonely hat mir alles auf die Schnelle erzählt, aber seine Version war nicht plastisch genug. Ich brauche eine literarische Darstellung."

Der Stil ist gekennzeichnet durch einfache Hauptsätze, trotzdem war es für mich nicht leicht, sich einzulesen und den richtigen Rhythmus zu finden (das kann auch an der Übersetzung liegen, mir ist aufgefallen, dass mir dies bei russisch-deutschen Übersetzungen schwerer zu fallen scheint). Die Protagonisten werden in ihrer Beschreibung ständig mit populären Personen verglichen, sieht aus wie Rutger Hauer, sieht aus wie Charlie Watts, sieht aus wie Emma Peel.

Den ganz netten Ideen der Parallelwelt wird für meine Begriffe zu wenig Leben eingehaucht. An vielen Stellen entgeht mir der Witz oder der Charme einer Bemerkung, über die sich alle am Gespräch beteiligten Personen köstlich amüsieren.

Nachdem die Spannung der ersten Geschichte verflogen war, fiel es mir schwer, mich zur zweiten aufzuraffen, obwohl diese zumindest in Sachen Stil besser anfängt.

Vielleicht kann ich mich ja noch irgendwie zum Weiterlesen animieren, denn die Idee ist eigentlich ganz nett und das Buch scheint sich im Verlauf zu steigern. Dafür müsste ich dann aber schon einige Geduld aufbringen.
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