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Fremde Federn: Ein Inspektor-Jury-Roman
 
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Fremde Federn: Ein Inspektor-Jury-Roman [Taschenbuch]

Martha Grimes , Sigrid Ruschmeier
1.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (1. Juli 1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 344243386X
  • ISBN-13: 978-3442433865
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 11,6 x 2,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 66.069 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Martha Grimes
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Eigentlich wollte Superintendent Jury von Scotland Yard einmal Urlaub machen. Doch dann soll er in den Staaten den Tod Philip Calverts, eines Mitarbeiters der weltberühmten Barnes-Stiftung, aufklären helfen. Zusammen mit Sergeant Wiggins und seinem adligen Freund Melrose Plant fliegt Jury nach Amerika. Noch ahnt er nicht, daß der Tod Philip Calverts nur ein Glied in einer ganzen Kette mysteriöser Gewaltverbrechen ist.

Klappentext

Ein unterhaltsamer, witziger und intelligenter Kriminalroman. NDR Buchtipp -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Jetzt ist es also soweit: nach elf Bänden wechselt die Jury-Reihe zu Goldman und prompt gibt es Titel ohne den Titelhelden. Dafür passen die hier aber durchaus auf die Inhalte des Romans, nur dürften sich Neueinsteiger, die von den ersten 11 Bänden nichts wissen, hier ziemlich verwirrt fühlen, vor allem was die schwache Qualität des Romans betrifft.
Irgendwann war es ja ohnehin fällig, daß Jury und Plant mal einen Abstecher in das Heimatland der Autorin machen, aber leider gerät der Ausflug zu allem möglichen, nur nicht zu einem besonders guten Krimi.
Grundsätzlich geht es um drei ungelöste Mordfälle in Baltimore, wo ein reicher Erbe, eine Studentin auf dem Edgar-Allan-Poe-Trip und ein Stadtstreicher ermordet wurden. Verbunden wird das erfreulicherweise mit dem letzten Buch, denn die Nebenfigur Lady Cray setzt Jury auf die Fälle aus familiär-freundlichen Gründen an und bezahlt den Trip.
Weil aber ein Auslandsaufenthalt das Zusammenspiel der liebgewonnenen bekannten Nebenfiguren verhindert, arbeitet Grimes das Problem zu Beginn des Romans ab, besucht reichlich Figuren bei Jury im Büro, daheim oder bei Plant in Long Piddleton. Selbst Lady Kennington erhält einen Besuch. Für Neueinsteiger ist das allerdings ziemlich verwirrend, denn ohne Vorkenntnis früherer Bücher fügt sich das kaum zusammen.
Der Aufenthalt in den USA ist dann zwar routiniert und gemütlich gezeichnet, aber Stimmung will nicht recht aufkommen.
Stattdessen wird dem Leser eine nicht enden wollende Rundfahrt durch Baltimore präsentiert und an einem angeblich gerade aufgefundenen unbekannten Poe-Manuskript, dessen Echtheit Streitpunkt der Handlung ist, zieht sich die Autorin auch hoch.
Noch schlimmer, spielt dann auch noch Ellen Taylor (I.J. geht übers Moor) und ihr Erfolgsbuch eine Rolle, so daß einem die Zitate nur so um die Ohren schießen.
Währenddessen arbeitet Jury die wenigen Verdächtigen ab und das Interesse keimt höchstens daher, daß er die drei Fälle unter einen Hut bringt, was aber dem Begriff "konstruiert" ganz neue Dimensionen verleiht. Währenddessen verkleidet sich Plant als Penner, um an Informationen im Stadtstreichermilieu heranzukommen, was man dem Charakter nun gar nicht abnehmen will - und hat mal wieder Probleme mit Heranwachsenden.
Die Auflösung schließlich wird nicht logisch herbeigeführt, sondern geschieht durch einen Mordanschlag auf einen der Protagonisten, wobei sich der Mörder selbst decouvriert. Überraschungen allerdings Fehlanzeige!
Hier kamen einfach zu viele interessante Grundreize der Autorin (Poe, Baltimore, Football) zusammen und gegenseitig schlagen diese das Wesentliche der Handlung tot. Von Spannung ist meistens nicht zu reden, stattdessen hat man Mühe, bei all den Nebensächlichkeiten im Mordfall überhaupt am Ball zu bleiben.
Kaum zu erwähnen ist auch, daß auch hier die Hintergründe wieder doppel- und dreifachbödig sind.
Gegenüber dem letzten Buch ist das hier ein starker Abstieg, aber wirklich furchtbar sollte erst der nächste Roman werden, der hier im letzten Kapitel bereits angekündigt wird und der Jury leider wieder nach Amerika bringen sollte: "Blinder Eifer", der wohl schlechteste Jury überhaupt.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Verwirrend und langweilig 29. April 2001
Von angelan
Format:Taschenbuch
Vor Jahren laß ich schon einmal einen Grimes-Roman und nahm diesen in freudiger Erwartung in den Urlaub mit. Ich wurde sehr enttäuscht. Anstatt spannender Unterhaltung laß ich einen langweiligen und verwirrenden Roman. Vieles, das erzählt wird, hat wenig mit der eigentlichen Story zu tun und die vielen Namen lassen einem bald nicht mehr durchblicken. Grimes versuchte verschiedene Erzählebenen miteinander zu verbinden, aber dies gelingt ihr nicht, es verwirrt nur. Auch die Auflösung des Falles ist wenig spektakulär und nicht sehr einfallsreich. Das Einzigste, was zum Weiterlesen ermuntert, ist die sympatische Person Jury.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Tiefer Fall 5. Januar 2007
Von Nadine1978 TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Was ist nur aus Martha Grimes geworden?

"Fremde Federn" erschien nicht mehr bei Wunderlich, sondern bei Goldmann, womit sich die Aufmachung der Bände geändert hat. Ich weiss, es ist unfair, man sollte den Inhalt eines Romanes bewerten und nicht das Cover, aber tatsächlich - mir fehlt die liebevolle Gestaltung von Wunderlich sehr!

Die Äusserlichkeiten wären noch zu verkraften, aber das Buch ist leider auch inhaltlich enttäuschend. Jury ist erstmals in Amerika, wo er - obwohl es das Heimatland der Autorin ist - nicht hinpasst.

Das Buch besteht zum Grossteil aus Briefen irgendeiner Frau - ich glaube, der Name war Violette Pontorson oder so ähnlich -, was die Geschichte ungeheuer zäh macht. Tödlich langweilig!

Martha Grimes ist tief gesunken seit ihren Anfängen - man denke nur an "Inspektor Jury schläft ausser Haus" und "Inspektor Jury spielt Domino"!

Finde es auch nicht gut, "Inspector Jury" aus dem Titel zu streichen - fuer Fans der Reihe ist das verwirrend.

Der nächste Band, "Blinder Eifer", ist noch schlimmer. "Fremde Federn" war mein vorletzter Roman von Grimes, "Blinder Eifer" der letzte. Nie wieder!
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Die neuesten Kundenrezensionen
gääääääääääähn,....
Lady Cray hat einen Auftrag für Inspektor Jury. Er soll den Mord an Philip Calvert, ihrem Neffen aus Baltimore, aufklären. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Dezember 2009 von Stefan Erlemann
Wichtig ist die richtige Reihenfolge
Bevor man sich entschließt ein Buch von Martha Grimes aus der Inspector Jury Reihe zu lesen muss man wissen, dass die Bücher UNBEDINGT in der richtigen Reihenfolge zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Oktober 2009 von Lakewood
Von Spannung keine Spur, langatmiger gehts kaum !
Obwohl ich eigentlich gerne lese und mit Vorliebe englische Krimis, war es für mich ein echter Kampf/Krampf dieses Buch zu Ende zu lesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Mai 2009 von chalcedon
Miss Marple kann es besser!
Kaum hatte ich das Buch angefangen schon war es zu Ende. Normalerweise ein Zeichen dafür, dass das Buch einen fesselte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Januar 2009 von SixWasNine
Martha Grmies, Inspector Jury, Fremde federn
Bisher ist es so gewesen, das ich als Neu Fan der Inspector Jury Krimis nahezu verschlungen habe. Für Fremde Federn habe ich fast drei Monate gebraucht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. September 2008 von Jürgen Allhusen
unheimlich langweiliges Buch
Ich habe noch niemals ein langweiligeres Buch gelesen! Und ich lese sehr viel. Die Handlung, na ja, eigentlich gibt es kaum eine Handlung bis ungefähr Seite 250, ist... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Juli 2008 von NIX
Unleserlich
Ich habe das Buch schon nach 30 Seiten aus der Hand gelegt. Zu viele und schlecht charakterisierte Personen, sprunghafte Handlung, teilweise wußte ich nicht, welche... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Februar 2008 von Inspektor Columbo
Martha Grimes - Fremde Federn
Wie der Titel schon sagt geht es in diesem Jury-Roman um die Schriftstellerei.
Grimes versucht hier anhand ihrer Figur "Jury" einen kleinen Einblick in (im wahrsten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Mai 2002 von noone
Äußerst Langatmig
Man muß viel Geduld aufbringen, da das Buch durch allzuviele genaue Beschreibungen ziemlich langatmig ist. Es kommt keine Spannung auf. Lesen Sie weiter...
Am 14. Mai 2001 veröffentlicht
Inspektor Jury in "Nickel City"
Obwohl es nicht in den Zuständigkeitsbereich von Scotland Yard fällt,reist Inspector Jury- offiziell im Urlaub - in die USA,um für eine alte Freundin den Mord an... Lesen Sie weiter...
Am 10. August 2000 veröffentlicht
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