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Fremde Federn

Fremde Federn

19. November 2010

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 19. November 2010
  • Erscheinungstermin: 19. November 2010
  • Label: Vertigo Berlin
  • Copyright: (C) 2010 Universal Music Domestic Rock/Urban, a division of Universal Music GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:11:08
  • Genres:
  • ASIN: B004AAXFLW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.737 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Renzo am 20. November 2010
Format: Vinyl
Eins muss man den Elements lassen: Was die Veröffentlichung von Vinyl betrifft, wird an Qualität nicht gespart. Dicke Platten, edles Material, audiophiler Sound. Und so klingt die Platte einfach super. Warm und analog - eine der wenigen Bands, die bis heute noch voll analog aufnimmt - und dadurch unerreicht direkt.

Die Songs kennt man in weiten Teilen schon von B-Seiten und Compilations, in dieser Zusammenstellung sind sie genau das, was noch gefehlt hat: Eine Ergänzung zum restlichen Werk, mit Kurriositäten und nicht ganz ernst gemeinten Ausflügen in fremdes Terrain.
Man nehme es mit Humor und erfreue sich an diesem Weihnachtsgeschenk für EoC-Fans und solche, die es werden wollen.
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41 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 23. November 2010
Format: Audio CD
... zu dieser Platte waren schnell gesprochen und "Cover-Versionen, die so keiner hören mag" (Seine Heiligkeit Bruckmaier) war da noch der freundlicheste Hinweis. Man möchte einfach von seiner Leib- und Magenband keine aufgekochten Lieblingslieder serviert bekommen, beim Lesen der Tracklist überkam einen noch dazu das blanke Grauen - "My Bonnie Is Over The Ocean", "Last Christmas" und "Leise rieselt der Schnee" - Hallo, geht's noch!? So arm dran, dass das sein muss...?

Und doch - mit etwas selbstverordneter Unvoreingenommenheit und einer guten Portion Entspannung kann man dieser Platte, zumindest einem Großteil davon, durchaus etwas abgewinnen. Regner nölt und schrammelt sich mit seiner Band durch einen saftigen Kanon deutschen und fremdsprachigen Liedguts und es ist nicht ohne Reiz zu hören, wie fast jeder Song am Ende wie ein Eigengewächs klingt. Und ja, gerade seine hölzerne, schnörkellose Interpretation von vermeintlich bösen" Liedern wie den drei oben genannten lassen für meine Begriffe die feindliche Übernahme ansprechend gelingen.

Den Degenhardt (Espressomaschine) hätten sie sich schenken können, bei Dylan (It's All Over Now...) geht Regners Stimme in Grenzbereiche, die man besser nicht kennengelernt hätte, der "Motorcycle Song" paßt irgendwie nicht zum Rest und Bee Gees und Pet Shop Boys, na ja, geschenkt. Dafür aber stehen auf der anderen Seite eben feine Interpretationen von Brecht, Lindenberg, Alexandra, Dorau und das liebevoll nostalgische "Hamburg `75" von Gottfried & Lonzo, alles schön knorrig, angeräuchert und verbluest, also "regnerisch" (sorry). "Le Vent Nous Portera" von Noir Desir klingt fabelhaft lässig und selbst als Beatles (Nothings Gonna Change...
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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rocker TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. November 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
20 Coverversionen aus 20 Jahren versammelt auf einer CD von Element of Crime. Der Begleittext von Sven Regener zu dieser CD ist fast noch der amüsanteste Beitrag und so unterschiedlich die Anlässe gewesen sind, um diese Songs zu covern, so unterschiedlich sind auch die Ergebnisse.

Wahrscheinlich kann man es nur mit Humor nehmen, wenn eine Band wie diese, Lieder einspielt, die von Freddy Quinn, Udo Lindenberg, Arlo Guthrie, Can, Franz-Josef Degenhardt, Beatles, Dylan, Wham, Pet Shop Boys, Bee Gees oder dem Weihnachtsmann bekannt sind.

Als positiv sehe ich es an, dass Elment of Crime die Songs so spielen, wie Element of Crime ihre eigenen Songs auch spielen, nur ist das über diese Länge von 20 Liedern auf die Dauer auch eintönig und kann langweilen. Eben auch deshalb, weil absolut nicht alles hier als gelungen anzusehen ist. Ein Beispiel: Leider nur ein Vacuum, das vom Tribute Sampler 'Hut ab! Hommage an Udo LIndenberg' stammt, wirkt auf dem Originalsampler sehr gelungen und schlüssig. Im Zusammenhang mit all den anderen Versionen dieser CD aber deplaziert und gar nicht mehr so originell.

Sven Regners Begleittext trägt den Titel: Wie der Motorcycle Song einmal eine Band befreite.
Ich gönne es ihm von Herzen, wenn er das so schreiben kann und auch wenn der Text insgesamt voller Ironie steckt, so kann ich für mich nur sagen, dass der Motorcycle Song von Element of Crime in meinen Ohren furchtbar klingt.

Und die Weihnachtslieder mag ich auch nicht, ebensowenig wie My Bonnie...jenes Lied, mit dem man als Schüler früher gequält wurde, wenn man frisch nach der Grundschule die ersten Schulstunden im Fach Englisch absolviert hatte.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hugo Humpelbein TOP 500 REZENSENT am 2. Dezember 2010
Format: Audio CD
Zunächst einmal handelt es sich bei den 20 "Fremden Federn" nicht um 20 unveröffentlichte Lieder, wie man es sich wünschen dürfte. Viele Lieder hat der wahre EOC-Fan schon mal irgendwo gefunden und gekauft. "I Started A Joke", "Zwei Gitarren" und "Auf der Espressomaschine" stammen aus der 1998er Maxi-CD "I Started A Joke".
"My Bonnie Is Over The Ocean" und "It's All Over Now, Baby Blue" habe ich schon auf der Maxi-Single "Straßenbahn des Todes", die ich mir 2005 extra wegen der Nicht-Album-Tracks geholt habe.
"Das Lied von der Unzulänglichkeit menschlichen Strebens" (zweifellos ein Text, der auch von Regener stammen könnte, der ihm aber von Bert Brecht vorweg genommen wurde) hab ich als B-Seite auf der Vinyl-Single "Satellite Town" von 1990.
Und "Last Christmas" will sowieso kein Schwein mehr hören, weder im Original noch in einer neuen Fassung.

Im Zeitalter der Cover-Versionen ist man ja gewöhnt, von seinen Lieblings-Musikschaffenden nicht immer nur eigenes Material zu bekommen. Aber nirgends ist das so tragisch wie bei Element of Crime, denn was macht die Qualität dieser Gruppe aus? Klar: Der einzigartige, unverkennbare Schreibstil von Sven Regener. Ein Stil, der sich bis in seine Romane hineinzieht. Ich liebe Regeners Nüchternheit, mit welcher er die banalsten Dinge so betrachtet, als seien sie von globaler Bedeutung. Ich amüsiere mich jedesmal köstlich darüber, was Sven Regener nach dem Motto "Darauf muss man erstmal kommen" alles einfällt.
Dieses Vergnügen bleibt aus, wenn Element of Crime anderer Leut's Lieder nachsingt. Auch wenn die ebenso unverwechselbare musikalische Handschrift bleibt: Das Wichtigste fehlt!
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