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Fremde Federn
 
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Fremde Federn

Element of Crime Audio CD
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Musik

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Fotos

Abbildung von Element of Crime

Biografie

Das karge Brot der Wahrheit wird bei ELEMENT OF CRIME gerne geteilt.

Eigentlich ist es nicht wichtig: wie lange es diese Band schon gibt, was sie schon alles gemacht und welche Bedeutung sie in der deutschen Musiklandschaft gewonnen hat. Nicht, dass es nicht interessant wäre: eine Band, die 1985 beim legendären AtaTak-Label ihr erstes Album aufnahm und seither zwölf Studioalben geschaffen hat,… Lesen Sie mehr im Element of Crime-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (19. November 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Vertigo Berlin (Universal)
  • ASIN: B00425DMO0
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.606 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Heimweh 4:27EUR 0,99
Anhören  2. My Bonnie Is Over The Ocean 3:17EUR 0,99
Anhören  3. It's All Over Now, Baby Blue 4:49EUR 0,99
Anhören  4. Spooky 3:43EUR 0,99
Anhören  5. Leider Nur Ein Vakuum 4:12EUR 0,99
Anhören  6. Auf Der Espressomaschine 3:05EUR 0,99
Anhören  7. Motorcyle Song 2:54EUR 0,99
Anhören  8. Hamburg 75 3:36EUR 0,99
Anhören  9. Blaumeise Yvonne 3:37EUR 0,99
Anhören10. I Started A Joke 3:52EUR 0,99
Anhören11. You Only Tell Me You Love Me When You're Drunk 2:49EUR 0,99
Anhören12. Last Christmas 3:23EUR 0,99
Anhören13. Ruf Aus Der Gruft 2:22EUR 0,99
Anhören14. Das Lied Von Der Unzulänglichkeit Menschlichen Strebens 3:42EUR 0,99
Anhören15. Zwei Gitarren 2:58EUR 0,99
Anhören16. Akkordeon 3:58EUR 0,99
Anhören17. Le Vent Nous Portera 4:11EUR 0,99
Anhören18. She Brings The Rain 2:42EUR 0,99
Anhören19. Leise Rieselt Der Schnee 3:54EUR 0,99
Anhören20. Across The Universe 3:37EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Bis Ende der 80er Jahre, also während der ersten vier Jahre und ersten vier Langspielplatten von Element of Crime, war „Take Me To The River“, der Al-Green-Klassiker auf der LP „Basically Sad“ von 1986, das einzige nicht selbstgeschriebene Lied, das wir veröffentlichten. Das lag wohl daran, dass wir damals eine junge und zerstrittene Band waren und schwer damit beschäftigt, unter Hauen und Stechen und ständigem Veröffentlichungsdruck zu einem eigenen Stil zu finden. Das war schwer genug, da hatte keiner Lust, sich auch noch wegen der Songs von anderen Leuten zu streiten, zumal die Geschmäcker innerhalb der Band sehr verschieden waren. Und dann immer die Angst, als Epigone dazustehen und wegen einer Coverversion in eine Schublade gesteckt zu werden, in die man nicht hineinwollte. Das Image einer neuen Band ist zerbrechlich, und nichts hasst man als junger Künstler so sehr, wie Vergleiche mit älteren, bekannteren Leuten. Außerdem besteht die Gefahr, dass das Publikum auf die gecoverten Songs mehr abfährt als auf die eigenen, und dann ist die narzisstische Kränkung perfekt.

Also dauerte es bis 1989 und bis Lothar Gärtner kam, der legendäre und leider schon verstorbene Gründer des Strangeways Labels, damit sich das änderte. Zusammen mit Tom Redecker aka The Perc plante er eine Compilation namens „The Perc Presents The Furious Swampriders“ und bat alle möglichen Leute um Beiträge dafür, so auch uns. Da wir gerade keine neuen eigenen Songs zu verschenken hatten, einigten wir uns auf ein Lied aus einer Ecke, in der uns damals keiner vermutete, am wenigsten wir selbst: Auf den Motorcycle Song von Arlo Guthrie. Meistens wurden wir damals ja mit Velvet Underground und/oder John Cale verglichen, was schon deshalb naheliegend (und etwas stumpf) war, weil John Cale unsere zweite Platte produziert hatte. Da schien Arlo Guthrie ein gutes Gegengift zu sein.

Und es war eine gute Wahl. Nie hatten wir eine so entspannte Aufnahmesession erlebt, wie mit dem Motorcycle Song in dem kleinen Studio von Rolf Kirschbaum in Bremen-Walle, direkt unter dem Wohnzimmer von Lothar Gärtner, in dem damals noch das Strangeways Label residierte. Aufnahmesessions von Element of Crime fanden vorher immer nur statt, wenn es darum ging, ein ganzes Album aufzunehmen, und entsprechend aufgeladen war immer die Atmosphäre gewesen, es ging jedesmal um alles oder nichts, um die Zukunft der Band, unser Schicksal als Musiker, Songschreiber und was auch immer. Bei der Aufnahme des Motorcycle Songs war alles anders: Da war einfach nur ein Lied, das uns gefiel und das wir aufnehmen wollten. Das war alles. Und plötzlich geschahen die Dinge wie von alleine: Der Gesang wurde gedoppelt, Richard Pappik rief im Intro hinten was rein, die Yamaha-Heimorgel von Oma wurde an den Start gebracht, Percussion, gestopfte Trompeten, Klaviergehämmere, Slide-Gitarren, das alles wurde husch-husch-die Waldfee ohne groß zu überlegen eingespielt, es wurde nicht gestritten, nicht mal diskutiert, nicht abgewogen, geplant, behutsam eingesetzt, sondern wir spielten mit den musikalischen Mitteln der Band wie kleine Kinder mit Bauklötzen, wild und frei, manchmal klappte es, manchmal kippte es um, und wie es dann war, so war es gut.

Das war alles sehr befreiend. Und wir wollten mehr. Im gleichen Jahr wurden wir eingeladen, auf dem Festival de la Batie in Genf zu spielen, das unter dem Motto „Hommage à Kurt Weill“ stand. Ein Ergebnis davon waren die Aufnahmen von Surabaya Johnny (auf „Crime Pays“) und die Maxi-Single-B-Seiten Ruf aus der Gruft (instr.) und Das Lied von der Unzulänglichkeit menschlichen Strebens. Das waren dann auch die Cover-Arbeiten, die tatsächlich zu dem oben beschriebenen, stets befürchteten Schubladen-Effekt führten. Erst Kurt Weill covern, dann 1991 das erste deutschsprachige Album veröffentlichen, sowas ist natürlich für den Schubladenfreund eine gemähte Wiese, und man klebte uns noch jahrelang das Kurt-Weill-Etikett überall hin, wo gerade Platz war.

Mit den Coverversionen machten wir ansonsten weiter, wann immer es sich ergab, jetzt war ja alles egal, und die Künstler, deren Songs wir seither coverten, bilden eine recht gemischte Gesellschaft: Franz Josef Degenhard, Alexandra, Serge Gainsbourg, Bee Gees, Udo Lindenberg, Noir Désier, Pet Shop Boys, Beatles, Bob Dylan, der Weihnachtsmann, Can, Lydia Lunch, Andreas Dorau, Wham, Gottfried & Lonzo, Beatles, Freddie Quinn... – meistens weiß ich nicht mehr, warum wir gerade diesen oder jenen Song und/oder Künstler ausgewählt haben, aber ich vermute, dass wir unbewusst oft solche wählten, die auf den ersten Blick stilistisch weit weg von uns unterwegs waren. Das ist die größere Herausforderung und im Erfolgsfall auch befriedigender.

Die Aufnahmen entstanden zu den unterschiedlichsten Gelegenheiten: bei Radiosessions (Auf der Espressomaschine), als Auftragsarbeiten für Filme (Heimweh, My Bonnie Is Over The Ocean, It’s All Over Now, Baby Blue), für Tribute Sampler (I Started A Joke für die BeeGees, Vakuum für Udo Lindenberg), für Compilations (Motorcycle Song, She Brings The Rain), als Single-B-Seiten (You Only Tell Me You Love Me When You’re Drunk, Hamburg 75, Across The Universe), als Bonus-Tracks (Kind of Spooky, Le Vent Nous Portera), weil Weihnachten vor der Tür stand (Leise rieselt der Schnee, Last Christmas) und was man sonst noch an Gründen finden kann, damit einem einer solche Sessions bezahlt.

Für die Entwicklung unseres Stils haben diese Aufnahmen eine große Rolle gespielt, und wir möchten vielen Leuten danken, weil sie uns Ideen und Gelegenheiten dazu verschafften: Lothar Gärtner, mit dem alles anfing, Charlotte Goltermann, die BeeGees, Alexandra und Pet Shop Boys mit Nachdruck ins Spiel brachte, Andreas Dorau, der bei Hamburg 75 zu einem legendären Duett bereit war, Leander Haußmann, der immer irgendwas von Bob Dylan wollte, Götz Kiso, der nicht lockerließ, bis wir bei dem 25-Jahre-Udo-Lindenberg-Sampler mitmachten. Und natürlich und vor allem den Autoren der Songs, denn die größte Verlockung für diese Arbeiten lag in den Liedern selbst, und der einzig wahre Grund, warum wir uns für die Veröffentlichung dieser Compilation entschlossen haben, ist, dass wir die Lieder toll und die Aufnahmen gelungen finden, denn nur darauf kommt es am Ende an.

Wir haben auf diesen Sampler nur solche Coverversionen getan, die nicht im Rahmen eines Albums veröffentlicht wurden. Deshalb sind Take Me To The River (Basically Sad, 1986), Surabaya Johnny (Crime Pays, 1990), Tumbling Tumbleweed (Die schönen Rosen, 1996) und Storms Are On The Ocean (Immer da wo du bist bin ich nie, 2009) nicht dabei. Diese Alben sind alle noch zu haben, und in ihnen haben diese Aufnahmen ihren festen Platz und ihre besondere Bedeutung.

kulturnews.de

Um all diese 20 Songs noch irgendwo aufzutreiben, hätte man bisher gehörig Zeit und Geld investieren müssen, denn auf regulären Alben erschien keiner davon. Sven Regener & Co. verstreuten sie über die Jahrzehnte auf Singles, Samplern und Soundtracks, und deshalb kommt einem "Fremde Federn" vor wie ein Schatz. Es handelt sich ausschließlich um Coversongs, Lieder von Lindenberg, Beatles, Bee Gees, Brecht, Alexandra (!), Freddy Quinn (!!) und vielen anderen, aufgenommen nebenbei und irgendwo dazwischen, aus Liebe, Lust und Laune, anlässlich von Filmen, Geburten oder nervig insistierenden Freunden (Leander Haußmann wollte immer "irgendwas von Dylan"). Und das ergibt die lockerste, frechste, perfekt unfertigste Platte von Element Of Crime überhaupt. Der Druck, den sich die Band beim eigenen Material manchmal bis zur Verkrampfung selbst machte, fiel bei den Covers weg; etwas mit Slide und Suffgesang so schön Schiefergelegtes wie Arlo Guthries "Motorcycle Song" hätten sie sich sonst nicht getraut. Das ist alles locker vom Hocker eingespielt, mit Witz, Charme und Bewunderung, mit Pauken und Trompeten - und immer im bandtypischen Chansonrock. Den nervenden Leander Haußmanns brachten sie übrigens mit "It's all over now, Baby Blue" zum Schweigen, und nicht nur das teutonisch eingefärbte Regener-Englisch macht dieses Dylan-Cover zu einem eigentümlichen Meisterstück. (mw)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
37 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Urteile ... 23. November 2010
Von Martin Lorenz TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
... zu dieser Platte waren schnell gesprochen und "Cover-Versionen, die so keiner hören mag" (Seine Heiligkeit Bruckmaier) war da noch der freundlicheste Hinweis. Man möchte einfach von seiner Leib- und Magenband keine aufgekochten Lieblingslieder serviert bekommen, beim Lesen der Tracklist überkam einen noch dazu das blanke Grauen - "My Bonnie Is Over The Ocean", "Last Christmas" und "Leise rieselt der Schnee" - Hallo, geht's noch!? So arm dran, dass das sein muss...?

Und doch - mit etwas selbstverordneter Unvoreingenommenheit und einer guten Portion Entspannung kann man dieser Platte, zumindest einem Großteil davon, durchaus etwas abgewinnen. Regner nölt und schrammelt sich mit seiner Band durch einen saftigen Kanon deutschen und fremdsprachigen Liedguts und es ist nicht ohne Reiz zu hören, wie fast jeder Song am Ende wie ein Eigengewächs klingt. Und ja, gerade seine hölzerne, schnörkellose Interpretation von vermeintlich bösen" Liedern wie den drei oben genannten lassen für meine Begriffe die feindliche Übernahme ansprechend gelingen.

Den Degenhardt (Espressomaschine) hätten sie sich schenken können, bei Dylan (It's All Over Now...) geht Regners Stimme in Grenzbereiche, die man besser nicht kennengelernt hätte, der "Motorcycle Song" paßt irgendwie nicht zum Rest und Bee Gees und Pet Shop Boys, na ja, geschenkt. Dafür aber stehen auf der anderen Seite eben feine Interpretationen von Brecht, Lindenberg, Alexandra, Dorau und das liebevoll nostalgische "Hamburg `75" von Gottfried & Lonzo, alles schön knorrig, angeräuchert und verbluest, also "regnerisch" (sorry). "Le Vent Nous Portera" von Noir Desir klingt fabelhaft lässig und selbst als Beatles (Nothings Gonna Change...) machen Element Of Crime, wie ich finde, eine ganz passable Figur.

Warum also jammern, wenn die Jungs einen Sack voll selbstgewählter Favoriten zum besten geben, will doch jeder mal und hat sich beim Karaoke schon prächtig blamiert - Element Of Crime machen's besser und haben Spass dabei. So what? Besser als der 50ste Aufguss von "Damals hinterm Mond" ist diese Platte allemal.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Eher unbedeutend. 24. November 2010
Von Rocker TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
20 Coverversionen aus 20 Jahren versammelt auf einer CD von Element of Crime. Der Begleittext von Sven Regener zu dieser CD ist fast noch der amüsanteste Beitrag und so unterschiedlich die Anlässe gewesen sind, um diese Songs zu covern, so unterschiedlich sind auch die Ergebnisse.

Wahrscheinlich kann man es nur mit Humor nehmen, wenn eine Band wie diese, Lieder einspielt, die von Freddy Quinn, Udo Lindenberg, Arlo Guthrie, Can, Franz-Josef Degenhardt, Beatles, Dylan, Wham, Pet Shop Boys, Bee Gees oder dem Weihnachtsmann bekannt sind.

Als positiv sehe ich es an, dass Elment of Crime die Songs so spielen, wie Element of Crime ihre eigenen Songs auch spielen, nur ist das über diese Länge von 20 Liedern auf die Dauer auch eintönig und kann langweilen. Eben auch deshalb, weil absolut nicht alles hier als gelungen anzusehen ist. Ein Beispiel: Leider nur ein Vacuum, das vom Tribute Sampler 'Hut ab! Hommage an Udo LIndenberg' stammt, wirkt auf dem Originalsampler sehr gelungen und schlüssig. Im Zusammenhang mit all den anderen Versionen dieser CD aber deplaziert und gar nicht mehr so originell.

Sven Regners Begleittext trägt den Titel: Wie der Motorcycle Song einmal eine Band befreite.
Ich gönne es ihm von Herzen, wenn er das so schreiben kann und auch wenn der Text insgesamt voller Ironie steckt, so kann ich für mich nur sagen, dass der Motorcycle Song von Element of Crime in meinen Ohren furchtbar klingt.

Und die Weihnachtslieder mag ich auch nicht, ebensowenig wie My Bonnie...jenes Lied, mit dem man als Schüler früher gequält wurde, wenn man frisch nach der Grundschule die ersten Schulstunden im Fach Englisch absolviert hatte.
Dafür ohrwurmt seltsamerweise die Blaumeise Yvonne von Andreas Dorau mehr als ein Across The Universe von den Beatles.

Wenn eine Band auf der Bühne Coverversionen bringt, ist das oft ein auflockerndes Highlight der Konzerte. Und wenn eine Band für bestimmte Projekte oder als Beiträge zu Filmsoundtracks fremde Songs aufnimmt, stellt dies auch oft eine Bereicherung dar. Und alle diese Coverversionen waren bestimmt ihrer ursprünglichen Bestimmung zufolge auch mal entweder originell oder witzig, als einzelne Beiträge unter anderen. Aber so auf einem Haufen zusammengebastelt und mit über 70 Minuten Länge überfrachtet als komplette CD verlieren die Beiträge ihren Reiz und mit fortschreitender Spielzeit wird es immer schwieriger diesen Versionen etwas abzugewinnen.

Fremde Federn hat für mich durchaus seine Momente, aber vieles ist irgendwie Stückwerk und bleibt leider weit hinter den Möglichkeiten dieser sonst so wunderbaren Gruppe zurück. Deshalb mit viel Sympathie knappe 3 Sterne.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von I. Meyer
Format:Audio CD
Ich habe diese CD meinem Mann zu Weihnachten geschenkt und wir hatten sehr viel Spaß und haben viel gelacht. Element of Crime schmückt sich zwar mit den fremden Federn durch das Spielen von alten bekannten Liedern ... aber es ist perfekt gemacht. Brennend heißer Wüstensand, Last Christmas oder My Bonnie is over the ocean mit der Stimme von Sven Regener gehört wird einfach zu einem abwechslundsreichen CD-Genuss.
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Wahrscheinlich hat Sven Regeners eigene Liebe zu schönen Texten ihn zu diesem Album gebracht. Zugegeben, ein mutiger Schritt. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von RabenFlug veröffentlicht
Gute Musik
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Ich finde die CD in Ordnung, auch wenn dies kein Meisterstück ist und mir nicht alle Titel gefallen. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Frank Hartung veröffentlicht
unvorstellbar langweilig
Matter Gesang, unsympathische Interpretation. Das ist nicht cool, das ist auch nicht schlecht, das ist, was Kunst nicht sein darf: Langweilig.
Vor 15 Monaten von Da capo! veröffentlicht
Reife Leistung für entspannte Gemüter
Wie kann man sich darüber beschweren, dass hier eine Band mal nicht die eigenen Stücke spielt sondern andere Musikstücke interpretiert. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Uncle meat veröffentlicht
Schade...
...das ist entäuschend. Ich warte lieber etwas länger auf eine neue CD, wenn diese denn mit Liebe und Muse eingespielt wird. Herr Regener und Co.: Bitte nicht wieder. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Saabfreund veröffentlicht
Müder Abklatsch alter Platten
Ich zähle mich zu den wirklichen Element of Crime Fans. Aber diese CD ist leider nichts als ein müder Abklatsch von Stücken, die schon auf früheren Platten... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Schmiding veröffentlicht
zum Glück nur fremde Federn
Nachdem ich mir voller Erwartung die CD angehört habe bin ich zu folgendem Entschluss gekommen:
Element of Crime haben absolut nicht meinen Musikgeschmack! Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Markus Kahler veröffentlicht
Immer gut...
Immer gut Sven Regener und Kollegen, teiwweise herrliche, teilweise wunderbare Aufbereitung alter Klassiker, aber für 5 Punkte fehlt noch das sog. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Roger Winter veröffentlicht
Leute, macht Euch mal locker.....
"Fremde Federn" ist eine CD, die sich normalen Bewertungskategorien entzieht.
Man sollte die Musik einfach entspannt hören. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von musikfritzthecat veröffentlicht
Element of Crime lebt von Regeners Worten
Zunächst einmal handelt es sich bei den 20 "Fremden Federn" nicht um 20 unveröffentlichte Lieder, wie man es sich wünschen dürfte. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Hugo Humpelbein veröffentlicht
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