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Freiwurf
 
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Freiwurf

Gene Hackman , Barbara Hershey , David Anspaugh    Freigegeben ab 6 Jahren   DVD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Gene Hackman, Barbara Hershey, Dennis Hopper
  • Regisseur(e): David Anspaugh
  • Komponist: Jerry Goldsmith
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Stereo), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Griechisch, Ungarisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
  • Erscheinungstermin: 20. Oktober 2003
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 110 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00016JD7Y
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 44.539 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Dieses für zwei Academy Awards nominierte Werk hat das Genre des Sportfilms revolutioniert. Die Geschichte eines fast chancenlosen High School-Teams, das den Kampf um die Basketball-Meisterschaften von Indiana aufnimmt, versetzt jeden Zuschauer bis zum Abpiff in atemlose Spannung. Die rasante Kameraführung bleibt stets am Ball und versetzt das Publikum direkt aufs Spielfeld. Dazu kommt die intensive, mitreißende Darstellungskunst von Gene Hackman, Barbara Hershey und Dennis Hopper. Beides macht Freiwurf so realistisch und ehrlich, dass die Kinobesucher der Kleinstadt-Mannschaft immer wieder zujubelten. Hickory, Indiana im Jahr 1951: Basketball-Trainer Norman Dale erhält wegen dunkler Flecken in seiner Vergangenheit nur noch eine letzte Chance - mit einem Team, für das wiederum er die letzte Chance darstellt. Von Spielern, Lehrerkollegen und Einwohnern nicht gerade willkommen geheißen, bleiben Dale nur Geduld, tapfere Beharrlichkeit und eine grenzenlose Leidenschaft für das Basketball-Spiel. Doch nach den ersten Erfolgen beginnt erst der eigentliche Kampf - in einer Welt, in der ein absoluter Außenseiter den Stolz eines ganzen Landes wecken kann."

Produktbeschreibungen

Fox Freiwurf, USK/FSK: 6+ VÃ--Datum: 20.10.03

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nicht nur für Sport-Fans... 19. Februar 2006
Von M.W.
Format:DVD
Ich bin kein Basketball-Fan, trotzdem gehört "Freiwurf" zu meinen Favoriten.
Die Handlung von "Hoosiers" (so der Originaltitel, aka "Best Shot") ist schnell erzählt: Norman Dale (Gene Hackman) war mal ein richtig guter Basketball-Coach an einem angesehenen College, doch seine Unbeherrschtheit kostete ihn den Job. Nach Jahren in der Army erhält er eine zweite Chance, als er das Team der Highschool im Provinzkaff Hickory/Indiana trainieren soll. Natürlich eckt er mit seiner rüden Art erst einmal kräftig an und macht sich durch seine ungewohnten Trainingsmethoden zunächst keine Freunde. Trotz allem ist Dale aber ein feiner Kerl. So kann er das Herz der hübschen Schuldirektorin Myra (Barbara Hershey) erobern und das Nachwuchstalent Jimmy (Maris Valainis) für das Team gewinnen, obwohl sich der Junge seit dem Tod des alten Trainers völlig von diesem Sport zurückgezogen hatte. Dale schafft es sogar, den versoffenen Basketball-Experten Shooter (Dennis Hopper) für eine Weile vom Alkohol abzubringen, indem er ihn zu seinem Assistenten macht. Als das harte Training schließlich Früchte trägt und sich der sportliche Erfolg einstellt, verstummen selbst die hartnäckigsten Kritiker, und die "Hoosiers", so der Name der Mannschaft, ziehen von Sieg zu Sieg bis zur Landesmeisterschaft und schreiben damit Basketball-Geschichte. So oder so ähnlich hat es sich in den 50ern zugetragen, der Film basiert auf einer wahren Geschichte.
Sportfilme sind zunächst Actionfilme. Da wird gerannt und gekämpft, es fließen Blut, Schweiß und Tränen. Sportfilme sind zugleich Filme über große Emotionen, über Siege und Niederlagen. Und nicht zuletzt erzählen Sportfilme immer wieder die klassische Geschichte der Underdogs, die sich durch Mut, Fleiß und Beharrlichkeit nach oben kämpfen. Sportfilme laufen jedoch stets Gefahr, den Sport in den Mittelpunkt zu stellen und nicht die Menschen, die ihn ausüben. Die besten und spektakulärsten Aufnahmen des jeweiligen Wettkampfes - sei es im Ring, im Stadion oder in der Halle - lassen das Publikum unberührt, wenn es sich nicht mit den Protagonisten identifizieren kann. Dann ist der Film nur noch für Enthusiasten genießbar, jeder andere Zuschauer wird sich sehr schnell langweilen, besonders dann, wenn ihm die spezifischen Feinheiten einer Sportart nicht geläufig sind.
"Hoosiers" begeht diesen Fehler glücklicherweise nicht. Die Sequenzen während der Turniere sind rasant und mitreissend gedreht, doch immer geht es dabei um die persönlichen Schicksale der nicht ganz makellosen, dafür aber lebensechten Symphathieträger. Der Film lebt zudem durch seine Kontraste. Zwischen den lauten und temporeichen Sequenzen während des Trainings und der Spiele lassen ruhige und beschauliche Szenen den Schauspielern ausreichend Raum zur Entfaltung. Drehbuchautor Angelo Pizzo und Regisseur David Anspaugh beweisen hierbei ihr feines Gespür für das richtige Timing.
"Hoosiers" ist ein kleiner, feiner Film, geradlinig erzählt und handwerklich einwandfrei gedreht, wofür er mit 2 Oscar-Nominierungen belohnt wurde. Die liebevolle Ausstattung läßt das Nachkriegsamerika eindrucksvoll wieder auferstehen, ohne es übermäßig zu glorifizieren. Zur Besetzung der Hauptrollen läßt sich nicht viel sagen - was kann man mit Gene Hackman, Barbara Hershey und Dennis Hopper schon falsch machen? Ein besonderes Plus ist die mal sanfte, mal treibende Musik aus der Feder von Jerry Goldsmith, ebenfalls ein Meister seines Fachs. Sie trägt entscheidend dazu bei, auch die Zuschauer mitfiebern zu lassen, die sich ansonsten keineswegs für Basketball interessieren.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Freiwurf, auf englisch hoosiers, ist ein toller Film, der von der Liebe zum Basketballspiel lebt. Das ist kein Film, der über rappende Basketballer mit Goldkette erzählt, sondern einer, der über eine winzige Highschool berichtet, die eigentlich keine Chance hat irgendetwas im Basketball zu reißen. Gerade er, der neue Trainer, oder auch Coach bekommt aber die letzte Chance um Erfolg zu haben und die muss er nutzen, da er nicht sonderlich beliebt ist. Diese Rolle spielt Gene Hackman grandios und er erinnert frappierend an Bobby Knight mit all seinen Ausrastern. Er nimmt, oder besser gesagt muss diese Herausforderung annehmen, den die Highschool braucht ihn, sowie auch er die letzte Chance des Erfolges genießen will. Mit der Leidenschaft für den Sport und mit Liebe für die B-balltechnik bringt er die ersten Erfolge und die kleine Stadt merkt, dass da mehr drin ist. Es kommt zum Highlight beim Indiana Highschool Tournament, das alles entscheiden wird und uns allen sagen wird, ob ihr Trainer Norman Dale alias Gene Hackman das Wunder vollbringt. Das Wunder wäre hier der Turniersieg. Ein Ball, sie zu knechten, sie alle zu finden und den einen so wichtigen in den Korb zu hauen!!!
Das Indiana Highschool Tournament, wie wird es enden? Schaut selbst. Eines ist aber sicher und zwar, dass es wirklich um puren Basketball in seiner ganzen Perfektion geht. Norman Dale verlangt alles, denn er will alles, weil alles möglich ist, wenn man so viele Hindernisse bewältigt hat, wie z.B. den Star Jimmy Chitwood wieder zu holen. Alles in allem ein sehr guter Film, dessen Ende Gänsehaut-Feeling bringt und an die Wunder der Welt glauben lässt, die in Zeiten von Krieg, oder auch Rassenhass verloren gingen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Daniel Korth VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Freiwurf gehört zu den besseren Basketballfilmen, wenngleich er ziemlich vorhersehbar bleibt. Es fehlen die Überraschungen, die beispielsweise einen Film wie "Coach Carter" so herausragend machen. Die Darstellerriege um die Stars Gene Hackman und Dennis Hopper (klasse Vorstellung als alter Säufer) weiß zu überzeugen, wobei gerade die jüngeren Darsteller relativ austauschbar agieren. Gelungen ist in jedem Fall die Darstellung des 50er Jahre Indiana. Insgesamt sollte man sich den Film als Basketballfan nicht entgehen lassen, für Leute, die sich für das Thema nicht sonderlich interessieren, ist "Hoosiers" hingegen nicht wirklich eine Offenbarung.
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