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Freitags in der Faulen Kobra: Roman Broschiert – 17. März 2014


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Broschiert, 17. März 2014
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Produktinformation

  • Broschiert: 448 Seiten
  • Verlag: Limes Verlag (17. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3809026360
  • ISBN-13: 978-3809026365
  • Größe und/oder Gewicht: 13,7 x 3,7 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 248.789 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Seine Bücher sind immer unterhaltsam, humorvoll und vor allem selbst erlebt: 'Freitags in der Faulen Kobra' ist absolut empfehlenswert." (SWR Fernsehen "Landesschau")

"Eine Odyssee voller Witz und Ironie. ‚Freitags in der Faulen Kobra‘ ist zugleich ein Reiseführer, ohne den niemand mehr aufbrechen sollte." (Berliner Zeitung)

"Urkomisch, die Abenteuer, die Siebeneisen und sein Kumpel nach ‚Donnerstags im Fetten Hecht‘ nun im Nachfolgebuch ‚Freitags in der Faulen Kobra‘ erleben. Köstliche Lektüre." (Madame)

"Die ‚Kobra‘ kommt genauso frisch, originell und lustig daher wie schon ihr Vorgänger ‚Donnerstags im Fetten Hecht‘." (SWR 4 "Sonntagsgalerie")

"Mit 'Freitags in der Faulen Kobra' knüpft Stefan Nink an sein Erfolgsbuch 'Donnerstags im Fetten Hecht' an." (Leipziger Volkszeitung)

"Ninks skurrile Erlebnisse sind kurios und schräg, aber vor allem saukomisch erzählt!" (Neue Westfälische)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stefan Nink fliegt, fährt und läuft für Magazine, Radiostationen und Verlage über den Planeten. Seine Reportagen wurden vielfach ausgezeichnet und übersetzt. Er hat über dreißig Reisebücher veröffentlicht; in seinem Blog www.47tukane.de schreibt er über das, was ihm unterwegs sonst so auffällt. Wenn er zu Hause ist, steht er samstags bei Heimspielen von Mainz05 im P-Block.

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Jannusch TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 8. Mai 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich habe mir gerade die letzte Lachträne aus dem Auge gewischt, und weiß eigentlich noch gar nicht recht, wie man zu diesem Buch eine Rezension schreiben soll. Wer es nicht gelesen hat, dem kann man den herrlichen Witz - beinahe - nicht nahebringen!

Ich persönlich finde, dass sich der Autor mit diesem zweiten Band ein wenig selber übertroffen hat. Denn etliches aus Band 1 ist gleich geblieben - das Erfolgsrezept eben. Aber es gibt ebenso innovative neue Ansätze, Dinge, die einfach schön sind. Und witzig noch dazu!

Lokaljournalist Siebeneisen wollte eigentlich nur Urlaub im Palast eines Maharadschas machen - an dem Ort nämlich, an dem er den letzten Erben (siehe Band 1) aufgespürt hatte. Doch "es hat nicht sollen sein": eine wertvolle Statue in sieben Teilen muss aus aller Welt wiederbeschafft werden, um die Dynastie des Herrschers zu retten. Und noch bevor Siebeneisen "Oer-Erkenschwick" auch nur denken kann, hat sich sein Freund Wipperfürth eingemischt und dem Maharadscha Siebeneisens Hilfe zugesichert... Von hier aus nimmt das Drama wieder einmal seinen Lauf...

Gleich geblieben ist also das Handlungsmuster: Siebeneisen reist um die Welt, geleitet von Wipperfürths Hinweisen, und seinen chaotischen Planungen und "günstigen Routen". Das geht von Tonga aus nach Neuseeland, Hawaii, Südafrika und Kanada. Neu allerdings: diesmal spielt Siebeneisens Freundin Lawn, bekannt aus dem ersten Band, mit! Sie geht von Anfang an mit auf die Reise, und dies sorgt für ein angenehmes Gleichgewicht in der Handlung. Weibliche Intuition gegen männlichen Eifer und Starrsinn. Das ergibt so manche köstliche Situation!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carmen Vicari TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 20. April 2014
Format: Broschiert
Siebeneisen ist bei seiner Suche aus dem ersten Buch in Indien gelandet. Dort konnte er Matthew O'Shadys ausfindig machen. Dieser arbeitet inzwischen als Yogalehrer im Palast des Maharadschas von Joompla.
Den Maharadscha plagen Geldsorgen, so dass er seinen Palast zu einem Hotel umfunktioniert hat. Aber er hat noch eine weitere Idee. Vor Jahren gab es in seiner Familie einen Glücksbringer in Form einer Ganesha-Statue. Doch um sie vor Feinden zu schützen, wurde sie in sieben Teile zerlegt und von James Cook in der ganzen Welt versteckt. Vom Maharadscha erhält Siebeneisen den Auftrag, alle Teile der Statue zu finden und wieder zurück zu bringen. Doch die Zeit läuft gegen ihn, denn eine andere Person macht auch Jagd auf die Teile und scheint ihm immer einen Schritt voraus zu sein.

Das Buch ist die Fortsetzung von „Donnerstags im Fetten Hecht“. Obwohl ich den Vorgängerband nicht kannte, kam ich gleich mit der Geschichte zurecht. Siebeneisen, Wipperfürth und der Schatten werden dem Leser schnell vertraut. Durch kleinere Rückblicke, erhält man auch einen Einblick in die vorangegangene Geschichte sowie die Beziehungen der drei Protagonisten zueinander.

Während sich Siebeneisen auf Weltreise begibt, um buchstäblich die Nadel im Heuhaufen zu suchen, bleibt Wipperfürth in Indien zurück und stellt im Archiv des Maharadschas Nachforschungen an, wo denn die sieben Teile Ganeshas zu finden sind. Siebeneisen begibt sich auf Spuren von James Cooks dritter Südseereise. Dadurch erhält die Geschichte einen realen Bezug, der für mich sehr interessant war.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nicole Pichler am 9. April 2014
Format: Broschiert
Heute stelle ich euch den Roman „Freitags in der Faulen Kobra“ von Stefan Nink vor. In dem Roman geht es um die Suche nach Teilen einer kleinen Elefantenstatue, die Siebeneisen und Lawn von Indien aus in die ganze Welt führt. Die Suche wird ihnen nicht gerade einfach gemacht, denn es sind auch andere Personen hinter der Statue her. Auf alle Fälle führt uns die Suche nach Tonga, Neuseeland, Hawaii, England und Kanada. Eine spannende, turbulente und amüsante Reise beginnt.

Meine Meinung:

Stefan Nink hat mit diem Roman eine amüsante, spannende und kurzweilige Story geschrieben. Ich mochte Lawn und Siebeneisen von Anfang an. Ich finde es toll, dass sie sich auf die Suche nach diesen Elefantenstücken einlassen, denn im Hintergrund organisieren ihre Freunde Wipperfürth und Schatten die Reise durch die Welt. Und was die organisieren soll möglicht billig sein. Dementsprechend lang und mit vielen Umwegen sind ihre Flugreisen rund um den Globus und die gebuchten Zimmer entpuppen sich meist als die letzten Löcher. Lawn und Siebeneisen sind zwar genervt, aber sie nutzen des öfteren einfach Schattens Kreditkarte und gönnen sich ein wenig Luxus.
Mir hat der Schreibstil des Buches gut gefallen. Er war flüssig, bildhaft und amüsant. Mir haben besonders die Passagen gefallen, in denen man neue Länder kennen lernen konnte. Herr Nink hat alles so bildlich und toll beschrieben, dass ich richtig Reiselust bekommen habe. Toll fand ich, dass der Autor bereits selbst alle diese Länder besucht hat, die in dem Roman vorgekommen sind. So bekommt man alle Länderinfos direkt aus erster Hand.
Der Roman ist eine Reise um die Welt mit der spannenden Suche nach den Teilen der Elefantenstatue.
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