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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Big Apple in Big Trouble,
Von
Rezension bezieht sich auf: Freitag der 13. Teil 8 - Todesfalle Manhattan (DVD)
Bei Teil VIII gab es genau zwei Probleme:
1.) Es handelt sich um den VIII. Teil einer im Großen und Ganzen gleich bleibenden Serie und 2.) verhinderte ein zu knappes Budget, dass mehr aus dem Film gemacht werden konnte. Nur gegen Ende des Films, etwa in den letzten 30 Minuten, wird New York als Schauplatz erreicht. Da der Vorgänger, Freitag der 13. Teil 7 - Jason im Blutrausch, große Probleme mit der MPAA, der amerikanischen Zensurbehörde hatte, wurden für Teill VIII die Morde in drei verschiedenen Härtegraden gedreht und meist die harmloseste Szene im Film verwendet. Auch wenn der Film wieder im gleichen Schema abläuft, wird hier eine gute Geschichte erzählt, die auch logisch zusammen passt. Die Geschichte des weiblichen Teenagers, die sich Jason entgegenstellt, wird gut erzählt, indem sie eine Entwicklung durchmacht vom schüchternen Mädchen zur jungen Frau, die am Ende überlebt. Auch auf den jungen Jason wird zurückgegriffen, wo die Verbindung zwischen ihm und der Heldin hergestellt wird. Leider wurde das falsche Auge entstellt, in den früheren Teile ist das rechte Auge entstellt und in diesem Teil ist es das linke Auge, das entstellt wurde. Der Dreh in New York sollte noch viel mehr ausgenutzt werden, da das zu knappe Budget es nicht zuließ wurde das meiste auf dem Schiff gedreht. An Bord des Schiffes hat es Jason nur auf eine kleine Gruppe abgesehen, als das Schiff sinkt bleibt offen, was mit dem Rest der Schulklasse passiert ist, die auf der "Lazarus" mitfuhr... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Der Tiefpunkt der Reihe,
Von
Rezension bezieht sich auf: Freitag der 13. Teil 8 - Todesfalle Manhattan (DVD)
Mit Teil 8 merkt man spätestens das es mit der Reihe langsam bergab geht. Da der Crystal Lake als Location inzwischen wohl langweilig geworden ist, versucht man es wieder mit einem Schauplatzwechsel. Eine Abschlußklasse von dem Ort, dessen Einwohnerzahl in den letzten Jahren stark dezimiert wurde, fährt mit einem kleinen Kreuzfahrtschiff nach New York. Da den Teenies in der Großstadt etwas zustoßen könnte, fährt Jason lieber mal mit, um das selbst in die Hand zu nehmen. Die Grundidee Jason in der Enge eines Schiffes zu platzieren halte ich für gelungen. Jedoch nutzt man die neue Umgebung nicht sonderlich gut. Der Film bekommt irgendwie keinerlei Atmosphäre und die gewohnte Umgebung des Sees vermißt man schon bald schmerzlich. Kein Rauschen des Windes durch die Blätter des Waldes. Kein Mondlichtschimmern auf dem See. Jason latscht von Deck zu Deck und nietet alles um was ihm über den Weg läuft. Auf dem Schiff hätte man bestimmt für Spannung sorgen können, aber das wird peinlich vermieden. Erst wenn in den Kahn Wasser eindringt wird es ein bißchen besser. Doch diese Sequenz wird schnell erledigt und schon bald sitzt man im Rettungsboot und paddelt gen Manhattan Island. Das erreicht man trotz Sturm ohne Probleme. Tja, im Rettungsboot kann er sich schlecht verstecken und schon bald fragt man sich wie Jason nach New York kommen will. Dafür nimmt man die einfachste Lösung: Er schwimmt! Einmal angekommen wird es noch dämlicher. Wenn der untote Killer durch eine belebte New Yorker Innenstadt läuft oder durch die U-Bahn schlendert, wähnt man sich langsam im falschen Film. Irgendwie paßt das alles nicht zusammen und man empfindet viele Einstellungen schlicht und ergreifend als falsch. Dafür gibt es aber wieder einige eingebaute Lacher, was natürlich die Konstellation auch einfach anbietet. Auf Spannung braucht man allerdings nicht mehr warten.
Somit ist "Todesfalle Manhattan" einfach nicht sonderlich gelungen und wirkt wie ein x-beliebiger Slasher. Jason hätte man durch jeden anderen ersetzen können, da das Flair der "Freitag-Reihe" einfach nicht vorhanden ist. Der Wiedererkennungswert fehlt einfach. Nur Kane Hodder als Jason macht seine Sache wieder sehr ordentlich. Der Blutgehalt ist aber nicht sonderlich hoch und auch die Todesarten sind nicht besonders ausgefeilt. Höchstens der Boxkampf wäre da zu erwähnen, aber der gibt auch eher Punkte in der Humorwertung. Bislang ist das für mich der Tiefpunkt der Reihe. Nur noch echten Fans zu empfehlen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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