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Freimaurersignale in der Presse: Wie man sie erkennt und was sie bedeuten Taschenbuch – 1. Januar 1997

3.6 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Seit ich auf dieses außergewöhnliche Buch gestoßen bin, lese ich die Zeitungen wirklich mit ganz neuen Augen. Man wird durch die systematische Anordnung der Kapitel so gründlich in das Thema eingeführt, daß man hinterher mühelos seine eigenen Beobachtungen machen kann. Und dabei stellt man fest, daß das Buch tatsächlich die Wahrheit sagt. Es gibt diese Signale, und sie werden praktisch jeden Tag verwendet!
Vorher war ich eher naiv, aber jetzt sehe ich täglich aufs neue, daß hinter den harmlos scheinenden Fotos in der Presse ein perfektes System steckt. Mein Kinderglaube an die Unabhängigkeit der Medien ist zwar dahin, aber für diese Enttäuschung bin ich dem Autor des Buches sogar dankbar. Wie hat doch die berühmte Schriftstellerin Ingeborg Bachmann einmal so treffend gesagt: „Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch besticht durch eine Unmenge an Fotos, die über einige Jahre hinweg von diversen deutschen Zeitschriften gemacht wurden.
Anhand dieser Beispiele werden dem Leser folgende Freimaurer-Symbole erklärt:
- Brillenblick,
- Augenaufschlag,
- Hand am Hals,
- Fingerzeig,
- Faust;
- Handpyramide,
- was noch?

Was ich schade fand:
Im Buch fehlen nicht-personenbezogene Freimaurersymbole in der Presse: Pyramiden mit allsehendem Auge, Einaugen, usw.
Außerdem fehlt eine ganz offensichtliche Handgeste, nämlich das "M". Auf den Satansgruß wird auch nicht eingegangen, vielleicht wiel er unter Obama, Papst, Berlusconi und Konsorten zu offensichtlich war/ist?

Alles in Allem ein interessantes Buch, dass von den Gesten her aber oft stark ins Detail geht.
Für Menschen mit Erstkontakt in Punkto Freimaurerei würde ich es nicht empfehlen. Da gibt es genügend gute Verschwörungsliteratur.
Dieses Buch hier ist eher was für Fortgeschrittene, die Personenbilder in unseren Zeitungen einmal anders lesen wollen.
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Format: Taschenbuch
Zugegeben: das Buch hätte eine Neuauflage verdient, denn die meisten (Schwarzweiß) photos darin sind aus der ersten Hälfte der 90er Jahre des 20. Jahrhunderts, aber auch so schnappt man oft nach Luft, wenn man sie sieht und dann die dazugehörigen Artikelteile darunter und die Erklärungen des Autors.

Eins begreift man ganz schnell: Sie gehör(t)en ALLE dazu - auch ein Jörg Heider, Jürgen Möllemann, bekannte Industriekapitäne und Fernseh-"Stars". Sie gehören alle zu den "Wissenden" und das, was der Artikel zu den Photos aussagt, ist oft das genaue Gegenteil von dem, was die Geste dazu signalisiert.

Zwar war es etwas mühsam, das Buch durchzu"ackern", da die Schrift immer sehr klein war (Artikelteile als auch die freimaurerischen Erklärungen dazu), aber ungemein aufschlußreich. Immer schon war mir instinktiv aufgefallen, daß viele abgebildete Personen in der Zeitung irgendwelche (seltsame) Gesten machten, aber der Hintergrund war unklar. Seitdem fällt einem nun pausenlos ins Auge, wie oft das eigentlich vorkommt, wie seltsam diese Fingerzeige und Brillengriffe passieren und wie oft die Leute komische Blicke machen. Nun hat man die Möglichkeit, das Geschriebene viel besser interpretieren zu können, wenn man die Photos dazu betrachtet.

Die zu kleine Schrift bedingt den Sternabzug, ansonsten ist das Buch klasse!
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Format: Taschenbuch
Über die Freimaurerei und ihre seltsamen Machenschaften kann man meiner Meinung nach gar nicht gut genug Bescheid wissen. Oder wohin soll das führen, wenn in unserer Demokratie irgendwelche geheimen Logen völlig unkontrolliert im Dunkeln munkeln dürfen? Dieses Buch über geheime Freimaurersignale in den Zeitungen hat mir erst richtig bewußt gemacht, wie weit das Übel schon fortgeschritten ist. Das Beste an dem Buch ist, daß man alles, was drinsteht, ständig neu bestätigt finden kann - man braucht nur zur jüngsten Zeitung zu greifen und sich die Fotografien genau anzusehen. Wenn ich schon Geld für meine Zeitung ausgebe, will ich wenigstens auch das mitlesen", was wir kleinen Leute eigentlich gar nicht mitgekommen sollen und was dann doch wohl das Entscheidende ist ... hinter genug hohlen Floskeln und schönen Redensarten.
Erst wenn man die geheime Signalsprache der Bilder kennt und zu entziffern versteht, kapiert man, was wirklich abgeht in Politik, Wirtschaft, Kultur, Kirche, Wissenschaft und so weiter. Unter diesem Aspekt kann ich dieses inhaltsreiche Buch nur jedem empfehlen. Man kriegt einfach einen ganz anderen Durchblick und läßt sich nicht mehr länger für dumm verkaufen.
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Format: Taschenbuch
Für jemand der sich mit dem Thema der Freimaurerei und ähnlichen Logen beschäftigt, ist dieses Buch eine interessante Ergänzung zum bisherigen wissen. Es ist wie ein Lerbuch für die Erkennung der Freimaurersignale in der Presse aufgebaut. In einzelnen gut gewählten Kapiteln wird man mit deren Erkennung,Symbolik und Bedeutung vertraut gemacht. Viele, aus der Presse, gewälten Bilder sind sehr Eindricksvoll gewält und im einzelnen erklärt. Jedenfalls lese ich absofort anders unsere "normalen" Zeitungen ;-)
Einen sehr gutes How-To der Freimaurersignale.
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