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Freiheit oder Knechtschaft?: Ein Handlexikon für liberale Streiter Gebundene Ausgabe – November 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Olzog; Auflage: 1 (November 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3789282820
  • ISBN-13: 978-3789282829
  • Größe und/oder Gewicht: 22,4 x 15,2 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 633.531 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gerd Habermann ist liberaler Wirtschaftsphilosoph und Publizist. Er ist Initiator und Sekretär der Friedrich A. von Hayek-Gesellschaft und Vorstandsvorsitzender der Friedrich A. von Hayek-Stiftung für eine freie Gesellschaft, ferner Honorarprofessor an der Universität Potsdam und ordnungspolitischer Berater der Familienunternehmer- ASU, deren Unternehmerinstitut er bis 2010 geleitet hat. Gerd Habermann ist Mitglied der Mont Pèlerin Society und Autor von über 400 Publikationen – darunter: Der Wohlfahrtsstaat. Die Geschichte eines Irrwegs (3. Aufl. in Vorbereitung), Philosophie der Freiheit – ein Friedrich August von Hayek-Brevier (4. Aufl. 2005) und Verfasser eines „Polemischen Soziallexikons“ („Richtigstellung“, 3. Aufl. in Vorbereitung). Er ist ferner regelmäßig Autor in der Neuen Zürcher Zeitung, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung oder der Welt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von CyberCynic am 22. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wer Günter Ederer und Roland Baader liebt, wird von Gerd Habermann nicht enttäuscht. Das Handlexikon, versehen mit einem markigen Vorwort von Günter Ederer, ist ein erfrischender Wegweiser, der einem hilft sich im Dschungel politisch-korrektem Etikettenschwindels und bewusster Manipulation bis Indokrination die klare Sicht auf die Dinge zu bewahren. Die Sprache ist ein machtvolles Instrument, welches das Denken zu beeinflussen kann. Von daher ist es notwenig hin und wieder inne zu halten und Gelesenes und Gesprochenes zu dechiffrieren, um sich über die eigentliche Aussage klar zu werden. Dieses Buch hilft dabei. Es enthält Definitionen zu gängigen Begriffen in Politik und Gesellschaft, sowie Lesetipps und Buchverweise zu den jeweiligen Erklärungen.

Ein Beispiel:

Streikrecht
Fragwürdiges "Recht" in einer freien Gesellschaft, welche Nötigung oder Erpressung eigentlich sonst kriminalisiert. Die Herstellung einer "Kampfparität" durch das analoge Instrument einer "Aussperrung" ist eine verständliche Gegenmaßnahme, aber keine Lösung des Problems . "Tarifautonomie" schließt das Streikrecht nicht selbstverständlich ein. Durch Schwerpunkt-, Warnstreiks usw. ist heutzutage diese Parität überdies gestört. Die Schweiz zeigt, dass man diese mittelalterlichen Fehdeeinrichtungen durch ,,Friedensabkommen" ersetzen kann. Im Übrigen gilt: Wenn man sich mit seinem Gegenüber nicht einigen kann, ist ein Vertrag aufzukündigen und man wechselt gegebenenfalls seinen Arbeitsplatz, was bei ungestörtem Arbeitsmarkt kein Drama ist.

Habermanns Handelexikon für liberale Streiter sollte in keiner Bibliothek fehlen, soweit der Besitzer Wert auf eigenständiges, freiheitliches Denken legt. Einziger Kritikpunkt: Es gibt keine Kindle-Version des Buchs, was gerade bei einem Lexikon sehr hilfreich wäre.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rudi am 10. Juni 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses Buch erläutert viele Begriffe der heutigen politischen Auseinandersteung aus freiheitlichen Gesichtspunkten und zeigt so wie durch immer mehr Intervention des Sozialstaates die Freiheit immer mehr eingeschränkt wird. Man kenn es am Stück lesen, als Nachschlagewerk verwenden oder beides.
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Goetz Aldinger am 11. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Nach einem Interview des 'Wirtschaftsphilosophen' Gerg Habermann im SWR2 wollte ich mehr von einem liberalen, unangepassten, nachdenkenden Zeitgenossen erfahren. Das Wort 'Knechtschaft' in der Überschrift, das bei 'Denkern' vor ca. 80, 90 Jahren sehr en vogue war, hätte mich eigentlich warnen müssen. Und tatsächlich: hier wird nicht nachgedacht über eingefahrene Denkweisen unserer Medienvertreter, Politiker und Gesellschaft, sondern es werden undifferenzierte Parolen für Leute ausgegeben, die eben nicht nachdenken, sondern nachplappern wollen. Die 'Freiheit' und 'Liberalität' besteht wohl darin Meinungen zu veröffentlichen, die altem rechtsradikalem Gedankengut sehr nahe stehen. Das ist in diesem Fall ein eklatanter Missbrauch der schönen Begriffe Freiheit und Liberalität.
Ganz schnell habe ich dieses Buch wieder zurück gesendet!
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