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Freiheit gehört nicht nur den Reichen: Plädoyer für einen zeitgemäßen Liberalismus (Beck'sche Reihe / Beck Paperback) [Kindle Edition]

Lisa Herzog
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Freiheit ist mehr als die Freiheit zu wirtschaften. Dieses Buch stellt dar, wie Liberalismus heute gedacht werden muss, damit er nicht im Widerspruch zu Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit und einem gelingenden Leben steht. Freiheit, so das Plädoyer, muss vielschichtiger verstanden werden, um zu sehen, welche Rolle Märkte für eine gute Gesellschaft spielen können. Jenseits des politischen Schubladendenkens wird das Bild einer Gesellschaft entworfen, die allen Mitgliedern ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht und dabei mit den begrenzten Ressourcen der natürlichen Welt vereinbar ist.
Das Buch führt in zentrale Themen der Ideengeschichte, Wirtschaftstheorie und Sozialphilosophie ein und legt die Denkmuster offen, die viele heutige Debatten prägen. Unter anderem geht es um die Frage nach einem realistischen Menschenbild jenseits des homo oeconomicus, um das Verhältnis negativer, positiver und republikanischer Freiheit und um die Frage, wie eine Politik aussehen kann, die sich auch jenseits des Wachstumszwangs an einem selbstbestimmten Leben für alle Menschen orientiert. Nicht zuletzt zeigt das Buch auf, wie mit einem zeitgemäßen Freiheits- und Menschenbild Märkte wieder in den Dienst einer gerechten Gesellschaft gestellt werden können.

Autorenkommentar

Lisa Herzog hat Philosophie, Volkswirtschaftslehre, Politologie und Neuere Geschichte in München und Oxford studiert und in Oxford über Märkte und politische Theorie promoviert. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU München und der Universität St. Gallen und ist jetzt Postdoc am Institut für Sozialforschung und am Exzellenz Cluster Normative Ordnungen der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1607 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 207 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1 (12. Februar 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00IFWEJZC
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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5.0 von 5 Sternen Machen Märkte Menschen frei? 27. April 2014
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied, heißt es im Volksmund. Dabei wissen wir alle, dass dies nur die halbe Wahrheit ist. Lisa Herzog bezieht den fragwürdigen Spruch daher auch nur bedingt auf die Freiheit zu wirtschaften, die wiederum nur eine von vielen Freiheiten darstellt. Ihre Leitfrage in diesem Buch lautet: „Kann man heute noch liberal sein?“

Die Antwort besteht in einem differenzierten „Jein!“: Es kommt eben darauf an, welches Menschenbild der Liberalismus verwendet. Die Vorstellung von einem Individuum, dessen Freiheit nur darin besteht, sein ökonomisches Eigeninteresse zu verfolgen, ist aus mehreren Gründen viel zu eng, unrealistisch und sogar „herzlos“ (26). Denn längst nicht alle Menschen verfügen über die konkreten Möglichkeiten, ihr Leben „selbstbestimmt, souverän, überlegt und das eigene Wohl langfristig im Blick behaltend“ (36) zu führen.

Menschen aus Fleisch und Blut fällen Kaufentscheidungen nicht immer rational und oft auch dazu, Aufmerksamkeit bei anderen zu erregen. Weiterhin arbeiten sie nicht nur des Geldes wegen, sondern auch um Anerkennung, Kontakte und Selbstverwirklichung zu erlangen. Diese psychologischen und sozialen Komponenten der Freiheit, z.B. Spaß an einer Tätigkeit zu haben oder am öffentlichen Leben teilzunehmen, gehören zu einem selbstbestimmten Leben unbedingt dazu. Sie sind aber als Fähigkeiten oder "Verwirklichungschancen" bei den Menschen sehr unterschiedlich ausgeprägt. Eben deshalb haben Individuen, Staat und Gesellschaft hier gemeinsam die Aufgabe, den erforderlichen Freiraum für eigenes Urteilen und Abwägen individueller Präferenzen zu schaffen und zu fördern, etwa durch ein gutes Schulsystem.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Thomas Brasch TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Vor kurzem las ich Gustave le Bons „Psychologie der Massen“ , in dem er darauf verweist, dass Freiheit zu den Begriffen zählt, „deren Sinn so unbestimmt ist, dass dicke Bände nicht ausreichen, ihn festzustellen. Und doch knüpft sich eine wahrhaft magische Macht an ihre kurzen Silben, als ob sie die Lösung aller Fragen enthielten.“ Dem kann man angesichts der seit Jahrhunderten fortlaufenden Lektüre über das Wesen und die Voraussetzung der „Freiheit“ nur wenig widersprechen. Wer sich dem Thema dennoch annähern möchte und sowohl einen historischen Blick als auch einen aktuellen Diskurs über die Freiheit im allgemeinen und den in Misskredit geratenen Liberalismus im speziellen wünscht, dem kann ich den sehr klugen und leicht lesbaren Essay von Lisa Herzog sehr empfehlen.

Nicht ideologisch, bestenfalls idealistisch hält sie auf knapp 200 Seiten ihr „Plädoyer für einen zeitgemäßen Liberalismus“, der meines Erachtens auch Not tut. Denn der liberale Geist, der sich in der Vergangenheit immer sehr wohltuend als Korrektiv bei starken rechts- wie linksideologischen, gesellschaftspolitischen Ausschlägen erwiesen hat, steht seit der Finanzkrise am Pranger. Sowohl der rechte als auch linke Flügel – verdächtig einhellig – machen ihn nicht nur für das Finanzmarktdebakel, sondern für alle sozialen Verwerfungen in einer globalisierten Marktwirtschaft allein verantwortlich. Der Liberalismus wird so dankbar auch zum Sündenbock der staatlichen Finanzkrisen, in dem die Politik vorgibt, dass die Rettung der globalen Finanzmärkte ja erst zu Schieflage der Staatshaushalte geführt habe.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Freiheit, wie sie unsere Demokratie braucht 10. Oktober 2014
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Warum die Liberalen in Deutschland untergegangen sind obwohl sie eigentlich als politische Couleur unverzichtbar sind,
erfährt man in diesem Buch. Selbstbestimmung erfordert vom Staat bzw. der Politik eine andere Kultur, als Freiheiten in der Ökonomie zu unterstützen und Wachstum zur Maxime zu machen.. Ein selbst bestimmtes Leben der Bürger erfordert nicht nur Sozialpolitik sondern eine bessere Bildung, Begrenzung und Schutz vor schädigenden Einflüssen ob in Bezug auf gesellschaftliche Gruppen oder im Umgang mit unserer Erde.
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