Neue Zürcher Zeitung
Lesezeichen Die transatlantische Brücke - Timothy Garton Ash über Europa, Amerika und die Krise Timothy Garton Ash ist ein Optimist. Und vor allem ist er von einer unerschöpflichen Beredsamkeit, was das Lesen seines jüngsten Buches nicht immer leicht macht. Hätte ich mehr Zeit gehabt, schrieb Cicero einmal, hätte ich mich kürzer gefasst. Garton Ash muss sein Buch unter hohem Zeitdruck geschrieben haben. Bis in die frühen Sommermonate 2004 hinein hat er die politischen Entwicklungen und Ereignisse noch zu verarbeiten versucht. Garton Ash ist Zeithistoriker und schreibt regelmässig für Tageszeitungen und Zeitschriften. Zwischen gutem Journalismus und politisch intervenierender Zeitgeschichte ist auch sein neues Buch angesiedelt; gelegentlich kommt es daher im Stil einer flotten Reportage, in der von Gesprächen mit Amerikanern im Mittleren Westen berichtet wird, aber dann werden auch die langen Linien der europäischen Geschichte mit ihren eigentümlichen Schlaufen und Knoten in den Blick genommen. Bei Letzterem tauchen Überraschungen auf, die einen längeren Blick in das Buch lohnenswert machen. Frankreich gegen England Für Garton Ash ist die europäische Geschichte der letzten tausend Jahre nämlich durch den Gegensatz, zumeist sogar die Feindschaft zwischen Frankreich und England geprägt. Daran gemessen ist der deutsch-französische Gegensatz im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts nur eine politische Episode. Von daher kann die von de Gaulle und Adenauer betriebene Aussöhnung der beiden Länder aber auch nicht als der entscheidende Schritt bei der Lösung der europäischen Probleme angesehen werden. Frankreich contra England ist, wie sich gerade in jüngster Zeit wieder gezeigt hat, das eigentliche Problem Europas. Garton Ash erinnert daran, dass de Gaulles schroffes Nein gegenüber Grossbritanniens Interesse, der damaligen Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft beizutreten, parallel zur deutsch-französischen Aussöhnung ausgesprochen wurde. De Gaulle hatte die Kritik an diesem Nein, die mit dem französisch-britischen Bündnis in zwei Weltkriegen argumentiert hatte, unter Hinweis auf die Schlachten von Azincourt und Waterloo zurückgewiesen. Bei Azincourt war Anfang des 15. Jahrhunderts die Blüte der französischen Ritterschaft im Pfeilhagel der englischen Bogenschützen verblutet, wodurch die englische Besetzung von Teilen Frankreichs für mehr als ein Jahrhundert verlängert worden war; und bei Waterloo war das napoleonische Projekt einer französischen Hegemonie über Westeuropa endgültig gescheitert. Das muss eine wahrlich tiefsitzende politische Antipathie sein, die sich aus so weit zurückliegenden Ereignissen speist und damit politische Entscheidungen begründet. Aber das ist nicht nur auf französischer Seite so, sondern ebenso auf englischer mit dem Unterschied freilich, dass hier nicht bloss Frankreich, sondern der gesamte europäische Kontinent das Objekt der Abneigung ist. Garton Ash verweist auf die Titelseite der Boulevardzeitung «Sun», die im Sommer 2003, als es um die europäische Verfassung ging, mit der Titelzeile erschien: «Rettet unser Land! 1588: Wir haben die Spanier verabschiedet [Foto von Elisabeth I.]. 1805: Wir haben die Franzosen verabschiedet [Foto von Nelson]. 1940: Wir haben die Deutschen verabschiedet [Foto von Churchill]. 2003: Blair liefert Grossbritannien an Europa aus [wenig schmeichelhaftes Foto von Blair].» Wie sich die Aversion der Engländer auf ganz Europa ausgeweitet hat, so hat sich die Aversion der Franzosen gegen England inzwischen auf Amerika übertragen. Das sind schlechte Voraussetzungen dafür, den europäischen Integrationskurs voranzutreiben oder zumindest zu einer gemeinsamen Aussen- und Sicherheitspolitik zu kommen und gleichzeitig die transatlantischen Beziehungen in ruhigem Fahrwasser zu halten. Zumal viele Engländer ihre notorische Euroskepsis durch eine umso innigere Beziehung zu den USA kompensieren. Immerhin, für Garton Ash definiert der englisch-französische Gegensatz die Rolle Deutschlands in Europa: Es hat die Position des Ausgleichenden und Balancierenden zu spielen. Gäbe es weltpolitisch nur Europa, so wäre dies für Deutschland eine hochattraktive Position, und es würde das Machtzentrum des Kontinents bilden. Da im Hintergrund aber stets die USA präsent sind, ist es tatsächlich eine prekäre und eher unangenehme Position: Man sitzt in ihr ständig zwischen den Stühlen. «Freie Welt» Und die USA? Als Bundesstaat haben sie eine Reihe von Vorteilen gegenüber der Europäischen Union, doch ändert dies nichts daran, dass das Land zwischen den liberaleren, weltoffeneren Gebieten der Ost- und Westküste auf der einen und dem restlichen Amerika auf der anderen Seite politisch tief gespalten ist. Eine wirkliche Nähe zu Europa hat nur die Ostküste. Die zentrale Bedeutung, die Europa während des Kalten Krieges für die USA besass, wird es nie mehr haben. Vor allem in wirtschaftlicher, aber auch in politischer Hinsicht wird der pazifische Raum für die USA an Bedeutung gewinnen. Garton Ash weiss das, aber er ist dennoch davon überzeugt, dass das alte Bündnis zwischen Westeuropäern und den Vereinigten Staaten auch in Zukunft eine Chance haben kann, ja dass es, durch das Dazukommen der Mitteleuropäer und den Einbezug Kanadas, Australiens und Neuseelands sowie mit Abstrichen Japans weiter gestärkt, der Lenkungsausschuss der Weltpolitik sein sollte. Das genau meint er mit «freier Welt», und darin sieht er die Chance, die aus der Krisenentwicklung seit den späten neunziger Jahren erwachsen kann. Er geht davon aus, dass es ein ständiges Pendeln beider Seiten zwischen ihren alternativen Möglichkeiten geben wird, und das werde in periodischen Abständen zu erheblichen Irritationen und Krisen im Verhältnis zwischen Europäern und Amerikanern führen. Dass Grossbritannien, geographisch Europa zugehörig, aber durch die Sprache den Amerikanern eng verbunden, dabei eine Brückenfunktion übernehmen könne, wie Tony Blair dies beansprucht, bezweifelt der Autor. Dazu sei Grossbritannien zu schwach, und die anderen Europäer würden die britische Brücke nicht beschreiten, wenn sie etwas von den USA wollten. Umgekehrt sei dies genauso. Aber könnte vielleicht die terroristische Bedrohung Europäer und Amerikaner wieder enger zusammenrücken lassen, so wie dies einst die Sowjetunion tat? Ist der Kaida-Terrorismus so etwas wie die neue Rote Armee? Auch da ist Garton Ash skeptisch, denn tatsächlich hat die Debatte über den richtigen Umgang mit dem Terrorismus die USA und Europa bisher eher getrennt als zusammengeführt. Was dann? Es sind die Menschheitsprobleme, Armut, Seuchen und Umwelt, die Europäer und Amerikaner zusammenbringen sollen, wie Garton Ash hofft und fordert. Freilich sind gerade hier die Gegensätze in den letzten Jahren am grössten gewesen. Dass sie mit gutem Willen und mehr Einsicht zu überwinden seien, ist eher eine fromme Hoffnung als begründete Erwartung. Überhaupt ist der letzte Teil des Buches, der die Chance der Krise auslotet, erheblich schwächer und unpräziser als der erste Teil, der sich mit der Krise selbst beschäftigt. Was man am Schluss zu lesen bekommt, sind Garton Ashs politische Weihnachtswünsche. Die sind zwar durchaus lobenswert, aber überaus langweilig, weil sie von den meisten Lesern vermutlich geteilt werden. Erfahrungsgemäss ist das ein sicheres Indiz dafür, dass sie nicht in Erfüllung gehen. Herfried Münkler
Pressestimmen
"Flammendes Plädoyer (...) klug und kenntnisreich (...)" Olaf Ihlau, Der Spiegel, 4.10.2004 "(...) ein intellektuelles Vergnügen (...) "Freie Welt" ist, ähnlich wei seine inzwischen klassischen Werke zur deutschen Ostpolitik der siebziger und achtziger Jahre und zur Epochenwende von 1989 eine brillante Leistung." Heinrich August Winkler, Die Zeit, 07.10.2004 "Der Autor rekonstruiert die Risse im transatlantischen Bündnis mit seltener Feinheit und Tiefenchärfe." Ernst Köhler, Südkurier, 12.10.2004 "Es lohnt sich, dieses Buch aufmerksam zu lesen. Es enthält eine Vielzahl brisanter Fakten und mutiger Vorschläge, die aufzugreifen und umzusetzen unumgänglich sind, wenn der bittere Weg in die sich anbahnende globale Ausweglosigkeit noch verhindert werden soll." Thilo Castner, Das Parlament, 04.10. 2004
Kurzbeschreibung
Der Westen richtet sich neu aus: Europa und die USA beobachten sich mit Misstrauen, Großbritannien sucht nach seiner Sonderrolle, und noch ist überhaupt nicht absehbar, wie die Europäische Union nach der Osterweiterung funktionieren wird. Trotzdem beansprucht dieser Westen, weltweit an der Lösung politischer Konflikte mitzuwirken. Es ist seine moralische Pflicht, die Interessen der Menschen wahrzunehmen, die in Unfreiheit leben. Ein leidenschaftliches Plädoyer, die Krise als Chance zu nutzen - für eine wirklich freie Welt.
Über den Autor
Timothy Garton Ash, geboren 1955, lehrt Zeitgeschichte am St. Antony's College in Oxford und schreibt regelmäßig für verschiedene amerikanische und europäische Zeitschriften.
Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Was können wir tun? Eine Krise des Westens hat eine große Chance offenbart. Werden wir sie ergreifen? Oder wird Europa halbherzig dem unausgegorenen Traum anhängen, als Großmacht mit den Vereinigten Staaten rivalisieren zu können und infolgedessen seine eigenen höheren Ziele verfehlen? Wird Großbritannien noch lange wie ein greiser Hamlet zaudern? Wird Amerika den Versuchungen der Übermacht erliegen, die Reichen weiter völlen, die Armen sterben, die Freien gleichgültig gegenüber dem Elend der Unfreien bleiben zu lassen? Erbauer einer freien Welt folgen der klugen Formel: »Pessimismus des Verstandes, Optimismus des Willens.«1 Man beachte, daß der Autor dieses Spruchs nicht »Optimismus des Herzens« sagte. Der Wille hat etwas aktiv, herausfordernd Strebsames. Man rechnet immer mit dem Schlimmsten, kämpft aber für das Beste. Zu den kuriosesten Sachverhalten unseres Zeitalters beispielloser Demokratie gehört, daß sehr viele Menschen über die konventionelle Politik so stark desillusioniert sind, daß sie nicht einmal mehr wählen gehen. Sie meinen: »Wir können in Wahrheit ja doch nicht beeinflussen, was unsere Politiker tun, und deshalb spielt es gar keine Rolle.« Beides ist falsch. Es kommt sogar sehr darauf an. Die meisten unserer glücklichen tausend Millionen führen ein relativ friedliches, behagliches Privatleben, in dem sie Politik und Ideologie tagtäglich außer acht lassen können; doch unterdessen zerstören Politiker ständig die Voraussetzungen dafür, daß unsere Kinder ebenfalls gute Verhältnisse antreffen. Nicht, daß die Herrschenden allesamt Schurken wären – jedenfalls keine ganz üblen. Doch meistens wissen sie wirklich nicht, was sie tun. Die Welt ist in ihren Händen nicht gut aufgehoben. Wir dürfen sie ihnen nicht überlassen. Und wir können sie beeinflussen. Ja, nie zuvor gab es eine Epoche, in der Politiker so oft und so eifrig mit Meinungsumfragen und Wahlanalysen herauszufinden versuchten, was Bürger wirklich wünschen, und es ihnen dann – zumindest in Form von Parolen und Versprechungen – zu geben. Was ist die »öffentliche Meinung«, der sie so viel Gewicht beilegen? Die Summe unserer Meinungen. Lenins sprichwörtliche Frage »Was tun?« legt in gewisser Weise nahe, daß dieses »Was« von irgendeiner anonymen Instanz zu erwarten wäre, seien es Parteien, Regierungen oder Klassen. Daher sollten wir besser fragen: »Was können wir tun?« Und die Antwort lautet: eine Menge. Zunächst einmal sollten wir immer, wenn jemand in der Kneipe, im Büro oder zu Hause über »die Europäer« oder »die Amerikaner« daherschwadroniert, sofort einhaken, um klarzustellen: »Welche Europäer?«, »Welche Amerikaner?« Ich hoffe, mit diesem Buch genügend Munition für ein bis zwei Salven geliefert zu haben. Durch dieses Eingreifen demontieren wir jedesmal ein wenig den gefährlichen Mythos des Nationalismus, nicht nur des britischen, französischen und amerikanischen, sondern auch des europäischen. Damit verändern wir, wenn auch nur um ein tausendstel Prozent, jene anonyme »öffentliche Meinung«, die in Umfragen zum Ausdruck kommt. Jene, die schreiben, senden oder unterrichten, können sogar mit einem hundertstel Prozent rechnen. In jüngster Zeit haben viele Autoren über die Dummheit gewettert, daß Europäer und Amerikaner miteinander zanken, während es draußen in der Welt brennt. In dieser Hinsicht ist die politische Schriftstellerei etwas Besonderes. Als Romancier oder Dichter hofft man immer, eine einzigartige Stimme zu haben, als politischer Schriftsteller auch, Sachverhalte anders, besser, lebendiger darzustellen – ist jedoch (oder sollte es wenigstens sein) beglückt und nicht bedrückt, wenn andere etwas ganz Ähnliches sagen. Denn letzten Endes kommt es ja nur darauf an, daß sich die richtige Einsicht durchsetzt. Wenn ich also heute einen Chor von Geistesverwandten beiderseits des Atlantik höre, bin ich ermutigt. Es ist so, als sähe man rechts und links neben sich Menschen mit am Abriß der Berliner Mauer arbeiten – wahrhaft herzerwärmend. Wer seine Politiker für korrupt und unnütz hält, kann selbst in die Politik gehen und ihnen den Laufpaß geben: auf kommunaler, nationaler und internationaler Ebene. Wer die alten Bräuche der Parteipolitik nicht mag, weil sie uns Halbwahrheiten aufzwingt, kann sich andere Wege der direkteren Mitwirkung suchen, zum Beispiel Pressure-Groups, Stiftungen oder nichtstaatliche Organisationen (»NGOs«) mit Geld oder Zeit unterstützen. Wir müssen sorgfältig auswählen: Manche sind ausgezeichnet, andere grottenschlecht. Doch nur die besten haben wirklichen Einfluß. Was erreicht wurde, um die Schuldenlast der armen Länder abzubauen, geht überwiegend auf eine größere NGO-Kampagne zurück. Ebenso das internationale Abkommen zum Verbot von Landminen. Als Jody Williams, die für ihren Einsatz in diesem Sinne den Friedensnobelpreis erhielt, gefragt wurde, wie sie das geschafft habe, antwortete sie: »E-Mail«. E-Mails und das Internet können uns eine bisher noch ungeahnte Macht geben. Was ich als die Demokratisierung des politischen Wissens bezeichnet habe, zählt zu den größten Fortschritten unserer Zeit. Durch die Erosion der Staatsgeheimnisse (arcana imperii) und die Genialität von Google können wir heute ausforschen, was unsere Herrschenden vorhaben, fast noch bevor es ihnen selbst ganz klar ist – und dann mit Hilfe von E-Mails dagegen vorgehen. Doch nicht alles läuft über die virtuelle Realität. Wie ich oben gezeigt habe, hängt die Zukunft eines zivilisierten politischen Lebens in Europa davon ab, daß wir es Immigranten, besonders den muslimischen, ermöglichen, sich in unseren nachchristlichen Gesellschaften heimisch zu fühlen. Zur Zeit gelingt uns das noch kaum. Gerne würde ich jüdisch-amerikanische Freunde, die deshalb vom »moralischen Versagen« Europas sprechen, widerlegen können. In gewissem Umfang ist das Problem politisch lösbar – entscheidend sind aber auch die privaten Kontakte zu Nachbarn oder Kollegen. Hier entscheidet sich, ob diese Menschen wirklich das Gefühl haben, angenommen zu werden. Für Einheimische tun sich eine Reihe von Fallgruben auf. Nur leicht weniger schlimm als offensiver Rassismus wäre süßliche Freundlichkeit: Dem indischen oder marokkanischen Postboten betont langsam und deutlich mitzuteilen, wie gerne wir ihn bei uns haben. Bei uns? Es ist auch sein Land! Zwar wird diese Selbstverständlichkeit in Großstädten wie London allmählich zum Alltag, doch andernorts ist man noch weit davon entfernt. Auch etwas mehr kulturübergreifende Kenntnisse könnten nicht schaden. Wie viele Nichtmuslime wissen, wann oder was Eid-ul-Fitr ist? Darüber hinaus haben wir die Entwicklungshilfe. Es kann nicht oft genug wiederholt werden: Um morgens in den Spiegel schauen zu können, sollte jeder Bürger eines reichen Landes, der überdurchschnittlich gut verdient, anpeilen, mindestens ein Prozent seines Jahreseinkommens für Hilfsorganisationen mit guter Bilanz in den Entwicklungsländern zu spenden. Wir können es uns leisten. Und wie wär’s mit einer weiteren Demonstration? Wie man auch die Pros und Kontras des Irak-Kriegs einschätzen mag, unbestreitbar ist, daß die massiven Proteste am Samstag, dem 15. Februar 2003, in vielen Metropolen Europas – aber auch in New York, San Francisco und Sydney – einen Moment lang für eine erstaunliche politische Partizipation der Öffentlichkeit gesorgt haben. Richtig oder falsch, das war besser als Apathie. Doch woran liegt es, daß sich praktisch alle Großdemonstrationen zu internationalen Problemen gegen von Amerika angeführte Kriege oder Waffengänge richten? Gibt es denn nichts anderes, für oder gegen das wir unsere Stimme erheben sollten? Zum Beispiel gegen Terror aller Art oder für eine gerechte Welthandelsordnung? Wie wäre es mit simultanen Demonstrationszügen im gesamten Nach-Westen, um für einen Freihandelsabschluß einzutreten, von dem besonders die Armen der Erde profitieren würden? Das sind nur einige Gedanken dazu, was wir tun könnten. Freeworldweb.net ist eine Webseite für den Ideenaustausch. Daneben gibt e