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Freie Kultur: Wesen und Zukunft der Kreativität [Broschiert]

Lawrence Lessig , Hartmut Pilch , Annegret Claushues
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 24,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

Januar 2006
Niemals zuvor lag die Macht zur Kontrolle von Kreativität derart konzentriert in der Hand einiger weniger - der Medienindustrie. Entsprechend ihren wirtschaftlichen Interessen erstickt sie schöpferische Prozesse oder zwingt diese in für sie einträgliche Bahnen. Unsere Gesellschaft steht für den freien Markt ebenso wie für die Freiheit der Rede; warum aber lässt sie eine solche Bevormundung zu? Indem wir mit unserer Tradition der freien Kultur brechen, so zeigt Lawrence Lessig, "der bedeutendste Denker zum Thema geistiges Eigentum im Internet-Zeitalter" (The New Yorker), verlieren wir die Freiheit zur Kreativität und zuletzt auch die Freiheit, Neues zu denken. Lawrence Lessig ist Professor für Recht an der Stanford Law School. Als Verfassungsrechtler beschäftigt er sich besonders mit Fragen des Urheberrechts im digitalen Zeitalter. Er ist Mitbegründer des Projekts "Creative Commons".

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Produktinformation

  • Broschiert: 304 Seiten
  • Verlag: Open Source Press; Auflage: 1., Aufl. (Januar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3937514155
  • ISBN-13: 978-3937514154
  • Originaltitel: Free Culture
  • Größe und/oder Gewicht: 24,2 x 18,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 508.307 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Rezension

Mit Freie Kultur. Wesen und Zukunft der Kreativität hat Lawrence Lessig, Professor für Recht in Stanford und Mitbegründer der "Creative Commons" nach seiner Analyse des Internet in Code und andere Gesetze des Cyberspace eine weitere Standortbestimmung in dem von Umbrüchen und Veränderung durchzogenen digitalen Zeitalter vorgenommen: Wer oder was kontrolliert, steuert, verbietet und erlaubt unseren Umgang mit Kultur von Text bis Film und Musik und wie wirkt sich diese "Erlaubnis"-Kultur auf unsere Kreativität aus?

Trotz seiner "düsteren" Analyse des "Ist"-Zustandes, ist Lessig alles andere als pessimistisch. Denn die Umbrüche, die das digitale Zeitalter mit sich bringt, bieten nicht nur Markt- und Machtkonzentrationen zunehmend Zugriff auf unser Selbstverständnis von Kultur und ihren Produkten, sondern auch neue Wege zu neuer, kreativer Freiheit, einer Freien Kultur, von der der OpenSource Aktivist Richard Stallman schon vor Jahren träumte. Doch ebenso wie Stallman versteht Lessig den "Freiheitsbegriff" nicht wie im "Freibier", sondern im Zusammenhang "frei" wählen zu können, unabhängig zu entscheiden, ohne um "Erlaubnis" fragen zu müssen. Dennoch meint Lessig damit keine Anarchie -- Besitz und Regeln sind auch in einer Freien Kultur notwendig, Künstler müssen weiterhin von ihrer Arbeit leben können.

Stallmans Einfluss auf Lessig ist unübersehbar und in der Einleitung von Freie Kultur. Wesen und Zukunft der Kreativität weist er ausdrücklich auf diesen Einfluss hin. Mit Beispielen, Vergleichen und Beschreibungen, die durchaus verständlich und in unsere Lebensumgebung übertragbar sind, bearbeitet Lessig Fragen zu Piraterie von Film, Musik, Rundfunk und Fernsehen. Weiter Beschäftigt er sich mit dem Begriff "Eigentum" und Betrachtet unsere aktuelle Lage, die Entwicklungen und gibt Ausblicke auf die Möglichkeiten, die eine Freie Kultur bieten kann.

Lessig ist zwar Professor und Jurist, er liest sich jedoch wie jemand, der kein Problem damit hat, komplexe Sachverhalte verständlich zu machen. Freie Kultur. Wesen und Zukunft der Kreativität ist sauber und gut übersetzt und sollte ebenso wie sein "Code"-Buch Grundlagenliteratur für Schulen und Juristen und vor allem Politiker sein. --Wolfgang Treß

Klappentext

Niemals zuvor lag die Macht zur Kontrolle von Kreativität derart konzentriert in der Hand einiger weniger, der Medienindustrie. Diese steuert in unfassbarer Weise, was wir mit der uns umgebenden Kultur tun dürfen - und was nicht: Entsprechend ihren wirtschaftlichen Interessen erstickt sie schöpferische Prozesse oder zwingt diese in für sie einträgliche Bahnen. Unsere Gesellschaft steht für den freien Markt ebenso wie für die Freiheit der Rede; warum aber lässt sie eine solche Bevormundung zu? Indem wir mit unserer Tradition der freien Kultur brechen, so zeigt Lawrence Lessig, "der bedeutendste Denker zum Thema geistiges Eigentum im Internet-Zeitalter" ("The New Yorker"), verlieren wir die Freiheit zur Kreativität und zuletzt auch die Freiheit, Neues zu denken.

"Eine unterhaltsame und bedeutende Betrachtung der Vergangenheit und der Zukunft des Kalten Krieges zwischen der Medienindustrie und neuen Technologien." (Marc Andreessen, Mitbegründer von "Netscape")

"Eine wichtige und kraftvoll argumentierende Analyse ... und dazu noch überraschend unterhaltsam." (The New York Times Book Review)


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Einführung in das Thema 7. Juli 2008
Von Cen
Format:Broschiert
Obwohl eigentlich Fachbuch, die ich hier nicht angebe, ist dieses Buch gleichzeitig auch unterhaltsam genug, um als Lektüre durchzugehen, und ich habe es ja auch in der Küche oder der Bahn gelesen und nicht in der Bibliothek.

Lessigs Buch ist mittlerweile fast schon wieder etwas alt (2006 in Deutschland erschienen). Er geht ausführlich auf den Eldrich-Prozess ein, den er vor dem US Supreme Court verlor. Weiter entwickelt er Vorschläge zur Behebung der von ihm angeprangerten Probleme im Urheberrecht, die heutzutage nicht mehr zwangsläufig neu klingen: Steuerfinanziertes Filesharing etc. Besonders luzide ist der Vortrag zum Thema der Beschränkung des Urheberrechts.

Insgesamt natürlich ein sehr empfehlenswertes Buch, gewissermaßen ein Muss, und auch die deutsche Übersetzung gefällt, von einigen begrifflichen Schwächen abgesehen
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein sehr gutes Buch 22. November 2006
Von S. Just
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Ein sehr gutes Buch, was mal, fern ab der Content-Industrie die Geschichte des Copyrights in Amerika beleuchtet.

Es ist gut zu lesen und animiert zum Überlegen an, vor allem als Nicht-Amerikaner (Wie ist es hier?).

4 Sterne "nur", da es sich halt auf das US-Recht bezieht.

Für jeden dem halbwegs etwas daran liegt, dass unsere heutige Kultur auch in 100 Jahren noch erkennbar sein wird auf jeden Fall ein Muß
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
..und deshalb kann ein übertriebenes Copyright wie eine Zensur und Kreativitätsblockade wirken. Der Vordenker und Kritiker der neuen DRM Ökonomie in den USA zeigt in diesem Werk -das in seiner Lesbarkeit übrigens allen Juristen als Vorbild dienen möge-, dass die größten Profiteure und Lobbyisten des Copyright selbst auf Basis von Patent- und Copyrightverletzungen gegründet wurden. Beispiele:

- Warum sitzt die Filmindustrie (Hollywood) an der US-Westküste? - Weil sie seinerzeit den Patenten eines gewissen Thomas Edison entkommen wollte. Ihm gehörten die Schlüsselpatente der Filmaufnahme- und vorführtechnik. Das sahen die Gründer von Hollywood nicht ein und sie flüchteten. Heute verfolgen sie selbst Jugendliche mit drakonsichen Strafen, wenn jemand ihre schlechten Produkte kopiert.

- Walt Disney hat sich bei der "Erfindung" vieler Comicfiguren bei Grimms Märchen bedient. Die Nachfahren der Grimms haben nie einen Penny für Urheberlizenzen gesehen. Wer aber Cinderella in der Öffentlichkeit nutzt, dem drohen Disneys Anwälte.

- Als Eastman Kodak die Fotografie für jedermann erfand (davor konnten nur professionell ausgebildete Fotografen fotografieren), wollten Politiker und Prominente plötzlich Lizenzgebühren dafür, wenn man Sehenswürdigkeiten und Promis fotografieren wollte.

Das Neue entsteht aus dem kulturellen Gedächtnis des Vorhandenen. Insbesondere im digitalen Zeitalter. Da können vorhandene Bilder und vorhandene Musik zu neuen Werken kompiliert werden. Wenn es gut gemacht ist, ist es eine kreative Leistung. Doch wenn die Lizenzvorderungen zu hoch sind, dann leidet die Kreativität und damit unsere Kultur.
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