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Kundenrezensionen

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am 29. Juni 2014
Leider hält das Buch nicht, was der Titel verspricht und das alleine ist schon mal problematisch. Wer eine Bauanleitung ankündigt, sollte auch eine bieten. Es gibt zwar eine Bauanleitung für eine sog. Kristalbatterie und diese ist an für sich schon erstaunlich. Und sehr einfach herzustellen! Jedoch ist im Titel ausdrücklich eine Bauanleitung für einen Raumenergiemotor angekündigt - und die gibt es höchstens ansatzweise. Das gefühlt ungefähr 20 Mal vorgejammert wird, dass sich doch ach niemand findet, der ihm die Forschung unterstützt, wirkt dann irgendwann auch lästig. Ich verstehe schon, dass er auch mit diesem Buch versucht, evtl. Geldgeber anzusprechen, das geht aber auch anders und wirkt - direkt vorgetragen - wesentlich angenehmer, als in dieser Form.
Dazu jede Mengemathematische Formeln, die das Verständnis eines auch halbwegs in Mathematik und Physik bewanderten Menschen bei Weitem übersteigt. Sollten diese Formeln tatsächlich die Wirkung von freier Energie beweisen, zolle ich dem Respekt. Die im Titel verwendete Phrase "für alle Menschen" hätte mich jedoch eher ein Buch erwarten lassen, dass jedenfalls größtenteils auch vom Normalleser verstanden werden kann. Dies ist angesichts der sehr komplexen math. Formeln kaum möglich. Am Anfang des Buches werden jedoch ganz gut verständlich Grundlagen der Freien Energie erklärt, später wirds dann aber nur noch für Fachleute verständlich. Ich denke, es gibt bessere Bücher zu diesem Thema und der Titel ist total verfehlt.
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am 8. August 2014
Ich habe schon viel über freie Energie gelesen und vieles davon wird auch in diesem Buch erwähnt. Die physikalischen Grundlagen für eine (mögliche) freie Energie sind hier ausführlich dargestellt. Allerdings kann auch hier nicht nachgewiesen werden, dass die schier unerschöpfliche Quelle der Nullpunktenergie nutzbar gemacht werden kann. Der Aufbau des Nullpunktenergiekonverters, der hier beschrieben wird und Nanowatt produziert, ist nicht dazu angetan, an die Nutzung der Quelle zur Energieversorgung zu glauben. Ich bin auch nicht davon überzeugt, dass es sich beim beschriebenen Aufbau überhaupt um einen Nullpunktenergiekonverter handelt. Vielmehr spielen hier thermodynamische Eigenschaften und die Corioliskraft, hervorgerufen durch die Drehbewegung der Erde, eine Rolle. Ich hoffe, dass es sie wirklich gibt, die freie Energie für alle Menschen, und ich werde weiter danach suchen. Claus W. Turtur hat den Weg dahin meiner Meinung nach noch nicht gefunden.

Dipl. Phys. Franz Dankwart
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am 18. Mai 2014
Also ganz kurz gesagt: Unter "Nachweis und Bauanleitung" stelle ich mir etwas anderes vor: Seitenlang beklagt sich der Autor, dass er alle Forschungen aus den geringen Mitteln finanzieren mußte, die seine Ehefrau vom Haushaltsgeld einspart - wobei ich weiß, dass ein Universitätsprofessor an einer deutschsprachigen Universität ganz bestimmt von seiner Arbeitsleistung mehr Haushaltsgeld nach Hause bringt als der "Normalbürger". Aber es ist schon wahr: Gewisse Hilfs- und Meßgeräte sind eben einfach "unbezahlbar", wenn man keinen milliardenschweren Konzern hinter sich stehen hat.
Wenn der Autor aber dann schreibt, er zitiere seine theoretischen Konzepte (ich zitiere wörtlich: "160 Kunststoffschrauben M8 und 40 Kunststoffschrauben M12"), die aber keinerlei Bezug zu praktisch ausführbaren Konzepten hätten (und er wüßte absolut nicht, wie eine solche Maschine wirklich dimensioniert sein müßte) ... dann bin ich ziemlich frustriert: Solche Aussagen verkauft man nicht unter dem Titel "Nachweis und BAUANLEITUNG"!
Abgesehen davon schwadroniert der Autor in - meiner Ansicht nach ungerechtfertigter Weise - über "Amateurbastler", die ihm angeblich immer wieder eine Zusammenarbeit antragen. Was ihn interessiert, sind ausschließlich Konzerne, die Millionen oder Milliarden im Hintergrund verfügbar haben und ihm unbegrenzte Forschungsmöglichkeiten bieten könnten. Hochmut? Selbstüberschätzung? Oder schlicht die Unterschätzung des Potentials von "Amateurbastlern"? Schließlich sind in der Wissenschaftsgeschichte viele Erfindungen erst mal ganz klein in einer Hinterhofgarage entwickelt worden - Steve Jobs Apple Computer ist nur eines der Dinge, die sich vom "Garagenprojekt" zur weltweiten Erfolgsstory gemausert haben.
Aber zurück zum Buch: Ich kann es nur so zusammenfassen: Das Buch ist nicht mal die Papierkosten wert. Ich will mein Geld zurück!
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am 12. Mai 2014
Physikalisch mag er recht haben. Ich bin überzeugt, dass es auch hachweisbar ist und das es letzendlich auch funktioniert, nur habe ich das Buch wegen der Bauanleitung gekauft und die bleibt er in jeder Hinsicht schuldig.
Bin neugierig wie das mit dem Bauplan seiner Kristall Batterie ist. Wenn die funktioniert, dann ....
Die Aussage, dass das nur ein Forscherteam mit den dafür notigem Equipment bauen kann, da kann ich nur sagen dass das so nicht ganz stimmen kann. (vielleicht hofft er auf ein paar Investoren, damit er zumindest seinen bisherigen Aufwand zurückbekommt?)
Da ist er halt noch immer Schulwissenschaftler.
N.Tesla hat seinen Konverter in einer Garage gebaut und ohne das heutige Equipment. Er beschreibt ihn auch und er erzählt von dem Auto, das mit freier Energie fuhr.
Tesla hat auch selbst gesagt, dass er diesen Konverter nicht patentieren kann, da er so einfach ist, dass ihn jeder zu Hause selbst bauen kann.
Vielleicht verars...n uns auch beide??!
Also wer Hintergrund Physik lesen will - dann ist es ein sehr gutes Buch. Auch gut geschrieben
Wer sich eine Bauanleitung erwartet, wird herb enttäuscht.
Da ich es nur wegen dieser gekauft habe - nur 2 Punkte.
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am 13. Dezember 2015
Da ich auf der Suche nach Anleitungen für freie Energiemotoren war, habe ich dieses Buch gesehen. Sie wird vom Verlag Kopp groß umworben.Ich habe gleich 2 Stück als Weihnachtsgeschenke gekauft. Das Buch ist total langweilig - voll mit Klassenzimmer mathematischen Formeln und völlig uninteressant zu lesen. Es bietet praktisch nichts.
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am 1. Juni 2014
Ich habe mir da etwas ganz anderes drunter vorgestellt. Eine Bauanleitung habe ich im ganzen Buch nicht gefunden.
Verständlich fand ich dieses Buch überhaupt nicht. Ich kann es nicht empfehlen. Der Titel führt in die Irre.
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am 28. Mai 2014
Der Herr Professor hat eine sehr hohe Meinung von sich und stellt alle anderen kleinen Bastler als unfähige Dummköpfe hin.
Leider gibt es in diesem Buch nichts verwertbares, das Buch zu lesen war verlorene Zeit, im Netz erfährt man in 30 Minuten mehr über wirklich funktionierende Technologie.
Ich werde es wieder zurück schicken.
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am 22. Dezember 2014
Herr Turtur suggeriert hier wie einfach so eine sogenannte Raumenergie Maschine ist, aber gleichzeitig führt er an wie Schwierig und Teuer so etwas in der Realität dasteht, also was jetzt....??? Es wäre ja zu schön um war zu sein wenn so etwas existieren wurde, wenn ich nach der Internetliteratur gehe musste gemäß den Millionen Webseiten schon Millionen solcher Geräte geben, Nur wo sind denn diese????? Also für mich ist dieses Buch wenn überhaupt eine interessante nicht bewiesene Hypothese. und ob es jemals so bewiesen wird .......bin ich skeptisch
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am 12. Juli 2015
als nachdenkender Leser sind mir ein paar Ungereimtheiten aufgefallen. Das eine ist, es hat nach den Angaben des Autors bereits viele funktionierende Raumenergiekonverter gegeben. Merkwürdigerweise kann man aber keine einzige davon besichtigen oder nachbauen, immer gibt es irgend einen Grund, warum das nicht geht. Verschwörungstheorie lässt grüssen, viele sind ums Leben gekommen (die näheren Ausführungen und Begründungen der Fälle bleiben dem Leser erspart). Seltsam nur, ausgerechnet Herr Turtur bleibt von solchen Verfolgungen verschont.
Gut fand ich den Anfang des Buchs, der mit überprüfbaren, korrekten Fakten begann. Aber ab dem viel zitierten Auto von Herrn Tesla geht's leider bergab (wieder so ein Modell, was niemand nachbauen kann!). Widersprüchlich: Turtur selbst sagt, dass es endlos lange, super teure Forschung bedarf um so was zum laufen zu bekommen - wie hat Tesla das dann geschafft?
Ob die komplizierten Formeln alle so stimmen, muss ich mal glauben. Die einfacheren sind mir klar und nachvollziehbar - was aber nicht heissen muss, dass der Rest auch stimmt. Oft hab ich erlebt, dass mit was stimmigen begonnen wird und mit Müll endet - ich nehme aber grundsätzlich an, dass das hier nicht so ist.
Die Enttäuschung ist dann die fehlende Bauanleitung, die der Titel verspricht. es gibt allenfalls ein Prinzip, das nur für jene ist, die eine grosse Firma oder ein paar Millionen in Geld im Rücken haben, die daran forschen können. Unsereins, als normaler Mensch, ist zum scheitern verurteilt. Das ist keine Bauanleitung, und die Ankündigung, sorry für die Deutlichkeit, Verar***e.
Ich fände es besser, wenn Herr Turtur ehrlich ist, und das auch so ankündigen würde.
Noch ein Widerspruch: er jammert Seite um Seite, dass er keine Unterstützung für seine Forschung findet (in dem Umfang echt lästig!), und deswegen kann er den einfachen elektrostatischen Folienoszillator nicht bauen. Wo der den wenigsten Materialaufwand hat!
So viel, was am Ende nicht passt...
2 Sternchen aber doch wegen dem stimmigen Anfang.
Dass Raumenergiekonverter so einfach möglich sind, glaube ich nach wie vor nicht.
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am 8. März 2016
Hab mir mehr erwartet, schade um die Zeit und ums Geld ...........
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