Frei.Wild


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Biografie

10 Jahre ist's nun her: Seit 10 Jahren rocken die vier Süd-Tiroler Philipp Burger (Gesang/Gitarre), Jonas Notdurfter (Gitarre), Jochen "Zegga" Gargitter (Bass) und Christian "Föhre" Fohrer (Drums) quer durch den deutschsprachigen Teil von Europa.

Seit dem ersten Album "Eines Tages“ (2002) führte der Weg über „Wo die Sonne wieder lacht“ (2003) und „Mensch oder Gott“ (2005) wirklich "Mitten ins Herz"(2006). Der nächste Meilenstein zeichnete sich mit "Gegen alles, gegen nichts" (2008) ab. Spätestens hier wurde jedem klar, dass es sich bei Frei.Wild nicht um eine hartnäckige Eintagsfliege ... Lesen Sie mehr

10 Jahre ist's nun her: Seit 10 Jahren rocken die vier Süd-Tiroler Philipp Burger (Gesang/Gitarre), Jonas Notdurfter (Gitarre), Jochen "Zegga" Gargitter (Bass) und Christian "Föhre" Fohrer (Drums) quer durch den deutschsprachigen Teil von Europa.

Seit dem ersten Album "Eines Tages“ (2002) führte der Weg über „Wo die Sonne wieder lacht“ (2003) und „Mensch oder Gott“ (2005) wirklich "Mitten ins Herz"(2006). Der nächste Meilenstein zeichnete sich mit "Gegen alles, gegen nichts" (2008) ab. Spätestens hier wurde jedem klar, dass es sich bei Frei.Wild nicht um eine hartnäckige Eintagsfliege handelt, sondern dass man noch viel von den Jungs erwarten durfte. Mit "Hart am Wind"(2009) wurde das erfolgreich bewiesen und der Weg nach oben weiter geebnet.
Über all die Jahre hat sich musikalisch - wie bei vielen Bands üblich - einiges getan und die Tracks des aktuellen "Gegengift"s (2010) unterscheiden sich technisch und in der Qualität deutlich vom Erstlingswerk.

Fast schon unüblich ist allerdings, dass die Besetzung von Anfang an gleich geblieben ist: Niemandem wurde die Band zu viel, es gab keine Zerwürfnisse oder Soloprojekte mit denen manch andere Band zu kämpfen hat.
Diese, ja fast schon Tradition, spiegelt sich nicht nur in den Texten und allem anderen was die Jungs angehen wieder sondern ist auch ein fester Bestandteil des FWSC - dem mittlerweile über 1000 Mitglieder zählenden Supporters Club in dem der Support wirklich noch groß geschrieben wird.

Was als Treffen von vier Freunden begann hat längst Wellen geschlagen, die so wohl keiner vorhergesehen hat. Längst sind Frei.Wild gern gesehener Gast auf Festivals von Bretinga bis Wacken und der Bekanntheitsgrad hat ein Level erreicht, dass wohl keiner erwartet hat.
Wer öfter auf den deutschen Autobahnen unterwegs ist, wundert sich längst nicht mehr darüber, nicht mehr den einzigen Wagen weit und breit mit Frei.Wild Schriftzug auf der Heckscheibe zu fahren. Was früher noch Anlass zum Gebrauch der Hupe als Gruß war ist heute fast schon
Alltag.

Anfangs eher ein Geheimtipp findet man mittlerweile in bekannten Elektronik-Discountern heute oft ein eigenes Fach in den CD-Regalen dass den Namen "Frei.Wild" trägt. Denn mit der Bekanntheit stiegen natürlich auch die Verkaufserfolge. Träumte man 2001 vielleicht noch heimlich von einem Einstieg in die Charts, schafft es heute sogar der Re-Release eines Albums als 10-Jahres Jubiläums Edition aus dem Stand auf Platz 4. Verwunderlich war es für viele aber dennoch nicht. Schließlich wurde nichts Altes aufgewärmt sondern die Dosis des "Gegengift"s mit neuen, bisher unveröffentlichten Tracks und einer Bonus-DVD massiv erhöht.

Die Gründe für den Erfolg sind im Nachhinein natürlich schwer auf einen Punkt zu bringen und definitiv festzulegen.
Sicher spielt das Auftreten der vier Süd-Tiroler eine Rolle, denn eines hat sich von Beginn an nie verändert: Das Publikum spürt deutlich die Spielfreude und die Dankbarkeit an die Fans, die Frei.Wild mit zu dem gemacht haben was sie heute sind.
Nichts wirkt dabei künstlich oder aufgesetzt, genau wie in den Texten und Melodien werden echte Emotionen geboten und man kann sich als Fan wirklich mit dem Dargebotenen identifizieren.
Sowohl die Texte als auch die Musik sind dabei nicht nach einem Schema aufgebaut, es wird von der emotionsgeladenen "Feurzeuge frei" Ballade bei der durchaus manchmal Gänsehaut angesagt ist über die "klassischen" rockigen Melodien bei denen der Pogo-Kessel tobt bis hin zu SKA geprägten Stücken so einiges geboten. Die Texte kommen wirklich von der Seele, von der Trauer über verlorene Liebe geht es über die Heimatverbundenheit durchaus auch mal etwas kritisch an unserer Gesellschaft zur Sache. Der rote Faden geht aber nie verloren, egal ob auf der Bühne oder auf dem Tonträger entsteht nie das Gefühl das etwas einfach zusammengewürfelt wurde.

Die Erfolge die Frei.Wild bisher verbuchen konnte, kommen nicht durch sündhaft teure Werbekampagnen, eine gute PR-Agentur oder einen Major unter den Plattenlabels zustande sondern durch eine einfache wie seltene Zutat: Herzblut.

Die Fans geben genau wie die Band viel, aber noch mehr ist das, was zurückkommt: Das Gefühl ein Teil von etwas Großem zu sein und gemeinsam einen Weg zu gehen der vielleicht manchmal lang und steinig erscheinen mag aber irgendwo am Ende wartet doch ein Gipfel den es noch zu erklimmen gilt.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

10 Jahre ist's nun her: Seit 10 Jahren rocken die vier Süd-Tiroler Philipp Burger (Gesang/Gitarre), Jonas Notdurfter (Gitarre), Jochen "Zegga" Gargitter (Bass) und Christian "Föhre" Fohrer (Drums) quer durch den deutschsprachigen Teil von Europa.

Seit dem ersten Album "Eines Tages“ (2002) führte der Weg über „Wo die Sonne wieder lacht“ (2003) und „Mensch oder Gott“ (2005) wirklich "Mitten ins Herz"(2006). Der nächste Meilenstein zeichnete sich mit "Gegen alles, gegen nichts" (2008) ab. Spätestens hier wurde jedem klar, dass es sich bei Frei.Wild nicht um eine hartnäckige Eintagsfliege handelt, sondern dass man noch viel von den Jungs erwarten durfte. Mit "Hart am Wind"(2009) wurde das erfolgreich bewiesen und der Weg nach oben weiter geebnet.
Über all die Jahre hat sich musikalisch - wie bei vielen Bands üblich - einiges getan und die Tracks des aktuellen "Gegengift"s (2010) unterscheiden sich technisch und in der Qualität deutlich vom Erstlingswerk.

Fast schon unüblich ist allerdings, dass die Besetzung von Anfang an gleich geblieben ist: Niemandem wurde die Band zu viel, es gab keine Zerwürfnisse oder Soloprojekte mit denen manch andere Band zu kämpfen hat.
Diese, ja fast schon Tradition, spiegelt sich nicht nur in den Texten und allem anderen was die Jungs angehen wieder sondern ist auch ein fester Bestandteil des FWSC - dem mittlerweile über 1000 Mitglieder zählenden Supporters Club in dem der Support wirklich noch groß geschrieben wird.

Was als Treffen von vier Freunden begann hat längst Wellen geschlagen, die so wohl keiner vorhergesehen hat. Längst sind Frei.Wild gern gesehener Gast auf Festivals von Bretinga bis Wacken und der Bekanntheitsgrad hat ein Level erreicht, dass wohl keiner erwartet hat.
Wer öfter auf den deutschen Autobahnen unterwegs ist, wundert sich längst nicht mehr darüber, nicht mehr den einzigen Wagen weit und breit mit Frei.Wild Schriftzug auf der Heckscheibe zu fahren. Was früher noch Anlass zum Gebrauch der Hupe als Gruß war ist heute fast schon
Alltag.

Anfangs eher ein Geheimtipp findet man mittlerweile in bekannten Elektronik-Discountern heute oft ein eigenes Fach in den CD-Regalen dass den Namen "Frei.Wild" trägt. Denn mit der Bekanntheit stiegen natürlich auch die Verkaufserfolge. Träumte man 2001 vielleicht noch heimlich von einem Einstieg in die Charts, schafft es heute sogar der Re-Release eines Albums als 10-Jahres Jubiläums Edition aus dem Stand auf Platz 4. Verwunderlich war es für viele aber dennoch nicht. Schließlich wurde nichts Altes aufgewärmt sondern die Dosis des "Gegengift"s mit neuen, bisher unveröffentlichten Tracks und einer Bonus-DVD massiv erhöht.

Die Gründe für den Erfolg sind im Nachhinein natürlich schwer auf einen Punkt zu bringen und definitiv festzulegen.
Sicher spielt das Auftreten der vier Süd-Tiroler eine Rolle, denn eines hat sich von Beginn an nie verändert: Das Publikum spürt deutlich die Spielfreude und die Dankbarkeit an die Fans, die Frei.Wild mit zu dem gemacht haben was sie heute sind.
Nichts wirkt dabei künstlich oder aufgesetzt, genau wie in den Texten und Melodien werden echte Emotionen geboten und man kann sich als Fan wirklich mit dem Dargebotenen identifizieren.
Sowohl die Texte als auch die Musik sind dabei nicht nach einem Schema aufgebaut, es wird von der emotionsgeladenen "Feurzeuge frei" Ballade bei der durchaus manchmal Gänsehaut angesagt ist über die "klassischen" rockigen Melodien bei denen der Pogo-Kessel tobt bis hin zu SKA geprägten Stücken so einiges geboten. Die Texte kommen wirklich von der Seele, von der Trauer über verlorene Liebe geht es über die Heimatverbundenheit durchaus auch mal etwas kritisch an unserer Gesellschaft zur Sache. Der rote Faden geht aber nie verloren, egal ob auf der Bühne oder auf dem Tonträger entsteht nie das Gefühl das etwas einfach zusammengewürfelt wurde.

Die Erfolge die Frei.Wild bisher verbuchen konnte, kommen nicht durch sündhaft teure Werbekampagnen, eine gute PR-Agentur oder einen Major unter den Plattenlabels zustande sondern durch eine einfache wie seltene Zutat: Herzblut.

Die Fans geben genau wie die Band viel, aber noch mehr ist das, was zurückkommt: Das Gefühl ein Teil von etwas Großem zu sein und gemeinsam einen Weg zu gehen der vielleicht manchmal lang und steinig erscheinen mag aber irgendwo am Ende wartet doch ein Gipfel den es noch zu erklimmen gilt.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

10 Jahre ist's nun her: Seit 10 Jahren rocken die vier Süd-Tiroler Philipp Burger (Gesang/Gitarre), Jonas Notdurfter (Gitarre), Jochen "Zegga" Gargitter (Bass) und Christian "Föhre" Fohrer (Drums) quer durch den deutschsprachigen Teil von Europa.

Seit dem ersten Album "Eines Tages“ (2002) führte der Weg über „Wo die Sonne wieder lacht“ (2003) und „Mensch oder Gott“ (2005) wirklich "Mitten ins Herz"(2006). Der nächste Meilenstein zeichnete sich mit "Gegen alles, gegen nichts" (2008) ab. Spätestens hier wurde jedem klar, dass es sich bei Frei.Wild nicht um eine hartnäckige Eintagsfliege handelt, sondern dass man noch viel von den Jungs erwarten durfte. Mit "Hart am Wind"(2009) wurde das erfolgreich bewiesen und der Weg nach oben weiter geebnet.
Über all die Jahre hat sich musikalisch - wie bei vielen Bands üblich - einiges getan und die Tracks des aktuellen "Gegengift"s (2010) unterscheiden sich technisch und in der Qualität deutlich vom Erstlingswerk.

Fast schon unüblich ist allerdings, dass die Besetzung von Anfang an gleich geblieben ist: Niemandem wurde die Band zu viel, es gab keine Zerwürfnisse oder Soloprojekte mit denen manch andere Band zu kämpfen hat.
Diese, ja fast schon Tradition, spiegelt sich nicht nur in den Texten und allem anderen was die Jungs angehen wieder sondern ist auch ein fester Bestandteil des FWSC - dem mittlerweile über 1000 Mitglieder zählenden Supporters Club in dem der Support wirklich noch groß geschrieben wird.

Was als Treffen von vier Freunden begann hat längst Wellen geschlagen, die so wohl keiner vorhergesehen hat. Längst sind Frei.Wild gern gesehener Gast auf Festivals von Bretinga bis Wacken und der Bekanntheitsgrad hat ein Level erreicht, dass wohl keiner erwartet hat.
Wer öfter auf den deutschen Autobahnen unterwegs ist, wundert sich längst nicht mehr darüber, nicht mehr den einzigen Wagen weit und breit mit Frei.Wild Schriftzug auf der Heckscheibe zu fahren. Was früher noch Anlass zum Gebrauch der Hupe als Gruß war ist heute fast schon
Alltag.

Anfangs eher ein Geheimtipp findet man mittlerweile in bekannten Elektronik-Discountern heute oft ein eigenes Fach in den CD-Regalen dass den Namen "Frei.Wild" trägt. Denn mit der Bekanntheit stiegen natürlich auch die Verkaufserfolge. Träumte man 2001 vielleicht noch heimlich von einem Einstieg in die Charts, schafft es heute sogar der Re-Release eines Albums als 10-Jahres Jubiläums Edition aus dem Stand auf Platz 4. Verwunderlich war es für viele aber dennoch nicht. Schließlich wurde nichts Altes aufgewärmt sondern die Dosis des "Gegengift"s mit neuen, bisher unveröffentlichten Tracks und einer Bonus-DVD massiv erhöht.

Die Gründe für den Erfolg sind im Nachhinein natürlich schwer auf einen Punkt zu bringen und definitiv festzulegen.
Sicher spielt das Auftreten der vier Süd-Tiroler eine Rolle, denn eines hat sich von Beginn an nie verändert: Das Publikum spürt deutlich die Spielfreude und die Dankbarkeit an die Fans, die Frei.Wild mit zu dem gemacht haben was sie heute sind.
Nichts wirkt dabei künstlich oder aufgesetzt, genau wie in den Texten und Melodien werden echte Emotionen geboten und man kann sich als Fan wirklich mit dem Dargebotenen identifizieren.
Sowohl die Texte als auch die Musik sind dabei nicht nach einem Schema aufgebaut, es wird von der emotionsgeladenen "Feurzeuge frei" Ballade bei der durchaus manchmal Gänsehaut angesagt ist über die "klassischen" rockigen Melodien bei denen der Pogo-Kessel tobt bis hin zu SKA geprägten Stücken so einiges geboten. Die Texte kommen wirklich von der Seele, von der Trauer über verlorene Liebe geht es über die Heimatverbundenheit durchaus auch mal etwas kritisch an unserer Gesellschaft zur Sache. Der rote Faden geht aber nie verloren, egal ob auf der Bühne oder auf dem Tonträger entsteht nie das Gefühl das etwas einfach zusammengewürfelt wurde.

Die Erfolge die Frei.Wild bisher verbuchen konnte, kommen nicht durch sündhaft teure Werbekampagnen, eine gute PR-Agentur oder einen Major unter den Plattenlabels zustande sondern durch eine einfache wie seltene Zutat: Herzblut.

Die Fans geben genau wie die Band viel, aber noch mehr ist das, was zurückkommt: Das Gefühl ein Teil von etwas Großem zu sein und gemeinsam einen Weg zu gehen der vielleicht manchmal lang und steinig erscheinen mag aber irgendwo am Ende wartet doch ein Gipfel den es noch zu erklimmen gilt.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

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