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Frei, vogelfrei. Ein Südstaaten- Roman. [Broschiert]

Barbara Chase-Riboud , Barbara Chase- Riboud
1.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

1998
Die authentische Lebensgeschichte der Harriet Hemings, der schönen Tochter des amerikanischen Präsidenten Thomas Jefferson und seiner farbigen Geliebten Sally. An Herriets 21. Geburtstag, so hatte es ihr Vater versprochen, sollte sie eine neue Identität als Freigelassene annehmen dürfen. Doch dann weigert er sich, sein Versprechen zu halten.

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Produktinformation

  • Broschiert: 559 Seiten
  • Verlag: Piper (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492224482
  • ISBN-13: 978-3492224482
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 550.610 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

1.8 von 5 Sternen
1.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen keine enttäuschung!!!! 17. August 2006
tja liebe grüsse an die Leute die sich hier eine klassische Südstaatenromanze vorstellen. Ist es nicht.Hier wird das Leben eines der illegetiemen Kinder des amerikanischen Präsidenten Thomas Jefferson geschildert.NICHT Th.Jefferson oder Harriet Hemmings werden hier beschrieben.Nur am Rande.Also wer diese Zeit und das Leben der damaligen Sklaven als interessant empfindet dem kann ich dieses Buch nur empfehlen.Es stimmt es ist sehr historisch gehalten.Aber solltes es das nicht auch?
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen zu hohe Erwartungen 29. Juni 2003
Von Ein Kunde
Eigentlich muss ich zugeben, dass ich mir "Frei, vogelfrei" nur wegen des Untertitels "Südstaaten-Roman" gekauft habe, weil ich nach leichter Sommer-Lektüre suchte. Dabei hatte ich (natürlich!) "Vom Winde verweht", "Fackeln im Sturm" oder doch zumindest die Bücher von Alexandra Ripley im Kopf. Leider wurden diese Erwartungen komplett enttäuscht. Statt eines großen historischen Romans, in dem auch die Emotionen nicht zu kurz kommen, versucht die Autorin so nah wie möglich an der historischen Wahrheit zu bleiben und vergisst hierüber scheinbar so essentielle Dinge wie Spannungsaufbau, Tiefe der Charaktere und Dramatik. Obwohl (oder weil?) der Roman in der Ich-Erzähler Perspektive geschrieben ist, bleibt selbst die Protagonistin seltsam blass. Sehr schade um das interessante Thema. Leider wird nicht einmal erwähnt, dass die populäre Liebesgeschichte zwischen Thomas Jefferson und Sally Hemings mittlerweile von Historikern ins Reich der Mythen verbannt worden ist (siehe: "Not so! Popular Myths about America from Columbus to Clinton"), so dass es sich nicht einmal lohnt den Roman aufgrund seiner Authentizität zu lesen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von C. Heinle
Die Geliebte des amerikanischen Präsidenten Thomas Jefferson ist schwarz, somit sind die Kinder aus dieser Verbindung teils schwarzer und teils weißer Hautfarbe. Obwohl Jefferson seiner Geliebten zur Geburt der Kinder die Freiheit zum 21. Geburtstag versprach, hält er sein Versprechen nicht. Harriet muss sich so zu ihrem 21. Geburtstag "selbst stehlen". Über mehrere hundert Seiten wird der Lebensweg der Harriet beschrieben, die Dank ihrer weißen Hautfarbe als Weiße durchgeht. Sie kämpft in Frauenvereinigungen - zumindest mit Worten - für die Abschaffung der Sklaverei und hat mit ihren Männern so allerlei Probleme, da sie ihre wahre Identität nur zögerlich preisgibt. Da Mischbeziehungen verboten sind, könnte sie als Sklavin verurteilt und verkauft werden. Auch am Sterbebett Jeffersons erfüllt sich die Hoffnung auf Freiheit nicht. Der Roman erzählt dokumentarisch vom Leben der Harriet, die sich "unerlaubt " unter die weiße Gesellschaft mischt und hier erstmals erfährt, wie die Weißen über Sklaven denken und urteilen. Spannung und Höhepunkte lassen dabei leider auf sich warten, der Roman beschäftigt sich mehr mit den kleinen Alltagsdingen in ihrem Leben. Ganz nett zu lesen, aber mit Sicherheit kein Muss.
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