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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen82
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am 31. Juli 2007
Ein super Film: Nervenzerreißende Spannung gepaart mit dem bittersüßen sarkastischen Humor anderer dänischer Top-Filme. Alle die nur das US-Remake von Nightwatch kennen, denen sei gesagt: Guckt euch diese Version ruhig auch noch mal an. Hier kann man sehen wie richtig gut inziniert und geschauspielert wirtd. Kim Bodnia in Höchstform. Das dänische Original ist dem Remake aus den Staaten in wirklich allen Belagen haushoch überlegen. Wirklich eine Freude sowas geniales zu sehen. Klar: 5 Sterne!
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Martin (Nikolaj Coster-Waldau) beginnt zur Finanzierung seines Jura-Studiums eine Tätigkeit als Nachtwächter in der Pathologie eines Kopenhagener Krankenhauses. Entgegen erster Erwartungen überkommen ihn bei den nächtlichen Sicherheitsrundgängen doch Ängste. Um den Alltag etwas abwechslungsreicher zu gestalten fordern Martin und sein Kommilitone Jens sich gegenseitig zu diversen Mutproben heraus, die dem glücklich verliebten Martin auch die Bekanntschaft der Prostituierten Joyce bringen. Inzwischen werden mehrere Opfer eines Serienmörders eingeliefert, der die Frauen nach ihrer Ermordung skalpiert. Bei einer Inspektion lernt Martin den verständnisvollen Polizeiermittler Wörmer kennen, der durch unglückliche Zufälle bald in Martin den Hauptverdächtigen sieht ...

Ole Bornedal (*1959) drehte sein Regiedebüt 1994 nach einem eigenen Drehbuch und hatte mit der eigenwilligen Mischung aus Nervenkitzel und schwarzem Humor unerwartet großen Erfolg. Im dänischen Kino zog NATTEVAGTEN im Erscheinungsjahr locker an den Hollywood-Blockbustern vorbei. Hauptdarsteller Nikolaj Coster-Waldau wurde damit ebenfalls zum Star über die dänischen Landesgrenzen hinaus. Das vom Regisseur selbst inszenierte Hollywood-Remake mit Ewan McGregor in der Hauptrolle (FREEZE, 1998) blieb hingegen hinter den Erwartungen zurück.

Die Blu-ray von STUDIOCANAL präsentiert den 20 Jahre alten Film in sehr guter Bild- und Tonqualität. Deutsche Synchronfassung und dänischer Originalton liegen jeweils in DTS-HD MA 5.1 und DTS-HD MA 2.0 vor. Ein englischsprachiger Audio-Kommentar des Regisseurs ist nicht untertitelbar. Als Extras sind ein zeitgenössisches Making of (dänisch, deutsche Untertitel) sowie deutscher und dänischer Kinotrailer vorhanden. Unter den Trailern in der Rubrik "weitere Highlights" befindet sich auch der Trailer für das Hollywood-Remake, dass bereits 2012 bei STUDIOCANAL auf Blu-ray erschien. Ein Wendecover ohne FSK-Logo ist vorhanden.

Für Sammler des Genres eine empfehlenswerte Veröffentlichung!
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am 20. November 2009
...wenn einen Knallerfilm produziert wird. Nachtwache ist ein Schocker, der durch Stille und Perspektiven genau richtig Spannung aufbaut. Auf all zu übertriebene Szenen wie in Hollywoodfilmen üblich wird hier verzichtet-und das ist gut so! Die Spannung wird langsam aufgebaut. Ein Student Arbeitet als Nachtwache in einer Leichenhalle...und zufällig passieren dort (zuerst) unerklärbare Dinge, die einem schon das ein- oder andere Nackenhaar in die Höhe schiessen lassen.
Der Originalfilm (es gibt auch eine Nachverfilmung á la Hollywood mit Nick Nolte) ist wesentlich besser als der Hollywood Abklatsch!
Für Freunde von nicht übertriebenen (aber unbedingt sehenswerten) Schockern ein unbedingtes Muss!
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am 13. August 2003
In dem Glauben einen durchschnittlichen Thriller zu sehen zu bekommen bekommen hatte ich mir die DVD ausgeliehen. Doch weit gefehlt... der film übertraf alle meine Erwartungen... ich habe bisher noch keinen so gruseligen Film gesehen, der Regisseur zieht alle Register um dem Zuschauer die Haare zu berge stehen zu lassen... Einsamkeit, unheimliche Musik bzw teilweise auch vollkommene Stille, dunkelheit, Blut, Leichen und die richtigen Schauspieler... eins ist jedenfalls klar: Ich werde niemals Nachtwächter!!!
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am 29. Januar 2004
das dänische original: unübertroffen. das spätere remake mit dem gleichen regisseur und hollywoodbudget? vergessen!
hier wird gezeigt, wie man sich so richtig schön gruseln kann.
nachtwache, endlose gänge, leichenhallen, schlüsseldienst, 2 durchgeknallte freunde, herausforderungen, grenzgänge, mysteriöse morde, katz-und-maus-spiel, überraschende wendungen, furioses finale, 5 sterne
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am 5. Juli 2011
Wie alle Ausgaben der "Arthaus Collection Skandinavisches Kino" wurde auch das Regiedebüt des Dänen Ole Bornedal, ein an Hitchcock erinnernder & mit schwarzem Humor gewürzter Psychothriller, in ein schlicht gestaltetes aber trotzdem schickes und auch platzsparendes, da sehr dünnes, Mediabook verpackt.
Auf dem Frontcover ist ein fixer FSK-Aufdruck angebracht, der aber nicht zwingend stört.
Die Bild- & Ton-Qualität des Films sind - wie nicht anders zu erwarten - tadellos. Als Bonusmaterial gibt's den originalen Kinotrailer, ein Making Of sowie ein 11seitiges Booklet mit exklusiven Texten zum Film.
Fans des Films sollten bei dieser schönen Edition unbedingt zugreifen!

Diese Edition ist übrigens auch in der "Arthaus Collection Skandinavisches Kino"-Gesamtbox erhältlich: Arthaus Collection - Skandinavisches Kino - Gesamtedition [10 DVDs]
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am 12. Juni 2012
Bei "Nightwatch - Nachtwache" handelt es sich um einen dänischen Thriller der Extraklasse aus dem Jahr 1994 und um einen Geheimtipp des Genres. In ca. ein und einer dreiviertel Stunde wird die Geschichte von Martin und Jens erzählt. Die Freundschaft der Beiden ist insbesondere dadurch gekennzeichnet, dass sie sich immer wieder gegenseitig herausfordern und somit die Grenzen des Anderen testen.

Handlung:
Martin übernimmt einen Job als Nachtwächter in der Pathologie eines Krankenhauses in Kopenhagen, um sein Studium zu finanzieren. In dem Zusammenhang wird ihm bekannt, dass eine Serienmörder in Kopenhagen sein Unwesen treibt, da dessen Opfer in die Pathologie eingeliefert werden. Martin macht dort Bekanntschaft mit dem ermittelnden Inspektor Wörmer, der ihm Details der Morde erzählt. Auch wenn bzw. gerade weil die Personen, die er überwacht, tot sind, muss Martin jeden Abend aufs Neue lernen, seine Ängste in der weiten Stille der Räumlichkeiten überwinden. So verursacht das plötzliche Aufleuchten einer roten Lampe und der ausgelöste Alarm bei ihm große Panik und er fragt sich, ob es tatsächlich nur ein Defekt ist. Bei seinem nächtlichen Rundgang bewaffnet er sich irrationalerweise zum Schutz mit einem Baseballschläger und ruft wiederholt den wachhabenden Arzt des Krankenhauses zu sich, dessen Ankunft allerdings jedes Mal eine Weile dauert. Im Laufe der Handlung lernt er durch eine Mutprobe mit Jens die Prostituierte Joyce kennen, deren Kollegin ebenfalls getötet worden ist und gerät dadurch letztlich selbst in den Verdacht, der gesuchte Serienmörder zu sein, da seine Freundin Kalinka, die von seinem Kontakt zu Joyce erfahren hat, diese in ihrer Wohnung aufsucht und dort ermordet auffindet. Sie entgeht dem Mörder zunächst nur knapp. Martin kommt durch seine Tätigkeit in der Zwischenzeit allerdings ein Verdacht, wer der Mörder sein muss, da dieser vor Jahren selbst den Job des Nachtwächters in der Pathologie ausgeübt hat. Die Lage spitzt sich zu, als am Ende alle Beteiligten nachts in der Pathologie aufeinandertreffen.

Der Film überzeugt durch die konsequente Entwicklung seiner Charaktere und deren Verhaltens sowie durch subtile und raffinierte, mitunter bitterböse Momente, die Gänsehaut verursachen, anstelle großer Splattereffekte. Auch ohne bekannte Darsteller erzeugt Regisseur Ole Bornedal mit der passenden Musik an den richtigen Stellen, Totenstille an den richtigen Stellen, dem sekundenlangen Zeigen einer roten Alarmlampe oder dem Wiedererkennen des Pfeifens des Mörders eine beklemmende Atmosphäre und hält die Spannung durchweg aufrecht. Besonders erschreckend sind zwei simple Szenen: In einer Szene sieht Kalinka in der Wohnung von Joyce deren Leiche, spät erkennend, dass sich der Mörder noch in der Wohnung befindet. Kameraführung, Schnitt und Musik werden dabei so bewusst und gekonnt eingesetzt, dass die Spannung für den Zuschauer nicht höher sein könnte. Wird der Mörder auch bemerken, dass jemand die Wohnung betreten hat? Wird Kalinka es rechtzeitig schaffen zu fliehen?

Am Ende wird eine der handelnden Personen unfreiwillig vor die grausame Wahl gestellt, sich entweder töten zu lassen oder aber sich den Daumen (der angeketteten Hand) Abzuschneiden, um dem temporär abwesenden Mörder zu entkommen oder zu stellen, da dieser ihm damit gedroht hat, "gleich wieder da zu sein" und ihn dann "totzuschlagen".

Kritik.
Mit einigen Einlagen gehörig schwarzen Humors sorgt Bornedal allerdings gleichzeitig für Entspannung. 1997 inszenierte Bornedal übrigens mit "Freeze - Alptraum Nachtwache" ein deutlich schwächeres US-Remake seines eigenen Debüts. Trotz namhafter Darsteller wie Ewan McGregor, der dem Hauptdarsteller des Originals verblüffend ähnlich sieht, Nick Nolte, Patricia Arquette und Josh Brolin und einem leicht abgewandelten Ende überzeugt die Neuverfilmung nicht, sie kommt nicht an das Original heran.
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am 4. August 2015
Ich mag den Film "Freeze - Alptraum Nachtwache", habe sowohl dieses amerikanische Remake von Regisseur Ole Bornedal als auch sein dänisches Original "Nightwatch" mehrmals gesehen und finde beide Filme Klasse. Der Film hat fünf Sterne verdient - dies nur, um klarzustellen, dass sich meine negative Bewertung einzig und alleine auf die DVD-Umsetzung des Films bezieht und eine Warnung für Käufer darstellt, die vielleicht besser eine DVD aus dem Ausland kaufen sollten. Die deutsche DVD ist eine Schande für die Industrie, ein lieblos heruntergeschludertes Produkt.

Das fängt schon mit dem hässlichen statischen Menü auf, das man vielleicht bei einem echten B-Film tolerieren würde. Das Bild variiert sehr stark in der Qualität. Teilweise ist es akzeptabel. Es gibt aber Passagen mit Unschärfen und sogar Doppelkonturen. In den Nachtszenen wirkt das Bild oft viel zu flau und weist keine tiefen Schwärzen auf. Ich habe die DVD preiswert gekauft, so dass man den Verlust verschmerzen kann.
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Wer meint, schon alles, was man im Bereich Thriller machen könnte, gesehen zu haben, sollte sich bei der 1994 von Ole Bornedal entwickelten "Nattevagten" (Nachtwachen) auf eine Überraschung gefasst machen - besser, auf eine ganze Serie von Überraschungen. Eine dermaßen abgedrehte und originelle Geschichte hat man wirklich noch nicht gesehen.

Der Jurastudent Martin (Nikolaj Coster-Waldau) erhält einen Job als Nachtwächter in einem Krankenhaus. Dummerweise liegt auch der Kühlraum mit Leichen auf seinem Rundgang. Und gleich als erstes bringt die Polizei den unsäglich misshandelten Körper einer jungen Frau an - einem weiteren Opfer eines Serienmörders.

Nein, hier und jetzt wird man nicht mehr als dies erfahren. Nur so viel: Bis zur letzten Minute ist die Geschichte genial durchkonstruiert, voller Wendungen und Überraschungen und mit einigem gepfeffert, was man in anderen Filmen noch nicht gesehen hat.

Was an dem Film besonders gefällt, ist die unprätentiöse Art, angefangen von den Räumlichkeiten über die Darsteller, das gezeigte "normale" Leben und selbst die Action. Es wird nicht übertrieben wie bei Hitchcocks, niemand hängt mit einem Finger am Abgrund. Alles wirkt gewöhnlich und unaufgeregt - aber gerade deswegen fühlt sich die "Nachtwache" vielleicht so echt an und entfaltet eine erstaunliche Wirkung.

Menschen, die mit misshandelten Leichen und/oder Sp*rma und der zugehörigen Action an den verschiedensten passenden und unpassenden Stellen Probleme haben, sollten den Streifen vielleicht weiträumig umfahren. Dennoch: Der Film spricht keineswegs nur Horror-Fans, sondern auch "ganz gewöhnliche" Krimi-Freunde an - er besticht durch glasklare Logik und einen verwegenen schwarzen Humor.

Bild und Ton sind leider eher mittelmäßig, oft sind die Dialoge schlecht zu verstehen. Der Film hätte einen neuen, liebevollen HD-Transfer auf dem Stand der Technik sicher verdient, aber zur Zeit arbeiten die Produktionen ja lieber "Altverdientes" auf, was - große Namen hin oder her - oft diesem unscheinbaren und relativ unbekannten Streifen nicht das Wasser reichen kann.

Bornedal durfte übrigens in Hollywood ein Remake mit Nick Nolte und Ewan McGregor drehen [1] - das kann man sich getrost schenken.

Im Original 107 Minuten, Format 1,85:1 auf 35 mm Film, Dolby (IMDB)

film-jury 4* A0779 12.5.2011eg Genre: Horror | Mystery | Thriller
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Einfach schauderhaft gut gemacht, was uns da von Ole Bornedal vorgeführt wird...
103 Minuten Spannung, die meiste Zeit davon verbringt man mit dem Jurastudenten Martin bei dessen skurilem Job in der Gerichtsmedizin. Martin ist Nachtwächter und wer dem Spruch vertraut "Nachts sind alle Katzen grau!" - der sollte ihn bei seinen Rundgängen durch die Katakomben der Gerichtsmedizin begleiten...
Ein psychopatischer Killer treibt sein Unwesen - die Gerichtsmedizin scheint eine geheimnisvolle Vergangenheit zu haben, Martins Stelle hat bisher einen schwunghaften Wechsel erlebt (darf man den Erzählungen seines ausscheidenden Vorgängers Glauben schenken) Martin gerät immer tiefer in eine Geschichte hinein in der es von Minute zu Minute schwieriger wird Ruhe zu bewahren...
Einen solchen Showdown vermisst man in manchem Horrorstreifen aus den USA - Hut ab vor dieser Filmproduktion aus Dänemark!
Glauben Sie mir - in einem dänischen Leichenschauhaus als Leiche zu liegen mag unangenehm erscheinen - als Nachtwächter dort arbeiten zu müssen ist jedoch offensichtlich die Hölle selbst!
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