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Freedom
 
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Freedom

29. November 2013 | Format: MP3

EUR 8,49 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 29. November 2013
  • Erscheinungstermin: 29. November 2013
  • Label: RCA Records Label
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 47:18
  • Genres:
  • ASIN: B00GLSH8B4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 32 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.877 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bei der positiven Kritik zur Musik und speziell zur grandiosen Stimme dieser Sängerin kann ich mich nur anschließen. Einfach klasse!

Warum ist diese Scheibe nur so erbärmlich abgemischt worden? Bässe und Höhen sind gnadenlos überzogen - das Hören wird nervig. Ich beobachte diesen neuen "Loudness"-Trend bei mehreren Neuveröffentlichungen.

Das hat Rebecca Ferguson wahrlich nicht verdient. Schade!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Im Jahre 2012 war Rebecca Ferguson insbesondere in Deutschland eine absolute Entdeckung. Schließlich verfolgen die wenigsten Menschen in unserem Land die Castingshow X-Factor in England.
Ein überraschend stimmiges Soulalbum mit stilvoll gesetzten altmodischen Elementen gab es in der Form lange nicht mehr als Debüt von einer Künstlerin aus dem Mainstream.
Leider hat die Aufmerksamkeit bereits nachgelassen und so ging das zweite Album auch etwas unter. Nicht ganz zu Unrecht.

Über die Stimme ist jede Kritik erhaben. Eine tiefe, satte und warme Stimme macht aus jedem schwachen Song mindestens ein hörbares Erlebnis. Und leider ist dies auf der aktuellen Platte an einigen Stellen wirklich notwendig. Kein Wunder, dass sich ein großer TV-Sender "Light on" als Geburtstagslied ausgewählt hat. Beliebig, ohne Ecken und Kanten, eine Ballade von der Stange.
Dieses Gefühl wird man leider oft nicht los. Zu häufig wurde alles glatt poliert, auf den Pop-Mainstream getrimmt, statt weiterhin im Soul-Wasser zu fischen. Dennoch blitzt eben immer wieder ein toller musikalischer Moment auf dem Album hervor. Natürlich sind auch gelungene Titel enthalten, die aber für größere Enttäuschung sorgen, weil man weiß: So hätte die ganze Platte werden können.

Beim nächsten Mal bitte wieder den Fokus auf rauchig stimmige Soulmusik setzen anstatt sich einer Glitzerwelt anzubiedern, die am Ende damit doch nichts anfangen kann. Interessanterweise ist der Erstling erfolgreicher als dieses Album. Die Stimme für eine große Souldiva hat Rebecca Ferguson bereits, jetzt wieder ein Album mit durchgängig anspruchsvollerer Titelauswahl und wir werden wieder beste Freunde, Rebecca.
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Format: Audio CD
Über Amazon-Empfehlungen und Hin- und Her-Klicken bei den CDs habe ich zum Glück Rebecca Ferguson gefunden. Habe mir gleich beide CDs von ihr bestellt und bin wirklich total begeistert. Ich bin dann sogar in Frankfurt auf ihrem Konzert gewesen.
Leider ist es doch so, wie bereits von einigen beschrieben, dass die Tonqualität nicht so gut ist, wie man es gewohnt ist. Wenn ich diese CDs im Auto laut höre, dann kratzen zwischendrin schon mal die Boxen - das habe ich bei anderen CDs nicht bei gleicher Lautstärke.
Aber dafür kann ja Rebecca nichts - sie ist klasse, eine wunderbare Stimme und tolle Texte!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Schon das erste Album "Heaven" fand ich superschön, getragen von ihrer wunderbaren Stimme, deshalb hab ich mir jetzt auch Album Nr. 2 "Freedom" gekauft ... und finde es noch besser als das erste. Allerdings denke ich, dass Miss Ferguson noch nicht all ihre Facetten gezeigt, aber sie ist so jung .. noch genug Zeit zu reifen.
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Von P-Man VINE-PRODUKTTESTER am 29. November 2013
Format: Audio CD
Ihre Stimme macht unsere Welt ein wenig schöner", schreibt der Guardian über Rebecca Ferguson, die 2010 das Finale der britischen Ausgabe der Talent-Show X-Factor erreicht. Die hohe Qualitätsdichte der dortigen Teilnehmer im Bezug auf konsequente Pflege eines international tragfähigen Künstlers schon in vorherigen Rezensionen wiederholt angesprochen. Und so findet sich die Sängerin aus Liverpool in einem erlesenen Kreis von Kollegen wie Olly Murs, James Arthur oder Leona Lewis wieder. Ihr Debütalbum "Heaven" (2011) entert Platz drei in ihrer Heimat Großbritannien (Doppel Platin) und kann sich auch in Deutschland und den USA um Platz 20 herum empfehlen. Soulstimme trifft Pop Arrangement und Blues Note. Vergleiche zwischen Aretha Franklin (von Ferguson selbst als eine Künstlerin mit dem größten Einfluss auf sie bezeichnet) bis Macy Grey werden herangezogen. Kritiker und Fans zeigen sich gleichermaßen angetan.

1 1/2 Jahre und auf dem Cover in elegantes Rot gehüllt, legt die zweifache Mutter und Powerfrau nach. Angeführt von der Pophymne "I hope" festigt sie den ersten Eindruck und besticht durch ihre Fähigkeit jedem Song ihren eigenen Gesangsstempel aufzudrücken. Selbst ein musikalisch gedrosselter Track wie "Fake smile" blüht durch ihre kraftvolle Stimme auf. Ganz zahm hingegen das harmonische Duett mit John Legend (Bridges), das, standesgemäß für den amerikanischen R&B Sänger, von Piano und Streichern begleitet wird. "My Best" nimmt wieder Fahrt auf und pumpt sich zurück in die Pop & Dance 80er. Egal wie kraftvoll die Instrumentalseite aufgezogen wird (All that I've got), Ferguson gewinnt immer den Raum um sich zu behaupten.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nachdem "Heaven" mir schon sehr gefallen hat hab ich dieses Album mit Spannung erwartet. Gott sei Dank ist sie ihrem Stil treu geblieben und hat ihn teilweise sogar noch verfeinert und ist nicht in irgendwelche unhörbare Experimente abgedriftet.
Man hört, dass in dem Album viel Arbeit und Herzblut steckt und ihre Stimme, die teilweise an Nina Simone erinnert, voll zur Geltung kommt. Auf dem Album findet man Balladen aber auch einige UpBeat Nummern. Zum Großteil bewegt sich Freedom im sehr 60s angehauchten RnB und Soul Bereich mit ein paar wenigen elektronischen Beilagen hier und da, aber nicht zu überarrangiert. Der Fokus liegt (Gott sei Dank) auf der Stimme der Künstlerin. Genial auch das Duett mit John Legend (Bridges). Zum Grßteil werden hier auch persönliche Erfahrungen aus der Vergangenheit (bsp. I Hope, All that I got) verarbeitet. Mir persönlich gefällt "Freedom" am Besten.
Insgesamt merkt man, dass hier eine Weiterentwicklung stattgefunden hat, zum Vorgänger sind deutlich mehr Ecken und Kanten sichtbar (textlich und musikalisch) und Rebecca wirkt sicherer und selbstbewusster.
Einziger Minuspunkt ist die von Vorrednern schon beschriebene Übersteuerung. Ich hatte das schon bei "Heaven" bemängelt. Es nervt mich einfach, wenn man Lieder des Albums etwas lauter hören wil und gleichzeitig die Höhen viel so hoch sind, dass das Hören zu einer schmerzhaften Angelegenheit wird. Aber dafür kann die Sängerin nix.
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