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Free Will [Kindle Edition]

Sam Harris
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"In this elegant and provocative book, Sam Harris demonstrates—with great intellectual ferocity and panache—that free will is an inherently flawed and incoherent concept, even in subjective terms. If he is right, the book will radically change the way we view ourselves as human beings."
—V. S. Ramachandran, Director of the Center for Brain and Cognition, UCSD, and author of The Tell-Tale Brain

"Brilliant and witty—and never less than incisive—Free Will shows that Sam Harris can say more in 13,000 words than most people do in 100,000."
—Oliver Sacks

"Free will is an illusion so convincing that people simply refuse to believe that we don’t have it. In Free Will, Sam Harris combines neuroscience and psychology to lay this illusion to rest at last. Like all of Harris’s books, this one will not only unsettle you but make you think deeply. Read it: you have no choice."—Jerry A. Coyne, Professor of Ecology and Evolution, University of Chicago, and author of Why Evolution Is True

"Many say that believing that there is no free will is impossible—or, if possible, will cause nihilism and despair. In this feisty and personal essay, Harris offers himself as an example of a heart made less self-absorbed, and more morally sensitive and creative, because this particular wicked witch is dead."
—Owen Flanagan, Professor of Philosophy, Duke University, and author of The Really Hard Problem

"If you believe in free will, or know someone who does, here is the perfect antidote. In this smart, engaging, and extremely readable little book, Sam Harris argues that free will doesn’t exist, that we’re better off knowing that it doesn’t exist, and that—once we think about it in the right way—we can appreciate from our own experience that it doesn’t exist. This is a delightful discussion by one of the sharpest scholars around.”
—Paul Bloom, Professor of Psychology, Yale University, and author of How Pleasure Works

Kurzbeschreibung

A BELIEF IN FREE WILL touches nearly everything that human beings value. It is difficult to think about law, politics, religion, public policy, intimate relationships, morality—as well as feelings of remorse or personal achievement—without first imagining that every person is the true source of his or her thoughts and actions. And yet the facts tell us that free will is an illusion.

In this enlightening book, Sam Harris argues that this truth about the human mind does not undermine morality or diminish the importance of social and political freedom, but it can and should change the way we think about some of the most important questions in life.

Produktinformation


Mehr über den Autor

Sam Harris ist Autor der New York Times Bestseller The End of Faith, Letter to a Christian Nation, und The Moral Landscape. The End of Faith gewann 2005 den PEN Award für Sachliteratur. Harris Werke wurden in über fünfzehn Sprachen übersetzt und in Newsweek, The New York Times, The Los Angeles Times, The Times (London), The Boston Globe, The Atlantic, The Economist, The Annals of Neurology und anderen veröffentlicht.

Über ihn und seine Arbeiten wurde zudem diskutiert in Newsweek, TIME, The New York Times, Scientific American, Natur, Rolling Stone und vielen anderen Zeitschriften.

Mr. Harris ist Mitgründer und CEO von Project Reason, einer gemeinnützigen Stiftung gewidmet der Verbreitung wissenschaftlicher Erkenntnisse und säkularen Werte in der Gesellschaft. Er erhielt einen Abschluss in Philosophie an der Stanford University und einen Ph.D. für Neurowissenschaften an der UCLA. Er bloggt regelmäßig auf seiner Website: www.samharris.org

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
4.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ethik jenseits der Illusion eines Freien Willens 31. März 2012
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Freilich, das Argument ist kein Geheimnis: Das Konzept des Freien Willens ist mit den aktuellen Erkenntnissen der Neurowissenschaften nicht vereinbar. Jedwede Entscheidung, deren Urheberschaft wir uns selbst zusprechen, ist das Ergebnis unbewusster neurophysiologischer Vorgänge, über die wir keinerlei Kontrolle haben. Folglich haben wir auch keine Kontrolle über das Ergebnis dieser unbewussten Vorgänge. Mit geeigneten Messgeräten lassen sich in (bisher einfachen) Experimenten die Entscheidungen von Testpersonen zuverlässig vorhersagen; lange bevor der Proband die Entscheidung getroffen hat. Eine vorurteilsfreie Selbstbeobachtung komme den Tatsachen deutlich näher: Gedanken, Stimmungen, Entscheidungen entstehen unabhängig von unserem Zutun. Wir sind lediglich die Zeugen ihres Auftauchens in unserem Bewusstsein.

Neben seiner neurowissenschaftlichen Arbeit hat Harris einen Abschluss in Philosophie an der Stanford University und bringt auch dieses Feld der Expertise in die Argumentation ein. Kompatibilismus, die Überzeugung (zum Beispiel seines Kollegen Dan Dennetts), auch die unüberschaubare Neurophysiologie bei jeder Entscheidungsfindung gehöre integral zu einer Persönlichkeit, so dass man der Person durchaus eine genuine Urheberschaft an ihren Entscheidungen zusprechen könne, ist für Harris lediglich ein Ausweichmanöver. Er fasst die kompatibilistische Rechtfertigungsversuche in einer einprägsamen Pointe zusammen: "A puppet ist free as long as he loves his strings."

Auch die Quantenmechanik, welche einem rein deterministischen Weltbild den Boden entzogen hat, bietet laut Harris keinen Unterschlupf für das Konzept des freien Willens.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wichtiges Thema, unzureichend behandelt 12. April 2012
Von Holger K. VINE-PRODUKTTESTER
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Der Inhalt des Buches ist ja bereits in ausgezeichneter Weise dargestellt worden. Hier möchte ich mich daher auf die Umsetzung konzentrieren.

Das Vorhaben, den aktuellen Stand der Forschung, der deutlich gegen einen freien Willen spricht, in für breitere Kreise lesbarer Form zusammenzufassen und die - wenig überraschenden - Einwände dagegen zu behandeln, ist ehrenwert und aus meiner Sicht überfällig. Ich bin auch durchaus der Meinung, dass Harris' Darstellung nachvollziehbar und gut begründet ist und dass er typische Gegenreden überzeugend entkräftet.

Die Art und Weise, wie er dies tut, wird diesem existenziellen Thema allerdings nicht gerecht. Vielleicht ist meine Erwartung zu 'deutsch', aber ich habe eine klar strukturierte Abhandlung erwartet, die zum einen den Stand der wissenschaftlichen Forschung vollständig transparent macht und zum anderen ein vollständiges Argumentarium bietet, um die These zu verteidigen. Stattdessen findet man hier einen (ich möchte sagen typisch amerikanischen) Plauderton, gespickt mit Anekdoten und einen Autor, der von Thema zu Thema springt. Das ist eine Streitschrift, ein Pamphlet.

Das ist nichts Schlimmes. Für das Thema und die öffentliche Diskussion ist es mir das knappe Büchlein inhaltlich und konzeptionell einfach zu dünn. Glaubte ich nicht, dass Harris das Thema am Herzen liegt, würde sich der Eindruck aufdrängen, ein Prominenter wollte mit einem Reizthema schnell Kasse machen. Schade um die verpasste Chance.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie gewohnt 16. September 2012
Von Elija
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Es ist Sam Harris wieder geglückt, ein komplexes Thema verständlich und
spielerisch abzuarbeiten. Das Buch ist zugegeben etwas kurz und die Verarbeitung
auch nicht so schön. Doch es geht ja um den Inhalt und der ist Spitze.
Kann sein nächstes Buch kaum erwarten.
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5.0 von 5 Sternen Höchst interessantes Buch, pointiert formuliert mit 3. Februar 2015
Von Anonym
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Dieses Buch (oder eher Esssay, angesichts der Länge) ist wirklich empfehlenswert. Wer sich für Fragen im Zusammenhang mit Ethik und/oder dem (Selbst)Bewusstsein interessiert wird in diesem sehr verständlich geschrieben Buch auf seine Kosten kommen. Harris nutzt zur Veranschaulichung einige Beispiele, die tatsächlich helfen, sich die praktischen Konsequenzen der von ihm aufgestellten 'These' (oder Feststellung) zu verdeutlichen. Auch möchte ich all jene potentiellen Leser beruhigen, die vielleicht abgeschreckt sein mögen, das Buch zu lesen, da Sie annehmen, dass Sie ohne die Überzeugung vom eigenen freien Willen deprimiert zurückgelassen würden. Harris führt zum Schluss des Buches vor, weshalb die Einsicht in die Illusion des freien Willens keinerlei Anlass zu Sorge oder Traurigkeit bietet. Im Gegenteil. Sie lässt uns gelassener und entspannter auf uns und unsere Mitmenschen blicken.
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5.0 von 5 Sternen Mind-raising, essential reading 29. Januar 2013
Von DanielaG
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
"Free Will" by Sam Harris is a wonderful book, surprising and scientific, that will change the way you think about people you consider to be just "good" or "bad", as well as about yourself. As Richard Dawkins would say, this book is "mind-raising".

It is also rather compact, in length as well as in content, which makes it easy to read (I read it in one go) and, most importantly, easy to understand. Sam Harris is known for focussing on facts, which makes his books reliable sources for honest reflections. I really can highly recommend it.
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