Free/Special Edition
 
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Free/Special Edition

OSI
21. April 2006 | Format: MP3
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 21. April 2006
  • Erscheinungstermin: 21. April 2006
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Inside Out
  • Copyright: (C) 2006 InsideOutMusic
  • Genres:
  • ASIN: B0026565XS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Schulz am 30. Mai 2006
Format: Audio CD
Nachdem O.S.I.'s Erstlingswerk mit guten bis überragenden Kritiken nur so überhäuft wurde, liegt uns nun mit FREE das zweite Album vor. Eines vorweg, wem es beim Erstling bereits zu wenig Dream Theater oder etwa Fates Warning war, der sollte beim Kauf von FREE dringend vorher reinhören. Mike Portnoy (dr) und Joey Vera (bs) werden in den Credits lediglich als Gastmusiker aufgelistet. Das bedeutet, dass O.S.I. ein reines 2-Mann-Projekt geworden ist.

Die CD besteht aus 11 Songs, die mal brachial und mal sehr atmosphärisch bis ruhig daherkommen. Das Schema ist letzendlich immer gleich. Es gibt ein paar nette Samples und andere Tastenkunststückchen, die immer mal wieder auf knallharte Gitarren treffen. Die Songs sind durch die Bank weg ziemlich kurz gehalten, was bei dieser wenigen Abwechslung allerdings dringend nötig war.

Nun aber zum Wichtigsten: Das, was sich Herr Matheos und Herr Moore ausgedacht haben, funktioniert prächtig.

Man hört sich sehr fix in die CD herein, und dieser sehr eigene Mix aus Gitarre, Keyboards sowie einer absolut passenden Stimme macht einfach Spass.

Um diese CD zu verstehen, muss man nicht zwingend ein paar Semester an einer Hochschule studiert haben.

Ob die CD allerdings über viele Monate zu begeistern weiss......., nun, da habe ich meine Zweifel.

Neben den üblichen Bands, die zum Vergleich herhalten müssen, möchte ich noch Bands wie NINE INCH NAILS oder aber die H-BLOCKX zu "Time to Move" Zeiten (Gitarrenspiel) hinzufügen.

Besonders zu gefallen wissen die härteren Songs wie "Sure you Will", "Free", "Bigger Wave" oder aber "Better".
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon-Kunde am 2. April 2006
Format: Audio CD
Wenn Kevin Moore (Ex-Dream Theater, Chroma Key), Jim Matheos (Fates Warning), Joey Vera (überall) und Mike Portnoy (Dream Theater und ebenfalls überall) sich ein Stelldichein geben steht meine Welt still. Leicht zu konsumierende kopflastigste Musik die gleichzeitig tottraurig, erheiternd, brachial, fragil und schlichtweg genial ist wurde uns schon auf dem selbstbetitelden Vorgänger präsentiert. Überglücklich habe ich nun die Möglichkeit erhalten Free vorab zu geniessen (leider ohne Bonus CD). Noch mehr als beim Vorgänger kippt der Hörer in die Klanggebilde von Matheos hinein (zeitweise beim ersten Durchlauf) und Kevins minimalistische Stimme schnürt einem die Kehle vor Verweiflung zu. Wer diese progressive Gottesgabe versucht mit einem Werk der Stammbands zu vergleichen und einen fehlenden Frickelfaktor diagnostiziert hat schlichtweg keine Ahnung von Musik.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kwichybo am 23. Mai 2006
Format: Audio CD
Nur weil es sich bei O.S.I. ein Nebenprojekt von Jim Matheos (FATES WARNING) und Kevin Moore (Ex DREAM THEATER) handelt, wäre es definitiv falsch, hier von einem reinrassigen Progressive-Feuerwerk auszugehen. Denn mit vertrackter, verspielter und hochkomplexer Musik hat der Zweitling "Free" nun wirklich nichts zu tun. Und wenn man überhaupt Parallelen zum Prog-Genre suchen will, dann kann man "Free" allerhöchstens mit dem letzten Werk von James LaBrie vergleichen, der auf "Elements of persuasion" bereits anspruchsvolle Rock-Musik mit Anteilen von kopflastigen Elektro-Sounds anreicherte.

Musikalisch gesehen kann man dieses Album aber viel mehr mit CHROMA KEY (dem anderen Projekt von Wunder-Keyboarder Kevin Moore) vergleichen. Denn hier stehen weniger die Gitarren im Vordergrund, als vielmehr die ausgetüftelten Synthesizer- und Programming-Arrangements der beiden Musiker. Und auch wenn bei Songs wie dem rasanten Opener "Sure you will" , "Free" und "All gone now" dieses typische, klar an FATES WARNING erinnernde Riffing zum tragen kommt, bieten die restlichen 8 Songs vor allem ruhige Momente, die eher Vergleiche mit Bands wie COLDPLAY, SIGUR ROS oder (ganz entfernt) DEPECHE MODE zulassen. Hier ist wirklich jeder Hörer dazu aufgefordert, sich den Kopfhörer aufzusetzen, um sich in der harmonischen Dichte fantastischer Space-Pop-Nummern wie "Kicking" , "Simple life" , "Home was good" oder dem großartigen "Bigger wave" - welches im Mittelteil urplötzlich richtig heavy wird - zu verlieren. Höhepunkt dieses kleinen Meisterwerks ist aber die atmosphärische Allzweck-Wunderwaffe "Go", welche auch auf dem CHROMA KEYs Debut "Dead air for radios" eine tolle Figur abgegeben hätte.
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