Pressestimmen
16.09.2009 / Frankfurter Allgemeine Zeitung: Geschenk kommt vor Geschäft "Ein radikales Plädoyer für eine universelle Kostenloskultur."
01.11.2009 / Manager Magazin: Striptease-Methoden "Wer sich schon immer gewundert hat, wie Netzgiganten à la Google funktionieren, findet hier eine sachkundige Erklärung."
18.02.2010 / Rheinischer Merkur: Die Welt kostet nichts "Unterhaltsam und pointiert."
01.11.2009 / Manager Magazin: Striptease-Methoden "Wer sich schon immer gewundert hat, wie Netzgiganten à la Google funktionieren, findet hier eine sachkundige Erklärung."
18.02.2010 / Rheinischer Merkur: Die Welt kostet nichts "Unterhaltsam und pointiert."
Kurzbeschreibung
Vieles gibt es im Internet völlig kostenlos. Dies verändert grundlegend Kaufverhalten und Mentalität der Konsumenten: Warum zahlen, wenn man Produkte auch umsonst kriegen kann? Unternehmen können von dieser "Free"-Mentalität aber letztlich auch profitieren. Ein Beispiel ist IBM, die Software verschenken und die dafür nötige Hardware verkaufen. Der Reiz und letztlich das Profitable am "Konzept Kostenlos" ist also: Unternehmen machen sich bekannt und werben neue Kunden - kostenlose Produkte sind letztlich ein ideales Marketinginstrument.
Anderson zeigt anhand von vier konkreten Geschäftsmodellen, wie es Unternehmen gelingen kann, sich "Free" zunutze zu machen und damit erfolgreich zu werden. Andersons These: Gerade wenn etwas digital ist, wird es früher oder später sowieso kostenlos sein. Man kann "Free" nicht aufhalten. Und: "Free" lohnt sich!
Anderson zeigt anhand von vier konkreten Geschäftsmodellen, wie es Unternehmen gelingen kann, sich "Free" zunutze zu machen und damit erfolgreich zu werden. Andersons These: Gerade wenn etwas digital ist, wird es früher oder später sowieso kostenlos sein. Man kann "Free" nicht aufhalten. Und: "Free" lohnt sich!
