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Free - Kostenlos: Geschäftsmodelle für die Herausforderungen des Internets [Gebundene Ausgabe]

Chris Anderson , Birgit Schöbitz , Dzifa Vode
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 39,90 kostenlose Lieferung Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

24. August 2009
Vieles gibt es im Internet völlig kostenlos. Dies verändert grundlegend Kaufverhalten und Mentalität der Konsumenten: Warum zahlen, wenn man Produkte auch umsonst kriegen kann? Unternehmen können von dieser "Free"-Mentalität aber letztlich auch profitieren. Ein Beispiel ist IBM, die Software verschenken und die dafür nötige Hardware verkaufen. Der Reiz und letztlich das Profitable am "Konzept Kostenlos" ist also: Unternehmen machen sich bekannt und werben neue Kunden - kostenlose Produkte sind letztlich ein ideales Marketinginstrument.
Anderson zeigt anhand von vier konkreten Geschäftsmodellen, wie es Unternehmen gelingen kann, sich "Free" zunutze zu machen und damit erfolgreich zu werden. Andersons These: Gerade wenn etwas digital ist, wird es früher oder später sowieso kostenlos sein. Man kann "Free" nicht aufhalten. Und: "Free" lohnt sich!

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Free - Kostenlos: Geschäftsmodelle für die Herausforderungen des Internets + The Long Tail: Nischenprodukte statt Massenmarkt Das Geschäft der Zukunft + Makers: Das Internet der Dinge: die nächste industrielle Revolution
Preis für alle drei: EUR 75,70

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Campus Verlag; Auflage: 1 (24. August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3593390884
  • ISBN-13: 978-3593390888
  • Originaltitel: Free. The future of a radical price
  • Größe und/oder Gewicht: 23,2 x 16,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 135.276 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

16.09.2009 / Frankfurter Allgemeine Zeitung: Geschenk kommt vor Geschäft "Ein radikales Plädoyer für eine universelle Kostenloskultur."

21.09.2009 / Frankfurter Allgemeine Zeitung: "Andersons Buch wird viele Manager in Industrien, die jahrzehntelang gut vom Vertrieb analoger Inhalte gelebt haben, zu heftigem Widerspruch veranlassen. Doch Andersons radikale Thesen sind schon in vielen Branchen Realität geworden."

01.11.2009 / Manager Magazin: Striptease-Methoden "Wer sich schon immer gewundert hat, wie Netzgiganten à la Google funktionieren, findet hier eine sachkundige Erklärung."

18.02.2010 / Rheinischer Merkur: Die Welt kostet nichts "Unterhaltsam und pointiert."

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Chris Anderson ist seit 2001 Chefredakteur der renommierten Zeitschrift "Wired". Vorher hat er für die Magazine "The Economist", "Nature" und "Science" geschrieben. Er hat Physik und Wissenschaftsjournalismus studiert und lebt in Berkeley, Kalifornien.

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kann sich lohnen.... 8. November 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Das Grundgeschäftsmodell von "Free" ist mir klar geworden nachdem ich diese Buch GEKAUFT habe, obwohl man sich z.B. die englische Version auch kostenlos als Hörbuch downloaden kann ([...] Der Autor erzählt viele interessante Geschichten, die immer um ein ähnliches Geschäftsmodell kreisen: Man verschenkt etwas, um Kunden dazu zu bringen, für etwas anderes Geld auszugeben. Das wird im letzten Drittel des durchaus lesenswerten Buches langweilig. Ein kritische Auseinandersetzung mit dem Thema liefert Chris Anderson nicht - etwa wo der Unterschied zwischen Kunden-in-die-Irre-führen und tatsächlichem Free-Mehrwert ist. Muss aber gar nicht sein, denn trotzdem habe ich viele gute Anregungen für meine tägliche Arbeit bekommen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nichts ist kostenlos 2. Januar 2010
Von mamutle
Format:Gebundene Ausgabe
Kann man ein Buch zum Kauf empfehlen, auf dessen Cover (dt.Ausgabe) die Preisangabe '0,-' gedruckt ist und man dafür dann 39,90 € bezahlt? Ja, den der Autor versucht den Nachweis zu führen, dass es kein Problem ist, mit dem 'verschenken' von Produkten oder Dienstleistungen richtig viel Geld zu verdienen. Anderson bearbeitet ein Thema das bei Verlagen, Autoren, Journalisten Existenzängste auslöst. Als Herausgeber einer Zeitschrift kennt er die betriebswirtschaftlichen Grundprobleme von 'Kosten und Erlöse' und daher versucht er im ersten Teil seines Buches ernsthaft eine Auseinandersetzung mit den schon bekannten Geschäftsmodellen von 'kostenlos'. Dieser Teil ist für naive Konsumenten eine gelungenen Aufklärung über die drei 'Free'- Geschäftsmodelle der Quersubentionierung, Kostenübernahme durch Werbeflächebereitstellung für Dritte und dem von Anderson favorisiertem Modell 'Freemium'.(Wenige bezahlen, viele nicht...).
Gelungen ist auf jeden Fall die Darstellung, wie der Konsument mit angeblichen 'kostenlosen' oder günstigen Angeboten in Wirklichkeit abgezockt wird. Schön wie er z.B an Hand des Geschäftsmodells von Ryanair die wirklichen Kosten einer Flugreise und die Gewinnerzielung des Anbieters darstellt. Anderson weiß, dass der Haupteinwand gegen 'kostenlos' die 'Erkenntnis' ist, dass in Wirklichkeit 'Nichts umsonst ist'. Seltsamerweise versucht er danach mit weiten Ausflügen in Theorie und Praxis der Wirtschaftswissenschaften irgendwie den Beweis zuführen, dass es neben diesen anrüchigen bekannten Geschäftsmodellen auch ein irgendwie gutes 'Free' 'Geschäftsmodell gibt. Google ist für Ihn der Hauptbeweis dass sich 'kostenlos' rechnet.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wieder ein Standardwerk, aber einseitig 26. September 2010
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Die Web-2.0-Koryphäe Chris Anderson hat mit "Free" natürlich wieder ein Standardwerk für die Web-Ökonomie hingelegt. Ausführlich geht er auf die verschiedenen Formen des Geschäftsmodells "Umsonst" ein. Dieses Werk schließt damit an sein Buch "The Long Tail" nahtlos an, weil hier ein weiterer Aspekt des Umbruchs in der Web-Ökonomie beleutet wird: Chris Anderson dokumentiert und kommentiert damit den "Zerfall" der klassischen Geschäftsmodelle von dem vor allem die bekannten Branchen "Musikindustrie" und "Print-Journalismus" betroffen sind.

Dabei wird seine extreme Web-2.0-euphorische Einstellung, wie sie im Silicon Valley herrscht, wieder einmal zum Verhängnis seines theoretischen Gedankengebäudes: Wieder werden zwar die "klassischen" Sichtweisen von Geschäftsmodellen und Vertriebs-Politik an den Pranger gestellt und für tot erklärt, aber die Auswege und potenziellen Möglichkeiten für die Unternehmen werden nur sehr theoretisch und relativ kurz beleuchtet. Und wieder einmal scheint der Glauben an die Religion "Web 2.0" ein bisschen stärker als die wirtschaftliche Argumentation und das Liefern von Fakten und Best Practices.

Ein Buch mit dem Untertitel "Geschäftsmodelle für die Herausforderungen des Internets" sollte sich hauptsächlich eben mit diesen möglichen neuen Geschäftsmodellen befassen - dies geschieht jedoch eher zum Schluss hin und damit relativ knapp.

Dennoch bewundere ich Chris Anderson für seine visionären Ideen und Theorien - ich selbst glaube ja auch an das unendliche Potenzial des "Web 2.0" und die Konsequenzen die sich aus dem "Umbruch im Web" ergeben. Da ich jedoch die Beleuchtung von der "anderen" (kritischen) Seite etwas vermisse und die zukünftigen Lösungen für Unternehmen nur sehr knapp behandelt wurden, gibt es eben "nur" vier Sternchen statt den vollen fünf...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen We die Gratisökonomie im Internet funktioniert 16. November 2009
Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Im Internet ist fast alles gratis. Horden von bösartigen Raubkopierern, Tauschbörsennutzern und Trittbrettfahrern fallen über unser bewährtes Wirtschaftssystem her und nehmen alles mit, was nicht niet- und nagelfest ist. Ganze Branchen sind vom Bankrott bedroht. Chris Anderson hat für derartige Untergangsszenarien nur ein müdes Lächeln übrig. Sein Credo: Free" ist das einzige Modell, mit dem man im Internet überhaupt Geld verdient. Denn nur wer seine Netze weit auswirft, kann irgendwann einen richtig dicken Fisch fangen. Der Autor präsentiert dem Leser unzählige fette Leckerbissen aus der Praxis: Google, Disneys Club Penguin, Open-Source-Dienstleister oder der Buchautor Anderson höchstpersönlich - sie alle haben mit Gratismodellen angeblich gutes Geld gemacht. Ob das für jedes Unternehmen funktioniert, ist allerdings fraglich. Doch der auch schon als Freetard" verunglimpfte Anderson schreibt mit so viel Schlauheit und Charme, dass man sich das Buch - nach dem kostenlosen Download - sofort zum Schmökern auf dem Sofa kaufen möchte. getAbstract empfiehlt es allen Unternehmern, die auf einen möglicherweise unaufhaltsamen Zug aufspringen wollen.
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