Als Besitzer sämtlicher Alben von David Holmes war es etwas ungewohnt, ihn mit HipHop- Gesängen vermischt zu hören, wie üblich ist auch dieses hier niemals langweilig, nur eben mit seinem Namen drauf etwas gewöhnungsbedürftig.
Höhepunkt sind die Gesangsnummern mit Petra Jean Philipson, besonders Track 2, Musik und Text passen wunderbar, eine selten schöne sehnsüchtige Nummer, wenn dagegen Sean Reveron die Stimme erhebt klingts in Richtung Tricky, ein wenig düster- bedrohlich.
Vor allem wurde hier weniger gesampelt, die deja-vus bleiben aus, obwohl: La Dolce Vita hab ich schon wo gehört, ist schon länger her.....
Sei es wie es sei, Holmes ein wenig anders, aber würde er immer das gleiche machen, so müßte er wohl Phil Collins oder Lionel Ritchie heißen.....
Ein tolles Album, daß mir, nach anfänglichem Zögern, ich mir doch gekauft habe, und bis jetzt sehr gut gefällt.