Frederik Weitz betreut seit 2005 Autoren mit Schreibblockaden und berät beim Verfassen von wissenschaftlichen Texten (Diplomarbeiten und Doktorarbeiten) und fiktiven Texten. Zudem arbeitet er als freier Trainer, Journalist und Autor.
Nach dem Abitur hat Frederik Weitz zunächst eine Ausbildung zum Elektroniker absolviert und dann in Hamburg Pädagogik und Germanistik studiert. Während des Studiums ist er viel in der Welt herumgereist und hat unter anderem in Paris die Seminare von Jacques Derrida und Pierre Bourdieu besucht.
Seine große Liebe gehört der Systemtheorie, vor allem in der Spielart von Niklas Luhmann, und den "strukturalistischen" und "postmodernen" Franzosen (insbesondere Gilles Deleuze).
Beruflich beschäftigt er sich derzeit mit den sogenannten Softskills, wobei er seit drei Jahren zentral die Rhetorik des Humors und die Schlagfertigkeit untersucht.