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Freddie Mercury: Ein intimer Einblick von dem Mann, der ihn am besten kannte
 
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Freddie Mercury: Ein intimer Einblick von dem Mann, der ihn am besten kannte [Taschenbuch]

Peter Freestone
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 422 Seiten
  • Verlag: Bosworth Musikverlag (19. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865433138
  • ISBN-13: 978-3865433138
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 343.120 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Peter Freestone war viele Jahre lang Freddie Mercurys persönlicher Assistent, lebte mit dem Sänger in London, München und New York und blieb bis zuletzt an seiner Seite. Er traf Stars wie Elton John, Elizabeth Taylor oder Rod Steward, sah Freunde, Fans und Liebhaber kommen und gehen und kennt die nackten Tatsachen hinter den Skandalen und Gerüchten um Mercurys faszinierendes Leben voller Sex, Drogen und Musik. In diesem Buch zeigt Freestone den Menschen hinter der Legende: verletzlich, vielschichtig und voller Widersprüche - Freddie Mercury, wie man ihn noch nie zuvor gesehen hat.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Kaethie
Alle echten Fans haben seit dem Tod Freddie Mercurys und nach unzähligen veröffentlichten so genannten "Biografien" auf ein Buch von Peter Freestone gewartet. Immerhin ist er der Mann, der Freddie 12 Jahre lang auf allen Wegen, ob geschäftlich oder privat, begleitet hatte. Er war sein persönlicher Assistent. Aus Interviews gewinnt man von ihm den Eindruck eines aufrichtigen, warmherzigen Menschens, so dass man davon ausgehen kann, dass er ein durch und durch glaubwürdiges Werk publiziert hat. Sicher war er einer der wenigen Menschen, die Mercury wirklich kritisch beurteilen konnten. Folglich liefert das Buch etliche Details aus Mercurys Tour- und Privatleben und enthält ausgezeichnte Farbfotos.
Dem Buch fehlt jedoch der rote Faden und ist durch viele abrupte Gedankensprünge gekennzeichnet. Die Kapitel und deren Inhalte wurden teilweise ohne chronologische Anordnung niedergeschrieben und verwirren dadurch den Leser. Auf große Enthüllungen wird verzichtet und passagenweise übernimmt Freestone Inhalte von Jim Huttons Buch "Mercury und ich".
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von junior-soprano TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Inhaltlich ist "Freddy Mercury - Ein intimer Einblick von dem Mann, der ihn am besten kannte" ein sehr interessantes, spannend zu lesendes Buch. Eine gute Werbung für das Handwerk des Buchbinders ist diese Ausgabe allerdings nicht, die Seiten müssen mit Kraft aufgehalten werden, was sowohl Nachteile für die Langlebigkeit des Buchs als auch für den Lesespass mit sich bringt.
Die Farbfotos sehen allesamt sehr, sehr gay aus. Männer mit Schnurrbart beim Feiern. Ausnahmen bilden Aufnahmen von einem Videodreh für Queen, sowie ein Bild, dass Mercury im Bett mit zwei seiner geliebten Katzen zeigt.
Peter Freestone und David Evans haben keine Freddy Mercury Biographie geschrieben. Behandelt werden lediglich die letzten 12 Jahre des Queen-Sängers. Mitunter wiederholt sich Freestone. Das Mercury ungeduldig war und nie die Ruhe fand ein Buch zu lesen wird zwei Mal erwähnt. Wenn Freddy las, dann nur den Spartacus Guide und Auktionskataloge. Neben sehr vielen, detaillierten Beschreibungen von Freddy Privatleben finden sich auch reichlich Informationen über Konzerte, Videodrehs und Studioarbeit von Queen. Das Leben von Mercury schien sich, so liest sich dieses Buch zumindest, im wesentlichen um Musik und Besuche von Schwulenbars zu drehen. New York, München, Japan, Antiquitäten, Shopping, spanische Opernsänger, weibliche Filmstars aus Hollywoods goldener Ära, Sex und Drogen, grosszügige Geschenke an Freunde - das waren weitere Vorlieben Mercurys.
Amüsant ist die Schilderung eines Besuchs bei Michael Jackson. Mercury brachte Jackson in Verlegenheit, als er ihn fragte, ob er in dessen Haus rauchen dürfe. Michael hatte nichts dagegen, war aber peinlich berührte, weil er keinen Aschenbecher besass. Als Mercury Jackson fragte, warum dieser auf einer Matratze, die auf dem Boden lag, schlief, antworte Jackson, dass er gerne nahe der Erde liegen würde. Mercury merkte an, dass sich Jacksons Schlafzimmer aber doch im 1. Stock befinden würde. Zugegeben, kein weltbewegendes Ereignis, aber eben auch nur eines von zahlreichen, unterhaltsamen Anekdoten aus diesem Buch. Detaillierte Auflistungen von Freddy Einrichtungsgegenständen und dem umfangreichen Make up vor den Queen Aufritten und der Wahl des richtigen Outfits (bei kleinen Gigs wird schwarz getragen, bei grossen Auftritten weiss). Grosse Gesten, starkes Make-up, damit trotz des grellen Scheinwerferlichts die Zuschauer trotzdem die Mimik Mercurys sehen konnten. Die Queen von Queen liebte den grossen Auftritten. Wenig überraschend, dass er mit Punk und Künstlern, die trotz fortgeschrittenen Alters, wie Stones und Elton John noch immer auf der Bühne standen, nicht einverstanden war. Freddy wollte die perfekte Inszenierung.
Freestone schreibt, dass es ihm ein Bedürfnis war, den wahren Künstler und Menschen Freddie (er soll es gehasst haben Fred genannt zu werden, wie es die Roadies gerne, aber sein engstes Umfeld niemals tat) Mercury zu zeigen. So wird etwa klargestellt, dass The show must go on" kein Abschiedlied von Freddy war, der Text wurde nicht von ihm geschrieben. Freestone meint, dass Mercury, trotz all seiner leidenschaftlichen Liebeslieder, selbst nie die Liebe seines Lebens fand, statt dessen fand er platonische Liebe bei seinen Freunden. Sex sei sein Ausgleichsport, seine Entspannug gewesen, so Freestone.

Ein sehr interessantes Porträt eines Menschen, der nicht nur sang "I want it all and I want it now", sondern der auch genau so lebte, der Ja-Sager verachtete, der schüchtern und sensibel war und einer der charismatischsten Sänger in der Geschichte der Rockmusik war. Ohne Queen hiesse Frau Germanotta heute nicht Lady Gaga. Gut auch, dass sich nicht der ursprüngliche Arbeitstitel des Songs durchgesetzt hat: Radio Ca Ca. Würde aber auch irgendwie passen zu Lady Gagas scheinbar kindlich-naiven Inszenierung.

422 Seiten, Farbfotos, Übersetzung: Sid Peghini, Bosworth 2010
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von fictionmaster VINE™-PRODUKTTESTER
Wenn du auf dem Buchcover liest 'Ein intimer Einblick von dem Mann, der ihn am besten kannte', erwartest du Details aus Freddie Mercurys Nähkästchen und, keine Sorge, davon bekommst du jede Menge. Liebschaften, Marotten, peinliche Fotos und Details über seine legendären Partys. Zudem wird mit einigen Klischees über die Queen von Queen aufgeräumt. Besonders ergreifend ist die Schilderung von Freddies letzten Wochen und die Tage nach seinem viel zu frühen Dahinscheiden. Leider aber gibt es nicht nur Pluspunkte, denn schon nach dem Lesen der ersten Seiten merkt man, dass Peter Freestone kein Schriftsteller ist. Die sich häufig wiederholenden Sachen hätte ein guter Lektor streichen können, aber darüber sieht man gern hinweg. Anstrengender sind da eher die fehlenden Absätze, so dass jedes meist über 50 Seiten starke Kapitel als ein großer Text zu betrachten ist. Außerdem ist das Buch stellenweise zu strukturiert. Es gibt z.B. Kapitel übers das Leben auf Konzerttour, sein Liebesleben, sein Solo-Musikprojekte, Gestaltung der Plattencover (gähn) und sein Rückzug aus der Öffentlichkeit. Eine chronologische Vorgehensweise wäre hier eindeutig besser gewesen. Einen interessanten Einblick bietet diese Biographie trotzdem. Für Queen-Fans dürften die Aufzeichnungen von Freddies langjährigem Sekretär ein Muss sein, auch wenn die Infos über die Band und die Plattenaufnahmen eine eher untergeordnete Rolle spielen.
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