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Freakonomics: Überraschende Antworten auf alltägliche Lebensfragen - Warum wohnen Drogenhändler bei ihren Müttern? * Führt mehr Polizei zu weniger ... Revolver? * Macht gute Erziehung glücklich? [Taschenbuch]

Steven D. Levitt , Stephen J. Dubner , Gisela Kretzschmar
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. September 2007
Aha-Effekte garantiert!

Die moderne Welt wird immer komplizierter. Und selten ist konventionelle wissenschaftliche Methodik geeignet, uns auf vernünftige Fragen praktische Antworten zu liefern. Steven Levitt, ein brillanter junger Professor der Wirtschaftswissenschaften, untersucht mit ökonomischen „Werkzeugen“ eine Vielzahl gesellschaftlicher Themen. In Zusammenarbeit mit dem Journalisten Stephen Dubner ist ein Buch entstanden, das zahlreiche Aha-Effekte garantiert, das uns manchmal schmunzeln lässt und stets über eindimensionales Denken hinausführt. So lassen sich viele scheinbar komplexe Probleme mit dem richtigen Schlüssel relativ einfach lösen. Hier werden Fragen aus verschiedensten Gebieten beantwortet, Fehleinschätzungen korrigiert und Verbindungen hergestellt, an die man oft nicht einmal ansatzweise denkt.

Was meinen Sie:

• Sind Swimmingpools gefährlicher als Revolver?

• Besteht ein Zusammenhang zwischen Abtreibung und Schwerverbrechen? (Die politisch „unkorrekte“ Beantwortung dieser Frage hat den Autoren zahlreiche Drohbriefe beschert.)

• Welche Qualitäten besitzen gute Eltern, und können wir uns auf Erziehungsratgeber verlassen?

• Eher skurril, aber entlarvend: Die Antwort darauf, warum Drogenhändler überdurchschnittlich lang bei ihren Müttern wohnen, und dass der Aufbau von Drogenringen am ehesten mit der MacDonalds-Franchise-Struktur vergleichbar ist.

Ein Buch voller spannender, unterhaltsamer und unerwarteter Geschichten, das zeigt, wie voreingenommen wir an vieles herangehen. Spielerisch werden die Ressourcen des Querdenkens aktiviert: Auf neue Ideen und kreative Lösungen kommen wir nur, wenn wir Probleme aus einer anderen als der gewohnten Perspektive betrachten.


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Freakonomics: Überraschende Antworten auf alltägliche Lebensfragen - Warum wohnen Drogenhändler bei ihren Müttern? * Führt mehr Polizei zu weniger ... Revolver? * Macht gute Erziehung glücklich? + SuperFreakonomics - Nichts ist so wie es scheint: Über Erd-Abkühlung, patriotische Prostituierte und Selbstmord-Attentäter mit Lebensversicherung
Preis für beide: EUR 19,94

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (1. September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442154510
  • ISBN-13: 978-3442154517
  • Originaltitel: Freakonomics
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.621 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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"Wenn Moral die Art und Weise repräsentiert, wie die Welt nach unseren Vorstellungen funktionieren sollte, und die Ökonomie uns zeigt, wie sie tatsächlich funktioniert...". So beginnt der äußerst unterhaltsame Streifzug des preisgekrönten Wirtschaftswissenschaftlers Steven D. Levitt und des New Yorker Journalisten Stephen J. Dubner durch die Mysterien des Alltags -- eine Gratwanderung an der Schnittstelle dieser beiden Welten.

Levitt kombiniert Statistiken, deren Zusammenführung und Gegenüberstellung auf den ersten Blick absurd erscheint, durch seine Analysetechnik aber zu erstaunlichen Erkenntnissen führt. Heftigste Diskussionen löste seine These über den Zusammenhang der Legalisierung der Abtreibung in den USA 1973 und der 21 Jahre später deutlich sinkenden Kriminalitätsrate aus.

Aber auch seine anderen "alltäglichen Lebensfragen" sind nicht weniger ungewöhnlich: Betrügen Sumoringer, und, wenn ja, warum? Warum wohnen die meisten Drogendealer bei ihren Müttern? Warum fürchten wir uns mehr vor Revolvern als vor Pommes Frites? Warum betrügen Lehrer? Welche Auswirkungen hat die Wahl des Vornamens auf den Lebensweg eines Kindes? Das sind nur einige von Levitts sonderbaren Studienthemen.

Erstaunlich ist, dass in Freakonomics auch die scheinbar abstrusesten Fragen durch Levitts Analyse gesellschaftliche Relevanz bekommen. Und je länger man in dem Werk liest, desto deutlicher wird einem, dass sich hinter den merkwürdig zusammenhanglos scheinenden Themen ein Leitmotiv verbirgt: die Frage, nach welchen Kriterien man Zusammenhänge von Ursache und Wirkung erkennen kann. Der Leser erfährt gewissermaßen am eigenen Leib, dass es dazu mehr braucht mehr als Computer und Datensammlungen. So lautet eine der Lehren aus Levitts Analysen: Sei kritisch, sei wachsam und sieh grundsätzlich lieber zwei Mal hin, bevor du einer Interpretation Glauben schenkst!

Levitt ist ein Schelm. Das bewahrt ihn davor, ein weiterer Experte im Analystendschungel zu werden, genauso wie diese Eigenschaft es ihm erlaubt, munter zu kombinieren und sich dabei über so manches Tabu hinwegzusetzen. --Astrid Vogelpohl -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Ein fraglos brillantes Buch. Ein amüsantes sowieso." (Die Welt)

"Es lohnt sich. 'Freakonomics' ist eines der originellsten Wirtschaftsbücher der vergangenen Jahre." (Financial Times Deutschland)

"Steven Levitt könnte großspurig erscheinen mit seinem Selbstbild eines intellektuellen Allround-Detektivs, bereit jedes Rätsel menschlichen Verhaltens als Herausforderung anzunehmen. Aber auf der Basis von 'Freakonomics' hat er sich diesen Anspruch wohl verdient." (The New York Times, 15. Mai 2005)

"Voller spannender, unterhaltsamer und unerwarteter Geschichten." (Careerstep)

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Kundenrezensionen

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32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ökonomische Unterhaltungsliteratur 22. Mai 2006
Format:Gebundene Ausgabe
Steven D. Levitt ist ein Ökonom, der nicht auf klassischem Gebiet forscht, sondern eher im Bereich "(un)moralisches Verhalten". Seine Methode ist streng empirisch. Er versucht Daten zu finden, die über eine ihn interessierende Fragestellung Auskunft geben könnten. Diese wertet er mit modernen statistischen Methoden aus, um zu Ergebnissen zu kommen.

Was dieses Buch spannend macht, sind die Forschungsfelder, auf denen er sich tummelt: Er beschäftigt sich viel mit moralischen Klippen und mit Kriminalität. Er zeigt aus den Daten heraus, dass unter japanischen Sumoringern ebenso geschummelt wird wie unter Klassenlehrern bei schulübergreifenden Vergleichstests. Er legt die für die Verkäufer ungünstigen Arbeitsanreize bei Immobilienmaklern dar und versucht Klarheit darüber zu schaffen, was schulischen Erfolg von Kindern ausmacht (und was eher nicht).

Diese ganzen Geschichten sind nett zu lesen, auch wenn der schreibende Co-Autor Dubner seinen 'spiritus rector' Levitt bisweilen etwas ungeniert in den Himmel hebt.

Das Buch ist auch in verschiedener Hinsicht lehrreich:

- Sei skeptisch gegenüber den Erklärungen von 'Experten' über komplizierte Sachverhalte.

- Statistik ist eine haarige Sache, bei dessen Auswertung man sich sehr leicht irren kann. Statistischer Zusammenhang und kausaler Zusammenhang sind zwei völlig verschiedene Dinge.

- Unerwartete Trendänderungen (z.B. der Kriminalitätsrate) werden oft leichthin mit dem vermeintlichen Erfolg kurzfristiger Maßnahmen begründet, viele tatsächliche Ursachen liegen aber oft tiefer.

Insgesamt ist das Buch recht unterhaltsam, gut lesbar und einigermaßen geistig anregend. Weltbewegende Erkenntnisse werden nicht präsentiert und mit Wirtschaftswissenschaft im engeren Sinne hat es wenig zu tun.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbequeme Gedankengänge 13. März 2006
Format:Gebundene Ausgabe
Wie kommt es, dass Menschen Angst vor Rinderwahnsinn haben und in einer Art Massenpanik kein Rindfleisch mehr kaufen, sich aber auf der anderen Seite durch unmäßigen Konsum von Zucker und Fett ins Grab fressen? Und obwohl das Ertrinken in Swimming Pools in USA eine häufige Todesursache von Kindern bis 10 Jahren ist und man mit einfachen Mitteln viele Kinderleben retten könnte, gelingt es der Kindersicherheits-Industrie mit riesiegen Werbekampagnen, den besorgten Eltern Geld für z.T. unsinniges Autozubehör für Kinder aus der Tasche zu ziehen. Diese und einige andere Sachverhalte greift das Buch auf und stellt solch unangenehme Fragen. Ist es z.B. möglich, dass der erdrutschartige Rückgang der Kriminalität in US-amerikanischen Großstädten gar nichts mit neuen Methoden der Polizei oder mit einer stärker florierenden Wirtschaft zu tun hat, wie die gängige Medienmeinung lautet, sondern ihren wahren Hintergrund in der Legalisierung der Abtreibung ab Mitte der 1970-er Jahre hat? So wurden all die unerwünschten Kinder, die verstärkt zu kriminellen Handlungen neigen, nie geboren.
Ebenfalls möchte niemand wirklich gerne hören, dass Lehrer in Schulen, die nur finanzielle Unterstützung erhalten, wenn ihre Schüler ein gutes Notenniveau haben, unweigerlich anfangen müssen, bei Prüfungen in der Notengebung zu schummeln. Und Japanern gefällt es absolut nicht, wenn jemand behauptet - und auch noch mithilfe einfacher Punktevergleiche nachweist - dass bei ihrem heiligen Volkssport Sumo betrogen wird. Vermeintlich normale Gedankengänge oder Bezüge von Ursachen und Wirkungen stellen die Autoren auf den Kopf. Das ist unbequem und fordert auf, Denkgewohnheiten zu hinterfragen.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Statistik gesellschaftlich angewandt! 22. August 2006
Von Leseratte
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
(Bezieht sich auf die amerikanische Ausgabe)

Das Prinzip ist simpel, aber genial. Man nehme gesammelte Daten, werte sie mit statistischen Methoden aus (z.B. Regressionsanalyse) und interpretiere diese auf gesellschaftliche Phänomene. Heraus kommt unter anderem:

Warum leben amerikanische Drogendealer noch bei Ihren Müttern?
Welche Fundamente einer Erziehung wirken sich später auf eine höhere Bildung aus?
Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Bildung von Eltern und die Vornamen ihrer Kinder?
Warum hat die Kriminalitätsrate in den USA so abgenommen?
Wollen Immobilienmakler wirklich immer zum besten Preis verkaufen?
Was ist gefährlicher für Kinder? Ein Swimming-Pool oder eine Waffe?
Wie verhalten sich Menschen in einer Partnerbörse? Geben Frauen ihr wahres Gewicht an? Warum sind dort soviele Frauen blond?

Diese Fragen und andere gesellschaftliche Phänomene werden in diesem Buch erläutert. Häufig wird auch Bezug zu Minderheiten in den USA Stellung genommen. Hat sich im Unterbewußtsein eine Ablehnung gegenüber Minderheiten entwickelt? Sind Schwarze wirklich dümmer als Weiße? Oder liegt es doch an ihrem sozialen Umfeld?

Dabei ist der Praxiswert eher gering - vielmehr lädt es ein, auch mal hinter allem zu gucken.

Fazit: Gute Unterhaltung. Ein Kauf lohnt sich!
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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sein und Schein 31. März 2006
Format:Gebundene Ausgabe
Was von dem, das man über soziale und wirtschaftliche Zusammenhänge hört oder liest, ist eigentlich wirklich durch Daten gesichert? Familienplanung als Methode der Verbechensbekämpfung erweist sich aus statistischer Sicht als wirksammer, als eine Verstärkung von Polizeikräften. Es wäre besser Swimming Pools besser zu sichern als Babysitze in Autos zu forden um die Unfälle bei Kindern zu reduzieren.

Worin unterscheidet sich die Ökonomie eines Konzerns von der des organisierten Verbrechens? Gar nicht.

Sind die Anreize für Schüler abzuschreiben nicht eigentlich lächerlich im Vergleich zu den Anreizen für die Lehrer objektive Prüfungen zu unterbinden? Sie sind es.

Was sagt der Vornamen eines Neugeborenen über seinen zukünftigen wirtschaftlichen Erfolg aus? Fast alles.

Diese Fragen und deren Antworten wird u.a. in diesem Buch nachgegangen. Dabei wird dem Leser ein Einblick in die moderne Methodik und Argumentation volkswirtschaftlicher Forschung gegeben. Anstelle großartig-vager Weltentwürfe tritt hier die statistisch gesicherte Aussage über alltagsnahe Fragen.

Diese Weltzugewandtheit und Politikferne der Argumentation bei gleichzeitger Kritik des wirtschaftpolitischen Aktionismus machen eigentlich den sympatischen Gehalt des Buches aus.

Die Pseudo-"Brisanz" mancher Themen ist jedoch eher amerikaspezifisch und in Europa so kaum nachvollziehbar. So liefert das Buch gleich mit einen Einblick in die amerikanische Geisteswelt.
Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ein Must-read!
Ich liebe dieses Buch!
Es gibt interessante Einblicke wie die Welt laufen könnte.
Manche machen Sinn- andere vielleicht nicht so. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von E. Huber veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Interessante Statistiken
Das Hörbuch ist eine Aneinanderreihung interessanter Statistiken. Zum Beispiel über den Zusammenhang zwischen der Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen und der... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Martin Knechtel veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen witzig und interessant
Skurrilles und Ungewöhnliches, vermutlich auch gut recherchiert, manchmal trotzdem nicht nachvollziehbar und daher ein Stern weniger. ABER ... sehr unterhaltsam.
Vor 9 Monaten von Renate veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Unnötig
Das Buch hat durchaus interessante Ansätze. Allerdings nur eine Hand voll. Diese werden dann dermaßen breit ausgearbeitet, dass man sich auf das nächste Kapitel... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Slater87 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen durchwachsen, mit Hang zu Statistiken
Ökonomie ist mehr als die Wissenschaft vom Homo Oeconomicus. Menschen folgen zwar i.d.R. ihnen gesetzten Anreizen, aber manchmal sind diese Anreize nicht auf Anhieb zu... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von darktiger0106 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Freaky or not..
...wer gute Fragen stellt bekommt auch gute Antworten. Diese Kunst beherrschen Steven D. Levitt und Stephen J. Dubner perfekt. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Mans Art veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen wunderbar
Dieses Buch ist absolut empfehlenswert.
Skurrile Gedankengänge regen zum Nachdenken an.
Es ist einfach und interessant geschrieben und es gab nicht mal kurze... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von martina veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Nicht nur für Ökonomen interessant
Habe das Buch von meinem Professor empfohlen bekommen. Da er auch oft aus diesem Buch zitiert hat und ich diese Zitate mitunter sehr lustig fand, habe ich mir dieses Buch gekauft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Februar 2012 von Eike
3.0 von 5 Sternen Ganz o. k.
Ganz nett, auf Amerika bezogen, etwas oberflächlich und - wegen der Kürze - auch nicht gerade umfassend. Ansonsten o. k.
Veröffentlicht am 8. Januar 2012 von Li
5.0 von 5 Sternen Für alle, die in allem außergewöhnliches sehen
Das Buch ist interessant und unterhaltsam geschrieben. Für die jenigen, die Wissen aus dem Wirtschaftsbereich mitbringen, könnte es interessant sein auf die Dinge, die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. November 2011 von Kat
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