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Mehrere Millionen verkaufter Platten in aller Welt -- da war schon die Frage erlaubt, ob die Australier stumpf ihre Erfolgsschiene weiterfahren würde, die da lautete: Wir sind eine Miniausgabe von Nirvana und Pearl Jam. Irrtum: Mit Freak Show haben sich die Schüler freigeschwommen, zelebrieren in erster Linie kernige Rockmusik mit geilen Hooks, mit gelungenen Riffs und mit Ohrwurmmelodien. Da riecht nichts mehr nach Nirvana, sondern man setzt ein Achtungszeichen in der modernen alternativen Musikszene. Sprich: Dieses Album ist nicht nur für Grunge-Fans eine interessante Sache. Man höre die Stücke "Slave", "Freak" oder "Lie To Me" -- da blüht die Seele auf, da werden sogar ab und zu die Luftgitarren aus dem Schrank geholt. --Wolf-Rüdiger Mühlmann
beispiele:
"suicidal dream" >>> "bleed the freak" von alice in chains
"slave" >>> "i dont know anything" von mad season
"lie to me" >>> "tourettes" von nirvana
augrund der tatsache das ich die bands von denen johns "inspiriert" wurde auch sehr schätze, kann ich musikalisch gesehen nichts ausmachen was mir missfällt. da ich aber grunge auch mit dem attribut ehrlichkeit assoziere hinterläßt freakshow sowie auch frogstomp einen teilweise bitteren nachgeschmack.
anspieltipp: abuse me; cemetery; learn to hate; nobody came
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