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The Fray

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Musik

Bild des Albums von The Fray

Fotos

Abbildung von The Fray

Biografie

Überstürztes Handeln zählt ganz offensichtlich nicht zu den Arbeitsprinzipien von The Fray. Sechs Jahre nach ihrem weltweiten Durchbruch mit dem Multiplatin-Album „How To Save A Life“ und den Hits „Over My Head (Cable Car)" und „How To Save A Life“ veröffentlicht die aus Denver stammenden Band in Kürze erst ihr drittes Album. Es ist der Follow-Up zu ihrem selbstbetitelten zweiten Longplayer, der… Lesen Sie mehr im The Fray-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (27. März 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Smi Epc (Sony Music)
  • ASIN: B001KW90Q2
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.783 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Syndicate 3:30EUR 0,99
Anhören  2. Absolute 3:47EUR 0,99
Anhören  3. You Found Me 4:01EUR 0,99
Anhören  4. Say When 5:01EUR 0,99
Anhören  5. Never Say Never 4:16EUR 0,99
Anhören  6. Where The Story Ends 3:57EUR 0,99
Anhören  7. Enough For Now 4:14EUR 0,99
Anhören  8. Ungodly Hour 5:04EUR 0,99
Anhören  9. We Build Then We Break 3:48EUR 0,99
Anhören10. Happiness 5:22EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Schlägt man die Bedeutung des Bandnamen The Fray im Wörterbuch nach, erhält man folgende Ergebnisse: fray 1. (lauter) Streit; 2. a) Schlägerei, b) Militär u. übertragen Kampf. Was dürfen wir also von einem Album mit dem Titel The Fray erwarten, auf dessem Cover vier junge Männer ausgerechnet in einer Tiefgarage herumlungern? Der Eindruck trügt. Zumindest der Musik nach könnte man den vier Jungs bedenkenlos die Einkaufstüten jeder Oma zum Hochtragen in ihre Wohnung anvertrauen. Ungewöhnlicherweise sei hier zunächst einmal dem Fotografen Nathan Johnson gedankt, bevor es um die Musik dieses Albums gehen soll. Er hat die Fotos im Booklet beigesteurt, die in ihrer klaren Bildsprache auf die jeweiligen Songs eingehen und beim Betrachten schöne Anregung bieten, zumal sämtliche Songtitel als Leuchtschrift in das Bildmotiv integriert sind. The Fray, -das ist eine Geschichte von viel Herzblut und Durchhaltevermögen, denn als die Band 2002 in Denver, Colorado gegründet wurde, standen die Leute nicht gerade Schlange, um künftig Fans zu werden. Doch das hielt Pianist Isaac Slade und Gitarrist Joe King nicht davon ab, gelegentlich in den Clubs der Stadt aufzutreten und Bühnenerfahrung zu sammeln. Ihre erste EP entstand noch auf eigene Kosten, bis schließlich auch Plattenfirmen und Radiostationen auf die Band aufmerksam wurden. Ihr “echtes“ Debut How To Save A Life bedeutete einen klaren Schritt nach vorn, in Richtung Grammy-Nominierung. Mittlerweile ist The Fray eine der gefragtesten Bands für Fernsehsoundtracks, wie ihre Teilnahme an Top-US-Serien Scrubs, Greys’ Anatomy, What About Brian, One Tree Hill und Bones belegt. Mit ihrem aktuellen Album The Fray greifen die Jungs jetzt nach den Sternen ohne dabei den Kopf zu verlieren, denn die 10 Songs sind von ihrer Machart her grundsolide und ohne jegliche Effekthascherei. “Ungodly Hour“ verkörpert in musikalischer Hinsicht, durch den Einsatz von Klavier, Gitarre und einem mit Besen gespielten Schlagzug genau die Mischung aus Intimität und nüchterner Einsamkeit zu nachtschlafener Zeit, die Fotograf Johnson mit der Ansicht zweier Zimmertüren im Kunstlicht eines Motelflurs umgesetzt hat: Lebensgefühl und Musik, die in richtung Jazz tendieren. The Fray lebt aus Kontrasten, etwa wenn im darauffolgende Stück “We Build Then We Break“ treibender Rhythmus und an U2 erinnernder Gesang erklingen: “Hold Your breath ’til it’s over“, bevor sich sämtliche Spannungen im Song “Happiness“ unter extatischem Chorgesang in Wohlgefallen auflösen. The Fray ist das Kunststück gelungen, die extrem hohen Erwartungen nach ihrem erfolgreichen Debut mit ihrem zweiten Album The Fray noch zu toppen! - Andreas Schultz

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Sehr gelungenes zweites Album, 17. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: The Fray (Audio CD)
Die vier­köp­fi­ge Band The Fray aus Den­ver, Co­lo­ra­do, fei­er­te 2007 mit ihrem De­büt­al­bum How to save a life und der gleich­na­mi­gen Hitsin­gle große Er­fol­ge. Doch Er­fol­ge be­deu­ten nicht zwangs­läu­fig mu­si­ka­li­sche Qua­li­tät. Wie ist es denn nun ge­wor­den, das schwie­ri­ge zwei­te Album? Ich muss es ein­fach sagen' Das haben die Jungs ganz, ganz toll ge­macht. Alles ist grö­ßer, emo­tio­na­ler und ir­gend­wie wuch­ti­ger als auf dem Debüt. Über den ge­nia­len Ope­ner Syn­di­ca­te, der mit Pan­ora­ma-'Re­frain daher kommt ge­langt man ohne Um­schwei­fe ins Herz der Plat­te. The Fray sind im emo­tio­na­len Pia­no-'Pop­rock zu Hause und sie ze­le­brie­ren hier, was sie am bes­ten kön­nen. Ab­so­lu­te steht dem ers­ten Stück in nichts nach und weiß nach ei­ni­gen Durch­gän­gen ge­nau­so zu be­geis­tern. You found me, die Vor­ab­sin­gle, steht in der Tra­di­ti­on ihres De­büt­al­bums, hat einen tol­len Text und ist ein­fach ein schö­nes Stück Ra­dio­pop. Say when das ist die erste Über­ra­schung. Hier herrscht, tat­säch­lich, durch­weg ein trei­ben­der Rhyth­mus vor und der Song be­geis­tert durch eine kon­ti­nu­ier­li­che Stei­ge­rung (am Ende fast bra­chia­le In­dus­tri­al-'Gi­tar­ren) wes­halb er, trotz 5 Mi­nu­ten Länge, nicht lang­wei­lig oder be­lang­los da­her­kommt. Das nächs­te Stück ist mein per­sön­li­ches High­light: Never say never. Eine herz­zer­rei­ßen­de Lie­bes­er­klä­rung an die Liebe selbst, so schön ein­ge­spielt, das man es zu­nächst nicht glau­ben mag. Hier wird es deut­lich: Sie haben es tat­säch­lich ge­schafft, sich als Band wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. Zu einem Song wie die­sem wären sie auf ihrem Debüt noch nicht fähig ge­we­sen und die Bridge trägt einen auf einem Strei­cher­ar­ran­ge­ment davon. Phä­no­me­nal! Where the story ends ist dann wie­der etwas schnel­ler, geht gut ins Ohr, haut aber nicht vom Ho­cker. Enough for now bei dem dach­te ich zu­nächst, dass es wie­der so einen Hän­ger be­grün­den würde wie beim Vor­gän­ger. Da­mals wurde näm­lich kräf­tig bei der Rei­hen­fol­ge ge­schlurt und 5 Bal­la­den hin­ter­ein­an­der auf das Album ge­packt. Dem ist hier nicht so' Enough for now ent­wi­ckelt sich zum Gro­wer, der äl­te­re Songs wie Hea­ven for­bid oder Hund­red (die schwä­che­ren des De­büts) mit Leich­tig­keit schlägt. Über­haupt, in allen Re­views die ich bis­her las wird der Band Still­stand vor­ge­wor­fen. Man könn­te mei­nen, kei­ner hat rich­tig zu­ge­hört. Mei­ner Mei­nung nach hört man die Wei­ter­ent­wick­lung bei jedem ein­zel­nen Song, denn selbst das schwächs­te Stück der Plat­te Un­god­ly hour hat durch­aus im Alb­um­kon­text seine Da­seins­be­rech­ti­gung. Ir­gend­wie ist es kein Meis­ter­stück, aber es würde etwas feh­len, wenn es nicht da wäre. We build then we break ist das mu­si­ka­li­sche Ex­pe­ri­ment, denn hier ent­fer­nen sich The Fray etwas von ihrer Pia­no-'For­mel und las­sen das Stück ein biss­chen syn­t­hie-'mä­ßi­ger klin­gen. Das steht dem Stück auch gut zu Ge­sicht und damit be­rei­chert es das Album. Vor allem im Kon­trast zwi­schen zu­cker­sü­ßem Re­frain und bass­las­ti­ger, ja fast düs­te­rer, Stro­phe ent­steht hier ein span­nen­des Zu­sam­men­spiel. Hap­pi­ness ist dann das letz­te Auf­bäu­men des Al­bums, was über die Hälf­te als akus­ti­scher Track da­her­kommt, dann zum Ende hin aber noch­mal die ge­sam­te Band zum Fi­na­le ein­lädt.

Fazit: The Fray haben ein­drucks­voll unter Be­weis ge­stellt, wie ein über­zeu­gen­des zwei­tes Album aus­zu­se­hen hat. Dach­te ich bei How to save a life noch, dass man von die­ser Band wohl nichts mehr hören würde (One-'Hi­tal­bum-'Won­der :-), so bin ich bei die­sem Er­geb­nis ab­so­lut po­si­tiv über­rascht. Ich ver­ge­be 4 von 5 Sterne für die­ses wun­der­schö­ne Stück Pop­mu­sik.
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25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Auch was für die harten Jungs.., 12. März 2009
Rezension bezieht sich auf: The Fray (Audio CD)
.. wie ich zu meinem Erstaunen gestehen muss.

Ich bewege mich sonst eigentlich eher in progressive rock und electro, zu meinen absoluten Favoriten gehören die Nine inch nails und Filter. Regelmäßig bin ich also morgens in der Bahn auch dazu am auftauen - was anderes ist mir bis The Fray auch nicht in den Sinn gekommen.

Das Problem bei solchen bands ist allerdings die Bandbreite - man verlässt selten sein Terrain. Genau hier sind The Fray allerdings in der Lage, absolut zu begeistern! Klar, die Instrumente sind die gleichen, die songs nach wie vor sehr pianolastig und entweder mag man die Stimme des Sängers oder man mag sie eben nicht.. aber ich habe für mich in den tracks des zweiten Albums wesentlich mehr Vielfalt entdecken können als noch im ersten Album. Da haben wir auf der einen Seite Syndicate, You found me, Never say never, Ungodly hour und Happiness, die ich als "typische" The Fray-songs bezeichnen möchte, sofern man dem Debutalbum folgt.

Auf der anderen Seite zeigt aber Hayes gerade mit Absolute, Say when und We build then we break, welche unglaubliche Wandlung seine Stimme zu vollführen in der Lage ist. Der Junge bringt eine Emotion in seine Texte, die ich nur schwer greifen kann.. mich allerdings jedesmal fesselt und wesentlich stärker anspricht als jede einzelne der derzeit hochgelobten US-Stimmwunderfrolleins. Die Musik ist bewusst imperfekt, was bestens zu den teilweise ungestümen und hörbar energiegeladenen Brüchen in Hayes Stimme passt.. ich finde dafür keine Worte, fühle aber jedesmal das Herzblut, was diese band in ihre Musik steckt.

Wer ein faible für Text und Musiktextur hat, liegt hier goldrichtig - The Fray sind höchstauthentisch und es macht regelrecht Spaß, dem Album durch emotionale Höhen und Tiefen zu folgen.. weil man sie eben immer wieder fühlen/ hören/ erleben kann! Sowas bringt eine Castingband schon allein deswegen nicht zustande, weil echte Emotion nicht durch eine gute Stimme entsteht, sondern durch Identifikation mit vermittelten Inhalten - Hayes hingegen lebt seine Texte und ist in meinen Augen als singer/songwriter in Reinkultur zu betrachten.

Genau dieses Stück fehlende Perfektion beim Arrangement der musikalischen Begleitung und eben die unglaublich wandelbare Stimme machen The Fray in meinen Augen derzeit einzigartig und heben sie klar von vielen anderen Künstlern ab.. etwas ähnlich intensives, was eben NICHT nach überragend gemastertem Studioalbum klingt, habe ich nur bei der kanadischen band Wintersleep gefunden - die hierzulande allerdings eher unbekannt ist.

Weil ich trotz ausgeprägtem Machismo und einer morgens üblicherweise regungslosen Miene seit The Fray absolut wehrlos bin, wenn ich spontan lächeln muss, gibt es für dieses Album die vollen fünf Sterne. Ein schöner Beweis dafür, dass allein Musik tatsächlich Rechtfertigung für die menschliche Existenz sein kann.. dieser band wünsche ich wesentlich mehr Erfolg und neugierige Hörer, die sich aus ihren festgelegten Mustern herausbewegen, um sich auf Hayes einzulassen. Ich habs nicht bereut und (ich könnte ohne Musik wirklich nicht leben) hey, mein Leben ist seit diesem Album besser - das meine ich so, wie ich es sage. ;-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Stimmiges Album für Melancholiefetischisten, 13. April 2009
Von 
D. Porschen "dopo3" (Erftstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: The Fray (Audio CD)
Lange habe ich gebraucht, um mich zu einer Bewertung hinreißen zu lassen. Seit dem US-Release im Februar hatte ich das Album als Import schon zu Hause.

The Fray haben sich entwickelt und den Sound ein wenig angepasst. Gitarren geraten häufiger in den Vordergrund, das Klavier bestimmt nicht die ganze Laufzeit des Albums. Ganz drauf verzichtet wird jedoch dankenswerterweise nicht, wobei der eigene The Fray-Stil auch ohne Klavier klar zu erkennen ist. Alleine diese Tatsache ist wirklich sehr erleichternd, denn wie oft spielen Bands ihr Vorgängeralbum vom Prinzip nur mit anderen Texten wieder ein.

Songs wie Absolute, Say when oder We build when we break sucht man auf dem Vorgängeralbum vergeblich, sodass hier schon ein wirklicher Mehrwert vorhanden ist. Dennoch wird hier niemand verprellt Never say never, Enough for now oder die großartige und wunderbar zurückhaltende Ballade Ungodly hour sind ganz vom alten Eisen.

Ein wirkliches Highlight lässt sich zwar auf dem Album nicht finden; das Ganze ist aber in sich eine runde Sache und damit wirklich tolle Pop/Rock-Musik. Hier lenkt kein Übersong von Lückenfüllern ab, denn Lückenfüllern gibt es nicht. Danke dafür.

Fazit: Rundes Album, welches Alt-Fans wie neue Hörer gleichermaßen überzeugen wird.
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