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Frauenpower auf Arabisch: Jenseits von Klischee und Kopftuchdebatte Gebundene Ausgabe – 9. September 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Kremayr & Scheriau; Auflage: 3. (August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3218008794
  • ISBN-13: 978-3218008792
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 2,7 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 202.117 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

geboren 1963 als Sohn einer deutschen Mutter und eines ägyptischen Vaters. Seit 1991 ist er Nahost-Korrespondent für verschiedene deutschsprachige Zeitungen, seit 2004 leitet er das Nahostbüro des ORF in Kairo. Zuvor war er dort fünf Jahre als Vertreter des ARD-Rundfunkstudios tätig. 2011 erhielt er den Concordia Presse-Preis, 2012 wurde er von den österreichischen Chefredakteuren zum Auslandsjournalisten des Jahres gewählt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sikal am 28. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Der Autor, Karim El-Gawhary, Nahostkorrespondent und –kenner, führt uns mit diesem Buch in eine Welt, die ihm vertraut ist und uns hinschauen lässt - in eine Welt, die uns in den Medien präsentiert wird, die den meisten von uns jedoch verborgen bleibt und nur oberflächlich wahrgenommen wird. Genau diese Oberflächlichkeit, dieses klischeehafte Wahrnehmen von Unwichtigem und nicht zuletzt dieses Nichtverstehen einer Kultur möchte der Autor uns näherbringen. Seine journalistische Kompetenz und sein Fingerspitzengefühl lassen dies zu, ohne mit erhobenem Zeigefinger und oberlehrerhaft auf den Leser einzuwirken.

Das Buch erzählt uns Kurzbiographien von Frauen des Nahen Ostens, die dem „Arabischen Frühling“ nicht zusehen, sondern die an der Zukunft ihrer Länder mitgestalten wollen. Frauen, die sich nicht den Traditionen verschreiben und hinter ihrer Wehrlosigkeit verstecken, die hervortreten und Außergewöhnliches zustande bringen oder ihr Leben in die Hand nehmen, ohne mit dem Schicksal zu hadern.

Karim El-Gawhary hat dieses Buch in drei Teile gegliedert, einerseits gibt es die stolzen Pionierinnen, die Taxis fahren, einen LKW lenken oder auch - von Visionen getrieben - in der Wüste Tomaten pflanzen.
Andererseits erfahren wir von Frauen, die zu den Verliererinnen gehören, seien es Mütter, die ihre Söhne in den Krieg ziehen lassen, weil sie gegen Gott keine Chance haben und Frauen, die selbst zur Waffe greifen - oder auch selbst zur Waffe werden. Nicht zu vergessen, Umm Naama, die mit einem Euro pro Tage ihre Familie versorgt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kundenrezensionen TOP 500 REZENSENT am 17. Dezember 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Karim El-Gawhary leitet seit 2004 das Nahostbüro des ORF und ist gleichzeitig Nahost-Korrespondent diverser Zeitungen. Eben erst wurde er in Österreich zum "Journalisten des Jahres 2013" gewählt.
Mit "Frauenpower auf Arabisch" hat der Autor einen Volltreffer, pardon Bestseller gelandet.
Im Hauptteil des Buches - wobei in der Einleitung ein interessanter Exkurs über das Kopftuch zu finden ist - stellt der Autor 3 Gruppen von Frauen vor: "Die stolzen Pionierinnen"; "Die bitteren Verliererinnen"; "Die unerschrockenen Kämpferinnen". Jede dieser Gruppen hat viele Gesichter - etwa die Taxifahrerin in Kairo (mehr als ungewöhnlich) oder die 1. ägyptische Richterin (1. Teil des Buches). Im 2. Teil nimmt die Reaktion von 2 Frauen auf einen "Fußballkrieg" zwischen den Anhängern zweier Mannschaften (an die 80 Tote) breiten Raum ein: Der Sohn der einen Mutter ist tot; der Sohn der 2. Mutter wurde zum Tode verurteilt. Im 3. Teil lesen wir von diversen Heldinnen der arabischen Revolution (zB von einer jungen Frau, die die - virtuelle - Sprecherin der Bürgerbewegung in Bahrain ist).
Wo wird die Reise hingehen? Wir wissen es nicht, auch der Autor weiß es nicht. Aber: "Bildung ist die beste Freundin der Frauenrechte". Und dass die arabische Männer-Macho-Gesellschaft nicht so schnell aufgibt, zeigt etwa das Beispiel von einigen salafistischen Abgeordneten aus Ägypten, die das Heiratsalter für Mädchen auf bis zu 9 (!) Jahre herabsetzen wollten.
Dass die Muslimbrüder auch die "UN-Erklärung zur Gewalt gegen Frauen" ablehnten, verwundert da nicht mehr. Die Muslimbrüder befinden sich damit in der Gesellschaft des Iran, von Russland - und dem Vatikan.
Äußerst lesenswert und erhellend auch das Nachwort!
Heftigste Leseempfehlung!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gabriele Steininger am 24. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Heute stand in der Zeitung, dass gestern ein Kairoer Gericht alle Aktivitäten der Muslimbrüderschaft verboten und das gesamte Vermögen der Islamisten unter die treuhänderische Verwaltung einer Regierungskommission gestellt hat. Was unter anderem zu diesem Gerichtsbeschluss geführt hat, kann man in diesem sehr informativen Buch nachlesen.

Der Journalist Karim El-Gawhary konzentriert sich in diesem Werk auf die Beteiligung der Frauen am Umbruch der arabischen Welt. Die Gleichberechtigung, die bei uns schon selbstverständlich ist, muss sich die weibliche Bevölkerung dort erst hart erkämpfen. So wie die Künstlerin Mira Shihadeh, die sich mit ihrem auf dem Cover zu sehenden Graffiti gegen sexuelle Belästigung wehrt und „mit einem Insektenspray ein paar nervige Männer wie Kakerlaken wegsprüht“.

Die Geschichten der beschriebenen Frauen sind in drei größere Kapitel unterteilt: Die stolzen Pionierinnen, die bitteren Verliererinnen und die unerschrockenen Kämpferinnen. Zu Beginn schaute ich noch bewundernd auf die Begrünerinnen der Wüste, die Taxi- oder Lastwagenfahrerinnen, die Fotografin oder die Armenköchin. Doch schon der zweite Teil drückte mir entsetzte Tränen in die Augen. Ich las von der trauernden Familie einer Selbstmordattentäterin oder von den Grausamkeiten, die die Israelis im Gazastreifen den Palästinensern antun. Können Sie sich vorstellen, dass eine Phosphorbombe Menschen von innen heraus verbrennt?
Natürlich ist es nicht möglich, in einem kurzen Abriss all die in diesem Buch beschriebenen Geschichten zu wiederholen. Die muss man selbst lesen, um einen Eindruck dieser uns doch recht fremden Kultur zu erhalten.
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