Kurzbeschreibung
Die Selbstverteidigungslehrerin Carolin liebt es, heterosexuelle Frauen zu jagen und auf ihren Körpern und in ihren Seelen Spuren zu hinterlassen. In ihrem Sportstudio lernt sie die achtzehnjährige Türkin Samira kennen, in die sie sich verliebt. Sie defloriert sie und unterwirft sie sich als ihre Sklavin, um mit ihr gemeinsam auf Frauenjagd zu gehen.
Inhalt: Erotik, Sex, Liebe, Dominanz, Unterwerfung, BDSM, Lesbisch, Entjungferung, Sadismus, Masochismus, Fetische, erotische Geschichten
Leseprobe:
Als sie gegen Mitternacht die Bar verließ, stellte sie mit Genugtuung fest, dass sie sich keineswegs in ihr getäuscht hatte, denn Simone wartete artig am vereinbarten Ort. Im Wagen kam man sich schnell näher, und so erfuhr Carolin bereits auf der Fahrt zu ihrer Wohnung eine ganze Menge über ihre neue Gespielin: Sie war 45 Jahre alt, geschieden, und leitete die Marketing-Abteilung einer großen, international agierenden Bank. Ihre einzige Tochter war 25 Jahre alt und damit im exakt gleichen Alter wie Carolin, was Simone – wie sie es ausdrückte – große Probleme bereitete. Eine feste Beziehung hatte sie aktuell nicht, sehr wohl aber verschiedene parallele Verhältnisse mit überwiegend verheirateten Männern. Als sie die Treppen zu ihrer Wohnung hinauflief, stellte Carolin fest, dass ihr Slip bereits klatschnass war, so sehr entsprach Simone dem Typ Frau, der zu ihren bevorzugten Jagdzielen zählte. Sie wollte diese Frau. Und sie wollte alles von ihr.
Im Bett ließ sie sich zunächst ausgesprochen viel Zeit mit ihrer Eroberung, küsste und liebkoste sie, knetete und streichelte ihre Brüste, saugte an den Nippeln, leckte und fingerte sie und brachte sie immer wieder bis kurz vor einen Höhepunkt, um sie dann aber dort unbefriedigt zurückzulassen. Auch stellte sie bei einem ersten, vorsichtigen Versuch zufrieden fest, dass sich Simone sehr leicht fisten ließ: Carolins kleine, weibliche Hände und die Erfahrung einer reifen Frau und Mutter stellten eine geradezu ideale Kombination dar.
Als Simone schließlich vor lauter Geilheit fast umzukommen schien, war für Carolin der Moment gekommen, ihre Gespielin auf das vorzubereiten, was noch kommen sollte.
Tief beugte sie sich zu ihr vor und flüsterte ihr ins Ohr:
»Du hast wahnsinnig geile Titten. Und Oberschenkel! Und erst dein Po! Der macht mich ganz verrückt. Ich muss dir übrigens ein Geheimnis verraten: Ich habe einen Fetisch. Darf ich meine Reitgerte holen und dich damit behandeln? Keine Angst. Ich bin sehr sehr erfahren. Die Striemen gehen alle wieder weg. Da bleibt absolut nichts zurück.«
