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FrauenKirchenKalender 2009.
 
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FrauenKirchenKalender 2009. [Broschiert]

Brigitte Enzner-Probst , Gertraud Ladner
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 240 Seiten
  • Verlag: Claudius; Auflage: 1., Aufl. (Juni 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3532627132
  • ISBN-13: 978-3532627136
  • Größe und/oder Gewicht: 15 x 10,6 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 894.774 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Manuela Martini
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der FrauenKirchenKalender für das Jahr 2009 steht unter dem Motto "Vom Glücken des Lebens". Wie jedes Jahr ist er nicht nur ein persönlicher Terminplaner, sondern auch eine Fundgrube für kraftvolle Gebete, ermutigende Segensworte und biografische Texte. Darüber hinaus bietet der FrauenKirchenKalender einen ökumenischen Bibelleseplan, Hinweise zu Feiertagen, Sonnen- und Mondkalender sowie viele nützliche Informationen wie Links und Adressen frauenspezifischer Verbände, Einrichtungen und Zeitschriften.

Der Verlag über das Buch

Der bestens eingeführte, auflagenstarke Kalender im 3. Jahr bei Claudius - Ökumenisch ausgerichtet - Ein attraktives Geschenk für Mitarbeiterinnen in der Gemeinde -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von larapinta TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Der Titel verspricht einiges - und Shane O'Connors 3. Fall ist ebenso wie der erste ein echter Garantiefaktor, was die Spannung der verwickelten Fäden im menschenleeren Outback von Queensland betrifft. Die Autorin hat wieder gekonnt mehrere Handlungsstränge verknüpft, und der Leser fragt sich mehrmals, in welche Richtung denn nun wohl endlich (oder entgültig) die „Reise" hingeht.

Was hat der Fall des kleinen Jungen, der sich an nichts mehr erinnern kann, mit den beiden Touristinnen zu tun? Warum und von wem wurde Romaine ermordet? Was verbirgt Ed? Welches Doppelleben führen Barry und Mike von der Schaffarm? Das Thema der mörderischen Fälle ist letztendlich ein ganz anderes, als man nach einer Weile des Lesens glaubt entdeckt zu haben...

Das Buch ist sehr interessant und strukturiert geschrieben, man fiebert mit und will schneller und schneller lesen, um hinter das Geheimnis der tödlichen Einöde zu kommen. Zum Schluß bleibt außer atemloser Lesespannung auch noch EIN Gedanke:

Geh' nie im Outback verloren!

Großes Lob für diesen neuen Thriller, Frau Martini! Es hat mich sehr gefreut, mit Ihnen neulich ein bisschen ausführlicher über Australien und die Hintergründe Ihrer Bücher „klönen" zu können!

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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Oje, Klischee 16. Februar 2006
Von "bee000"
Format:Taschenbuch
Der australische Polizist Shane O’Connor von der Homicide Squad in Brisbane wird mit seiner Kollegin Tamara zu einen Leichenfund gerufen. Drei Stunden entfernt von Brisbane spürte der Hund einer Fotografin die Leiche einer jungen Frau in unmittelbarer Nähe eines Polocross–Turnierplatzes auf. Die beiden Ermittler schlagen ihre Zelte für die Dauer der Ermittlungen in Chinchilla auf. Bald darauf kann die Tote identifiziert werden. Es handelt sich um Romaine Staravakis, Kellnerin in einem Lokal in der Gegend. Shane verdächtigt schnell den Exmann der Fotografin, da dieser ein Verhältnis mit Romaine hatte. Aber auch der Besitzer des Lokals, bei dem sie angestellt war, hätte ein Motiv, da er um 20.000 $ erleichtert wurde und ein Zettel im leergeräumten Safe auf Romaine als Diebin hindeutet.

Parallel hierzu wird ein kleiner Junge auf einer Straße fast von einem Truck überrollt, da er sich - total verstört - nicht von der Stelle bewegte, als der Lkw auf ihn zuraste. Die Kunsttherapeutin Joanna versucht ihm zu entlocken, was passiert ist. Es stellt sich heraus, dass seine Mutter verschwunden ist.

Und zu guter Letzt geraten zwei junge Französinnen, die mit dem Auto unterwegs sind, in große Schwierigkeiten.

Als Leser sucht man instinktiv nach dem Zusammenhang zwischen diesen drei Handlungssträngen und es ist quasi unvermeidbar, dass man Überlegungen anstellt, was zwei Französinnen, ein kleiner Junge und eine Kellnerin gemeinsam haben könnten. Eine dieser Episoden alleine hätte aber auch ehrlich gesagt nicht das Potenzial, den Leser zu fesseln und ihn bei der Stange zu halten. Doch es ist ein Trugschluss, dass das Verquicken von mehreren Geschichten automatisch zu einem komplexen Handlungsaufbau führt. Die Auflösung ist dementsprechend nicht allzu überraschend, zumindest im wesentlichen Punkt.

Die Handlung schleppt sich trotz wechselnder Perspektiven in weiten Teilen nur so dahin und das Buch hätte gut und gerne 100 Seiten kürzer sein können. Insbesondere der Teil mit den beiden Französinnen, den ich zunächst als Nebenhandlung eingestuft und daher mit geringer Aufmerksamkeit bedacht hatte, nimmt nach und nach mehr Raum ein. Nur ärgerlich, dass gerade dieser Teil in der Schilderung irgendwie reißerisch und durchschaubar war. Ich wäre am liebsten ins Buch geklettert, um die beiden Mädels vor ihrer eigenen Dummheit zu schützen.

Abgesehen davon ist der Stil jedoch recht angenehm und die Person von Shane O’Connor gefällt mir. Die anderen Figuren, insbesondere seine Partnerin Tamara, hätten allerdings noch eine detailliertere Charakterisierung vertragen. Was das Buch auszeichnet, ist die gelungene Beschreibung des Outbacks und die damit verbundene Faszination Australiens, die von der Autorin sehr gut transportiert wird. Die Atmosphäre stimmt und das versöhnt ein wenig. Vielleicht sollte man einem der Vorgängerromane eine Chance geben?

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Hochspannung! 1. Januar 2009
Format:Taschenbuch
Wie bereits in ihren beiden ersten Australien-Krimis ist es Manuela Martini gelungen, ein bis zum Schluß hochspannendes Buch abzuliefern.

Verschiedene Handlungsstränge scheinen auf den ersten Blick kaum zusammenzupassen und legen den Ermittelnden im Roman wie den LeserInnen falsche Fährten. Manuela Martini mischt die komplexe Geschichte mit reichlich sozialem Sprengstoff und hat somit meine Neugier auf Australien abermals erhöht. Ich wollte das Buch gar nicht mehr weglegen - und kann es jedem empfehlen, der spannende Unterhaltung schätzt!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Oberflächlich, klischeehaft und holprig geschrieben
Nachdem ich mich durch "Outback" gequält hatte, versuchte ich es mit "Barrier Reef" und "Dead End" - und war jedes Mal überrascht, dass ein renomuierter Verlag wie... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. März 2010 von Easy Rider
Der Frauenkirchenkalender-ein Thriller?
Daß es sich bei dem Frauenkirchenkalender um einen Thriller handelt,hätt ich nicht gedacht, aber warum nicht...oder handelt es sich hier um eine Verwechslung?... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Dezember 2008 von Kalenderfreundin
Wo bleibt das Outback-Feeling?
Den 3. Fall der Detektiv-Reihe habe ich mir fuer meine Australien-Reise gekauft und nur deshalb, weil mir das Buch "Outback" sehr gut gefallen hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2006 von Kein Name
Zwei Geschichten in einer - zum Glück
Anfangs war das Buch doch sehr gut geschrieben und gut zu lesen, doch dann find eine zweite Geschichte an, die augenscheinlich gar nichts mit der ersten zu tun hatte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. März 2006 von Lesewurm
Frauenkirchenkalender
Der Frauenkircheankalender begleitet mich schon 6 Jahre,sehr schön gemacht,interessante Themen, sowie jedes Jahr ein neues Jahresthema,für Frauen unerlässlich -... Lesen Sie weiter...
Am 30. Dezember 2005 veröffentlicht
Ein superspannender Thriller!
Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen!
Besonders gefallen hat mir die Aborigine-Kunsstherapeutin, wie sie mit ihrer Schwester dem Geschehen auf die Spur kommt! Lesen Sie weiter...
Am 21. November 2005 veröffentlicht
Shane O'Connors dritter Fall
"Dead End" (Bastei-Lübbe 15244) ist nach "Outback" (Bastei-Lübbe 14821)und "Barrier Reef" (Bastei-Lübbe 15052)der dritte Australien-Krimi von Manuela Martini mit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Februar 2005 von Ewald Judt
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