Frauen sind doch bessere Diplomaten 1941

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Die von den Männern umschwärmte Tänzerin Marie-Luise Pally ist die Nichte des Homburger Spielkasinodirektors Lambert. Er nutzt ihre Anwesenheit am Spieltisch oft aus, um die reichen Herren um ihr Vermögen zu bringen. Dann beschließt die Nationalversammlung die Schließung des Kasinos. Marie-Luise reist im Auftrag ihres Onkels nach Frankfurt, um diplomatisch eine Aufhebung des Beschlusses zu erreichen, was aber misslingt. Auf der Rückreise wird Marie-Luise von hannoveranischen Truppen festgehalten, die gegen Homburg ziehen. Der junge Rittmeister von Karstein wird mit ihrer Bewachung betraut. Marie-Luise gelingt es, zu fliehen und den Aufmarschplan mitzunehmen. Da der Rittmeister ihr sehr gut gefällt und sie Kriegshandlungen verhindern will, vergrößert sie die Truppenstärke auf dem Plan um das Zehnfache und erreicht so, dass die Homburger der Übermacht weichen.

Darsteller:
Marika Rökk, Willy Fritsch
Verfügbar als:
DVD

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 1 Stunde 35 Minuten
Darsteller Marika Rökk, Willy Fritsch, Aribert Wäscher, Hans Leibelt, Ursula Herking
Regisseur Georg Jacoby
Genres International
Studio Black Hill Pictures
Veröffentlichungsdatum 15. September 2006
Sprache Deutsch

Andere Formate

Kundenrezensionen

3.2 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von andreaszirnig@yahoo.com auf 29. Mai 2007
Format: DVD
Die Nationalversammlung in Frankfurt beschließt 1848, das Spielkasino in Bad Homburg aus moralischen Erwägungen zu schließen. Der Kasinodirektor Lambert schickt seine Nichte, die attraktive Tänzerin Marie-Luise Pally nach Frankfurt, um die Herren umzustimmen. Sie scheitert mit ihrer diplomatischen Mission und stößt auf dem Rückweg auf hannoveranische Truppen, die Bad Homburg besetzen sollen, um die Schließung durchzusetzen. Marie-Luise wird vorübergehend festgenommen, damit sie die Aufmarschpläne nicht vorzeitig verraten kann. Der jungen Rittmeister von Karlstein wird zu ihrer Bewachung abgestellt. Marie-Luise soll in seinem Quartier die Nacht verbringen und nützt die Verwirrung des Rittmeisters, der zwischen seiner Rolle als Kavalier und als Bewacher hin- und hergerissen ist, um mit den Aufmarschplänen zu flüchten. In den Plänen vermerkt sie eine zehnfach größere Truppenstärke, um dem Landgraf die Sinnlosigkeit einer bewaffneten Auseinandersetzung vor Augen zu führen. Dieser schickt sie als Parlamentär zu den Hannoveranern zurück, wo ihr Ansprechpartner wieder der Rittmeister ist. Zwischen den beiden entspinnt sich eine zarte Romanze. Als die Truppen in Bad Homburg einmarschieren, überredet Pally den Bürgermeister, den Rittmeister bei ihr einzuquartieren. Dieser ist sich im Unklaren, wie er die Tänzerin einschätzen soll, vor allem, als er erfährt, dass ihr Onkel der Betreiber des Spielkasinos ist, das im Mittelpunkt der ganzen Aktion steht.

Der Streifen ist kein billiger Schlager- oder Revuefilm, wo sich eine Musikszene an die andere reiht, notdürftig verbunden durch eine dünne Handlung.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Krüger auf 12. Oktober 2006
Format: DVD
Die Friedrich-Wilhelm-Murnau Stiftung und die Transit Film haben den ersten deutschen Farbenspielfilm 2003 aus verschiedenen Kopien restauriert-das Negativ ist nicht mehr aufgefunden worden.
Das Ergebnis ist höchst zufriedenstellend: fantastische Farben, sehr klares und scharfes Bild und ein sehr guter Ton!!!
Wenn man mehr über die Hintergründe der Dreharbeiten weiß, kann man ermessen, wie
anstrengend diese 2 Jahre Drehzeit wohl gewesen sein müssen.
Vom Juli bis Dezember 1939 gedreht, mit immer wieder verbessertem Farbnegativmaterial beliefert, mussten viele Szenen neu wiederholt werden.
Dann hat 1940 der Schauspieler Karl Stepanek, Darsteller des Oberstleutnant Keller, in London im Rundfunk gegen Hitler gesprochen. So mussten alle seine Szenen mit einem neuen Darsteller, Erich Fiedler, neu gedreht werden.
So wurden die Nachaufnahmen von Juli bis Sept. 1940 angesetzt und bei der Gelegenheit gleich viele andere Szenen neu gedreht, denn das Negativmaterial des schon fertigen Films zeigte Schäden in der Film-Emulison.
Danach gab es auch noch Schwierigkeiten bei der Herstellung der Kinokopien.
Schließlich kam der Film dann endlich am 31.10.1941 zur Uraufführung.

Leider ist auf der DVD weder ein Hintergrundbericht, noch Trailer, noch, wie auf der DVD-Rückseite beschrieben, eine Bildergalerie zu sehen!!!
Wie einfach wäre es gewesen, wenigsten die farbigen Filmaushangbilder und die Filmplakate in eine Bildergalerie zu packen.
Also Bonus-Material gibt es ca. 6 Minuten Bildvergleiche von der Restaurierung (etwas lieblos) und von Marika Rökk und Willy Fritsch eine Bio- und Filmografie, von einigen anderen Darstellern nur Filmografien (!?!?!).
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bärbel Wilhelmi auf 17. Februar 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Habe diesen Film für eine gute alte Freundin erworben. Es ist toll, dass man über diesen Weg an ältere Filme herankommt. Es war alles in bester Ordnung.
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0 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cordula Koetz auf 21. Juli 2013
Format: DVD
Nun ja ... Dieser Rökk-Film ist in erster Linie - wie ausnahmslos alle NS-Produktionen 33-45 (ja, auch die putzige 'Feuerzangenbowle') - ein Propagandafilm. Da muss man kein Filmwissenschaftler sein, um sich zu wundern, weshalb so was auch noch in den Öffis wie 3sat nachmittags ausgestrahlt wird. [...]
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