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Frauen sind auch nur Männer (Geschenkbücher) [Gebundene Ausgabe]

Hellmuth Karasek

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Kurzbeschreibung

11. September 2013 Geschenkbücher
Satire, Ironie, tiefere Bedeutung: Karaseks kleines Welttheater unserer Zeit schert sich um kein Tabu. Es heißt, das Leben schreibe die besten Geschichten - nur kann das Leben halt nicht schreiben. Es braucht einen wie Hellmuth Karasek, der mit scharfem Blick und sprachlicher Eleganz die großen und die kleinen Ereignisse liebevoll und scharfzüngig festhält. Er erzählt von starken Frauen, die auch nur Männer sind, wie es schon in alten Mythen steht, von Bunga Bunga in mediterranen Lotterbetten, von Kuckucksuhren und Pleitegeiern, von Deutschen, die immer Vorfahrt und immer recht haben, von liberalen Doktorspielen und vom Einmarsch der Plagiatoren, von der falsch verstandenen Toleranz der Weichspüler in deutschen Feuilletons, von den Plackereien des Alterns und den Tücken der Reisen mit der Bahn. Dabei fühlt sich Karasek oft wie ein einarmiger Bandit, trifft aber stets den Nagel auf den Kopf. Seine pointierten Glossen zeugen von gnadenloser Beobachtungsgabe, Selbstironie und der Erkenntnis, dass wir gern über das lachen, wovor wir Angst haben.

Wird oft zusammen gekauft

Frauen sind auch nur Männer (Geschenkbücher) + Soll das ein Witz sein?: Über Humor, Satire, tiefere Bedeutung + Auf Reisen: Wie ich mir Deutschland erlesen habe (Zeitgeschichte)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Vergnügliche Lektüre wird geboten, denn es geht um den Wahnsinn unseres ganz normalen Alltags.« (Schweriner Volkszeitung, 01.11.2013)

»Und doch ist es unmöglich, sich dieser deutschen Kulturgröße und seiner humorigen Sprachvirtuosität zu entziehen.« (Hannoversche Allgemeine Zeitung, 09.11.2013)

»Seine pointierten Glossen zeugen von gnadenloser Beobachtungsgabe, Selbstironie und der Erkenntnis, dass wir gern über das lachen, wovor wir Angst haben.« (Pforzheimer Zeitung, 17.10.2013)

»Karasek greift pointiert kleine Begebenheiten des Alltags auf, scheinbar auch nichtige, und reichert sie mit seinem großen Erfahrungs- und Erlebnisschatz an.« (AlsfelderAllgemeine, 06.12.2013)

»Der Literaturkritiker schlüpft in alle Rollen […]. Er springt von einer Geschichte zur nächsten, zwischendurch ein Witz, eine kleine Anekdote und trotzdem – Karasek geht kein Zuhörer verloren.« (Katrin Fischer Augsburger Allgemeine, 09.12.2013)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hellmuth Karasek, Journalist und Schriftsteller, leitete über zwanzig Jahre lang das Kulturressort des Spiegels, war Mitherausgeber des Berliner Tagesspiegels und ist jetzt Autor von „Welt“ und „Welt am Sonntag“. Er veröffentlichte u.a. Billy Wilder. Eine Nahaufnahme (1992), „Mein Kino““, ein Buch über seine Lieblingsfilme (1994), „Go West, eine Biographie der fünfziger Jahre“ (1996), die Romane „Das Magazin“ (1998) und „Betrug“ (2001), „Karambolagen. Begegnungen mit Zeitgenossen“ (2002), seine Erinnerungen „Auf der Flucht“ (2004), den Bestsellererfolg „Süßer Vogel Jugend oder Der Abend wirft längere Schatten“ (2006), „Ihr tausendfaches Weh und Ach. Was Männer von Frauen wollen“ (2009), „Auf Reisen. Wie ich mir Deutschland erlesen habe“ (2013) sowie die Glossenbände „Vom Küssen der Kröten“ (2008) und „Im Paradies gibt’s keine roten Ampeln“ (2011).

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