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Frauen, die lesen, sind gefährlich und klug Gebundene Ausgabe – 30. September 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: Elisabeth Sandmann Verlag GmbH; Auflage: 1., Aufl. (30. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 393804540X
  • ISBN-13: 978-3938045404
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 2,2 x 28,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 101.898 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Wer schön sein will, muss lesen! Stefan Bollmann stöbert auf, wie lesende Frauen wirken und bringt dabei ihre volle Schönheit zur Geltung. Mit literarischer Verve zeigt er, wie Frauen die ihnen zugedachte Rolle - das Heim hüten, Beten, Konversation treiben; mit und durch Texte erfüllen. (FAZ.net (26. November 2010))

Eine Augenweide. Dieser Bildband zeigt lesende Frauen und ihre schönsten Seiten; und erklärt, warum Frauen und Bücher einfach zusammengehören. Ein Fest für alle Frauen, die sich für die Geschichte des weiblichen Lesens interessieren. (Brigitte (17. November 2010))

Dass die Geschichte weiblichen Lesens weiter erzählt werden muss, zeigt nun eindrucksvoll das neue Buch mit neuen Bildern und neuen Texten. (Gesellschaft Freunde der Künste (06.Dezember 2010))

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stefan Bollmann, geboren 1958, studierte Germanistik, Theaterwissenschaften, Geschichte und Philosophie und promovierte mit einer Arbeit über Thomas Mann. Er arbeitet als Lektor und Autor in München. 2005 und 2006 erschienen seine Bestseller »Frauen, die lesen, sind gefährlich« und »Frauen, die schreiben, leben gefährlich« sowie 2008 der Band »Briefe liebe ich, für Briefe lebe ich«, alle im Elisabeth Sandmann Verlag.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Josephine Sterner TOP 500 REZENSENT am 5. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Sachbuch beinhaltet abgedruckte Werke von Malern, die allesamt Frauen mit Büchern in den Händen porträtierten und abbildeten. Nebst den wundervollen und zahlreichen Bildern schreibt Stefan Bollmann zu jedem Werk einen Kommentar, in dem er das jeweilige Bild analysiert und beschreibt. So fühlt man sich als Leser wie ein Besucher in einer Kunstgalerie, der die Intention des Künstlers miterkennt und durch Bollmann das Gesehene in Worte fassen kann. Das Buch handelt von der Entwicklung und Beziehung der Frauen zu Büchern angefangen vom 16. Jahrhundert etwa bis zur heutigen Zeit.

Es schickte sich nicht als Frau Romane zu lesen, da sie dadurch gefährlich und klug, erfahren und feinfühliger für ihre reale Umgebung wurden. Man wollte die Frauen als Mütter, Hausfrauen, Mägde oder Dienerinnen halten und nicht zulassen, dass sich ihr Bildungsstand erweiterte. Die Kunstwerke stellen das weibliche Geschlecht in vielerlei Situationen dar: Beim spannenden Lesen einer Lektüre vor einem Fenster, in der Kutsche bei einer Reise, auf einer Couch ganz entspannt oder aber auch beim Ertappen des Lesegenusses durch eine weitere Person.

Ich kann dieses schöne Buch wärmstens empfehlen, es ist eine (Ver)führung durch die Kunstwelt, die die Frauen im Mittelpunkt stehen lässt und das Verschlingen dieses Buches lässt nicht zu wünschen übrig. Eindringlich erklärt wird jedes abgebildete Werk und man entwickelt tatsächlich ein Gefühl des Verständnisses für die damaligen Verhältnisse, die den Frauen zum Trotz zugesprochen wurden, obwohl sie diese Verhältnisse letztendlich brachen durch ihre Unabhängigkeit mit Frauenrechtlerinnen, Suffragetten etc.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 24. November 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Nach seinem zum echten Bestseller besonders innerhalb der weiblichen Leserschaft mutierten Buch "Frauen die lesen sind, gefährlich" lässt der Autor Stefan Bollmann aus seinem offenbar großen Fundus zu diesem spannenden Thema ein weiteres Buch folgen.

Illustriert mit bekannten und unbekannten Gemälden bekannter und eher unbekannter Maler aus den unterschiedlichsten Epochen geht er in sechs Kapiteln mit kurzen und sprachlich immer eleganten Essays lesenden Frauen nach. Da sind die:

* Heilige, Sünderinnen, bibelfeste Leserinnen
* Philosophinnen, Frauenrechtlerinnen, Leserinnen verbotener Bücher
* Müßiggängerinnen, Genießerinnen, einsame Leserinnen
* Verführte und Verführerinnen, gefährliche Leserinnen
* Lehrerinnen, Salondamen, Vorleserinnen
* Reisende, Lebenskünstlerinnen, moderne Leserinnen

Immer wieder zeigt Bollmann in seinen kultur- und literaturgeschichtlichen Essays auf, wie der Kontakt zum Buch, die Praxis des Lesens zwar nicht immer die Lebenssituation der Frauen verändert hat, aber ihr Bewusstsein. Der Kontakt mit Büchern, das Lesen, und sei es das Lesen in frommen oder heiligen Schriften, verändert.

Stefan Bollmann ist es mit dieser Fortsetzung gut gelungen, ohne Wiederholungen die Geschichte des weiblichen Lesens in den Vordergrund zu rücken und ihr Beachtung zu verschaffen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Villette TOP 500 REZENSENT am 9. Mai 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Mir hat schon "Frauen, die lesen, sind gefährlich" ausgesprochen gut gefallen und mit "Frauen, die lesen, sind gefährlich und klug" ist Stefan Bollmann eine würdige Ergänzung oder Fortsetzung gelungen. Sowohl seine Auswahl von Bildern und Fotos lesender Frauen als auch seine Texte sind sehr ansprechend. Schon das Vorwort ist sehr intelligent und interessant geschrieben. Bollmann gliedert das Buch in der Folge dann in verschiedene Kapitel:
Lesen befreit
Liebes Buch, mach mich fromm
Die Stunde der Frauenzimmer
Der Purpurpalast der süßen Sünde
Professionelle Leserinnen
Leserinnen im Aufbruch.
Jedes Kapitel beginnt mit einer Einleitung. Dann folgen die Bilder. Meist nehmen sie eine Din A4-Seite in Anspruch und werden selten aufgespalten. Auf der gegenüberliegenden Seite findet man den entsprechenden Kommentar von Bollmann.
Man merkt auf jeder Seite, dass er sein Thema gefunden hat. Er kennt sich unglaublich gut aus und besitzt noch dazu die Gabe, sein Wissen anekdotisch darzustellen, sodass das Buch an keiner Stelle trocken wird. Einziges Manko: Es gibt keine Belege zu seinen vielen interessanten Zitaten, sodass man sie nur schwer finden kann. Ich freue mich auf jeden Fall auf mehr.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 8. Oktober 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Bereits vor fünf Jahren veröffentlichte Stefan Bollmann den Bildband "Frauen, die lesen, sind gefährlich", der schnell zu einem Bestseller wurde. In vielen Facetten erzählte er darin die Geschichte des weiblichen Lesens. Im Mittelpunkt des Bild-Text-Bandes standen Gemälde, Zeichnungen und Fotografien von Künstlern aus allen Epochen, die sich mit dem Motiv der lesenden Frau beschäftigten.

In den zurückliegenden Jahren war Bollmann weiterhin auf Streifzügen durch die Bildersäle der Museen gewesen und stieß dabei immer wieder auf wunderschöne Bilder, sodass er sich mit dem Elisabeth Sandmann Verlag zu einer Fortsetzung, zu einem neuen Buch entschloss.

Lesekundige Frauen hat es zu allen Zeiten gegeben und so führt die Spur der bildnerischen Darstellung der lesenden Frauen von den frommen Frauenfiguren des Christentums über die Renaissance bis zur Modernen Kunst unserer Tage. Der Autor verfolgt anhand der Gemäldeabbildungen die weibliche Emanzipation. Zuerst waren die lesenden Frauen an die heimelige Sphäre des Hauses gefesselt, doch nach und nach verließen sie ihren angestammten Platz am Fenster und traten ins Freie. Von hier aus war es aber noch ein großer Schritt bis zum Lesen als Freizeitbeschäftigung oder zur Lektüre als sinnlichen, ja erotischen Akt. Nicht ohne Grund wurden lesende Frauen von den Männern als Gefahrenherd angesehen.

Parallel zu diesem Aufstieg der Lektüre zur Nummer eins unter den weiblichen Freizeitbeschäftigungen wurde die lesende Frau auch zu einem Lieblingssujet der Maler.
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