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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen13
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am 27. Januar 2011
....was ich vermisse, ist das Refugium einer ganz "normalen" Frau.

Die hier vorgestellten Damen haben allesamt entweder ganz tolle und ausgefallene (selbstverständlich auch fantastisch bezahlte) Berufe, entstammen dem Hochadel und/oder bewohnen Schlösser oder riesige Häuser. Daß diese Edelweiber sich aufgrund ihrer großzügigen räumlichen Verhältnisse und ihres finanziellen Backgrounds natürlich ganz wunderbare Refugien schaffen können, ist klar.

Es wäre jedenfalls spannend gewesen, wenn man in diesem Buch auch ein oder zwei Frauen vorgestellt hätte, die ein durchschnittliches Haus oder eine kleine Wohnung ihr eigen nennen und es dennoch geschafft haben, sich mit Fantasie und einem nicht gar so üppig gepolsterten Geldbeutel auf kleinem Raum einen geschmackvollen Rückzugsort zu schaffen.
Aber das wäre den Macherinnen dieses Buches anscheinend zu poplig gewesen....
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am 16. September 2010
Ist es das, was uns Frauen dazu bewegt, sich ein Refugium zu schaffen? Einen Raum ganz für sich allein, einen Rückzugsort - eine Zuflucht - Kinder, Männer und Eltern bitte draußen bleiben. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie wichtig die Möglichkeit ist, sich zurückziehen zu können. In einer Familie herrscht meist Trubel - wenn noch die Freunde der Kinder da sind und das Haus voll ist, wird es heftig ... Immer da sein für andere, immer ansprechbar? In einem Refugium kann die Maske der Verbindlichkeit fallen, die oft im Beruf und manchmal auch im Bekanntenkreis aufgesetzt werden muss.

Einen Ort nur für sich einzurichten war über die Jahrhunderte hinweg ein Privileg weniger mächtiger Frauen. Durch die stark individualisierte Gesellschaft gewann ein eigener Raum überhaupt an Bedeutung. Je mehr Frauen heute in der Außenwelt wirken, um so wichtiger ist es für sie, sich auch zurückziehen zu können. Dieses Buch stellt in sehr gelungener Form die privaten Rückzugsräume von 21 aktiv im Leben stehenden und namhaften Frauen dar. Darunter sind z.B. Nina Ruge, Elvira Bach, Senta Berger und Nadja Uhl, um nur die bekanntesten zu nennen. Aussagekräftige Fotografien sowohl zu den Räumen als auch zu den Personen geben Einblicke in deren Privaträume.

Da gibt es helle, lichtdurchflutete oder farbenfroh-grelle Räume, viel Platz oder nur eine Kuschelecke, vollgestopfte oder spartanisch, mit einfachen Holzmöbeln oder mit gestreiftem Biedermeiersofa eingerichtete, mit Seegrastapete oder überdimensionalen Gemälden, mit Meissner Figuren oder toskanischer Katze oder mit meterhohen Bücherregalen bestückt ... ein expressionistischer Turnsaal, eine ganze Villa oder nur eine kleine Empore. Die Ansprüche und auch die Mittel sind verschieden, aber der Zweck ist bei allen gleich: Raum für sich selbst schaffen. Da gibt es ein japanisches Teehaus, ein Farbzimmer, einen Lesesalon, ein Gartenhaus, ein Erkerzimmer, ein Haus auf Sylt, ein 550 m² großes Atelier, eine blaue Wohnung, ein Landhaus, einen alten Bäckerladen, eine alte Schlossküche und ein schwarzes Zimmer.

21 Frauen haben Einblicke in ihre Privaträume gestattet, die für interessierte Frauen Anregung und Inspiration sein können. Die Texte der Autorin Stefanie von Wietersheim sind gut zu lesen und ergänzen die gelungenen Fotografien von Claudia von Boch gekonnt. Schön finde ich auch den Abschluss jeden Berichts mit der kleinen stichwortartigen Zusammenfassung: "Stunden der Kraft/ Ruhe und Glück finde ich ...". Da gibt es viele verschiedene Möglichkeiten.
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TOP 1000 REZENSENTam 26. Januar 2016
Tolle Frauen, in tollen Häusern mit wundervollen Geschichten! Dieses Buch lies mich träumen und nach dem ich bereits das erste "Frauen und ihre Refugien" immer wieder aus dem Regal geholt und durchgeblättert habe, war ich hocherfreut auch dieses zu kaufen! Ich schaue es mir immer wieder gern an, auch ein Jahr später! Weiter unten zeige ich meine Lieblingsräume von Friedericke Pfitzner (mit ihrer hellgrünen Treppe und der großartige Garten), Karen Heumann (die Werbefrau, die meine Buchliebe bestätigte) und Anne Maria Jagdfeld mit ihrem faszinierenden blauen Zimmer und ihrem großartigen Kunstgeschmack!

Es sind Frauen wie Senta Berger mit ihrem wundervollen Raum, Nadja Uhr, Elvira Bach, Dina von Boch-Galhau, Anna von Griesheim, Stefanie Harig, Petra Hüttemann, Bettina Hagenbeck, Nina Hollein, Alexandra Kolb, Manuela von Perfall, Sigi Spiegelburg, Nina Ruge und viele andere großartige Frauen. Weiter so an die Autorin und Fotografin! Ein tolles Geschenk auch für die beste Freundin :)

Großartig!!!
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TOP 100 REZENSENTam 5. November 2010
bekannte und weniger bekannte frauen öffnen in diesem aufwendig und ästhetisch gestalteten buch ihre pforten und gewähren den autorinnen einblick in ihre ganz privaten rückzugsorte - individualität und intimität werden öffentlich gemacht. zum glück geht es aber nicht darum, klatsch und neugier zu befriedigen ( wie richten sich wohl nadja uhl, senta berger oder elvira bach... ein?), nein- gar nicht: ausgehend von virginia wolfŽs bekannter forderung(in ihrem essay: a room for oneŽs own) nach finanzieller unabhängigkeit und einem eigenen raum, erläutert die autorin zunächst die historische bedeutung: denn es ist bis heute für frauen noch nicht üblich und selbstverständlich, einen eigenen rückzugs- und schaffensort für sich selbst zu beanspruchen und zu verwirklichen.
es werden dann 21 frauen und ihre refugien einfühlsam und spannend porträtiert, fast durchgehend aus dem gut situierten, großbürgerlichen bzw. künstlerischem bereich. durch diese auswahl folgt natürlich eine gewisse einschränkung, doch auch wenn man sich selbst nicht unbedingt wiederfindet, ist es allemal anregend und inspirierend. denn so einzigartig und unterschiedlich wie die frauen selbst in ihrer persönlichkeit und lebenseinstellung sind, so vielfältig, besonders und fotografisch meisterlich dargestellt sind ihre rückzugsmöglichkeiten.
dieses buch gewährt einblick in unbekannte welten (den blick durchŽs schlüsselloch)starker frauen, die sich auf grund ihrer herkunft oder ihres beruflichen erfolgs eine limonaia, ein haus am meer, ein riesiges atelier... leisten können.und macht dadurch die bedeutung für jede frau klar, den traum eines eigenen refugiums zu verwirklichen- dem eigenen stil, bedürfnis und geldbeutel angemessen!
bei soviel großartigkeit wäre eine größere schrift durchaus angemessen, soviel noch als kritische randbemerkung. auch als geschenkbuch empfehlenswert!
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am 13. Oktober 2010
Ein absolut gelungenes Buch über Refugien verschiedenster bekannter Frauen der Gegenwart. Quer durch die Bank ist vom Einrichtungsstil her alles dabei. Die Bilder der Frauen und ihrer Refugien laden geradezu ein, die zugehörigen Artikel zu lesen. Endlich ein "Wohnbuch", bei dem ich auch mal die Texte äusserst interessant fand! Übrigens nicht nur für Frauen geeignet...
Ein herausragendes Buch auf dem überschwemmten Markt der Wohnbücher!
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am 3. September 2011
Wenn mich jemand fragen würde, welcher Rückzugsart welcher Frau mir am besten gefällt, ich könnte darauf nicht antworten. Jede hat etwas in ihrem Refugium, was mir gefällt und ich nicht missen wollte. Sehr inspirierend. Meine beiden besten Freundinnen bekommen dieses Buch als nächstes zum Geburtstag...
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am 16. November 2010
Dieses Buch lässt einem darüber nachdenken, welchen Platz im eigenen Haus man sich selber geschaffen hat, welchen Ort des Rückzugs und der Regeneration man haben möchte. Es erzeugt Wohlbefinden, lässt einem Lächeln und macht gute Stimmung. Die Fotos sind sehr schön, die Idee auch die Hände dieser Frauen zu zeigen, finde ich sehr ansprechend. Durch einen kurzen Einblick in die Biografie mancher Frauen, die sich häufig in ihren Refugien widerspiegelt, bleibt dieses Buch nicht nur an der Oberfläche. Es hat mir sehr gut gefallen und nette Stunden bereitet.Frauen & ihre Refugien
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am 14. Januar 2011
Insgesamt 21 Frauen, sehr bekannte darunter wie Senta Berger, Ann-Kathrin Linsenhoff und Nina Ruge, haben der Architektur - und Einrichtungsjournalistin Stefanie von Wietersheim und der freien Natur-, Interior- und Reisefotografin Claudia von Boch gestattet, in ihre Refugien einzutreten.

Einzelne Zimmer, Wohnungen und Häuser sind das, stilvoll eingerichtet mit ganz individuellem Geschmack, die die jeweiligen Frauen als Ruhe -und Rückzugsräume nutzen für ihre kreativen Tätigkeiten. In gewisser Weise führen sie alle auf ihre Weise die alte Tradition der Damenzimmer weiter.

Wunderbare Fotografien dieser Refugien werden ergänzt durch biografische Texte, die die Autorin nach langen Gesprächen mit den porträtierten Frauen geschrieben hat.

Sicher, dieser Frauen sind alle nicht arm; sie haben genug Geld um sich zum Teil große und kostspielige Refugien zu leisten. Dennoch kann dieses Buch viele Frauen anregen, auch in ihren Häusern oder Wohnungen nach Möglichkeiten zu suchen, sich ein kleines Refugium selbst zu bauen und einzurichten. Das kann ein Ruheplatz sein, ein eigener Schreibtisch. Wenn die Kinder aus dem Haus sind, ist in vielen Häusern sogar Platz für mehr.

Dazu gibt das schöne Buch eine Fülle von Anregungen und Ermutigungen.
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am 7. November 2010
Frauen und ihre Refugien, ein toller Bildband für gemütliche Stunden
einfach zum weiter empfehlen, Klasse.
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am 20. Januar 2016
Ich bin total begeistert. Ein wunderschönes Buch, sehr schön bebildert und interessante Geschichten. Man bekommt viele neue Ideen und die Bilder laden zum träumen ein.
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