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Frauen gegen Hitler: Schicksale im Nationalsozialismus Taschenbuch – 1. November 2002


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Taschenbuch, 1. November 2002
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Heyne, W (1. November 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453861388
  • ISBN-13: 978-3453861381
  • Größe und/oder Gewicht: 2,5 x 12,7 x 18,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 298.902 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Phil Martha Schad, 1939 in München geboren, studierte Geschichte und Kunstgeschichte an der Universität Augsburg und ist als freiberufliche Historikerin und Autorin tätig. Mit "Frauen gegen Hitler" ist sie einem breiten Publikum bekannt geworden.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dienina Casta am 8. Mai 2012
Verifizierter Kauf
Die Literatur zum Widerstand gegen den Nationalsozialismus ist geprägt von Männern. Sowohl als Gegenstand der Beschreibung als auch als Autoren. Frauen erscheinen bis auf wenige Ausnahmen fast nur als mehr oder weniger passive Ehefrauen von Widerständlern oder als in wenig bedeutenden Funktionen tätig wie Botengängen, Abtippen von Dokumenten u.a.. Aber selbst damit riskierten sie ihr Leben bzw. waren mit Sippenhaft bedroht und sind uns trotzdem nur wenig bekannt. Eine der wenigen Ausnahme bilden hier u.a. Nina und Melitta Schenk Gräfinnen von Stauffenberg, Marion Gräfin von Dönhoff oder Freya Gräfin von Moltke.

Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Der Schwerpunkt der Aufmerksamkeit liegt beim militärischen Widerstand der im 20. Juli gipfelte und beim Kreisauer Kreis. In beiden Gruppen spielten Frauen aktiv tatsächlich kaum eine Rolle. Gleiches gilt für die zivilen Kreisen (z.B. um Karl-Friedrich Goerdeler u.a.), die in Verbindung mit dem militärischen Widerstand standen, sowie für die Bekennende Kirche. Auch diese Gruppen sind, wenn auch in zweiter Linie, häufiger Gegenstand der Betrachtungen.
Dass der Schwerpunkt der Betrachtung beim militärischen Widerstand und beim Kreisauer Kreis liegt wird in jüngster Zeit durch die Tatsache betont, dass die Frauen in diesem Umfeld (siehe die "genannten Gräfinnen" oder das Buch "Mit dem Mut des Herzens" von Dorothee von Meding) mittlerweile mehr Aufmerksamkeit bekommen.

Eine Ausnahme sind Sophie Scholl und die Weiße Rose. Sowohl die Gruppe als auch Sophie Scholl stehen schon lange im Mittelpunkt des Interesses.

Die zahlreichen einzelnen Menschen im Widerstand bzw.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Artikel 20 Grundgesetz am 15. Juni 2010
Den Namen Sophie Scholl kennen schon einige. Der Name steht für den weiblichen studentischen Widerstand der sogenannten "Weißen Rose" gegen das Dritte Reich und den Führer Adolf Hitler. Aber wer waren Hanna Solf, Bella Fromm, Libertas Schulze-Boysen, Ruth Andreas-Friedrich, Hilde Coppi, Lina Haag und Elfriede Scholz?

"In den Jahren 1934 bis 1944" scheibt die Autorin in ihrem Vorwort, "fanden 11.900 Hinrichtungen im Deutschen Reich statt - nicht einbezogen die Militärgerichtsurteile und nicht die Tötungshandlungen der SS sowie die Ermordung von Juden." Unter diesen rund 11.900 Hingerichteten der Hitlerzeit befanden sich fast 1.100 Frauen; "meist sind sie unbekannt geblieben."

Die für das Buch ausgewählten Frauen und ihre "Schicksale" stehen auch für die Namenlosen, die bereits in der Weimarer Republik und nicht erst ab 1933, der zielgerichteten Umgestaltung Deutschlands zu einem totalitären Terrorstaat, die politischen Fähigkeiten Adolf Hitlers bezweifelten, sondern auch den Mut hatten, ihn und sein elitäres Regime selbsternannter Herrenmenschen zu kritisieren und sich letztlich in den Widerstand zu begeben.

Unter Widerstand wird dabei heute, so die Autorin, allgemein jedes aktive oder passive Verhalten verstanden, das die Ablehnung des gleichgeschalteten NS-Regimes oder eines Teilbereiches der NS-Ideologie erkennen lässt und mit gewissen Risiken verbunden war. Deshalb ist es auch nicht möglich, die im Widerstand Tätigen streng in Kategorien einzuteilen, die Übergänge sind fließend, denn auch die Motivation für den Widerstand gegen Hitler, seinen braunen Terrorstaat und seine sozialdarwinistische Ideologie war unterschiedlich.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Regina Karolyi am 19. Januar 2003
Am Verlauf der Weltgeschichte haben sie nichts geändert, die in Martha Schads Buch porträtierten Frauen aus allen sozialen Schichten, ebenso wenig wie die bekannter gewordenen Männer aus ihren Kreisen wie etwa ein v. Stauffenberg oder v. Moltke. Doch sie haben ihre Opfer nicht umsonst gebracht, denn sie haben jede für sich Zeichen für die Menschlichkeit, für Aufrichtigkeit und Zivilcourage gesetzt. Den einen oder anderen ihrer Namen kennt man natürlich, aber detaillierte Informationen über ihre Vitae erhält man kaum einmal. Insofern ist Martha Schad die Zusammenstellung einer wirklich lesenswerten Sammlung von oftmals sehr tragischen, einzigartigen Lebensbildern gelungen. Wer sich für das Dritte Reich interessiert, sollte dieses Buch als ein wichtiges Puzzleteilchen im Gesamtbild nutzen.
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