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Frauen erben anders: Mutig mit Vermögen umgehen
 
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Frauen erben anders: Mutig mit Vermögen umgehen [Taschenbuch]

Marita Haibach
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 200 Seiten
  • Verlag: Ulrike Helmer Verlag (Mai 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3897410753
  • ISBN-13: 978-3897410756
  • Größe und/oder Gewicht: 21,1 x 13,6 x 2,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 611.696 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Marita Haibach
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Produktbeschreibungen

aus: Forum Finanzen 3/2003 vom Deutschen Sparkassen Verlag GmbH

Haibachs Buch "Frauen erben anders" vermittelt erste Schritte zur informierten Philanthropin, die das Spenden nicht als Zufallsaktion, sondern als Investition in gesellschaftliche Aufgaben betrachtet. Wie nei einer Geldanlage bedarf dieses Engagement einer individuellen Strategie und der Erfolgskontrolle.

Über den Autor

Dr. Marita Haibach arbeitet seit 1991 als selbständige Beraterin für Fundraising und ist Expertin zum Thema Erschließung privater Finanzquellen für gemeinnützige Organisationen. Zu ihren Klienten zählen die unterschiedlichsten Nonprofit-Organisationen, darunter Stiftungen, Einrichtungen im Sozialbereich, Frauenorganisationen, Jugendverbände, Hochschulen, Organisationen aus den Bereichen Kultur und Umwelt, Einrichtungen in kirchlicher Trägerschaft. Dr. Marita Haibach war als langjährige stellvertretende Vorsitzende der BSM (Bundesarbeitsgemeinschaft Sozialmarketing) maßgeblich am Aufbau dieses Berufsverbandes der FundraiserInnen in Deutschland beteiligt. Sie ist außerdem Vizepräsidentin von EFA (European Fundraising Association), Vorsitzende der Prüfungskommission der Fundraising Akademie und geschäftsführender Vorstand der Stiftung Filia.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Geld kann ein Segen sein 24. Februar 2002
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Fast die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland hat geerbt oder wird demnächst erben - in der Mehrzahl übrigens Frauen. Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich die Fundraising-Expertin Marita Haibach mit den bislang kaum behandelten emotionalen und sozialen Folgen, die mit einer plötzlichen Erbschaft verbunden sein können. Wer selbst nicht zu der Gruppe dieser vermeintlichen Glückspilze gehört, kann sich schwer vorstellen, dass es Menschen gibt, die Probleme mit ihrem Reichtum haben, meint Haibach. In ihrem Buch lässt sie eine Reihe von Frauen zu Wort kommen, die geerbt haben und zeigt zugleich in sehr informativen Kapiteln auf, wie der ererbte Reichtum produktiv gemacht werden kann: indem er nämlich ganz gezielt angelegt wird - zum Beispiel in Stiftungen. Hier kennt sich Haibach bestens aus und kann eine Fülle an rechtlichen Hinweisen und Tipps geben.
Dennoch ist ihr Buch weniger ein Ratgeber als ein mit konkreten Vorschlägen verbundenes Plädoyer für "philantropisches Engagement": Eigenes Vermögen bietet (nicht nur) Frauen die Möglichkeit, die Gesellschaft in ihrem Sinne mitzugestalten.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Das erste Buch über Erbinnen und deren Umgang mit dem ererbten Vermögen ist soeben auf dem deutschen Markt erschienen. Seine zentrale These lautet: “Frauen erben anders… Das Geschlecht spielt eine entscheidende Rolle beim Erben und dabei, wie auf eine Erbschaft reagiert wird.” (S.9)
Sorgfältig und über Jahre hinweg intensiv recherchiert veröffentlicht Dr. Marita Haibach jetzt die Auswertung von Interviews mit 12 Erbinnen aus Deutschland, Holland und den USA, darunter Philantropie-Pionierinnen wie Tracy Gary und Marjan Sax. Alle verbindet die Erfahrung, dass Erben ihnen (zuerst) keine Freude sondern überwiegend Last brachte: “Frau und Geld” ist genauso wie “Frau und Macht” eine traditionell konfliktträchtige Kombination und gipfelt bei zahlreichen Erbinnen zuerst einmal in einer schmerzhaften Identitätskrise - oft verstärkt durch das Unverständnis des sozialen Umfelds nach dem Motto: “Deine Probleme hätte ich auch gerne.”
Die Studie zeigt anhand von eindrücklichen Fallbeispielen wie Frauen erfolgreich mit ihrem ererbten Vermögen umgehen lernen und dabei den attraktiven und bewussten Identitätsweg von der Spenderin und/oder Stifterin zur Philanthropin einschlagen, um gesellschaftliche Veränderung aus frauenpolitischer Sicht voranzutreiben - vergleichbar mit Tracy Gary, der Gründerin der US-amerikanischen Erbinnenbewegung und des Global Fund for Women oder Marjan Sax, die das erste Erbinnen-Netzwerk in Holland und außerdem die erste niederländische Frauenstiftung namens Mama Cash gründete. Ebenfalls durch Marita Haibachs Initiative gibt es ein vergleichbares Erbinnennetzwerk - das PECUNIA Netzwerk - sowie FILIA. DIE FRAUENSTIFTUNG inzwischen auch in Deutschland.
Für (zukünftige) Erbinnen ist dieses Buch eine unschätzbare Unterstützung um mit sich und dem ererbtem Vermögen konstruktiv umzugehen und es sich auch unter ethisch-frauenpolitischen Maßstäben anzueignen.
Es bietet darüber hinaus jeder Frau und jedem Mann eine klare, verständliche Einführung in alle Aspekte des Geldanlegens - der Stil hebt sich dabei wohltuend sachlich ab von der aufgeregten Aufdringlichkeit zahlreicher anderer Finanzratgeber, die in den letzten Jahren erschienen sind.
Wer dieses Buch liest findet fundierte Unterstützung bei Fragen wie
• Sage ich, dass ich reich bin, oder werde ich dann nur noch als “wandelnder Geldschein” angesehen?
• Der letzte Wille - was tun, wenn das Machtwort auf der Seele lastet?
• Wie nehme ich mein Vermögen in die eigenen Hand?
• Wie führt oder verkauft “frau” eine geerbte Firma?
• Wie wird Vermögen bewertet und angelegt?
• Wie lassen sich Spendenprojekte sinnvoll auswählen?
• Wie gründe ich eine Stiftung?

Marita Haibach ist eine der Autoritäten auf dem deutschen Fundraising Markt mit dem besonderen, zusätzlichen Verdienst auch die frauenpolitische Sicht mit in ihre Arbeit einzubeziehen. Sie zählt zu denjenigen, die diesen Markt hierzulande überhaupt erst entwickeln und qualifizieren. Auch ihre neue 238 Seiten starke Studie trägt ihre Markenzeichen: Eine weitere Pionierarbeit mit sauberer Recherche, gekonntem, sensiblen Umgehen mit dem Tabu des Erbens, klarer verständlicher Faktenvermittlung und dazu noch spannend zu lesen.
Darüber hinaus findet sich im Anhang eine Vielzahl von gezielt ausgewählten Literaturempfehlungen sowie einschlägige aktuelle Anschriften von Netzwerken, Stiftungen, Stiftungs- und Frauenfinanzberatungen.
Diese Studie ist eine angenehme, inspirierende Pflichtlektüre für jede (angehende) Erbin, für diejenigen, die eine verständliche, umfassende Einführung in die Themenfelder Geldmanagement, Spenden, Stiften und überhaupt in die Philanthropie suchen sowie für alle, die sich im Dritten Sektor beruflich und/oder privat engagieren.

Dr. Irmgard Ehlers, Studienleiterin, Evang. Akademie Bad Boll

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Die Autorin hat auf der Basis vieler Interviews die typischen Problemstellungen von Erbinnen gut herausgearbeitet. Die Kombination belastender Erziehungselemente und fehlende Routine im Umgang mit Geldangelegenheiten lässt manches Erbe für viele Frauen eher zu einer Belastung denn zu einer Chance werden. Die Lektüre dieses Taschenbuches mit weiteren Literaturempfehlungen und einem Anschriftenverzeichnis könnte viele Frauen in die Lage versetzen positiv, aktiv und mit gutem Gewissen die eigenen finanzielle Absicherung und den gesellschaftlichen Nutzen miteinander zu verbinden.
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