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Sind Frauen bessere Menschen? Plädoyer für einen selbstbewussten Mann. [Broschiert]

Arne Hoffmann
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

2001
"Sind Frauen bessere Menschen?" vertritt zwei zentrale Thesen. Erstens: Auch Männer haben berechtigte Anliegen, die in der bisherigen Berichterstattung der Medien leider oft zu kurz gekommen sind. Zweitens: Ein Ende des immer neu angeheizten Geschlechterkampfes ist überfällig. Mit beidem stellt sich dieses Buch an die Spitze einer Bewegung, die in Deutschland neu ist, andernorts aber bereits rasante Fortschritte getätigt hat. In den USA beispielsweise existiert eine "Männerbewegung" nicht nur seit über zehn Jahren, ihre Mitglieder arbeiten auch mit liberalen Frauenrechtlerinnen wie den von Wendy McElroy geführten "individual feminists" längst Hand in Hand. Auch in Deutschland aber wird es immer notwendiger, dass beide Geschlechter gemeinsam eine Zukunft erkämpfen, die von gegenseitiger Zuneigung und fairer, respektvoller Partnerschaft geprägt ist. Das Steuer gehört in die Hand einer neuen Generation von Frauen und Männern, die die überholten Feindbilder, Klischees und Ideologien durch gesicherte Fakten und Lösungswege für beide Geschlechter ersetzen. Dafür wirbt dieses Buch.

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Produktinformation

  • Broschiert: 603 Seiten
  • Verlag: Schwarzkopf & Schwarzkopf; Auflage: 1 (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3896023829
  • ISBN-13: 978-3896023827
  • Größe und/oder Gewicht: 21,5 x 13,4 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 235.251 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Von höchstem Wert ist die Strategie des Autors. Hoffmann behauptet nicht, er weist nach. Er nörgelt nicht, verzichtet auf Larmoyanz, aber nicht auf sarkastisch spitze Gegenattacken auf aktueller Faktenbasis. Letztere wird manche Leserin und manchen Leser regelrecht platt machen. Hoffmann entrümpelt feministisches Schwarzweiß-Denken, torpediert mit ironischem Nebenton jene nie angemessen hart hinterfragten Klischees zu Täter-Männern und Opfer-Frauen. Hoffmann wäscht Köpfe." -- Darmstädter Echo vom 25.3.2002

Hoffmann scheut vor der Konfrontation mit brisanten Themen nicht zurück. In seinem detailreichen, seriös recherchierten und umfangreichen Buch entlarvt er die Haltung des radikalen Feminismus´ als eine vorurteilsfördernde, aggressive und inhumane Position, die sich mit den Auswüchsen einer völlig uferlosen Political Correctness vergleichen lässt (...). So richtet sich auch dieses Buch nicht gegen Feminismus allgemein, sondern gegen jene undifferenzierte Ausrichtung, die den Krieg der Geschlechter nicht nur ausgerufen hat, sondern auch bis zum Ende führen möchte - was auch immer das sei. (...) Arne Hoffmanns verdienstvolles, manchmal überraschendes, immer aber faszinierendes "Plädoyer für einen selbstbewusst(er)en Mann" bietet eine Menge Material für persönliche und öffentliche Diskussionen. Es sollte zur Pflichtlektüre für Familien- und Frauenbeautragte in der Politik werden und als Argumentationsgrundlage in universitären Geschlechterstudienkursen eingesetzt werden! - um endlich den Impuls der Aufklärung ins Reich feministischer Mythen zu bringen. -- Maria Nicoli für die Kulturzeitschrift

Hoffmanns Buch ist faktensatt (554 Belegquellen), es hat nur einen Makel: Sein Gegenstand ist die Benachteiligung von Männern. -- FOCUS, 15/03:

Mit Arne Hoffmanns Buch liegt jetzt eine wirklich profunde und vor allem umfassende Auseinandersetzung mit dem Feminismus vor. (Viele unserer Leser wissen bereits), dass wir es mit einem wahrlich amüsanten Autor zu tun haben, der seine gelegentliche Bissigkeit mit einer geistreichen Ironie und einem herrlich trockenen Humor ideal ausbalanciert. (...) Das Buch enthält vor allem eine solche Fülle von Fakten, Argumenten und schönen Entmystifizierungen, dass es eigentlich ein Muss für jeden ist, dem die Männerrechte und die ideologiekritische Aufarbeitung des Feminismus am Herzen liegen. -- das Liberalen-Magazin eigentuemlich frei, Januar 2002:

Von höchstem Wert ist die Strategie des Autors. Hoffmann behauptet nicht, er weist nach. Er nörgelt nicht, verzichtet auf Larmoyanz, aber nicht auf sarkastisch spitze Gegenattacken auf aktueller Faktenbasis. Letztere wird manche Leserin und manchen Leser regelrecht platt machen. Hoffmann entrümpelt feministisches Schwarzweiß-Denken, torpediert mit ironischem Nebenton jene nie angemessen hart hinterfragten Klischees zu Täter-Männern und Opfer-Frauen. Hoffmann wäscht Köpfe. -- Darmstädter Echo vom 25.3.2002

Autorenkommentar

Herzlichen Dank all jenen, die mir per Rezension, in Webforen oder per Mail so freundliche Worte zu meinem Buch zukommen lassen. Dabei freut mich besonders, wieviele Frauen darunter sind. Sie erkennen offenkundig sehr gut, dass trotz aller Geschlechterkriegs-Propaganda die Anliegen von Männern denen von Frauen nicht entgegenstehen, sondern dass beide miteinander vernetzt sind. Insofern spreche ich mit meinem Buch natürlich nicht nur männliche Leser an, sondern auch ihre Mütter, Töchter, Partnerinnen, Kolleginnen und alle Frauen in ihrem Freundeskreis.

Die positiven Rückmeldungen auch meiner weiblichen Leser sind außerordentlich aufbauende Worte für alle, denen ein liebe- und respektvoller Umgang der Geschlechter miteinander am Herzen liegt. Sie zeigen, dass auch Frauen sehr wohl in der Lage sind, die Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft wahrzunehmen und dagegen anzugehen - wenn sie erst einmal darauf aufmerksam gemacht werden. In den letzten Jahren ist es meinen Mitstreitern und mir erfreulicherweise gelungen, die einseitige Berichterstattung in den Medien ein wenig aufzubrechen. So wurde das Schweigetabu zu Themen wie Väterrechten oder männlichen Opfern häuslicher Gewalt inzwischen gebrochen und auch mein Buch in diesem Zusammenhang von mehreren Fernsehsendungen empfohlen: einschließlich dem ZDF-Frauenmagazin "Mona Lisa". Es steht zu hoffen, dass uns das auch bei anderen Themen gelingen wird und dass Männer ebenso wie Frauen ihre Rechte einfordern und endlich als Menschen, statt als "Schweine", als Bedrohung oder als Hindernis wahrgenommen werden.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
70 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gleichberechtigung meint immer beide Seiten 15. Februar 2002
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Arne Hoffmann, Sind Frauen die besseren Menschen? – Plädoyer für einen selbstbewussten Mann
Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, Berlin 2001

Mit der Fragestellung seines Buchtitels gibt Arne Hoffmann der in Öffentlichkeit und Politik ebenso populistisch wie einseitig unter dem Motto „Gewalt ist männlich“ debattierten Geschlechterfrage einen neuen Impuls.
Auf 560 prallen Seiten Text plus „Navigator“-Anhang rückt er denjenigen Zuleibe, welche die einseitig parteiliche Debatte um die Frauen als Opfer mit Schätzwerten regierungsnaher Vereinigungen und Verbände aufzumischen pflegen. Obwohl die persönliche Empörung des Autors zeitweilig polemisch oder sarkastisch, bitter oder traurig, zornig oder spöttisch zu spüren bleibt, überzeugt die in engen Zeilen dargebotene Informationsfülle. Aus weltweit recherierten wissenschaftlichen Forschungsergebnissen, polizeilichen Ermittlungsfakten und statistischem Material im Mix mit sachlich fundierten Literaturzitaten integrer Wissenschaftler bietet sie ein fulminantes Feuerwerk der Thesen und Argumente, dem man sich nicht entziehen kann.
Als Autorin, die selbst Bücher über ausgebeutete und aus dem Leben ihrer Kinder gedrängte Väter geschrieben hat wie „Der gebrauchte Mann“ oder „Ein Vater gibt nicht auf“ oder „Handbuch für Vater nach der Trennung“, kenne ich eine Vielzahl der Informationen und Fakten, die Arne Hoffmann zu einem Plädoyer für einen selbstbewussten Mann zusammengetragen hat. Ich kenne auch die Frauen, die sich heutzutage schon fast schämen,
immer noch mit demselben Mann in einer Langzeitbeziehung zu leben und leben zu wollen....

Bücher wie „Sind Frauen bessere Menschen“ tragen maßgeblich zur Meinungsbildung bei. Sie informieren und klären auf. Sie regen zum Nachdenken und zum Debattieren an. Aus meiner Sicht sind sie unverzichtbar.

Lassen Sie mich zum Schluss noch anführen, dass Arne Hoffmanns Kompaktwissen des Geschlechterkriegs zwar an die neue verkaufsträchtige Lexikareihe „populärer Irrtümer“ eines Münchener Verlages erinnern mögen – tatsächlich aber ist Hoffmann ganz anders. Anders und besser, weil er nämlich bei aller Kritik an eben solchen populären Irrtümern beidäugiger hinschaut und somit wesentlich näher dran an der weltweiten Forschung über Frauen- und Männerverhalten ist. Besser auch, weil er direkter und authentischer in der gerechten Empörung und Betroffenheit des Mannes argumentiert, der sich der Anwürfe erwehrt, denen er als Mitglied der Spezies Mann immer öfter und entwürdigender ausgesetzt ist.

Nur scheinbar ist es ein Buch, das vor allem für Männer geschrieben wurde. Ich bin überzeugt, dass gerade Frauen es lesen sollten, denn es ist nicht im Sinne von klugen, lebensbejahenden und mit ihrer Weiblichkeit im Einklang lebenden Frauen, Jungen und Männer generell als die schlechtere Alternative der Schöpfung abzuwerten. Im Gegenteil, Frauen dieser Art genießen es, mit Männern zu leben und sich mit ihnen sowohl gleichwertig als auch gleichberechtigt zu wissen. Gemeinsam werden diese Frauen und Männer die leider ausgeübte Gewalt bekämpfen und dabei ohne Ansehen des Geschlechts gegen jeden Mann und jede Frau vorgehen, die sich als Täter und Täterinnen schuldig gemacht haben.
Behauptungen wie die der Hamburger Justizsenatorin Lore Peschel- Gutzeit, die mir anlässlich einer gemeinsamen Podiumsdiskussion in Berlin sagte, der Beweis dafür, dass Gewalt männlich sei, sitze in den überbelegten Männerhaftanstalten des Landes, halte ich für sogenannte „Killerphrasen“, mit denen Ernst zu nehmende Diskussionen verhindert werden oder doch verhindert werden sollen.

Arne Hoffmann hat mit seinem Buch „Sind Frauen bessere Menschen?“ einen wertvollen Diskussionsbeitrag zur echten Gleichberechtigung geleistet. Jetzt ist es an seinem Leserpublikum, Multiplikatoren seiner Arbeit zu sein. Ich wünsche ihm Glück und Erfolg dazu.

Dr. phil. Karin Jäckel
Autorin Lesen Sie weiter... ›

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57 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wichtiges Buch für Männer und Frauen 13. November 2001
Format:Broschiert
Ein phantastisches Buch. Ein mutiges Buch. Brilliant recherchiert und flüssig geschrieben zeigt Arne Hoffmann die vielfältigen Mechanismen der Männerunterdrückung und gesellschaftlichen Ausgrenzung auf. Sicher das zur Zeit wichtigste Buch der Männerrechtbewegung.

Durch die Vielzahl und Akutaliät der internationalen Quellen und der Darstellung der Hintergründe hat das Buch einen hohen Informationswert.

Wer sich schon lange mit der Materie auseinandersetzt, wird neben der sauberen Darstellung altbekannter Tatsachen immer wieder neue Informationen finden und Zusammenhänge leichter erkennen.

Wer sich zum ersten Mal mit dem Thema beschäftigen will, wird nach Lektüre dieses Buches verblüfft zu der Erkenntnis gelangen, das Menschenrechte auch Männerrechte sind.

Wer sich schon immer gefragt hat, warum das dominante und bösartige Patriarchat binnen kurzer Zeit seinen Rückzug angetreten hat und am laufenden Band Antimännergesetze und -urteile fällt, wir in diesem Buch eine Antwort finden.

Das Buch ist in 2 große Teile gegliedert. Im ersten Teil finden sich die Sammlung der Fakten, die sich mit den Ideologien des Feminismus auseinandersetzen.

Besonders wichtig hier die ausführlichen Kapitel über die männlichen Opfer weiblicher Gewalt, in dem neben altbekannten Tatsachen auch neue Fakten aufgeführt werden. Hilfreich für die Opfer die Internetadressen, die weitere Informationen bieten.
... Lesen Sie weiter... ›
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29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein großes Buch 2. Februar 2003
Format:Broschiert
Arne Hoffmann beschreibt umfassend und gut belegt die objektive Lage des deutschen Mannes. Und das so umfassend, dass man es kaum glauben kann, dass das ein Einzelner zusammengetragen hat.

Und wie ist diese Lage? Sie ist geprägt durch das Vorherrschen einer Dämonisierung und Verächtlichmachung des Mannes im öffentlichen und veröffentlichten Diskurs. Der Mann als das minderwertige, niedrigere, hinterhältigere usw. Geschöpf.

Und diese Position findet nicht nur im Rahmen eines freien Meinungsaustausches auf der Ebene von Büchern und Presseerzeugnissen statt, sondern findet seinen Eingang in die Gesetze unseres Staates. Und das ist das eigentlich Schlimme, das Arne Hoffmann klar herausarbeitet. Denn Irrtümer im freien Meinungsaustausch sind das eine, wenn sie sich aber bis zur herrschenden Politikerkaste und in Gesetzestexte einschleichen, dann ist das das andere (und schlimmere, wirksamere!).

Also was tun nach der Lektüre? Wieder einmal eine Männergruppe gründen oder sich einer solchen anschließen (wie schon in den 70igern)? Oder Flugblätter in der Fußgängerzone verteilen? Oder ... Ich habe mal 10 Exemplare gekauft von diesem Werk (verdammte Preisbindung) und verschenke oder verkaufe sie nun mit dem Satz „Das schaffst du garantiert nicht, das durchzulesen". Mein bester Freund nach einem Viertel des Buches: „Ich muss eine Pause einlegen, ich habe sooo einen Hals!" Mein ältester Freund, der die meisten Probleme mit Frauen hatte, die man überhaupt haben kann, fragt mich: „Hast du Probleme mit Frauen?" Usw. usf.

Die Frauen, denen ich das Buch zukommen ließ, haben es munter gelesen und fanden es interessant....

Thomas Kussmaul
München Lesen Sie weiter... ›

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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Empfehlung
Ich kann das Buch uneingeschränkt empfehlen. Man muß allerdings darauf gefaßt sein, hinterher ein anderes Weltbild zu haben. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von M. Erdtmann veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Judge a book by it`s cover
Das Bild auf dem Cover zeigt eine religiöse Szene- die Mutter Maria mit Kind (vielleicht auch eine Statue) und ein davor knieender Mann, der beide andächtig anbetet. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Faunin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen DAS Standardwerk!
all den positiven Beiträgen kann man nur uneingeschränkt zustimmen. Sachlich, klug schlussfolgernd und einem echten Gerechtigkeitsverständniss folgend räumt der... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Criticz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre!
Jeder Mann und jede Frau sollte dieses Buch gelesen haben! 1000 Dank für dieses Buch an Autor Arne Hoffmann. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Michael veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Niemand kommt um dieses Buch herum
Das ist das beste und best-recherchierte Buch, das ich jemals zum Thema "Geschlecht" gelesen habe. Wer sich mit diesem Thema beschäftigt, kommt um dieses Buch nicht herum.
Veröffentlicht am 5. November 2010 von Christa Reuter
5.0 von 5 Sternen Mutig und längst überfällig!
Viele Gedanken, Ansichten und Prinzipien, über den Feminismus und die Rolle der Frau heute, wurden von mir in Arne Hoffmann's "sind Frauen die besseren Menschen? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Januar 2008 von V., Markus
5.0 von 5 Sternen Hervorragend recherchiert
Dass Frauen nicht besser sind als Männer und dass so manches am Feminismus in die falsche Richtung führt, war jedem Denkenden auch schon vor diesem Buch klar. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Dezember 2006 von Michael Rami
5.0 von 5 Sternen Für eine wahre Geschlechtergerechtigkeit, gegen Klischees
Dieses Buch ist lehrreich, fesselnd, aufrüttelnd und mutig. Vom Titel her kann schon darauf geschlossen werden, dass es sich hier um eine kritische Prüfung eines... Lesen Sie weiter...
Am 5. April 2006 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bestens dargestellt
Arne Hoffmanns Argumentation begeistert durch gründliche Recherchen und Ausführlichkeit über offensichtliche, bundesweite und globale, Männerdiskriminierung,... Lesen Sie weiter...
Am 18. Januar 2006 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Selten ein so fundiertes Buch gesehen
Ich stehe seit Jahren in Diskussionen mit Feministinnen und noch schlimmer mit Feministen, eben weil ich mich von Jugend an für die Gleichbereichtigung einsetze. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Dezember 2005 von Tobias Stricker
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