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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
63 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Gleichberechtigung meint immer beide Seiten,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Sind Frauen bessere Menschen? Plädoyer für einen selbstbewussten Mann. (Taschenbuch)
Arne Hoffmann, Sind Frauen die besseren Menschen? – Plädoyer für einen selbstbewussten MannSchwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, Berlin 2001 Mit der Fragestellung seines Buchtitels gibt Arne Hoffmann der in Öffentlichkeit und Politik ebenso populistisch wie einseitig unter dem Motto „Gewalt ist männlich“ debattierten Geschlechterfrage einen neuen Impuls. Bücher wie „Sind Frauen bessere Menschen“ tragen maßgeblich zur Meinungsbildung bei. Sie informieren und klären auf. Sie regen zum Nachdenken und zum Debattieren an. Aus meiner Sicht sind sie unverzichtbar. Nur scheinbar ist es ein Buch, das vor allem für Männer geschrieben wurde. Ich bin überzeugt, dass gerade Frauen es lesen sollten, denn es ist nicht im Sinne von klugen, lebensbejahenden und mit ihrer Weiblichkeit im Einklang lebenden Frauen, Jungen und Männer generell als die schlechtere Alternative der Schöpfung abzuwerten. Im Gegenteil, Frauen dieser Art genießen es, mit Männern zu leben und sich mit ihnen sowohl gleichwertig als auch gleichberechtigt zu wissen. Gemeinsam werden diese Frauen und Männer die leider ausgeübte Gewalt bekämpfen und dabei ohne Ansehen des Geschlechts gegen jeden Mann und jede Frau vorgehen, die sich als Täter und Täterinnen schuldig gemacht haben. Arne Hoffmann hat mit seinem Buch „Sind Frauen bessere Menschen?“ einen wertvollen Diskussionsbeitrag zur echten Gleichberechtigung geleistet. Jetzt ist es an seinem Leserpublikum, Multiplikatoren seiner Arbeit zu sein. Ich wünsche ihm Glück und Erfolg dazu. Dr. phil. Karin Jäckel Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
53 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein wichtiges Buch für Männer und Frauen,
Rezension bezieht sich auf: Sind Frauen bessere Menschen? Plädoyer für einen selbstbewussten Mann. (Taschenbuch)
Ein phantastisches Buch. Ein mutiges Buch. Brilliant recherchiert und flüssig geschrieben zeigt Arne Hoffmann die vielfältigen Mechanismen der Männerunterdrückung und gesellschaftlichen Ausgrenzung auf. Sicher das zur Zeit wichtigste Buch der Männerrechtbewegung.Durch die Vielzahl und Akutaliät der internationalen Quellen und der Darstellung der Hintergründe hat das Buch einen hohen Informationswert. Wer sich schon lange mit der Materie auseinandersetzt, wird neben der sauberen Darstellung altbekannter Tatsachen immer wieder neue Informationen finden und Zusammenhänge leichter erkennen. Wer sich zum ersten Mal mit dem Thema beschäftigen will, wird nach Lektüre dieses Buches verblüfft zu der Erkenntnis gelangen, das Menschenrechte auch Männerrechte sind. Wer sich schon immer gefragt hat, warum das dominante und bösartige Patriarchat binnen kurzer Zeit seinen Rückzug angetreten hat und am laufenden Band Antimännergesetze und -urteile fällt, wir in diesem Buch eine Antwort finden. Das Buch ist in 2 große Teile gegliedert. Im ersten Teil finden sich die Sammlung der Fakten, die sich mit den Ideologien des Feminismus auseinandersetzen. Besonders wichtig hier die ausführlichen Kapitel über die männlichen Opfer weiblicher Gewalt, in dem neben altbekannten Tatsachen auch neue Fakten aufgeführt werden. Hilfreich für die Opfer die Internetadressen, die weitere Informationen bieten. Der Mythos der so genannten Alleinerziehenden und der Unterhaltslüge sowie die Ausgrenzung der Väter wird angemessen knapp, dafür aber intensiv und faktenreich abgehandelt, da hier schon einige maßgebende Werke existieren. Im zweiten Teil analysiert der Autor die Mechanismen, die es soweit kommen lassen konnten, das Menschenrechtsverletzungen und Dikriminierung von Männern zur Selbstverständlichkeit geworden sind. Interessant seine Ausführungen, wie gerade der faschistoide Teil der Frauenbewegung wesentlichen Einfluss auf das Denken in Deutschland hat. Dennoch zeigt der Anhang, das auch hier verhaltener Optimismus, wenn auch nicht angebracht, so doch notwendig ist. Ein Grund ist sicher, dass dieses Buch trotz der sexistischen Meinungskontrolle erscheinen konnte, vor ein paar Jahren wäre dies noch undenkbar gewesen. Eine kleine Argumentationshilfe gegen feministische Rhetorik rundet das Buch ab. Kurzum: Ein Buch für jeden und jede. Auch für das Fest der Liebe. Vor allem aber für jene, die es noch nicht verlernt haben, Mensch zu sein oder es (wieder) werden wollen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein großes Buch,
Rezension bezieht sich auf: Sind Frauen bessere Menschen? Plädoyer für einen selbstbewussten Mann. (Taschenbuch)
Arne Hoffmann beschreibt umfassend und gut belegt die objektive Lage des deutschen Mannes. Und das so umfassend, dass man es kaum glauben kann, dass das ein Einzelner zusammengetragen hat.Und wie ist diese Lage? Sie ist geprägt durch das Vorherrschen einer Dämonisierung und Verächtlichmachung des Mannes im öffentlichen und veröffentlichten Diskurs. Der Mann als das minderwertige, niedrigere, hinterhältigere usw. Geschöpf. Und diese Position findet nicht nur im Rahmen eines freien Meinungsaustausches auf der Ebene von Büchern und Presseerzeugnissen statt, sondern findet seinen Eingang in die Gesetze unseres Staates. Und das ist das eigentlich Schlimme, das Arne Hoffmann klar herausarbeitet. Denn Irrtümer im freien Meinungsaustausch sind das eine, wenn sie sich aber bis zur herrschenden Politikerkaste und in Gesetzestexte einschleichen, dann ist das das andere (und schlimmere, wirksamere!). Also was tun nach der Lektüre? Wieder einmal eine Männergruppe gründen oder sich einer solchen anschließen (wie schon in den 70igern)? Oder Flugblätter in der Fußgängerzone verteilen? Oder ... Ich habe mal 10 Exemplare gekauft von diesem Werk (verdammte Preisbindung) und verschenke oder verkaufe sie nun mit dem Satz „Das schaffst du garantiert nicht, das durchzulesen". Mein bester Freund nach einem Viertel des Buches: „Ich muss eine Pause einlegen, ich habe sooo einen Hals!" Mein ältester Freund, der die meisten Probleme mit Frauen hatte, die man überhaupt haben kann, fragt mich: „Hast du Probleme mit Frauen?" Usw. usf. Die Frauen, denen ich das Buch zukommen ließ, haben es munter gelesen und fanden es interessant. Und das ist typisch: Männer machen die Augen zu oder versinken in Selbstmitleid. Frauen sehen diese Realitäten klarer und es hat den Anschein, als wäre Arne Hoffmann zu diesem Werk auch von vielen Frauen ermuntert und bestätigt worden. Von daher: Bravo Arne Hoffmann, bravo ihr ihn ermutigenden Frauen. Thomas Kussmaul Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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