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Frauen Taschenbuch – 1. Juli 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 848 Seiten
  • Verlag: rororo (1. Juli 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499247445
  • ISBN-13: 978-3499247446
  • Originaltitel: The Women's Room
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 3,8 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 249.521 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marilyn French, 1929 in New York geboren, unterrichtete seit 1964 englische Literatur u.a. in Harvard, wo sie 1972 mit einer Arbeit über James Joyce promovierte. Sie hat zwei Söhne und lebt in New York. Ihr Bestseller „Frauen“ wurde erstmals 1977 veröffentlicht und in über 20 Sprachen übersetzt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Noch ganz unter dem negativen Eindruck der anderen (vernichtenden) Rezension, die hier zu finden ist..Eigentlich müsste man jetzt sagen: " die hat eben ein Mann geschrieben." ( in diesem Fall sehr wahr)Dieses Buch hat mich in meiner Jugend nicht nur total berührt, sondern mir in meinem Dasein als Frau irgendwie Stärke oder sogar Rückhalt gegeben. Und obwohl ich später aufgewachsen bin ,als die Protagonistin Mira und nicht in den USA, kenne ich (sogar heute noch) Unterdrückungsmuster wie sie in dem Buch beschrieben werden! Es ist aber nicht nur politisch wertvoll, sondern einfach grossartig geschrieben.Psychologisch gesehen mega spannend Ich habe es damals verschlungen, , habe es vor kurzer Zeit wieder einmal gelesen und musste es wieder in einem Zug beenden!!Die Geschichte wird oben im Klappentext beschrieben, ich kann das Buch nur sehr empfeheln!
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4 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von deathdealer92618 am 9. September 2010
Format: Taschenbuch
Man kann dieses Buch recht gut in zwei Hälften teilen. Die erste Hälfte beschreibt recht lebhaft die Unterdrückung der (Ehe)frau in den 1950ern bis in die 1960er hinein, während sich dementsprechend die zweite Hälfte des Buches mit spätern 60er und frühen 70ern befasst und, zumindest zum Teil, emanzipierte Frauenschicksale beschreibt. Immer mit dabei ist Mira, daher kann man sie wohl auch getrost aus Hauptfigur bezeichnen. Ihr Dasein besteht zuerst aus Heirat, Kinder, Haushalt, ab und an mal eine Party für die Freunde aus der Nachbarschaft zu schmeißen und ansonsten schön still und artig zu sein. Doch auch in den 50ern war nicht alles so brav und gesittet, wie man es auf den ersten Blick vermuten könnte. Auch damals wurde schon fremdgegangen und intrigiert. Ja, und auch die gute, etwas naive Mira bleibt nicht davon verschont.
Ich sage es gleich: Diese erste Hälfte des Buches ist auch schon der Höhepunkt. Legen Sie dieses Buch ruhig zur Seite, sobald Harvard auf der Bildfläche erscheint, denn dann geschieht so gut wie nichts mehr. Hat Marilyn French anfangs noch sehr eindringlich beschrieben, wie die Frauen zwischen "Scheiße und grünen Bohnen" leben und fast gar nicht als eigenständiges Wesen akzeptiert werden, scheinen ihr im weiteren Verlauf die markanten Themen abhanden gekommen zu sein. Da nützt dann auch das autobiographische Erzählmuster nichts mehr, was natürlich einen besonderen Eindruck vermittelt.
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