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Frauen an der Macht. 21 einflussreiche Frauen berichten aus der Wirklichkeit Gebundene Ausgabe – 2. August 2005


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 216 Seiten
  • Verlag: Diederichs (2. August 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3720526496
  • ISBN-13: 978-3720526494
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 212.750 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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"Mit Macht umzugehen muss man lernen", schreibt Ursula Engelen-Kefer in ihrem Beitrag für den von Maybrit Illner herausgegeben Sammelband, in dem Frauen wie sie über ihre Erfahrungen in jenen Höhen berichten, in denen gemeinhin (noch) immer Männer das Sagen haben. "Die Familie, aus der ich komme", so die stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes weiter, "war bildungsorientiert, Intrigen oder Machtspiele waren ihr fremd". So sei sie erzogen worden. -- Auf dem Weg zur Macht kommt man ganz ohne Intrigen also demnach nur schwer voran. Ist das der Grund, weshalb Frauen in den Spitzenjobs unserer Gesellschaft immer noch deutlich unterrepräsentiert sind? Tun sich Frauen schwerer damit, wenn es sein muss, auch mal zu intrigieren? Das wäre eine interessante These. Oder liegt es daran, dass Frauen sich häufiger eher "bildungsorientiert" dem Wahren und Schönen zuwenden, statt sich um Macht(positionen) zu rangeln?

Dies alles mag in dem einen oder anderen Fall tatsächlich eine Rolle spielen. Aber, wie die hier versammelten Erfahrungsberichte in ihrer Gesamtheit recht deutlich zeigen: Es hat immer noch sehr viel profanere Ursachen, weshalb an den Schaltstellen von Wirtschaft und Politik Männer in der Überzahl sind. Welche dies sind, und wie man trotzdem auch als Frau in hohe und höchste Positionen aufsteigen kann, erzählen neben der bereits erwähnten Vize-Chefin des DGB unter anderen die EU-Außenkommissarin Benita Ferrero-Waldner, die baden-württembergische Kultusministerin Annette Schavan, die Grünen-Politikerinnen Katrin Göring-Eckardt und Renate Künast, die große Liberale Hildegard Hamm-Brücher und die junge FDP-Hoffnung Silvana Koch-Mehrin. Und auch die erste Kanzlerkandidatin in der deutschen Geschichte, Angela Merkel, hat die Herausgeberin immerhin für ein Interview gewinnen können. Nur schade, dass die Antworten irgendwie vorgestanzt wirken. Ein farbloser Schlusspunkt eines ansonsten wirklich lesenswerten Bandes! -- Freia Danz

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Maybrit Illner, 1965 geboren, hat nach dem Studium ihre journalistische Laufbahn in der Sportredaktion des DDR-Fernsehens begonnen. Seit 1992 arbeitet sie für das ZDF, als Moderatorin und später Leiterin des ZDF-„Morgenmagazins“ und seit 1999 als Moderatorin der politischen Talkshow „Berlin Mitte“.

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Einleitungssatz
Ich habe nie nach Macht gestrebt, das meine ich ehrlich behaupten zu konnen. Lesen Sie die erste Seite
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "wernerdrger" am 19. Oktober 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch handelt nicht so sehr von der Frauenherrschaft (wie es der Titel vielleicht suggeriert) - vielmehr geht es um das Gegenteil: Warum haben wir in Deutschland noch immer eine "Männerwirtschaft"? Warum schaffen nur so wenige Frauen den Sprung an die Spitze? Mit welchen Schwierigkeiten müssen sie tagtäglich kämpfen, gerade im Umgang mit (Alpha-)Männern?
Das Buch wirkt deshalb besonders glaubwürdig, weil hier keine Frustrierten am Klagen sind, sondern es kommen erfolgreiche Frauen zu Wort. Dabei fällt auf, dass es sich überwiegend um Politikerinnen handelt (z.B. Benita Ferrero-Waldner, Annette Schavan, Hildegard Hamm-Brücher, Silvana Koch-Mehrin). Die Schwierigkeiten dieser Frauen - z.B. erzählte Silvane Koch Mehrin von anzüglichen Männerwitzen - sind zwar bezeichnend, aber wahrscheinlich sind sie nicht annähernd so ausgesprägt wie in der freien Wirtschaft. Denn unser Land, das auf eine BundeskanzlerIN zusteuert, kann sich offenbar im Jahre 2005 noch immer keine Frau an der Spitze eines DAX-Unternehmens vorstellen!
Hier werden die gesellschaftlichen Hintergründe der Männerherrschaft beleuchtet. Gleichzeitig machen die Erfolgsfrauen ihren Geschlechtsgenossinnen Mut, das Heft in die Hand zu nehmen, den Sprung an die Macht zu wagen. Eine wichtige Botschaft. Auch wenn es an Patentrezepten fehlt.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 17. März 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Die erfolgreiche Moderatorin von „Berlin Mitte", Maybritt Illner, ist jetzt zum zweiten Mal unter die Publizistinnen gegangen, hat ein Buch heraus gebracht, „Frauen an der Macht". In ihrem Sammelband berichten 21 einflussreiche Frauen aus der Wirklichkeit, mit einem Blick zurück, auch mit einem bisschen längeren Blick zurück und einem Blick nach vorn. Vielleicht haben die Erzählerinnen dabei für die Frauen aus der Wirtschaft und die Frauen aus dem Universitätswesen einen Rat parat. Denn in der Wirtschaft sind je nach Schätzung und je nachdem was man unter Führungsposition versteht, nur 5 - 12 % Frauen in führenden Positionen, 8 % der Professoren in Deutschland sind Professorinnen und von den neun ARD Anstalten hat nur eine einzige eine Intendantin. Das sind unbestritten die Fakten, und wenn man diese Zahlen hört, könnte man glauben, das Buch „Frauen an der Macht" sei ein Ausflug ins Exotarium. Aber, vielleicht auf Grund der Quotenregelung, oder weil Frauen nicht unbedingt mächtig sein wollen, sondern vordergründig erst einmal gestalten wollen, verantwortlich betreuen wollen, sind Frauen in der Politik ziemlich weit nach vorne gekommen. Immerhin sind im Deutschen Bundestag 30% weibliche Abgeordnete.
Die zentrale Frage ist, wie weiblich ist die Macht in unserem Lande mittlerweile tatsächlich geworden. Sicher ist der Weg nach oben, zu den Spitzenjobs der Wirtschaft, häufig ein sehr steiniger und intrigenreicher. Deshalb ist es aufschlussreich und interessant zu lesen, wie die Frauen in ihren Erfahrungsberichten, auf selbstbewusste und häufig auch ironische Art und Weise beschreiben, worin ihre Kämpfe bestanden.
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6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FrizzText HALL OF FAME REZENSENT am 10. Dezember 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Ursula Engelen-Kefer schreibt ein passables Vorwort, mit dem sie hoffentlich nicht darüber hinweglügen will, dass ohne Mobbing gar nichts läuft auf der Leiter nach oben. Am besten wird das Angela Merkel wissen, denn auf der Landstraße ihrer Wanderung von Ost- nach Westdeutschland sind so einige Leichen im Straßengraben gelandet, nicht nur die allseits bekannten Kohl und Merz. Darüber redet sie natürlich nicht - und das ist eben das Geheimnis des schweigend-lauernden Vorankommens: Kein Wunder, dass dann alles etwas gestelzt, auswendig gelernt und verborgen verächtlich wirkt.
Es gibt positivere Beispiele zum Thema "Frauen an der Macht": Maybrit Illner zum Beispiel selbst: Unvergessen ist mir ihr phantastisches Marathon-Interview, das sie mit dem Meister der ausweichenden Antwort, dem Vorstandschef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, vor laufenden Kameras führte. Die in ihrem Buch aufgeführten Grünen-Politikerinnen Katrin Göring-Eckardt und Renate Künast stehen ebenfalls für Kompetenz, Annette Schavan schien mir einzig zum optimalen Zeitpunkt sich gegen Kopftücher bei Lehrerinnen ausgesprochen zu haben: Wäre es nicht konsequenter, dies auch bei Schülerinnen zu verlangen - wie in Frankreich und (sogar) in der Türkei? Mit halben Sachen wird man auf Dauer nicht imponieren können, nur auf die "Quote" schielend.
Ganze Sache, nämlich durch und durch Fundiertes von sich gebend, machen sicherlich Persönlichkeiten wie Hildegard Hamm-Brücher (man hätte sich auch einen Text zu Renate Schmidt gewünscht).
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