oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 0,25 eintauschen?
Wie Frauen Männer gegen ihren Willen glücklich machen
 
Größeres Bild
 

Hörprobe: Jetzt reinhören [Real Media Audio]
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Wie Frauen Männer gegen ihren Willen glücklich machen [Audiobook, CD] [Audio CD]

Sabina Riedl , Barbara Schweder
2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,80 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 3 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Mittwoch, 30. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Audio CD, Audiobook, CD EUR 14,80  
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Wie Frauen Männer gegen ihren Willen glücklich machen gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 0,25 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Wird oft zusammen gekauft

Wie Frauen Männer gegen ihren Willen glücklich machen + Mimosen in Hosen, 6 Audio-CDs + MP3-CD + Der kleine Unterschied: Warum Frauen und Männer anders denken und fühlen
Preis für alle drei: EUR 43,50

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Mimosen in Hosen, 6 Audio-CDs + MP3-CD EUR 14,80

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Der kleine Unterschied: Warum Frauen und Männer anders denken und fühlen EUR 13,90

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details



Produktinformation

  • Audio CD: 5 Seiten
  • Verlag: RADIOROPA Hörbuch; Auflage: 1. (22. November 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866679572
  • ISBN-13: 978-3866679573
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 12,6 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 642.511 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über die Autoren

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mit Spürsinn und dem Blick fürs Wesentliche wählen Frauen ihren Mann fürs Leben nach genau jenen, oft verborgenen Kriterien aus, die für das Funktionieren einer dauerhaften Partnerschaft entscheidend sind. Und die Autorinnen Sabina Riedl und Barbara Schweder belegen: Je mehr Lebensbereiche SIE dominiert - von den gemeinsamen Kindern über die Finanzen bis zu den Lebenszielen -, desto glücklicher ist auch ER. Zwar hat er vielleicht ganz andere Vorstellungen von seinem Leben gehabt, aber scheinbar ist der Mann am zufriedensten, wenn SIE den Ton angibt ...

5 Audio-CDs, 1 Bonus-MP3-CD, Laufzeit 7:32 Stunden.

Über den Autor

Sabina Riedl - Geboren 1965 in Wien. Seit 1987 Journalistin im ORF. TV-Dokumentationen unter anderem über Gentechnik, menschliche Evolution, den Ursprung von Gewalt und Aggression, die Macht der Gerüche, Astronautentraining in der Schwerelosigkeit, Geschlechtsunterschiede zwischen Frau und Mann, Kinderschicksale im Dritten Reich. 1998 Staatspreis für Wissenschaftspublizistik für die TV-Dokumentation »Der kleine Unterschied«.

Barbara Schweder - Geboren 1963 in Wien. Studium der Anthropologie und Zoologie in Wien und North Carolina, USA. Forschungsassistentin und Lektorin an der Universität Wien. Seit 1993 freiberuflich tätig, Forschungsschwerpunkte sind Partnerwahl, Geschlechtsunterschiede beim Menschen und Osteologie.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von PST VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Die Authorinnen versuchen, mit Hilfe der Evolutionslehre das Verhältnis von Mann und Frau zu ergründen und zu erklären. Dieser an sich richtige und interessante Ansatz scheitert aber daran, dass sie gleichzeitig moralische und feministische "Brillen" aufsetzen. Die Evolutionslehre ist als Naturwissenschaft weder moralisch noch feministisch, noch sonst was, sondern lediglich eine Beschreibung der Natur:
Wenn die Evolutionstheorie z.B. die Vergewaltigung als eine Strategie der Fortpflanzung erklärt, so ist dies für Menschen keine Entschuldigung dieses scheußlichen Verbrechens, andererseits ist die Evolutionstheorie nicht falsch oder unmoralisch, weil sie diese Erklärung gibt.

Durch dieses Mischen von darwinistischen, moralischen, feministischen und utopischen Gedanken, ohne sie jeweils abzugrenzen verliert das Buch viel an informativem Wert.

Natürlich ist es stellenweise interessant, sogar amüsant, wenn man stets dabei beachtet, dass die Authorinnen die Wissenschaft der Evolution stets dazu benutzen, ihre eigene feministische Agenda zu "begründen", und zwar ohne Rücksicht auf Tatsachen (Z.B. stellen sie als neu dar, dass "Sexual Selection" durch die weiblichen Mitglieder der Spezie betrieben wird. Schon Darwin war dies bekannt; mit der Erklärung, warum dies so sein muß - wenn die Evolutionstheorie richtig ist )

NB: Hätte jemand diesselbe Methode angewandt, um statt Feminismus den Macho-Ismus zu propagieren, so wäre das Resultat wohl genau so dämlich, hätte aber statt wohlwollender Zensuren öffentliche Abscheu hervorgerufen.....
War diese Rezension für Sie hilfreich?
14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Riedl/Schweder
Wie Frauen Männer gegen ihren Willen glücklich machen

Es gibt eine Menge Literatur, die sich anspruchsvoll mit der faszinierenden Frage befaßt, wie unser Verhalten durch unsere Gene gesteuert wird. In dieses Schrifttum reiht sich das zu besprechende Buch ein. Es faßt die allgemein bekannten Erkenntnisse anschaulich zusammen und präsentiert sie in gut verständlicher Form. Zu dem, was der etwas reißerische Titel in Aussicht stellt, kommt das Buch nach so ungefähr 200 Seiten (von 226): Frauen haben mehr soziale und damit verbundene kommunikative Kompetenz als Männer. Das ermöglicht ihnen, Partnerschaften zu retten, indem sie ihre insofern widerstrebenden Männer dazu zu bringen, über ihre Gefühle zu sprechen. So also, meinen Riedl/Schweder, machen Frauen Männer gegen deren Willen glücklich. Das hätte sich ebenso leicht wie vollständig in einem kurzen Fachartikel darstellen lassen. Die umfängliche Darstellung unserer indirekten Steuerung durch unsere Gene ist, stellt man nur hierauf ab, eher Ballast als Bereicherung. Kurz: der Titel verfälscht und macht den Buchumschlag zur Mogelpackung.

Aber auch dem, den dieser Punkt nicht weiter stört und der sich für das eigentliche Thema des Buches interessiert, ist das Werk nur eingeschränkt zu empfehlen. Es leidet nämlich zunächst unter einer bemüht flotten Schreibe und bemüht flott ist eben nicht flott. Dazu kommt ein kämpferischer Grundton. Dieser betriftt zunächst die Emanzipation der Frau. Das beginnt mit der Verwendung von Wortungetümen wie „AutorInnen“ – seid gegrüßt KinderInnen und Kinder - und geht weiter mit penatrantem Klopfen auf die Schultern der Frauen mit dem Hinweis, was für tolle Wesen das doch seien. Gleiches gilt für einen – sehr sympathischen -Kulturskeptizismus, der uns als blind konsumgeile Wesen darstellt und kritisiert. Erst recht wird im Ausblick auf die Zukunft deutlich, daß die Autorinnen idealistischen –und wiederum sehr sympathischen - Utopien nachjagen: Wir sollen z. B. besser mit den Armen auf dieser Welt umgehen, so der kategorische Imperativ der Autorinnen. Das viele Moralin wirkt etwas streng. So fehlt dem Buch der „Lies-weiter-Effekt“, der einem sagt: „Jetzt ist es furchtbar interessant und gleich wird es bestimmt noch interessanter.“ Man wird nicht gefesselt und beißt sich nach einiger Lektüre eher pflichtgemäß weiter. An die herzliche, menschenfreundliche und deshalb so liebenswerte Darstellung von Helen Fishers Anatomie der Liebe reichen die Autorinnen bei weitem nicht heran.

Auch inhaltlich gibt es einiges zu kritisieren. Hauptpunkt: Wer sich ernstlich mit unserem vielfach erschreckenden genetischen Erbe befaßt, verstellt den Blick auf die Realität, wenn er zu früh die Elle der Moral anlegt. Auch wäre es kein Fehler, immer wieder einmal deutlich zu machen, wie weit man hier ohne festen Untergrund auf der Suche nach Plausibilität arbeitet, letztlich also im Spekulativen.

Das soll nicht z. B. die Tatsache der Jahrtausende andauernden ungerechten Unterdrückung der Frauen in Abrede stellen, die vielleicht Folge des Übergangs von der Gesellschaft von Jägern und Sammlern zur agrarischen Lebensweise war. (Eine andere, von den Autorinnen nicht erwähnte, These verweist insofern auf die typischerweise größere Körperkraft der Männer.) Geradezu zerrissen präsentieren sich die Autorinnen bei der Beurteilung von Machos. Ihren Moralvorstellungen entspricht der männliche Softie. Aber sie konzedieren doch, daß dieser nicht alle Wünsche der Frauen erfüllt.

Dazu kommt: dummerweise ist der Konsum immer besser werdender Lebensmittel, aber auch die Nutzung von z. B. Kühlschränken, Waschmaschinen, Waschmitteln oder Medikamenten (man ist auf Vermutungen angewiesen, da die Autorinnen Ihre Thesen zum Konsumfetischismus der Gesellschaft nicht irgendwo konkret festmachen) etwas, was uns gesunder macht und unser Leben verlängert. So ist er zugleich ein wahrscheinlich sehr wirksames Werbemittel um den Fortpflanzungserfolg, der für unsere uns insgeheim steuernden Gene immer im Vordergrund steht.

Hinsichtlich des gesellschaftlichen Modells der Autorinnen zeigt sich die politische Korrektheit, die das ganze einschlägige Schrifttum durchzieht: Unsere von vielen als zu begrenzt empfundene Hilfsbereitschaft (wie paßt das zu den Erfolgen von Spendenaufrufen nach Katastrophen?) und die überall zu beobachtende Xenophobie, wohl auch unser oft äußerst verkrampftes Verhältnis zu Behinderten sollten eigentlich im Verdacht stehen, ebenfalls auf Notwendigkeiten des Lebens in der Savanne zu beruhen, die unsere Gefühlsmechanismen so intensiv geprägt haben. Das blitzt im einschlägigen Schriftum immer wieder auf. Aber alle Autoren, so auch Riedl/Schweder, sind sichtlich bemüht, dieses moralische Defizit zu umschiffen. Es ist ja auch nur zu verständlich, daß niemand z. B. Ausländerhassern mit Argumenten dienen möchte. Wir lösen aber solche Probleme nicht, indem wir sie unter den Teppich kehren. Wir sollten uns ihnen besser offen und ehrlich stellen, sie erforschen und beschreiben, Dann und nur dann hätten wir eine wirkliche Chance, auch hier auf der Basis kultureller Bewertung, will sagen Ablehnung, mittels unserer Intelligenz unsere Gene auszutricksen, die uns möglicherweise eine moralisch so miese Prägung mitgegeben haben.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von "isnos"
Format:Gebundene Ausgabe
... die wir ja eigentlich zu nichts brauchen können.
Nichtmal um unsere Kinder gemeinsam großzuziehen, denn auch das schafft man als Frau (oh Gott sei Dank, ich bin eine) ohne Probleme, neben Karriere und was weiß ich noch alles.
Am Besten wir lassen uns sofort alle ein Kind einpflanzen und verzichten auf jeglichen Kontakt zu männlichen Wesen.
Nur was tun, wenn dieses dann männlich ist?
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de