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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Endlich ein Übersichtswerk!,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Frauen sehen Frauen. Amerikanische Malerinnen des Impressionismus (Book on Demand) (Taschenbuch)
Tanja Lampa erfasst in ihrer Dissertation endlich einmal eine Art Übersichtswerk über die wirklich tollen amerikanischen Impressionistinnen! Es sind sowohl die bekannten (Cassatt, Morisot, Hale) vertreten, als auch die weniger bekannten, aber dennoch überaus interessanten anderen Künstlerinnen. Wer sich mit der Frage nach männlicher/weiblicher Darstellungsweisen von Frauen auseinandersetzt, kommt um dieses Buch nicht herum!Sehr verständlich geschrieben mit vielen Hintergrundinfos und großer Abbildungsübersicht zu den Bildern.Auch ein toller Zugang um sich generell mit der Geschichte der amerikanischen Frau um die Jahrhundertwende zu beschäftigen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
nicht empfehlenwert,
Rezension bezieht sich auf: Frauen sehen Frauen. Amerikanische Malerinnen des Impressionismus (Book on Demand) (Taschenbuch)
Die Definition einer Dissertation bedarf hier nicht des Zitats. Dass eine derartige Arbeit neue wissenschaftliche Erkenntnisse einem größeren Publikum zugänglich machen soll, ist der Kern einer solchen Definition und einer solchen Arbeit.Dieses Buch habe ich mir ob der vorherigen Rezension käuflich erworben. Es scheint sich hier um eine Freundschaftsrezension, nicht aber um eine sachliche Wiedergabe der Tatsachen, zu handeln. Zu den Tatsachen: Diese "Arbeit" enthält keine neuen Erkenntnisse, ja, sie enthält nicht einmal irgendwelche Erkenntnisse. Es handelt sich nicht um eine wissenschaftliche Untersuchung, wie Frauen sich und ihre Zeit sehen, sondern lediglich um eine willkürlich erstellte Auflistung und Aneinanderreihung von Künstlernamen und Bildern. Im Anhang befinden sich knapp 400 (!) Bilder. Die Dissertation hat einen Schreibumpfang von 220 Seiten. Jeder kann selber errechnen, dass pro Seite etwa zwei Werke behandelt bzw. lediglich erwähnt werden. Man liest also über 200 Seiten lang nichts anderes, als Namen und Abbildungsnummern. Teilweise stellt uns die Autorin schonmal 10 Bilder pro Seite vor. Was soll das? Dann möge man die Arbeit umbenennen in "Auflistung amerikanischer Malerinnen und ihrer Bilder, in Auszügen, nicht chronoligsch". Der Titel ist eine maßlose Übertreibung. Eigentlich ist der Titel das Einzig spannende an diesem Buch. Nichts, aber auch gar nichts, wird von dem gemachten Verprechen des Titelblattes eingelöst. Eine Schande. Eine Rechtschreibprüfung hat ferner gleichfalls offensichtlich nicht stattgefunden. So befinden sich im Durchschnitt zwei Rechtschreibfehler pro Seite, wobei auf die inkorrekte Verwendung des Genus an dieser Stelle schon verzichtet wurde. (Statt "ihr" Rücken ist es "sein" Rücken usw.) Unschön, ja unpassend, liest sich auch die Namensnennung der Frauen wenn es oft heißt "das Bild der Cassatt" oder "der xy...". Man möchte meinen die Autorin lehnt Weiblichkeit persönlich ab. Ein Graus an Geschribbel. Schade ums Papier, unglaublich, dass so etwas als Dissertation angenommen wird, aber heutzutage findet wohl überall ein Werte- und Qualitätsverfall statt. Fazit: Nicht empfehlenswert! Sparen sie sich die Zeit und genießen sie ein anderes Buch. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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