Bunte, 5. Juli 2007
Warum interessieren sich Frauen mehr für Kunst als Männer? Weil sie die Meisterwerke anders sehen - eben weiblich..
Ruhr Nachrichten, 9. Juni 2007
Das schöne Layout des Bandes und die knappen Texte, die nette Aspekte auswählen und Biografisches über Künstler sowie Dargestellten berichten, laden zum Blättern ein.
Kurzbeschreibung
Ein Gefühl, eine Assoziation, ein modisches Detail, das spannungsreiche Beziehungsgeflecht von Personen im Bild und Betrachter - in sieben thematischen Kapiteln werden Kunstwerke aus einer weibliche inspirierten Sicht betrachtet und unter die Lupe genommen. Der flotte, frische Stil der beiden Autorinnen lässt dabei keine _gelehrte" Langeweile aufkommen, sondern ist im besten Sinne unterhaltsam. Neben handfesten Themen wie Essen und Trinken geht es in den einzelnen Kapiteln u.a. um Paare, Männer- und Frauenrollen sowie um weibliche Schönheit. So viel Spaß kann Kunstbetrachtung machen!
Mehr als 50 Highlights der Kunstgeschichte, betrachtet aus weiblich inspirierter Sicht. Ein sinnlicher Kunstgenuss, der Lust aufs Entdecken macht. Frische Texte und eine animierende Gestaltung präsentieren Kunstwerke aus über 5 Jahrhunderten (u.a. von Monet, Renoir, Macke, Picasso, Rembrandt, Cranach, Lichtenstein, Warhol).
Über den Autor
Ute Scheitler, Jahrgang 1969, hat Kunstgeschichte und Romanistik in Kassel und Heidelberg studiert. Sie ist sie freiberuflich im Bereich der Erwachsenenbildung und Museumspädagogik, u.a. für die Staatsgalerie Stuttgart tätig. Judith Welsch-Körntgen, Jahrgang 1961, hat Kunsterziehung und Katholische Theologie in Bonn und München studiert. Sie arbeitet freiberuflich im Bereich der Museumspädagogik, u.a. für die Staatsgalerie Stuttgart. Die beiden Autorinnen sind Moderatorinnen des erfolgreichen "Frauen-Kunst-Gesprächs" der Staatsgalerie Stuttgart.