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Als Frau leben. Erfahrungen einer Mutter [Taschenbuch]

Elisabeth Elliot
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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Baden-Baden, Editions Trobisch, (1977)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3878270356
  • ISBN-13: 978-3878270355
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13,4 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.247.634 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

148 Seiten Broschur Ecken und Kanten etw. bestossen, Vorderdeckel mit minimalem Knick in einer Ecke, sonst guter Zustand, M196

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5.0 von 5 Sternen Es möge so geschehen 21. März 2010
Format:Taschenbuch
Feministinnen sind sehr hingebungsvoll nicht gegenüber Männern sondern gegenüber ihrer Position, dass der Unterschied zwischen Männer und Frauen nur eine Sache der Anatomie oder Biologie ist. Dem stimmt vielleicht sogar die säkulare Philosophie zu. Aber hier führt die Autorin viele Argumente dagegen auf, denen man sich kaum entziehen kann. Sie beruft sich dabei auf die Bibel und warnt dazu im Wortlaut der Bibel (Röm 12,2): "Und stellet euch nicht dieser Welt gleich, sondern verändert euch durch die Erneuerung eures Sinnes, auf dass ihr prüfen möget, welches da sei der gute, wohlgefällige und vollkommene Gotteswille."
Die Autorin behauptet, dass das ganze Problem mit Eva angefangen hat, als diese den Willen Gottes missachtet hat. Schon im Garten Eden habe es nämlich die Aufgabenteilung zwischen Mann und Frau gegeben. Deshalb fragt auch Gott nach dem Sündenfall nicht Eva, was sie getan habe, sondern Adam als den "Haupt"-Verantwortlichen. Eva habe ihre wahre Weiblichkeit abgelehnt und ebenso würden es heutige Feministinnen tun. Eva hat als sie der Schlange nachgab ihre Zuständigkeit überschritten, sie durfte diese Entscheidung nicht treffen, denn Adam war das Haupt. Auch Adam hat, als er vor Eva kapitulierte seine Führerschaft aufgegeben. Es war damals also das erste mal, das ein Rollentausch vorgenommen wurde, mit verheerenden Folgen. Die Autorin sagt: Feministische Philosophie "hört sich ziemlich vernünftig an, oberflächlich betrachtet, ist aber ein subtiles und durchdringendes Gift, das das Denken von Christen und Nicht-Christen gleichermaßen infiziert.
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