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Die Frau in Schwarz (Ungekürzte Fassung) [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Daniel Radcliffe, Janet McTeer, Ciarán Hinds, Roger Allam, Shaun Dooley
  • Regisseur(e): James Watkins
  • Format: Dolby
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Concorde Video DVD
  • Erscheinungstermin: 9. August 2012
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (290 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B007TC99L8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.227 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der junge Londoner Anwalt Arthur Kipps ahnt nicht was auf ihn zukommt, als seine Kanzlei ihn beauftragt, in einen verschlafenen Ort zu reisen, um den Nachlass der kürzlich verstorbenen Besitzerin von Eel Marsh House aufzulösen. Kaum in dem düsteren Herrenhaus angekommen, spürt er, dass damit etwas nicht stimmt. Immer tiefer gerät er in die dunklen Geheimnisse des Ortes und als ihm immer wieder eine mysteriöse in schwarz gekleidete Frau erscheint, beginnt er zu erkennen, dass er grauenvollen Ereignissen aus der Vergangenheit auf der Spur ist.

Die Frau in Schwarz
Die Frau in Schwarz
Die Frau in Schwarz


Pressestimmen

"Klassischer Gothik-Gruseler mit Gänsehautgarantie" TV Spielfilm
"Daniel Radcliffe in einem atmosphärischen Geisterschocker der alten Schule." Cinema
"Ein echter Hammer-Film!" Moviestar
"Der sympathische Radcliffe spielt seine Rolle hervorragend, das Drehbuch (.) ist so nervenzerreißend wie der schlimmste Hitchcock." Widescreen
"James Watkins ist mit Die Frau in Schwarz der beste Geisterhaus-Thriller seit Jahren gelungen." cinefacts.de

Amazon.de

Von seiner Firma wird der junge Anwalt Arthur Kipps in den abgelegen Ort Crythin Gifford an der englischen Ostküste geschickt, wo er sich um den Nachlass der verstorbenen Alice Drablow kümmern soll, darunter ein abgelegenes Haus im Moor. Nur ungern nimmt Arthur Abschied von seinen kleinen Sohn, bei dessen Geburt seine geliebte Frau vor vier Jahren ums Leben gekommen ist. In Crythin Gifford schlägt Arthur offene Ablehnung entgegen: Die Dorfbewohner bestehen auf seiner sofortigen Abreise, niemand will, dass er das verlassene Haus aufsucht. Und in der Tat scheinen dort unheimliche Dinge vorzugehen: Arthur glaubt eine geheimnisvolle Frau in Schwarz zu sehen. Kurz kommt ein kleines Mädchen durch ein tragisches Unglück ums Leben. Die Dorfbewohner geben Arthur die Schuld, denn immer wenn die Frau in Schwarz auftaucht, muss ein Kind sterben. Einzig Samuel Daily, der selbst vor Jahren seinen kleinen Sohn verloren hat, hält zu ihm. Als ein weiteres Mädchen stirbt, beginnt Arthur um das Leben seines eigenen Sohnes zu fürchten, der bereits mit seinem Kindermädchen unterwegs ist, um das Wochenende mit ihm auf dem Land zu verbringen.

Die Frau in Schwarz ist eine klassische englische Schauergeschichte, auch wenn die literarische Vorlage von Susan Hill nicht aus dem 18. Jahrhundert, sondern aus dem Jahr 1983 stammt und auf den englischen Theaterbühnen ein wahrer Dauerbrenner ist. Keine schlechte Wahl also für Daniel Radcliffes erste Hauptrolle nach Harry Potter. Auch wenn Radcliffe vom Übernatürlichen nicht ganz lassen kann, so lässt er auf jeden Fall den berühmten Zauberlehrling vergessen: Arthur Kipps ist seit dem Tod seiner Frau der Welt entrückt, er meint ihre Gegenwart zu spüren und beginnt sich nach und nach in den dunklen Fluren des alten Hauses, das ein schreckliches Geheimnis birgt, zu verlieren. Daily, gespielt von Charakterdarsteller Ciarán Hinds, hält alles nur für törichten Aberglauben, aber als Zuschauer kann man sich bald nicht mehr sicher sein, ob und was da in den dunklen Schatten des Hauses lauert. Regisseur James Watkins spielt gekonnt mit den Konventionen des Genres und erst recht mit den Ängsten der Zuschauer. Geschickt überlässt er dabei vieles dem Dunkel der Phantasie und setzt – ganz in der Tradition der produziernden Hammer-Studios – auf klassische Schockmomente und Gänsehauteffekt. Das Haus im Moor und die düstere, nebelverhangene Landschaft entwickeln ein bedrohliches Eigenleben, in der Dunkelheit lauern Angst und Schrecken. Ganz sicher nichts für schwache Nerven, aber auf jeden Fall für Freunde gepflegten Hammer-Horrors. -- Ellen Große

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

115 von 121 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 2. September 2012
Format: DVD
Den guten, alten Gruselfilm. Wobei ich die Betonung auf GUT legen möchte. In der Tradition von Klassikern wie -Das Geisterhaus(aus den 60er Jahren) oder -Das Waisenhaus- hat James Watkins seinen Film -Die Frau in Schwarz- in Szene gesetzt. Da fließen keine Ströme von Blut oder wird der Zuschauer mit abstoßenden Ekelszenen erschreckt. Watkins gruselt mit der "alten Schule". Knarrende Türen, Schockmomente, unterschwellig anfassende Musik, Dunkelheit und immer irgendwo ein Schatten im Bild, in dem etwas lauern kann. Das Ergebnis ist ein Gruselfilm der Extraklasse, der nichs für Zuschauer ist, die schwache Nerven haben oder anfällig für Albträume sind.

Der Anwalt Arthur Kipps(Daniel Radcliff) muss in die Provinz. Seine Kanzlei beauftragt ihn, das Erbe der Witwe Drablow zu ordnen. Drablow starb in Eels Marsh House, einer Villa, die völlig abgelegen von den Gezeiten des Meeres an der britischen Ostküste immer wieder vom Festland abgetrennt wird. Im kleinen Ort, nahe der Villa angekommen, wird Kipps äußerst kühl empfangen. Jeder Dorfbewohner möchte nur eins: Das Kipps schnell wieder verschwindet. Kipps, der seinen vierjährigen Sohn Joseph und die Kinderfrau nachholen will(seine Ehefrau Stella starb bei der Geburt des Kindes) lässt sich jedoch nicht abschrecken. Er freundet sich mit dem wohlhabenden Mr. Daily(Claran Hinds) und seiner psychisch angeschlagenen Frau Elizabeth(Janet McTeer) an. Er sucht Eels Marsh House auf und findet eine dunkle, mysteriöse Atmosphäre vor. Als Arthur die Papiere der Witwe sichten will, passieren merkwürdige Dinge. Arthur hört Stimmen, sieht im Nebel Geschehnisse, die er sich nicht erklären kann und hat plötzlich das Gefühl, nicht allein zu sein.
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34 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Seth Gecko am 5. August 2012
Format: DVD
Merklich ist dieser Film ein Hammer-Film nach dem jenes Produktionstudio in den 30er Jahren für einige Innovationen im Horrorgenre sorgte und seinen Ruf als Horrorspezialist vorallem in den 50er Jahren mit Christopher Lee prägte. Wie in diesem Film wird dabei traditionell auf ausschweifende Splatter-Szenen verzichtet. Nachdem das Studio lange keine Filme mehr produzierte da man finanzielle Schwierigkeiten hatte sind mit "Let Me In" und "Die Frau in Schwarz" wieder Hammer-Filme auf die Kinoleinwand zurückgekehrt.

"Die Frau in Schwarz" sorgt im Verlauf des Filmes für einige unbehagliche Gänsehautmomente. Dabei wird der gesamte Film thematisch klasse in der Gothic-Welt angesiedelt. Alleine der Anblick der im Nebel liegenden Hausfassade als auch die schwer einsehbaren und dunklen Gänge im inneren des Hauses lassen die ersten Schauer entstehen. Dabei werden vorallem die Themen Tod und Vergänglichkeit in den Vordergrund gestellt. Insgesamt verfügt dieser Film über ein klasse Setting denn wie schon erwähnt ist dieses Haus der perfekt Ort für solch einen Film. Ebenso überzeugent ist die Setausstattung. Hier wird mit unheimlich aussehnden Puppen und allerhand anderem gespenstisch wirkenden Kinderspielzeug die ohnehin schon angespannte Atmosphäre aufgeladen (alleine der aufziebare Clown der gegen Ende mehrfach eingeblendet wird besitzt eine makabere Ausstrahlung). Insgesamt gehört der Film in Sachen Atmospähre und Optik zu den Besten Genrevertretern der Neuzeit.

Bei den Darstellern war bei Ciarán Hindns einem irischen und Blockbuster erprobten Schauspieler schon im Vorfeld klar das er seine Rolle ohne große Probleme verkörpern würde.
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94 von 107 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von The JH2M am 27. Mai 2012
Format: DVD
Eigentlich bin ich kein Fan von Horrorfilmen, da ich relativ leicht zu erschrecken bin. Als ich jedoch den Trailer zu der Buchvorfilmung von "Die Frau in Schwarz" gesehen hatte gab es für mich zwei Gründe, mir diesen Film im Kino anzusehen:
1. Der Trailer war sehr verlockend, außerdem bekleidete dieser Daniel Radcliffe, der schon viele große Rollen ( Harry Potter und...Ok, das wars schon ) überzeugend gespielt hatte die Hauptrolle.
2. So schlimm konnte der Film ja nicht sein, schließlich war er ja im Kino ab 12 ( ich bin 15) und, wie gesagt, Harry Potter war ja dabei.
Die Bewertungen im Internet die ich kurz nach Filmstart durchlas sprachen alle von einem Film mit vielen Schockeffekten der keine leichte Kost sei... aber er war doch ab 12 oder...schluck. Wird schon nicht so schlimm redete ich mir ein. Und so marschierte ich mit einem Kumpel, der schon mehr Horrorerfahrung hatte als ich, mehr oder weniger sorglos in den Kinosaal um mir diesen "Kinderschocker" reinzuziehen. 30 Sekunden nach Filmstart war dieser Spitzname schon Vergangenheit.
Zur Story:
Daniel Radcliffe spielt den jungen Anwalt Kipps, der in seiner Kanzlei nicht gerade wichtig ist. So bekommt er auch den undankbaren Job zugeteilt, das Erbe einer verstorbenen Frau klären, die mitten in einem Moor in einer einsamen Villa wohnte. Dort angekommen stößt er auf Widerstand der Bewohner des kleinen angrenzenden Dorfes, die ihn zwingen wollen zu verschwinden. Kipps merkt bald weshalb: Im Anwesen bekommt er den Geist der verstorbenen Frau zu Gesicht-und immer wenn jemand den Geist sieht sterben kurz darauf unschuldige Kinder. Das ist nur der Anfang zu einem echten Horrortrips für Kipps...
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