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Die Frau in Schwarz (Ungekürzte Fassung) [Blu-ray]

Daniel Radcliffe , Janet McTeer , James Watkins    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (254 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Daniel Radcliffe, Janet McTeer, Ciarán Hinds, Roger Allam, Shaun Dooley
  • Regisseur(e): James Watkins
  • Format: Dolby
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Concorde Video DVD
  • Erscheinungstermin: 9. August 2012
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (254 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B007TC99L8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.966 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

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Von seiner Firma wird der junge Anwalt Arthur Kipps in den abgelegen Ort Crythin Gifford an der englischen Ostküste geschickt, wo er sich um den Nachlass der verstorbenen Alice Drablow kümmern soll, darunter ein abgelegenes Haus im Moor. Nur ungern nimmt Arthur Abschied von seinen kleinen Sohn, bei dessen Geburt seine geliebte Frau vor vier Jahren ums Leben gekommen ist. In Crythin Gifford schlägt Arthur offene Ablehnung entgegen: Die Dorfbewohner bestehen auf seiner sofortigen Abreise, niemand will, dass er das verlassene Haus aufsucht. Und in der Tat scheinen dort unheimliche Dinge vorzugehen: Arthur glaubt eine geheimnisvolle Frau in Schwarz zu sehen. Kurz kommt ein kleines Mädchen durch ein tragisches Unglück ums Leben. Die Dorfbewohner geben Arthur die Schuld, denn immer wenn die Frau in Schwarz auftaucht, muss ein Kind sterben. Einzig Samuel Daily, der selbst vor Jahren seinen kleinen Sohn verloren hat, hält zu ihm. Als ein weiteres Mädchen stirbt, beginnt Arthur um das Leben seines eigenen Sohnes zu fürchten, der bereits mit seinem Kindermädchen unterwegs ist, um das Wochenende mit ihm auf dem Land zu verbringen.

Die Frau in Schwarz ist eine klassische englische Schauergeschichte, auch wenn die literarische Vorlage von Susan Hill nicht aus dem 18. Jahrhundert, sondern aus dem Jahr 1983 stammt und auf den englischen Theaterbühnen ein wahrer Dauerbrenner ist. Keine schlechte Wahl also für Daniel Radcliffes erste Hauptrolle nach Harry Potter. Auch wenn Radcliffe vom Übernatürlichen nicht ganz lassen kann, so lässt er auf jeden Fall den berühmten Zauberlehrling vergessen: Arthur Kipps ist seit dem Tod seiner Frau der Welt entrückt, er meint ihre Gegenwart zu spüren und beginnt sich nach und nach in den dunklen Fluren des alten Hauses, das ein schreckliches Geheimnis birgt, zu verlieren. Daily, gespielt von Charakterdarsteller Ciarán Hinds, hält alles nur für törichten Aberglauben, aber als Zuschauer kann man sich bald nicht mehr sicher sein, ob und was da in den dunklen Schatten des Hauses lauert. Regisseur James Watkins spielt gekonnt mit den Konventionen des Genres und erst recht mit den Ängsten der Zuschauer. Geschickt überlässt er dabei vieles dem Dunkel der Phantasie und setzt – ganz in der Tradition der produziernden Hammer-Studios – auf klassische Schockmomente und Gänsehauteffekt. Das Haus im Moor und die düstere, nebelverhangene Landschaft entwickeln ein bedrohliches Eigenleben, in der Dunkelheit lauern Angst und Schrecken. Ganz sicher nichts für schwache Nerven, aber auf jeden Fall für Freunde gepflegten Hammer-Horrors. -- Ellen Große

Produktbeschreibungen

Der junge Londoner Anwalt Arthur Kipps (Daniel Radcliffe) ahnt nicht was auf ihn zukommt, als seine Kanzlei ihn beauftragt, in einen verschlafenen Ort zu reisen, um den Nachlass der kürzlich verstorbenen Besitzerin von Eel Marsh House aufzulösen. Kaum in dem düsteren Herrenhaus angekommen, spürt er, dass etwas damit nicht stimmt. Immer tiefer gerät er in die dunklen Geheimnisse des Ortes und als ihm immer wieder eine mysteriöse in schwarz gekleidete Frau erscheint, beginnt er zu ahnen, dass er grauenvollen Ereignissen aus der Vergangenheit auf der Spur ist...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
96 von 101 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es gibt ihn noch! 2. September 2012
Format:DVD
Den guten, alten Gruselfilm. Wobei ich die Betonung auf GUT legen möchte. In der Tradition von Klassikern wie -Das Geisterhaus(aus den 60er Jahren) oder -Das Waisenhaus- hat James Watkins seinen Film -Die Frau in Schwarz- in Szene gesetzt. Da fließen keine Ströme von Blut oder wird der Zuschauer mit abstoßenden Ekelszenen erschreckt. Watkins gruselt mit der "alten Schule". Knarrende Türen, Schockmomente, unterschwellig anfassende Musik, Dunkelheit und immer irgendwo ein Schatten im Bild, in dem etwas lauern kann. Das Ergebnis ist ein Gruselfilm der Extraklasse, der nichs für Zuschauer ist, die schwache Nerven haben oder anfällig für Albträume sind.

Der Anwalt Arthur Kipps(Daniel Radcliff) muss in die Provinz. Seine Kanzlei beauftragt ihn, das Erbe der Witwe Drablow zu ordnen. Drablow starb in Eels Marsh House, einer Villa, die völlig abgelegen von den Gezeiten des Meeres an der britischen Ostküste immer wieder vom Festland abgetrennt wird. Im kleinen Ort, nahe der Villa angekommen, wird Kipps äußerst kühl empfangen. Jeder Dorfbewohner möchte nur eins: Das Kipps schnell wieder verschwindet. Kipps, der seinen vierjährigen Sohn Joseph und die Kinderfrau nachholen will(seine Ehefrau Stella starb bei der Geburt des Kindes) lässt sich jedoch nicht abschrecken. Er freundet sich mit dem wohlhabenden Mr. Daily(Claran Hinds) und seiner psychisch angeschlagenen Frau Elizabeth(Janet McTeer) an. Er sucht Eels Marsh House auf und findet eine dunkle, mysteriöse Atmosphäre vor. Als Arthur die Papiere der Witwe sichten will, passieren merkwürdige Dinge. Arthur hört Stimmen, sieht im Nebel Geschehnisse, die er sich nicht erklären kann und hat plötzlich das Gefühl, nicht allein zu sein.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von mosuess
Format:DVD
Erst vor Kurzem haben wir uns in dem Special „Hollywoods heißeste Jungstars: Durchbruch oder Absturz?" Gedanken darüber gemacht, welche der Nachwuchsschauspieler aus „Harry Potter", „Twilight" oder „High School Musical" es in der Filmwelt auch nach dem Ende ihrer Reihen zu etwas bringen könnten. Daniel Radcliffe hat darin gar nicht gut abgeschnitten. Zu sehr haftet ihm das Image des ewigen Zauberlehrlings an, zu selten konnte er im direkten Vergleich mit seinen Co-Stars Rupert Grint und Emma Watson schauspielerisch glänzen. Hätten wir James Watkins‘ Grusel-Thriller „Die Frau in Schwarz" schon vor dem Erstellen des Specials gesehen, wäre unsere Einschätzung aber zumindest ein wenig positiver ausgefallen. Denn auch wenn der Sprung vom Schüler in Hogwarts zum alleinerziehenden Witwer im ersten Moment etwas gewagt erscheint, vergisst man dann doch recht schnell, dass es Harry Potter höchstpersönlich ist, der sich da auf der Leinwand mit dem Geist einer rachsüchtigen Toten anlegt.

England, zu Beginn des 20. Jahrhunderts: Nach dem Tod seiner Frau muss sich Arthur Kipps (Daniel Radcliffe) alleine um seinen Sohn kümmern, weshalb der Londoner Anwalt seinen Job immer mehr vernachlässigt. Von seinem Boss (Roger Allam) bekommt er noch eine allerletzte Chance – verpatzt er auch die, wird er gefeuert: Arthur soll in ein Dorf im britischen Hinterland reisen, um dort den Nachlass einer verstorbenen Witwe regeln. Was nach einem Routinejob klingt, stellt sich schnell als weitaus kompliziertere Angelegenheit heraus.
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32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Herrlich altmodischer Gruselfilm 5. August 2012
Format:DVD
Merklich ist dieser Film ein Hammer-Film nach dem jenes Produktionstudio in den 30er Jahren für einige Innovationen im Horrorgenre sorgte und seinen Ruf als Horrorspezialist vorallem in den 50er Jahren mit Christopher Lee prägte. Wie in diesem Film wird dabei traditionell auf ausschweifende Splatter-Szenen verzichtet. Nachdem das Studio lange keine Filme mehr produzierte da man finanzielle Schwierigkeiten hatte sind mit "Let Me In" und "Die Frau in Schwarz" wieder Hammer-Filme auf die Kinoleinwand zurückgekehrt.

"Die Frau in Schwarz" sorgt im Verlauf des Filmes für einige unbehagliche Gänsehautmomente. Dabei wird der gesamte Film thematisch klasse in der Gothic-Welt angesiedelt. Alleine der Anblick der im Nebel liegenden Hausfassade als auch die schwer einsehbaren und dunklen Gänge im inneren des Hauses lassen die ersten Schauer entstehen. Dabei werden vorallem die Themen Tod und Vergänglichkeit in den Vordergrund gestellt. Insgesamt verfügt dieser Film über ein klasse Setting denn wie schon erwähnt ist dieses Haus der perfekt Ort für solch einen Film. Ebenso überzeugent ist die Setausstattung. Hier wird mit unheimlich aussehnden Puppen und allerhand anderem gespenstisch wirkenden Kinderspielzeug die ohnehin schon angespannte Atmosphäre aufgeladen (alleine der aufziebare Clown der gegen Ende mehrfach eingeblendet wird besitzt eine makabere Ausstrahlung). Insgesamt gehört der Film in Sachen Atmospähre und Optik zu den Besten Genrevertretern der Neuzeit.

Bei den Darstellern war bei Ciarán Hindns einem irischen und Blockbuster erprobten Schauspieler schon im Vorfeld klar das er seine Rolle ohne große Probleme verkörpern würde.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Guter Horrorfilm alte Geschichte
Der Film hat mir an sich gut gefallen war gut gruselig und man hat sich auch schön erschrocken, aber die Story war doch ein bisschen alt und aufgewärmt
Vor 2 Tagen von Dennis veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Na, ja
Ich habe selten etwas langeiligeres, als diesen 'Gruselfilm' ertragen müssen. Auch Herr Radcliffe ändert daran leider gar nichts.
Langweilige 134 Minuten. Leider!!!
Vor 8 Tagen von Roland Grabowski veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Schwach und vorhersehbar
Schwacher und sehr vorhersehbarer Film. Da das unausgegorene und schwache Drehbuch nichts hergibt, setzt man, um wenigstens ein bisschen Spannung zu erzeugen, auf plumpe kurze... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von M. Stockert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen mir hat er gefallen
Trotz viel Kritik muss ich sagen das mir der Film sehr gut gefallen hat. Ich kann den Film für einen gemeinsamen Filmabend nur weiterempfehlen.
Vor 27 Tagen von Gustav veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehenswert
Nachdem ich den Film gesehen hatte, habe ich bestimmt die nächsten 3 Male mit offenem Duschvorhang geduscht und auch ernsthaft über das Anlassen des Lichts am Bett... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von ruth uhl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehenswert!
Guter Film, den man sich ruhig im Dunkeln ansehen sollte, damit die Stimmung perfekt ist. ;) Kann ihn nur empfehlen.
Vor 1 Monat von smith veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Sinnlos
Das ist der schlechteste Film seit langem! Es zieht sich alles unnötig in die Länge, unvorhersehbar ist da auch nichts und der ganze Film an sich ist einfach unlogisch. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von STKartenwerkstatt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Altmodische Geistergeschichte mit Gänsehautfaktor
Zuerst hat mich an diesem Film einmal die Tatsache gefreut, dass die guten alten Hammer Filmstudios wieder solche Perlen produzieren. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Exciter30 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Frau in Schwarz
Ab 16 Jahre ist doch heftig übertrieben.Wenn ich zum Vergleich Filme ab 12 Jahre nehme sind die bedeutend spannender in der Abhandlung.
Vor 1 Monat von Martina veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Berechenbare Langeweile ohne Grusel
Oh ein unheimliches Geräusch, oh ein unheimlicher Schatten....Zzzzz. Nicht wirklich Spannend.... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von André NotSure veröffentlicht
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