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Die Frau in Schwarz (Ungekürzte Fassung) [Blu-ray]

Daniel Radcliffe , Janet McTeer , James Watkins    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (161 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,97 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Daniel Radcliffe, Janet McTeer, Ciarán Hinds, Roger Allam, Shaun Dooley
  • Regisseur(e): James Watkins
  • Format: Dolby
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Concorde Video DVD
  • Erscheinungstermin: 9. August 2012
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (161 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B007TC99L8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 781 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

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Von seiner Firma wird der junge Anwalt Arthur Kipps in den abgelegen Ort Crythin Gifford an der englischen Ostküste geschickt, wo er sich um den Nachlass der verstorbenen Alice Drablow kümmern soll, darunter ein abgelegenes Haus im Moor. Nur ungern nimmt Arthur Abschied von seinen kleinen Sohn, bei dessen Geburt seine geliebte Frau vor vier Jahren ums Leben gekommen ist. In Crythin Gifford schlägt Arthur offene Ablehnung entgegen: Die Dorfbewohner bestehen auf seiner sofortigen Abreise, niemand will, dass er das verlassene Haus aufsucht. Und in der Tat scheinen dort unheimliche Dinge vorzugehen: Arthur glaubt eine geheimnisvolle Frau in Schwarz zu sehen. Kurz kommt ein kleines Mädchen durch ein tragisches Unglück ums Leben. Die Dorfbewohner geben Arthur die Schuld, denn immer wenn die Frau in Schwarz auftaucht, muss ein Kind sterben. Einzig Samuel Daily, der selbst vor Jahren seinen kleinen Sohn verloren hat, hält zu ihm. Als ein weiteres Mädchen stirbt, beginnt Arthur um das Leben seines eigenen Sohnes zu fürchten, der bereits mit seinem Kindermädchen unterwegs ist, um das Wochenende mit ihm auf dem Land zu verbringen.

Die Frau in Schwarz ist eine klassische englische Schauergeschichte, auch wenn die literarische Vorlage von Susan Hill nicht aus dem 18. Jahrhundert, sondern aus dem Jahr 1983 stammt und auf den englischen Theaterbühnen ein wahrer Dauerbrenner ist. Keine schlechte Wahl also für Daniel Radcliffes erste Hauptrolle nach Harry Potter. Auch wenn Radcliffe vom Übernatürlichen nicht ganz lassen kann, so lässt er auf jeden Fall den berühmten Zauberlehrling vergessen: Arthur Kipps ist seit dem Tod seiner Frau der Welt entrückt, er meint ihre Gegenwart zu spüren und beginnt sich nach und nach in den dunklen Fluren des alten Hauses, das ein schreckliches Geheimnis birgt, zu verlieren. Daily, gespielt von Charakterdarsteller Ciarán Hinds, hält alles nur für törichten Aberglauben, aber als Zuschauer kann man sich bald nicht mehr sicher sein, ob und was da in den dunklen Schatten des Hauses lauert. Regisseur James Watkins spielt gekonnt mit den Konventionen des Genres und erst recht mit den Ängsten der Zuschauer. Geschickt überlässt er dabei vieles dem Dunkel der Phantasie und setzt – ganz in der Tradition der produziernden Hammer-Studios – auf klassische Schockmomente und Gänsehauteffekt. Das Haus im Moor und die düstere, nebelverhangene Landschaft entwickeln ein bedrohliches Eigenleben, in der Dunkelheit lauern Angst und Schrecken. Ganz sicher nichts für schwache Nerven, aber auf jeden Fall für Freunde gepflegten Hammer-Horrors. -- Ellen Große

Kurzbeschreibung

Der junge Londoner Anwalt Arthur Kipps ahnt nicht was auf ihn zukommt, als seine Kanzlei ihn beauftragt, in einen verschlafenen Ort zu reisen, um den Nachlass der kürzlich verstorbenen Besitzerin von Eel Marsh House aufzulösen. Kaum in dem düsteren Herrenhaus angekommen, spürt er, dass damit etwas nicht stimmt. Immer tiefer gerät er in die dunklen Geheimnisse des Ortes und als ihm immer wieder eine mysteriöse in schwarz gekleidete Frau erscheint, beginnt er zu erkennen, dass er grauenvollen Ereignissen aus der Vergangenheit auf der Spur ist.

Die Frau in Schwarz
Die Frau in Schwarz
Die Frau in Schwarz


Pressestimmen

"Klassischer Gothik-Gruseler mit Gänsehautgarantie" TV Spielfilm
"Daniel Radcliffe in einem atmosphärischen Geisterschocker der alten Schule." Cinema
"Ein echter Hammer-Film!" Moviestar
"Der sympathische Radcliffe spielt seine Rolle hervorragend, das Drehbuch (.) ist so nervenzerreißend wie der schlimmste Hitchcock." Widescreen
"James Watkins ist mit Die Frau in Schwarz der beste Geisterhaus-Thriller seit Jahren gelungen." cinefacts.de

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
43 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es gibt ihn noch! 2. September 2012
Format:DVD
Den guten, alten Gruselfilm. Wobei ich die Betonung auf GUT legen möchte. In der Tradition von Klassikern wie -Das Geisterhaus(aus den 60er Jahren) oder -Das Waisenhaus- hat James Watkins seinen Film -Die Frau in Schwarz- in Szene gesetzt. Da fließen keine Ströme von Blut oder wird der Zuschauer mit abstoßenden Ekelszenen erschreckt. Watkins gruselt mit der "alten Schule". Knarrende Türen, Schockmomente, unterschwellig anfassende Musik, Dunkelheit und immer irgendwo ein Schatten im Bild, in dem etwas lauern kann. Das Ergebnis ist ein Gruselfilm der Extraklasse, der nichs für Zuschauer ist, die schwache Nerven haben oder anfällig für Albträume sind.

Der Anwalt Arthur Kipps(Daniel Radcliff) muss in die Provinz. Seine Kanzlei beauftragt ihn, das Erbe der Witwe Drablow zu ordnen. Drablow starb in Eels Marsh House, einer Villa, die völlig abgelegen von den Gezeiten des Meeres an der britischen Ostküste immer wieder vom Festland abgetrennt wird. Im kleinen Ort, nahe der Villa angekommen, wird Kipps äußerst kühl empfangen. Jeder Dorfbewohner möchte nur eins: Das Kipps schnell wieder verschwindet. Kipps, der seinen vierjährigen Sohn Joseph und die Kinderfrau nachholen will(seine Ehefrau Stella starb bei der Geburt des Kindes) lässt sich jedoch nicht abschrecken. Er freundet sich mit dem wohlhabenden Mr. Daily(Claran Hinds) und seiner psychisch angeschlagenen Frau Elizabeth(Janet McTeer) an. Er sucht Eels Marsh House auf und findet eine dunkle, mysteriöse Atmosphäre vor. Als Arthur die Papiere der Witwe sichten will, passieren merkwürdige Dinge. Arthur hört Stimmen, sieht im Nebel Geschehnisse, die er sich nicht erklären kann und hat plötzlich das Gefühl, nicht allein zu sein. Dann sieht er eine Frau in Schwarz. Als er ins Dorf zurückkehrt, stirbt dort ein Kind. Aus der Ablehnung gegenüber Arthur wird urplötzlich Hass. Arthur muss erfahren, dass ein Fluch auf Eels Marsh House liegt. Das Erscheinen der Frau in Schwarz und der Tod von Kindern sind kein Zufall. Als Arthur klar wird, dass sein Sohn Joseph demnächst eintreffen wird, fährt er zurück in die Villa. Er will das Geheimnis lösen und muss sich dazu einem unsagbaren Grauen stellen...

Hier passt einfach alles. Die gewählte Zeit in der englischen Vergangenheit, die Kulissen, das Schauspielensemble und die Musik. Wie Watkins, auf alt bewährte Art, dann noch ein paar Schockmomente in die Story zaubert, die einen fast vom Sofa springen lassen, das alles hat große Klasse und eine Menge Stil. Der Film wartet zusätzlich mit einem Ende auf, das man nicht unbedingt erwarten würde.

Daniel Radcliff kann mehr als Harry Potter. So viel steht für mich nach -Die Frau in Schwarz- jedenfalls fest. Im Zusammenspiel mit Claran Hinds trägt Radcliff den Film auf seinen Schultern. Wie Watkins die Spannung aufbaut, vor allem aber wie er seine Frau in Schwarz in Szene setzt, dass ist so gruselig wie erstklassig.

Bei uns zu Hause läuft ein Film wie -Die Frau in Schwarz- unter der Bezeichnung "Kissenfilm". Leider gibt es nicht mehr all zu viele Produktionen, die sich diese Auszeichnung verdienen. Für Schlachterszenarien und Ekelpakete braucht man kein Kissen. Aber wenn auf feinste Art Grusel erzeugt wird und knarrende Türen und Geisterstimmen sich mit urplötzlich auftauchenden Gespenstern oder Schockmomenten abwechseln, dann gibt es keinen besseren Kameraden als ein weiches Kissen, das man sich als Schutz vors Gesicht halten kann. Probieren sie es aus. Am besten mit -Die Frau in Schwarz-. Sie werden sehen: Es hilft kollosal.
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Herrlich altmodischer Gruselfilm 5. August 2012
Format:DVD
Merklich ist dieser Film ein Hammer-Film nach dem jenes Produktionstudio in den 30er Jahren für einige Innovationen im Horrorgenre sorgte und seinen Ruf als Horrorspezialist vorallem in den 50er Jahren mit Christopher Lee prägte. Wie in diesem Film wird dabei traditionell auf ausschweifende Splatter-Szenen verzichtet. Nachdem das Studio lange keine Filme mehr produzierte da man finanzielle Schwierigkeiten hatte sind mit "Let Me In" und "Die Frau in Schwarz" wieder Hammer-Filme auf die Kinoleinwand zurückgekehrt.

"Die Frau in Schwarz" sorgt im Verlauf des Filmes für einige unbehagliche Gänsehautmomente. Dabei wird der gesamte Film thematisch klasse in der Gothic-Welt angesiedelt. Alleine der Anblick der im Nebel liegenden Hausfassade als auch die schwer einsehbaren und dunklen Gänge im inneren des Hauses lassen die ersten Schauer entstehen. Dabei werden vorallem die Themen Tod und Vergänglichkeit in den Vordergrund gestellt. Insgesamt verfügt dieser Film über ein klasse Setting denn wie schon erwähnt ist dieses Haus der perfekt Ort für solch einen Film. Ebenso überzeugent ist die Setausstattung. Hier wird mit unheimlich aussehnden Puppen und allerhand anderem gespenstisch wirkenden Kinderspielzeug die ohnehin schon angespannte Atmosphäre aufgeladen (alleine der aufziebare Clown der gegen Ende mehrfach eingeblendet wird besitzt eine makabere Ausstrahlung). Insgesamt gehört der Film in Sachen Atmospähre und Optik zu den Besten Genrevertretern der Neuzeit.

Bei den Darstellern war bei Ciarán Hindns einem irischen und Blockbuster erprobten Schauspieler schon im Vorfeld klar das er seine Rolle ohne große Probleme verkörpern würde. So agiert er auch hier anfänglich als scheinbar einziger Realist in dem kleinen Ort der für spirituelle Anflüge nichts übrig hat. Sicherlich verlangt diese Rolle nicht sein gesamtes können doch hat er hier einen guten Auftritt. Bei Daniel Radcliffe standen die Vorzeichen anders. Schließlich hatte er zuvor schon in skurillen Theaterstücken versucht der Last eines Schauspielers der auf eine ganz bestimmte Rolle festgelegt zu sein scheint zu entkommen. Doch bedenken obwohl Radcliffe die meisten Szenen im Film alleine tragen muss zerschlagen sich schnell. Der von ihm dargestellte gebrochene Mann gehört zwar nicht zu den absoluten Topleistungen des abgelaufenen Kinojahres doch schafft er es einige Male mit seiner Darstellung zu überraschen. Wirkte er in den Potter Filmen manchmal etwas hölzern und emotionslos ist hier eine deutliche Weiterentwicklung erkennbar.

Fazit

Ein wirklich gelungener altmodischer Grusel der sich lohnt gesehen zu werden. Allerdings sollte man keine blutige und actiongeladen Geisterhatz erwarten denn dann wäre dieser Film nicht der richtige. Der Film schafft es anfänglich mit einem ruhigen aber stimmungsvollen Handlungsverlauf den Zuschauer in seinen Bann zu ziehen. Abzüge könnte man für das Ende geben was allerdings aus meiner Sicht eine Geschmacksfrage ist. Ich jedenfalls empfand das Ende als passend für den Grundton des Films weshalb ich für meine Wertung das Ende weder positiv noch negativ miteinbeziehe. Den einen Stern ziehe ich für die 1-2 Gruselmomente im Film ab die im Vergleich zu den anderen abfallen. Ein verstopfter Hahn oder ein Raabe der plötzlich in das Bild springt hätte der Film wirklch nicht nötig gehabt. Auch wenn der Film nicht in allen Belangen an die Besten Horrorbeiträge der Hammer-Studios heranreicht wurde hier wieder ein gelungener und atmospärhisch dichter Gruselfilm herausgebracht.
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74 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schauriger als erwartet 27. Mai 2012
Von The JH2M
Format:DVD
Eigentlich bin ich kein Fan von Horrorfilmen, da ich relativ leicht zu erschrecken bin. Als ich jedoch den Trailer zu der Buchvorfilmung von "Die Frau in Schwarz" gesehen hatte gab es für mich zwei Gründe, mir diesen Film im Kino anzusehen:
1. Der Trailer war sehr verlockend, außerdem bekleidete dieser Daniel Radcliffe, der schon viele große Rollen ( Harry Potter und...Ok, das wars schon ) überzeugend gespielt hatte die Hauptrolle.
2. So schlimm konnte der Film ja nicht sein, schließlich war er ja im Kino ab 12 ( ich bin 15) und, wie gesagt, Harry Potter war ja dabei.
Die Bewertungen im Internet die ich kurz nach Filmstart durchlas sprachen alle von einem Film mit vielen Schockeffekten der keine leichte Kost sei... aber er war doch ab 12 oder...schluck. Wird schon nicht so schlimm redete ich mir ein. Und so marschierte ich mit einem Kumpel, der schon mehr Horrorerfahrung hatte als ich, mehr oder weniger sorglos in den Kinosaal um mir diesen "Kinderschocker" reinzuziehen. 30 Sekunden nach Filmstart war dieser Spitzname schon Vergangenheit.
Zur Story:
Daniel Radcliffe spielt den jungen Anwalt Kipps, der in seiner Kanzlei nicht gerade wichtig ist. So bekommt er auch den undankbaren Job zugeteilt, das Erbe einer verstorbenen Frau klären, die mitten in einem Moor in einer einsamen Villa wohnte. Dort angekommen stößt er auf Widerstand der Bewohner des kleinen angrenzenden Dorfes, die ihn zwingen wollen zu verschwinden. Kipps merkt bald weshalb: Im Anwesen bekommt er den Geist der verstorbenen Frau zu Gesicht-und immer wenn jemand den Geist sieht sterben kurz darauf unschuldige Kinder. Das ist nur der Anfang zu einem echten Horrortrips für Kipps...
Ich beginne gleich mit dem einzigen Kritikpunkt am Film: Der FSK 12 Freigabe (DVD ist Zum Glück ab 16). Ich saß im Kino und war fast den gesamten Film in "Aufschrei Bereitschaft" und so auch 90% der Kinobesucher. Den restlichen 10% ging es noch schlimmer. So veließen nach einer dreiviertelstunde einige Erwachsene, verängstigt das Kino und die Frau neben mir bekam bei einigen Szenen scheinbar beinahe einen Herzinfarkt. Ich kann aus Überzeugung sprechen, dass ich als Vater niemals meine 12Jährigen Kinder in diesen Film geschickt hätte da ich überzeugt bin, dass sie sicherlich für mehr als eine Nacht schlecht geschlafen hätten. So bin ich zwar froh, dass der Film ab 12 war und ich so diesen genialen Film sehen konnte, bin jedoch der Meinung, dass FSK16 mit der DVD vollkommen angebracht ist. Aber lassen wir das mal außer Acht.
Wie gesagt, der Film ist keine Minute langweilig. Schon die erste Szene in der spielende Kinder zu sehen sind die plötzlich scheinbar ohne Grund aus dem Fenster springen zeigt einem, womit man es hier zu tun bekommt. Doch die ersten 20 Minuten in denen Kipps Beziehung zu seinem Sohn und der Tod seiner Frau beleuchtet werden sind verhältnismäßig ruhig, wenn auch schon hier eine düstere Atmosphäre vertreten ist. Danach geht es Schlag auf Schlag, denn dieser Film hat wirklich alles, was ein Horrorfilm braucht. Es gibt Puppen, Spieluhren, endlos lange Korridore, Geister, untote Kinder, Spiegel... alles ist dabei. Und dennoch gelang es mir fast nie, den nächsten Schockeffekt vorauszusehen. Immer wenn ich dachte: Gleich kommt was von hinten, kam etwas von oben, wenn ich auf den Spiegel tippte, gab es irgendein Geräusch...unvorhersehbar. Zwischendurch wurde es im Kinosaal richtig laut, da jeder aus Angst vor dem nächsten BUUHH einfach zu reden anfing. Wer hier auf Humor wartet, wartet vergeblich. Neben all diesen Effekten kommt die Handlung jedoch auch nicht zu kurz, die durchgehend überzeugt. Kommen wir nun zu den Schauspielern
Daniel Radcliffe zeigt, dass er auch nach Harry Potter nicht in Vergessenheit geraten wird. Er liefert hier eine grandiose Leistung ab, bestimmt eine der besten Rollen seiner Karriere ;D Anfangs noch nicht überzeugt von den Geschichten der Dorfbewohner und überlagert von der Trauer über den Tod seiner Frau gerät sein Glauben im Laufe der Handlung stark ins Wanken und verwandelt sich in Panik. Diese Charakterwandlung gelingt perfekt. Starke Leistung Harry ...ähh Daniel.
Ciaran hints spielt als freundlichen Helfer die einzige Person, die sich weigert an fremde Mächte zu glauben. Er wird *ACHTUNG SPOILER* jedoch der einzige sein, der den Film überlebt. *SPOILER ENDE*
Janet McTeen stellt die Frau von Hints dar, die immer wieder gedanklich von der Frau in Schwarz besetzt wird und Botschaften aus dem Jenseits überbringt. Eine gruselige Psychopatin.
Die Frau in Schwarz gespielt von Liz White ist immer nur im Hintergrund zu sehen, was einem jedoch immer einen SEHR kalten Schauer über den Rücken jagt. Sie schafft es komplett ohne Worte, den ganzen Film zu beherrschen und Angst zu verbreiten
Das Szenenbild und die musikalische Untermalung sind ebenfalls mehr als erwähnenswert und machen die Atmosphäre perfekt. Chapeau!!
Fazit: Als ich und mein Kumpel nach knapp zwei Stunden den Kinosaal verließen standen uns beiden die Haare zu Berge. Dennoch war dieser Film mit das Beste was ich dieses Jahr gesehen habe, ein wahrer Schocker. Von mir gibt es die volle Punktzahl: 5 Sterne
Noch eine kleine Anekdote zum Schluss. Als ich mich nach dem Film in der Dämmerung alleine zu Fuß nach Hause begab litt ich beinahe unter Verfolgungswahn. Als dann auch noch ein Busch ind der Ferne exakt die gleiche Form hatte wie die Frau in Schwarz war es um mich geschehen und ich fing an zu rennen. Ich denke der Film hat sein Ziel erreicht.
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4.0 von 5 Sternen wirklich gruselig
die geschichte fand ich anfangs nen bissl langweilig und der film zieht sich zum ersten drittel ein wenig, jedoch muss ich sagen und ich hab den film alleine im dunkel gegen... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Tagen von zip_jip veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen klassischer Gruselfilm !!
Hier verzichtet an gänzlich auf übermäßig viel Blut und abgetrennten Gliedmaßen. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von Christoph Hahn veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen gut gemacht.....
....also ich mag ja solche Filme und mir gefiel er sehr gut
....hätte nicht gedacht, das nach Harry Potter, dem Daniel das so gut gelingt....
Vor 11 Tagen von Jana veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen HARRY POTTER als Anwalt der Langeweile !
na - hätte man diesen Film nicht gedreht,
wäre der arme HARRY wohl arbeitslos gewesen.

Also diesen Film hätte die Welt nicht gebraucht. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Tagen von Thomas Riechers veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr, sehr guter "Gruselfilm" der alten Schule ...
Wenn man bei diesem Film liest, dass Daniel Radcliffe mitspielt, muss man natürlich unweigerlich an Harry Potter denken. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Tagen von M. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen überraschend gruselig.
england anfang der 1900er jahre: der junge anwalt arthur kipps, der bei der geburt seines sohnes vor vier jahren seine frau verloren hat, bekommt den auftrag das haus einer... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Tagen von Frank Linden veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Grauenvoll gut :))
Es ist nun schon zwei Nächte her, dass ich diesen Film gesehen habe und ich werde immer noch wach und schaue in die Ecken ob nicht irgendwo ein Schatten ist, der sich... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Tagen von musicus84 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mega spannend
Ein Geisterfilm nach Art der alten englischen Gruselfilme. Garantiert spannend und furchteinflössend. Sollte man sich nicht allein zu Haus am Abend anschauen.
Vor 24 Tagen von Hugo veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Zu empfehlen!
Ein wirklich guter Horrorfilm!
Dieser Film schockt nicht mit blutüberströmten Leichen, sondern
mit höchster Spannung und plötzlich steht etwas vor dir... Lesen Sie weiter...
Vor 26 Tagen von Petra veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einer der gruseligsten Filme der letzten Jahrzehnte. Gänsehaut...
Keine Spoiler, ich verrate nichts.

Als Fan guten und intelligenten Horrors habe ich so ziemlich alles aus dem Genre gesehen, auch Splatter. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Sirius-sx veröffentlicht
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