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Frau Maier hört das Gras wachsen Taschenbuch – 15. Juli 2013

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 312 Seiten
  • Verlag: Pendragon; Auflage: 1. (15. Juli 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865323715
  • ISBN-13: 978-3865323712
  • Größe und/oder Gewicht: 11,3 x 2,5 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 227.287 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jessica Kremser wurde 1976 in Traunstein ge­boren und wuchs am Chiemsee auf. Zum Studium der englischen und italienischen Literatur und der Theaterwissenschaften zog es sie nach München, wo sie als Redakteurin für verschiedene Zeitschriften schreibt. Mit »Frau Maier fischt im Trüben« gab sie ihr Debüt als Kriminalschriftstellerin.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Feli am 13. September 2013
Format: Taschenbuch
Von diesem Buch hatte ich nicht viel erwartet, doch ich wurde eines besseren belehrt und absolut positiv überrascht. Innerhalb von zwei Tagen hatte ich „Frau Maier hört das Gras wachsen“ durchgelesen, weil ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen konnte.

Normalerweise lese ich nicht so viele Krimis, doch ich wollte zur Abwechslung mal wieder einen lesen und bekam von Jessica Kremser, die ich als Autorin noch nicht kannte, „Frau Maier hört das Gras wachsen“ in die Hände. Erst beim Lesen ist mir aufgefallen, dass es schon einen ersten Teil gegeben haben muss, aber es hat mein Lesevergnügen nicht gestört, dass ich diesen nicht gelesen hatte.

Erst hatte ich gedacht, dass dieses Buch, bei welchem die Protagonistin eine 60jährige alte Dame ist, gar nicht gut und spannend sein kann und zusätzlich das Cover mit der Katze. Aber ich muss sagen, es war spannend bis zur letzten Seite, Jessica Kremser hat es geschafft, mich in den Bann dieses deutschen Krimis zu ziehen und ich hoffe, dass sie noch viele weitere Bücher schreiben wird, denn ich sehe großes Potential in ihr!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kerry am 8. Februar 2015
Format: Taschenbuch
Frau Maier hat noch immer mit den Erlebnissen um die von ihr gefundene Leiche und anschließenden eigenständigen Ermittlungen (Frau Maier fischt im Trüben) zu kämpfen, denn so ganz hat sie das Ganze noch nicht verdaut. Aber es gibt auch Positives aus Frau Maiers Leben zu berichten. Ihre Freundschaft zu Elfriede Gruber hat sich gefestigt und auch mit dem Polizei-Psychologen Dr. Frank Schön hat sie nach wie vor freundschaftlichen Kontakt. Zudem hat sie seit Kurzem, dank Elfriedes Empfehlung, eine neue, wenn auch nur vorübergehende, Putzstelle im Kurhotel Bergblick. Sie vertritt dort eine Putzkraft, die sich das Bein gebrochen hat und Frau Maier ist sehr glücklich über diese Gelegenheit, bessert es doch ihre schmale Rente auf und gibt ihr die Möglichkeit, bescheide Rücklagen zu bilden. Doch nach den vorangegangenen Erlebnissen hat Frau Maier eines beschlossen - wenn ihr etwas komisch vorkommt, wird sie sich zukünftig raushalten!

Soweit zumindest der Plan und sie hält sich auch dran, als sie in einem unbewohnten Haus am Chiemsee das Licht einer Taschenlampe bemerkt. Im Kurhotel wurde sie von den übrigen Angestellten freundlich aufgenommen und ihre Arbeit wird von allen sehr geschätzt. Zur "guten Seele" des Hauses, Regina Willmers, hat sie ein besonders gutes Verhältnis. Wenn sich das weiterhin so entwickelt, könnte daraus eine echte Freundschaft erwachsen. Doch dann verschwindet Simone Lenz nebst 10-jähriger Tochter Vivien spurlos aus dem Kurhotel. Beide gingen außer Haus und tauchten nicht wieder auf. Von Frau Lenz ist bekannt, dass diese psychisch labil ist. Das ihr Ex-Mann Martin sie verlassen hat, hat ihrer Psyche nicht unbedingt gut getan.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherwurm HH am 28. August 2013
Format: Taschenbuch
Ein wunderbarer Krimi, den man nicht mehr aus der Hand legen will! Frau Maier stellt ihre Nachforschungen in einer menschlichen und bescheidenen Art an. Sie ist die Miss Marple vom Chiemsee, wie sie auch Regina Willmers, eine Figur im aktuellen Krimi, nennt. Bereits der erste Band "Frau Maier fischt im Trüben" war hervorragend! Die Krimis sind nicht blutrünstig oder brutal geschrieben, sondern machen einen neugierig, wie es weitergeht. Es bleibt spannend bis zum Schluss! Jessica Kremser formuliert und schreibt angenehm und flüssig, so dass man das Buch nicht mehr zur Seite legen will. Es ist daher fantastisch, dass es jetzt diesen zweiten Fortsetzungsband gibt. Ich hoffe, es wird noch viele weitere Fälle geben, die Frau Maier dann lösen wird!
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Von Edith Nebel TOP 1000 REZENSENT am 23. Januar 2014
Format: Taschenbuch
Frau Maier, Mitte 60, die uns auch in diesem Band ihren Vornamen nicht verrät, lebt allein mit ihrer Katze und neuerdings auch einer verletzten Ente in ihrem kleinen Häuschen am Chiemsee. Auch nach 6 Jahrzehnten im Dorf Kauzing gehört sie nicht wirklich zur Dorfgemeinschaft. Man nimmt ihr immer noch übel, dass sie als blutjunges Mädchen versucht haben soll, der Maria den Fischer-Karli auszuspannen. Wie es wirklich war, hat nie jemanden interessiert.

Ein bisschen leutscheu und eigenbrötlerisch ist Frau Maier auch. Sie hat kein Telefon, weil sie keine Freunde hat und gar nicht wüsste, was sie mit wem reden sollte. Lieber spricht sie mit ihren Tieren, hört alte Elvis-Platten und schmökert in Kochbüchern. Mehr als das Nötigste redet sie allenfalls mit einer Mitarbeiterin der örtlichen Sparkasse, einem ihr bekannten Polizeipsychologen und mit dem Azubi aus dem Supermarkt.

Einen Beruf hat Frau Maier nie gelernt. Sie hat sich immer als Putzfrau durchgeschlagen. Neuerdings arbeitet sie mehrmals die Woche im Kurhotel Bergblick als Zimmermädchen. Jetzt hat sie Kollegen und mehr Sozialkontakte als früher, ist von ihrer Tätigkeit her aber nach wie vor geistig unterfordert. Das dürfte mit ein Grund dafür sein, dass sie sich mehr als nötig für anderer Leute Angelegenheiten interessiert. Diese Neugier hat sie schon einmal in Teufels Küche gebracht, als sie sich partout in eine Mordermittlung einmischen musste (FRAU MAIER FISCHT IM TRÜBEN, Pendragon Verlag).

Die Ereignisse von damals stecken ihr immer noch in den Knochen. Dennoch schaut sie spontan nach dem Rechten, als sie in einem leerstehenden Haus in der Nachbarschaft auf einmal das Licht einer Taschenlampe aufscheinen sieht.
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