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Frau Müller muss weg 2015

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(75)
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Basierend auf dem erfolgreichen Theaterstück von Lutz Hübner ist diese perfekt abgestimmte Komödie eine bittersüße Abrechnung mit dem Bildungssystem in Deutschland bei dem ein Elternabend aus dem Ruder läuft.

Darsteller:
Gabriela Maria Schmeide,Justus von Dohnányi
Laufzeit:
1 Stunde, 23 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Komödie
Regisseur Sönke Wortmann
Darsteller Gabriela Maria Schmeide, Justus von Dohnányi
Nebendarsteller Anke Engelke, Ken Duken, Mina Tander, Alwara Höfels, Rainer Galke, Jürgen Maurer, Dagmar Sachse
Studio Constantin Film
Altersfreigabe Freigegeben ab 6 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anonymus am 20. Juli 2015
Format: Amazon Instant Video Verifizierter Kauf
So hätte der Film auch heißen können, wobei das nicht als Abwertung gemeint ist. "Frau Müller Muss Weg" schaut den heutigen, ihre Kinder völlig überfordernde und fürs eigene Ego einspannende Eltern vorzüglich aufs Maul, wird dabei aber glücklicherweise nie persönlich oder zu wertend. Wobei es einfach ist Marina Jeskow (Mutter von Lukas) einfach nur zu hassen: Engstirnig, selbstverliebt, maßlos von sich selbst und ihrer Erziehung überzeugt, realitätsfern und hysterisch, sobald sie auf ein Hindernis stößt.

Dabei geht der Film während seiner Handlung glücklicherweise genügend auf die Hintergründe der Eltern ein, was ihre Beweggründe zumindest verständlich macht. Die Mutter des immer Einsen nach Hause bringenden Fritz kommt kaum an diesen ran, ist aber oberflächlich mit ihm zufrieden (Noten sind ja heute alles), wofür die anderen sie beneiden. Der Minderwertigkeitskomplexe mit sich tragende Heider versucht seine Tocher (Laura?) zu dem zu machen, was er selber nicht sein will: Erfolgreich und selbstbewusst. Die Eltern von Lukas sind ein Work-o-holic, welcher anscheinend mehr Zeit für seinen Beruf aufwendet, und eine hysterische Glucke, welche ihren randalierenden, die Klasse in den Wahnsinn treibenden Sonnenschein für hochbegabt hält.

Auch für LehrerInnen dürfte der teils wutschnaubende Dialog von Frau Müller einem Befreiungsschlag gleichkommen. Wie oft dürfen diese denn den völlig egozentrischen Eltern mal sagen, dass ihre Kinder weder besonders intelligent noch sozial oder angenehm sind?
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michaela Rath-Bauer am 15. Juli 2015
Format: Amazon Instant Video Verifizierter Kauf
Wenn es um unsere Kinder geht.... sind immer die anderen Schuld ! Toller, lustiger, manchmal auch trauriger Film ! Ich finde auf jeden Fall
sehenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Annemarie Fischer am 11. Juli 2015
Format: DVD
Mir hat der Film außerordentlich gut gefallen! Die Schauspieler spielten ihre jeweiligen Rollen sehr überzeugend. Dass Anke Engelke auch in Filmen mitspielt war mir neu und ich finde, sie hat das ebenso hervorragend wie ihre Schauspieler-Kollegen gemacht.
"Frau Müller muss weg" ist überaus lustig, sehr sarkastisch, regt aber auch zum Nachdenken an. Vor allem aber zeigt der Film, wie sehr Eltern - speziell Mütter - dazu neigen, ihre Kinder zu vergöttern, in ihnen stets die kleinen, hilflosen und unschuldigen Wesen zu sehen - die sie während der Kindergartenzeit vielleicht auch waren. Dass diese das für sich zu nutzen wissen und ihren Eltern nur erzählen, was diese ihrer Ansicht nach auch wissen dürfen, ist nichts Neues, wir haben es nicht anders gemacht. Und schließlich bringt der Film auch noch zum Ausdruck, wie sehr heutzutage Eltern geneigt sind, im Falle eines schulischen Problems ihres Kindes den Lehrern die Schuld zu geben, ohne die negativen Folgen eines solchen Handelns hinsichtlich der Zukunft desselben zu bedenken.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von smart am 14. Juli 2015
Format: Amazon Instant Video Verifizierter Kauf
Tolle Umsetzung des Theaterstücks und Superleistung der Schauspieler! Ein überspitztes Spiegelbild für ehrgeizige Eltern. Meine Bewertung bzw. der Notendurchschnitt: 0,9 :-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M C am 5. Juli 2015
Format: Amazon Instant Video Verifizierter Kauf
Wie wahr, wie wahr! Ich bin selbst Grundschullehrerin und habe sowohl Eltern als auch Schüler und Pädagogin wiedererkannt. Die geballte Ladung Schulwahnsinn!
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25 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dannemie am 31. Januar 2015
Format: Blu-ray
Von der Art her erinnert "Frau Müller muss weg" etwas an "Der Vorname" oder "Gott des Gemetzels". Eine Gruppe Leute, wenig Schauplätze, die Mischung aus Drama und Comedy und eine Story, die sich immer mehr zuspitzt.

Doch können die Deutschen die Thematik ebenso gut umsetzen wie ihre Kollegen aus Amerika und Frankreich?

Zunächst zur Story: Die Eltern einer Schulklasse sind unzufrieden mit der Situation in der Klasse ihrer Kinder. Schlechtere Noten, schlechteres Klima, Unzufriedenheit und das, obwohl der Übergang auf das Gymnasium bevorsteht. Deshalb haben sich einige Eltern zusammengetan, um die Klassenleiterin Frau Müller zum Abgeben der Klasse zu bringen. Sie wollen Frau Müller am Wochenende in der Schule treffen.
Doch das Ganze läuft schief, denn Frau Müller ist bestürzt, enttäuscht und verlässt kurzerhand das Zimmer. Die Eltern wollen das nicht so stehen lassen und beginnen in Gruppen die Schule nach Frau Müller abzusuchen. Dabei merken sie doch immer mehr, dass viel mehr schief läuft. Werden mit eigenen Problemen konfrontiert, mit ihrer Selbstschuld und dem Druck des Schulwesens.

Was in den oben genannten beiden Kollegen Filmen so gelungen ist: Es gibt eine an sich einfache Story, die aber etwas aussagen will, die Hintergrund hat und eine Pointe. Versteckt wird das Ganze in einer extrem lustigen, übertriebenen und sich immer mehr zuspitzendem Komödie, die dem Genre Drama nicht allzu weit fern ist.

In "Frau Müller ist weg" ist das Ähnlich. Dass sich die Eltern eigentlich gar nicht so wirklich verstehen und von der Art her alle unterschiedlich sind, ist nur der Anfang.
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