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Musik

Bild des Albums von Khatia Buniatishvili

Fotos

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Biografie

Khatia Buniatishvili wurde 1987 in Tiflis/Georgien geboren. Gemeinsam mit ihrer älteren Schwester Gvantsa wurde sie von der Mutter, einer begeisterten Musikliebhaberin, an das Klavier herangeführt. Sehr früh wurde ihre außergewöhnliche Begabung erkannt, und so debütierte sie bereits sechsjährig als Solistin mit Orchester. Mit zehn Jahren folgte sie ersten ... Lesen Sie mehr im Khatia Buniatishvili-Shop

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Produktinformation

  • Komponist: Franz Liszt
  • Audio CD (20. Mai 2011)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Limited Edition, Doppel-CD
  • Label: Sony Classical (Sony Music)
  • ASIN: B004UPLPD2
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Liebestraum No. 3 in A-Flat Major, Op. 62 (S. 541) 5:28EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Sonata B minor, S 178: I. Lento assai - Allegro energico12:04Nur Album
Anhören  3. II. Andante sostenuto 7:45EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. III. Allegro energico11:35Nur Album
Anhören  5. Mephisto Waltz No. 1, The Dance in the Village Inn, S 51411:02Nur Album
Anhören  6. La lugubre gondola No. 2, S 200/2 9:39EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Bach/Liszt Prelude and Fugue in A minor / after BWV 543, S 462/1: Prelude 3:54EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Bach/Liszt Prelude and Fugue in A minor / after BWV 543, S 462/1: Fugue 5:58EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die junge in Tiflis, Georgien, geborene Khatia Buniatishvili gilt als eine der interessantesten jungen Pianistinnen überhaupt. "Khatia ist ein außergewöhnliches Talent, ich war beeindruckt von ihrer enormen pianistischen Begabung, ihrer natürlichen Musikalität, ihrem Einfallsreichtum und ihrer virtuosen Brillanz", urteilte Martha Argerich über sie. Buniatishvili studierte in Wien bei Oleg Maisenberg und gewann 2008 beim Rubinstein-Wettbewerb den dritten Preis. Ihre Debüt-CD bei Sony Classical widmet die Künstlerin dem Komponisten Franz Liszt mit einem facettenreichen Programm vom berühmten "Liebestraum" über die gewichtige h-Moll Sonate, dem Mephisto-Walzer und "La lugubre gondola" bis hin zu Preludium und Fuge in a-moll (nach Bachs BWV 453 "Ach, eins ist Not!").
Die CD erscheint in limitierter Erstauflage als hochwertiges, reich illustriertes Digipack mit einer Bonus-DVD. Diese enthält einen von Buniatishvili konzipierten und von ihr in Zusammenarbeit mit der Fotografin Esther Haase realisierten beeindruckenden Kurzfilm zu Musik aus der CD.

„Khatia Buniatishvili ist ein riesiges Talent- aber auf diese Art und Weise wird sie sich zu einer diese vollkommen eigenwilligen Figuren der Musikwelt entwickeln, die man aufgrund ihrer Eigenwilligkeit hören will.“
(Piano News, 05/06 2011)

Rezension

"Der Genussverlust wäre immens, würde man sich das Debütalbum von Khatia Buniatishvili entgehen lassen. Die 23-jährige Georgierin ist ohne Zweifel einer der aufregendsten Neuzugänge unter den Weltklassepianisten seit Jahren. Ihr höchst individuelles Spiel ist enorm durchdacht, dabei stets von größter Leidenschaftlichkeit geprägt, hinreißend klangsinnlich und auf raffinierte Weise agogisch freizügig. Sie überwältigt, ohne auf plumpe Effekte zu setzen, ihre atemberaubende Virtuosität (sie verfügt auch über eine echte Pranke!) stellt sie ganz selbstverständlich in den Dienst der Sache. Selbst ein tausend Mal gehörtes Werk wie die "h-Moll-Sonate" fasziniert bei dieser Klavierzauberin von der ersten bis zur letzten Note. Der "Liebestraum" wird unter ihren Händen zu purer Poesie. Beim "Mephisto-Walzer" meint man den Pferdefuß förmlich zu hören. Dieses Programm wird nicht vorgeführt, sondern intelligent dargeboten. Man horcht bei Khatia Buniatishvili immer wieder fasziniert auf - und wenn das bei einem der meisteingespielten Werke der Klavierliteratur gelingt, zeugt das von wahrem Künstlertum. 5 von 5 Sternen." -- Rondo Online, 14.05.2011

"Hier geht's um die Kunst, nicht um schönen Schein. [...] Wie sich aus dunklem Fluss in größter Ruhe das Thema des 3. Lisztschen Liebestraums entfaltet, wie sich das expressive Thema zur Ekstase steigert bis zum Schmerz und am Ende alles erstarrt: Das hat viel von Leere, Melancholie. Dahinter steckt zugleich faustisches Ringen. Die Pianistin versteht Liszt als Künstler, der nach Wahrheit strebte, in sich zerrissen war, die Liebe suchte, die er letzthin nur im Glauben finden konnte. [...] Dass sie mit großer Umsicht und unglaublicher technischer Reife zu Werke geht, sei nur am Rande bemerkt. Doch wie die Georgierin der Motorik die Sporen gibt, wie sie im Diskant messerscharf artikuliert, wie sie Phrasen, die vielleicht von Liebe zeugen, ins Leere laufen lässt, hat Seltenheitswert. Es ist, als spiele sie um ihr Leben, um uns Liszts Dasein als tragisches zu illustrieren. Dieses Debüt ergreift, rüttelt auf, zwingt zum Nachdenken. Ein beachtlicher Einstand." -- WAZ, 05.05.2011

"Ohne Übertreibung einer der wichtigsten Beiträge zum wahrlich üppig bedachten Liszt-Jahr [...] Buniatishvili spielt alle Werke mit einem untrüglich "lisztigen" Instinkt, tiefem Verständnis für die Musik und hochkultivierter Anschlagskunst. Nicht nur Lisztianer sollten diese herrliche CD hören, sie gehört in jeden CD-Schrank." -- Crescendo, Juni-August 2011

"Poetische Gewitter. [...] Die georgische Pianistin Khatia Buniatishvili glänzt mit einem facettenreichen Liszt Recital. [...] Vom "Liebestraum" bis in die faustischen Gewitter der h-moll-Sonate, von einer orgelhaft überhöhten Bach-Bearbeitung über den Aberwitz des "Mephisto"-Walzers Nr. 1 bis zum düsteren Gesang der späten "Trauergondel"-Meditation findet die Pianistin hier den romantischen Kosmos, dessen Intensität sie sich nahe fühlt. Tatsächlich sind ihr gefühlvoller Anschlag, ihre Pedalkunst und ihr intuitiver Umgang mit Tempowechseln geradezu ideal für die Werke Franz Liszts." -- Kultur Spiegel, 06/2011

"eine Musikerin von zweifellos beeindruckendem Talent, enormer emotionaler Spannbreite sowie mit unbändigem Mut zum Risiko. [...] Ihr Debüt-Recital [...] lässt in der Tat aufhorchen. Sie stürzt sich mit Verve in die Klangkaskaden des Ernsten Mephisto-Walzers, der unter ihren Händen in orchestraler Pracht aufrauscht. Die große h-Moll-Sonate geht sie vor allem als Kompendium der Kontraste an, meistert die Fugato-Passage mit halsbrecherischem Temperament, gestaltet die lyrischen "Gretchen-Passagen" [...] als meditative, beinahe somnambule Ruhepunkte." -- Applaus, 6/11

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Westendorf am 29. Mai 2013
Format: Audio CD
Noch eine weitere Version der Liszt Sonate, zu dem ohnehin schon reichhaltigen Angebot. Klar das Frau Buniatishvili dieses Werk einspielen muss, denn so kann sie allen beweisen welch famose Virtuosin sie ist. Allerdings hatte Liszt sich zum Zeitpunkt der Komposition längst von seinem Virtuosendasein getrennt und begonnen "seriösere" Musik zu schreiben. Daher gehen alle Versuche, das Werk als reines Schaustück für Tastenakrobatik darzubieten am Kern des Werkes vorbei. Der Versuchung erliegen jedoch viele, und gerade jüngere Pianisten. Ich kann nur jedem raten möglichst lange zu warten um das Werk aufzuführen, denn es braucht Zeit es richtig kennenzulernen.
Die vorliegende Aufnahme beschränkt sich weitgehend auf die vordergründigen Aspekte des Werkes. Dabei werden zuhauf völlig unmotivierte Temporückungen eingesetzt, so das man glaubt die falschen Noten in der Hand zu haben. Manche Passagen werden übermäßig gedehnt (so der Anfang) und andere viel zu hastig gespielt (z.B. im Fugato). Schnell spielen können andere auch. Wer aber kennenlernen möchte wie das Werk auch klingen kann, und Liszt dabei näher ist, sollte diese Aufnahme meiden. Da gibt es reichlich Auswahl (Gilels, Brendel, Horowitz, Hamelin, Korstick etc.).
Das Promo Video zeigt auch recht deutlich wohin die Reise gehen soll: Da wird ein Popstar Image ähnlich wie bei Lang Lang aufgebaut, welches wohl jüngere Käuferschichten für diese Musik und vor allem diese Musikerin begeistern soll. Leider bekommen aber gerade Novizen in Sachen Liszt dadurch einen völlig falschen Eindruck.
Die Künstlerin mag vielleicht eine gute Pianistin sein, eine gute Musikerin ist sie zumindest bei dieser Aufnahme nicht.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Weber am 16. März 2012
Format: Audio CD
Hab mir die CD nach dem Konzert in München im März blind gekauft. Die Stärken der Pianistin liegen sicher in ihrer Technik und noch mehr in ihrem Gefühl für langsame Teile - im Konzert super: Petrouschka und wunderbar die Schumann-Fantasie, der letzte Satz!! Aber hier bei Liszt ist vieles nicht perfekt, oft sogar verhudelt. Am besten noch die beiden Spätwerke und vor allem der Liebestraum. Schon den Mephistowalzer hab ich z.B. von Pletnev viel besser gehört. Die h-moll-Sonate zerfällt doch sehr arg und viele schöne Stellen werden verschenkt. Meine Favoriten für die Sonate bleiben ganz klar Zimerman und Gilels. Zwischen diesen beiden und dieser CD liegen dann doch leider Welten.
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14 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hArU am 31. Mai 2011
Format: Audio CD
Bei einer Veröffentlichung im Liszt-Jahr ist eine Aufnahme mit Werken des berühmten Klaviervirtuosen nicht sonderlich überraschend. Wer aber davon ausgeht, dass dies nur eine von vielen Liszt-Einspielungen ist, der verpasst etwas! Mit ihren 23 Jahren ist die junge Georgierin genau das, was in der Liste der erstklassigen Pianisten noch fehlt. Ihr Spiel ist extrem individuell, dabei aber immer gut durchdacht und von absoluter Leidenschaft geleitet. So schafft sie es voller Energie, den Hörer selbst mit schon oft gehörten Werken zu faszinieren und zu fesseln und das gelingt lange nicht jedem Interpreten. Sie fühlt sich in Liszt hinein und man merkt, dass es keine spontane Entscheidung war, ihm das Debüt-Album zu widmen. Der Bonus-Film dreht sich um ihre Faszination für das Faust-Motiv, der Kampf zwischen rechter (Faust) und linker (Mephisto) Hand. Khatia Buniatishvili behauptet sich mit dieser CD gegen die vielen Liszt-Veröffentlichungen in diesem Jahr und überzeugt mit ihrem expressiven und ergreifenden Spiel! Man darf gespannt sein, was noch kommen wird.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. am 26. August 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eine tolle, sehr gefühlvoll gespielte CD. Khatia Buniatishvili interpretiert die Stücke sehr einfühlsam und absolut fantastisch. Ein Muss für jeden Liszt-Fan!
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7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Baernhart am 22. Mai 2011
Format: Audio CD
Nachdem ich die Künsterlin bereits im Deutschlandradio/Kultur "Debüt" kennenlernen durfte, bin ich nun umso mehr erfreut über das Erscheinen einer Studioaufnahme.
Durch die Beilage mit tief beeindruckenden Bildern und Ausführungen, bekomme ich als Hörer zusätzlich einen fesselnden Blick für das "Faust"-Thema. Die geheimnisvolle Spielweise der Künstlerin berührt die Seele, ob hell oder dunkel. Die Auswahl der Stücke unterstreicht dieses und harmonisiert miteinander ähnlich der "Klaviersonate in h-moll", die der Komponist Franz Liszt, trotz mehrsätziger Tradition, einsätzig ohne Pause ineinander übergehen ließ. Und so wie Franz Liszt es wohl empfand, streichelt Frau Buniatishvili das Instrument, entlockt ihm aber auch die gewaltigen Töne einer Mephistowelt.
Ihr neues Album ist auch ein wunderbarer Zugangsschlüssel für die Räume Klavier, Faust sowie Liszt und wie dieser Musikwerke anderer, wie hier von Bach und Orgel, für das Klavier verwandelte.
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11 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. MIURA am 8. Juni 2011
Format: Audio CD
Liszt
LIEBESTRAUM IN A FLAT MAJOR - NOTTURNO S 541 / 3
SONATA IN B MINOR S 178
MEPHISTO WALTZ NO. 1 (THE DANCE IN THE VILLAGE INN) S 514
LA LUGUBRE GONDOLA S 200 / 2
PRELUDE AND FUGUE IN A MINOR S 462/1 (after Bach BWV 543)
Khatia Buniatishvili, piano
Aufnahme: 2010

Martha Argerich lobt Khatia Buniatishvili. Aber ich glaube, dass Khatia selbst auch Argerich respektiert und sich Argerich zum Vorbild nimmt, weil Khatia die Klaviersonate in h - Moll von Franz Liszt frei und intensiv spielt, so wie Argerich diese Sonate in 1971 spielte. Der starke Hammerschlag vom Takt 33 gefällt mir. Aber ich bedauere, dass sie die lyrische Ausdrücke manchmal rauh spielt (ich glaube, dass Khatia Andante sostenuto ab Takt 331 nicht genug spielt). Grandioso (Takte 297 - 300, 9' 44 vom Band 2 des Tonträgers) spielt sie fortissimo, und Grandioso (Takte 302 - 305, 10' 27 vom Band 2) spielt sie aber ein wenig schwacher, das beeindruckt mich, weil in Takten 297 - 300 die Anweisung fff, in Takten 302 - 305 die Anweisung ff gegeben ist. Der Triller vom Takt 362 ist schön (ich glaube, dass sie Steinway spielt). Die Fuge ist sehr aufregend. Sie bringt es auf einem Höhepunkt nach der Fuge vor Stretta quasi Presto (Takt 650), und sie bringt es wieder auf einem weiteren Höhepunkt nach Stretta quasi Presto. Die Vierteltriole von Grandioso (ab Takt 700, 7' 01 vom Band 4) werden wirksam gespielt. Und es ist schön vom Takt 737 zum Ende.
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