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Franz Fuchs. Ein Patriot

Karl Markovics , Stefan Puntigam , Elisabeth Scharang    Freigegeben ab 6 Jahren   DVD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
Preis: EUR 13,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Karl Markovics, Stefan Puntigam, Hubert Kramar, Naked Lunch
  • Regisseur(e): Elisabeth Scharang
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment GmbH
  • Erscheinungstermin: 13. März 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 85 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • ASIN: B00138CY2K
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.495 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Beide Hände einbandagiert, braune Kontaktlinsen und große Brille, das Gesicht von Explosionsverletzungen gezeichnet und statisch-verhärmt: So sieht man Charaktermime Karl Markovics in dem fiktionalen Teil dieser Spielfilmdokumentation. Für Drehbuch und Regie des Fernsehfilms über ein dramatisches Stück österreichischer Zeitgeschichte zeichnet die mehrfach preisgekrönte Filmemacherin Elisabeth Scharang verantwortlich. Scharang rollt darin - zehn Jahre nach der Verhaftung des Briefbombenlegers Franz Fuchs im Oktober 1997 - den Fall anhand der Vernehmungsprotokolle wieder auf und nähert sich so den vielen offenen Fragen und Thesen an, die nach dem Selbstmord des schuldig gesprochenen Fuchs unbeantwortet blieben. Eine spannende Kombination aus Spielfilm und Dokumentation, die zahlreiche neue Facetten - auch über den Kriminalfall hinaus - zeigt.

Synopsis

Beide Hände einbandagiert, braune Kontaktlinsen und große Brille, das Gesicht von Explosionsverletzungen gezeichnet und statisch-verhärmt: So sieht man Charaktermime Karl Markovics in dem fiktionalen Teil dieser Spielfilmdokumentation. Für Drehbuch und Regie des Fernsehfilms über ein dramatisches Stück österreichischer Zeitgeschichte zeichnet die mehrfach preisgekrönte Filmemacherin Elisabeth Scharang verantwortlich.
Scharang rollt darin - zehn Jahre nach der Verhaftung des Briefbombenlegers Franz Fuchs im Oktober 1997 - den Fall anhand der Vernehmungsprotokolle wieder auf und nähert sich so den vielen offenen Fragen und Thesen an, die nach dem Selbstmord des schuldig gesprochenen Fuchs unbeantwortet blieben.
Eine spannende Kombination aus Spielfilm und Dokumentation, die zahlreiche neue Facetten - auch über den Kriminalfall hinaus - zeigt.


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4.0 von 5 Sternen Spannender Mix aus Fiktion und Dokumentation 2. März 2011
Von Martin TOP 100 REZENSENT
Von 1993 bis 1997 wurde Österreich durch eine Serie rassistisch und fremdenfeindlich motivierter Anschläge durch zahlreiche Brief- und Rohrbomben in Angst und Schrecken versetzt. Die Briefbomben waren an Personen und Organisationen gerichtet, die sich für Ausländer engagierten. Prominentestes Opfer war der Bürgermeister von Wien Zilk, dem eine Bombe die Hand zerfezte. Besonders folgenschwer war eine Sprengfalle neben einem Romalager, die 4 Tote forderte. Laut Bekennerschreiben war für die Anschläge eine sogenannte Bajuwarische Befreiungsarmee (BBA) verantwortlich. Die Polizei ermittelte daher zuerst im Umfeld neonazistischer Gruppierungen. Erst ein kriminalpsycholgisches Profil brachte die Ermittlung voran. Hierin wurde der Täter als zurückgezogen lebender Einzelgänger beschrieben. Durch die gezielte Veröffentlichung von Teilen des Profils, das sich später als erstaunlich exakt darstellen sollte, verunsicherte die Polizei den Attentäter Franz Fuchs so sehr, dass er die Nerven verlor. Bei einer Routinekontrolle durch die Polizei zündete er selbst einen Sprengkörper, der ihn jedoch nicht tötete, sondern im lediglich beide Hände abriss. In einem spektakulären Prozess wurde Fuchs zu lebenslanger Haft verurteilt und erhängte sich später in seiner Zelle.

Die Frage, ob Fuchs Einzeltäter war oder Teil einer Neo-Nazi-Bande ist bis heute umstritten. Während die Regierung die Bombenserie mit dem Tod Fuchs als wirre Taten eines Einzeltäters zu den Akten legen konnte, sahen vor allem Linke in Fuchs den Ausdruck einer allgemein fremdenfeindlichen Stimmung.
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