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Franz Ferdinand

Franz Ferdinand Audio CD
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mercury Music Award Gewinner 2004. Best Breakthrough Video 2004 MTV USA. MTV European Music Awards Nominierung “Best New Act” MTV European Music Awards Nominierung “Best Alternative” MTV European Music Awards Nominierung “Best UK / Ireland” Weltweit über 2 Mio. verkaufte Alben.

Diese Liste ließe sich noch unendlich fortführen. Aber eigentlich ist schon fast alles gesagt. Franz Ferdinand ist einfach die heißeste Band des Jahres!!!

Tourdaten 2004 10.11. Berlin, Columbiahalle 11.11. Dresden, Schlachthof 12.11. München, Tonhalle 14.11. Hamburg, Docks (AUSVERKAUFT!)

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Wenn eine Band wie aus dem Nichts auf dem Titel der britischen Musikgazette New Musical Express landet, muss das nicht mit Substanz zu tun haben. Von Sigue Sigue Sputnik etwa gab es noch nicht einmal etwas zu hören, den zweifellos talentierten Stone Roses fehlten Konzentration und Konsequenz, die man braucht, um mehr zu werden als bloß Kult. Hype lautet das Schlüsselwort, das auch auf die Glasgower Franz Ferdinand zuzutreffen scheint, auf deren NME-Titelfoto die Schlagzeile "This band will change your life!" prangt. Nun ja. Wohl kaum. Aber geschenkt. Die Band, die sich -- weshalb auch immer -- den Namen des ungarischen Thronfolgers auswählte, dessen Ermordung in Sarajewo 1914 den Ersten Weltkrieg auslöste, bietet ordentlich Projektionsfläche für dergleichen. Und rockt substanziell.

Die Faustregel, nach der Pop-Alben, die sich beim ersten Mal auf den Hörer so mitreißend auswirken wie ein Orkan, beim zweiten Mal oft kaum mehr ein laues Lüftchen von sich geben, trifft auf Franz Ferdinand nicht zu. Hot Hot Heat, Interpol, die Libertines sind Referenz- und Orientierungspunkte für den schnittigen, kunstbeflissenen, lauten und vor allem sehr selbstbewussten Gitarrenpop, den Bassist Bob Hardy, Gitarrist Nick McCarthy, Drummer Paul Thomson und Sänger/Gitarist Alex Kapranos 2003 auf der EP Darts Of Pleasure zum ersten Mal veröffentlichten.

Kaum mehr weg zu denken in solchen Zusammenhängen ist der Einfluss von Wire, die frühen Roxy Music ohne ihre schwül-luxuriöse Atmosphäre zischeln durch den Subtext, in den überraschenden, als solche kaum wahrnehmbaren Wendungen steckt Glamrock à la Bowie, das äußere Erscheinungsbild der Combo erinnert an The Jam, die Energie an die Sex Pistols, die punktgenaue Treffsicherheit an Nirvana. Kein Grunge allerdings, keine blutende Selbstentäußerung und Depression. Franz-Ferdinand-Songs, so mitreißend und forsch sie sind, bleiben immer ein bisschen abstrakt und das macht sie spannend und ziemlich abnutzungsresistent. Will gehört werden und sollte es auch. Öfter. Aber nicht immer. --Rolf Jäger

kulturnews.de

Deutschland findet mit beim nächsten dicken Ding. Wie die Trend-Diktatoren in Großbritannien bejubelten auch nationale Presse und Musikfernsehen vier Milchgesichter aus Glasgow - lange bevor das Debütalbum von Franz Ferdinand in den Läden stand. Weil die Band sich nach dem Habsburger Erzherzog benannt hat, dessen Ermordung den Ersten Weltkrieg auslöste? Weil sie auf der Vorab-Single "Darts of Pleasure" eine grandios schwachsinnige Textzeile auf Deutsch eingebaut haben? Egal: Gegen diesen Hype sollte man nicht anpupsen. Zugegeben, so süß wie die Strokes sind die Ferdinands nicht, aber nach unzähligen Partynächten in Art-déco-Lagerhäusern bieten die Jungs aus Glasgows Kunstszene viel mehr Sex als jeder Casting-Chic. Und Retrorock muss nicht bei den üblichen The-Vorbildern Halt machen. Mit jugendlichem Leichtsinn funktionieren auch Disco und Dandypop. Die Gitarrenfraktion hat einen neuen Spitzenkandidaten: Schampus und Lachsfisch für Franz Ferdinand! (cs)
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